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Meditation von Jesus, Christus,

Fr. Valentin-Valentin-M. O.f.m-Beton. -1 -
Vermittlung von Jesus, Christus,

Meditationen

Die Stelle des Christus für die franziskanische Frömmigkeit

Vom Father Valentin o.f.m., Herr Breton o.f.m.


Franziskanische Ausgaben 9, Weinraute Marie, Rose, Paris (14.),

NIHIL OBSTAT

Montis Barolensis stirbt, 23 haben maii 1936
in festo beati Rostagni T.O.-Volkszählung. Dep.

IMPRIMI PALS

Parislis färbt 24a maii 1936
In P memoria, Bonaventurae Ambianensis,
Fr. Leo-Paschalis-LEVEUGLE
Vic. Prov. Franciae

IMPRIMATUR

Luteliae Parisiorum stirbt, 27 haben maii 1936
In festo beati Roberti Stuardi
V.DUPIN
Vic.Gen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einführung
1-L'unique Vermittler
2 die Absicht von Gott
3, Christus' Vorherbestimmung,

(tie 310 )
4 der Antwort deJésus zu den Fortschritten des Vaters

5, die vermittelnde Arbeit,
Condlusion und Zweckmäßig
Vorwort

Während des Geben wie Untertitel diesem kleinen Buch das Wort Meditations", ", wir, die gewollt werden,:
1, auf den Gedanken hinzuweisen, der es inspirierte,
2, die Methode vom Lesen zu reparieren, das es gewinnbringend machen wird,

1, Meditationen, der Wissen scripturaire und theologisch von dem ihnen zu uns sein kann, sorgte, es gibt ein Ende, außer einem Mittel, nicht. Unser Ziel ist weniger, um die Verstande der Meinungen zu unterrichten, die von unserer franziskanischen Schule angenommen werden, der die Seelen der Wahrheiten von der Faith zu füttern.

Wir wollen, zu unseren Lesern, machen, zu verdächtigen, sich vorzustellen, Reichtum und die Tiefe von Christentum zu schmecken, präsentierte zu oft wie eine Zitternvorbereitung zum Tod, während he/it eine Doktrin von Leben und dem einzigen ist, die Intelligenz zu dem gleichen Zeitpunkt wie dem Herzen zufriedenstellen.

He/it ist nicht mehr von Heiligen, sagte der Psalmist, XI, 2, weil die Wahrheiten unter den Söhnen der Männer verringert werden, ist Die Heiligkeit außerordentlich eine Arbeit des Lichtes, man kann es kühn bestätigen, unter der Bedingung, um zu hören, daß Licht nur der sichtbare Aspekt von einer Energie ist, die his/her/its andere Aspekte prägt, wird als Hitze und Stärke gerufen; weil das, was wahr der Osten von der Sonnenenergie ist, um besser von der Anmut des Verbs zu betiteln, Sonne der Verstande von dem unser Bruder dreckiger trägt die materielle Sonne Bedeutung mit großer Pracht.

Schätzen Sie den Christus zu den Preisen für die Sünde des Mannes, niemand wird sich um ihn sorgen, daß his/her/its zufolge eigene Einschätzung der Sünde. Präsentieren Sie es in der Majestät, die Notwendigkeit, die Allgemeinheit von his/her/its sevenfold, die Funktion vermittelt, (S. Bonaventure), die die Seelen sich ihm, es anzubeten, widmen werden, es zu mögen, es zu imitieren, ihm zu dienen, Sie werden keine Grenzeflecke zu ihrer Großzügigkeit setzen, während sie nicht sich um ihren Fortschritt kümmern.

2, Meditationen, dem Wort vollen Sinn, der die eine der Methode herüberreicht, in his/her/its bringend, schlagen wir Ihnen nicht vor, es in Themen geistiger Dissertation zu liefern, mehr oder sehnt und bequem, einen Beschluß davon zu ziehen, um Mißbrauch der Macht kaum bis die folgende Ausübung auszuführen.

Zum franziskanischen Gedanken treu ist das der einer von Augustin Heiliger, und zu all, das eins vom totalen Christentum zu nehmen, befehlen wir, sag das geistige Leben, Gott, die Liebe und Gottes Ehre zufolge, der CHARITY, statt zum Mann zu gewähren, unmittelbaren und persönlichen Nutzen über his/her/its. Als woll Sie uns dazu machen, sich zum Leser der Gefühle von Verehrung, Bewunderung, Dankbarkeit und Demut vorzustellen, von Großzügigkeit der, wenn he/it zur Anmut aufrichtig und fügsam ist, wird es süß und nach his/her/its-Überzeugung stark zu leben tragen. Um zu schaffen, um unseren Vergleich zu nehmen, das, was einer heute einem geistigen Klima ruft, zur Seele zu schaffen, oder Christus, Sonne der Verstande, wird es von his/her/its-Einfluß und his/her/its-Leben durchdringen.

Außer dem zweckmäßigen Beschluß sofort dringend und universell durchführbar, wird in Kollusion gezeigt:

Einen, sich lebt DEN CHRIST hereinzulassen, aufzugeben

Es ist aber dort das all der Mann, zu allen Phasen der his/her/its-Wege, zu allen Altern des his/her/its-Lebens, weil his/her/its-Ausgang der Sünde einschloß, bis den Verbrauch der his/her/its-Anmut.

3, Meditationen, ein aufmerksames Fasten und gleiche Lektüre würden einiges nicht bedienen, wir, das Ergebnis, daß wir einiges voraussehen. Von diesen Seiten, deren Substanz von den Büchern Saints geborgt wird, würde es den wörtlichen Inhalt liefern, so eine Lektüre würde nicht erlauben, den Verstand davon aufzunehmen.

Die Art, sie zu planen, ist aber nicht einmalig,

Zur Seele gewöhnt ans Leben des Gebetes, daß eine langsame Lektüre genügend sein kann, läßt das, setzen Sie und Freizeit zum affections;qui, habend sich zuerst über den Ganzen und dem Begriff des his/her/its-Gegenstandes erkundigt, kommt auf jeden Punkt zurück, bleiben Sie, um spät zu schmecken, daß das she/it dort entdeckt; ohne viele, zu mündlichen Entwicklungen zu halten, zu Überlegungen, die nützlich sein werden, notwendig für ein anderes, weniger gemacht vertraut mit dieser Art von emotionalem und beinahe schweigsamem Gebet. Dieser wird Bedürfnis haben, sich itself/themselves zu erklären, wie she/it zu anderen, dem Wert von den Wörtern, den Sinne-his/her/its-Behauptungen, machen würde,; um itself/themselves nachzuerzählen, welcher she/it verstand, einige der formellen Taten des Glaubens, von Verehrung, von Liebe, abzuziehen; von den Beschlüssen, um zu handeln,…

Zu einem wollen wir Ratschlag im Hinblick auf das andere, die Durchgänge in ihrem Text lesen zu werden, daß wir einiges trennten, und dieses Wissen, das das ewige Leben ist, so in ihnen zu erhöhen, Gott und his/her/its Christus zu kennen.

Und wenn die Verwendung dieses kleinen Buches nützlich ist und zu ihnen tröstet, bitten wir sie in den Namen von Bürgermeister, sich herabzulassen, den Autor davon zu unserem gewöhnlichen zu empfehlen Herr, Christus Our, Herr.

Einführung 1-11-111
Die Wichtigkeit des Themas das dieses kleine Volumen offensichtlich zu den Meditationen der his/her/its-Leser anwesend ist; seit dem Titel; she/it wird sich erweisen, größer zu sein, wie wir unter diesem synthetischen Titel Bus dort voranbringen werden, versuchen wir, die Stelle zu studieren der Unser Herr Jesus Griffe nach dem franziskanischen Frömmigkeitschristus.

Zu gesehen zuerst, diese Stelle ist beträchtlich. Aber, man wird sagen, she/it ist, studieren Sie die Frömmigkeit der anderen geistigen Familien auch als Hauptfach! Grace zu Gott! Spezifizieren wir deshalb, daß, für uns ist diese Stelle wesentlich und gehen wir ohne Verzögerung in unserem Thema hinein, während Sie drei Gesprächsfragen, auf Weise der Einführung, lösen,:

1, daß es notwendig ist, durch Frömmigkeit zu hören?
2, welche Stelle, in der christlichen Frömmigkeit, können und müssen Christus halten unser, Herr?
3, welche Frömmigkeit FRANCISCAN?

1 - WELCHES ICR DIE PIETY

1 - einer nimmt heute oft für Gegenstücke, die Wörter-Frömmigkeit, Geistigkeit, mystisch. Wir werden zwischen Frömmigkeit und Geistigkeit unterscheiden, wir, von denen fühlen, daß es zu einer Zeit diskreditiert wird, trennen uns mystisch und zweideutig. Einer spricht nicht von einem Mystiker von Faschismus oder Kommunismus, dessen Prinzipien decriers der Vormachtstellung vom geistigen sind,; von einem Mystiker der Sportarten oder die Industrie macht, wer nur die Muskeln oder das Geld kultivieren,; und sogar man opponiert nicht mystisch zu Askese, wohingegen man ist nur der innere und passive Aspekt, das andere die Außenseite und aktiver Aspekt, von mir gleiche Wirklichkeit, daß wir Frömmigkeit hier nennen?

Hören wir die Einstellung gegenüber Gott durch Frömmigkeit von einem Mann, der his/her/its-Aufgabenbereich verstand, und bemühen Sie sich für his/her/its besser, sie zu schaffen.


Der Mann, aller Mann, hat mehrfache Verpflichtungen gegenüber Gott. He/it erkennt his/her/its-Prinzip und his/her/its-Ende, his/her/its-Schöpfer, his/her/its-Wohltäter, his/her/its-Herr, in Ihm. Er Ihres von ihm das zu sein, die Aktivität und die Gesetze von dieser Aktivität, Leben und dem Essen dieses Lebens, die körperlich sind, Moral, intellektuell. He/it muß ihm in Rückkehr die Verehrung, das Lob und die Liebe; der Gehorsam; die Dankbarkeit, der oblation, das Gebet, die Ausatmung… bilden Sie, diesen Aufgabenbereich, itself/themselves davon mit der Sorge ihrer Vollendung freizusprechen, zu erfüllen, Gottes Dienst, in anderen Wörtern die Frömmigkeit.

Aber, wie die Frömmigkeit ein Leben ist, das zu Dem Verstand gewährt, ein geistiges Leben, kann man es auch Geistigkeit rufen. Aber wahrscheinlich wird es genauer sein, dieses Wort zu reservieren, um die theoretische und zweckmäßige Methode von Gottes Dienst zu bezeichnen. Eine Geistigkeit ist eine Wissenschaft der Frömmigkeit. She/it präsentiert tatsächlich herself/itself wie ein System, methodisch, organisierte, von Überzeugungen und Prinzipien und auch von Praktiken, die wieder die Prinzipien setzten, und dessen Ziel p ist, um die Frömmigkeit zu fördern, Gottes Dienst, mit Vollendung, Gewissen, großzügiger Wille.


Kurzum, he/it importiert wenig; und diese Genauigkeit brachte für den accurateness hier, wir werden keinen Fall des Gewissens der unklaren Anstellung dieser Wörter machen.

2, die Frömmigkeit ist dem Mann "natürlich"; die Tatsache wird von der Geschichte und der Psychologie begründet; wir nehmen an, daß es gewußt und erlaubte. Als einer mit alter Frömmigkeitsgenauigkeit, jüdische Frömmigkeit, spricht Mohammedanische Frömmigkeit… und von korrespondierenden Geistigkeiten. Die Profanität, die Vergessenheit des Aufgabenbereiches zu Gott, oder ihre Verachtung, und im Gegenteil ein hergestellter "Artikel" Satans mörderischen Hasses, die Unwissenheit, die Undankbarkeit der Männer.

Die christliche Frömmigkeit ist ein Dienst, von ordentlichem Gott, der zur Enthüllung des Christus gewährt,; she/it fungierte zu verschiedenen Geistigkeiten als Basis. Man erwähnt die Geistigkeit von Saint's Befehl, Benoît,; der einer von Heilige-Bernard der einer von den Dominikanern und dem Carmelites; der einer von den Jesuiten, mit dem Salésienne und dem Liguorienne, die sich davon in Verbindung bringen,; der Oratorienne, der in Verbindung mit dem Franziskaner gebracht wird,; von anderen wieder. Diese Vielfalt hängt der Christus von den von diesen religiösen Familien, den Vorstellungen ihres Gottes, adoptierten theologischen und besonders philosophischen Systemen ab, die Anmut, die menschliche Natur (1), und so weiter…, Weil die göttliche Enthüllung von einer unerschöpflichen Geschmeidigkeit und einer Fruchtbarkeit ist und demütig zu den Spekulationen der Männer geeignet ist. Die zu Intelligenz vom Dogma auferlegte Tyrannei ist eine blaue Erzählung.

((1)) J.Heerinckx,o.f.m., Einführung intheol, Geist., N's ' 103,n.2. das Erwähnen von F., X. Maquart, dem wir Grund gegen Autor geben.

II DIE STELLE DES HERRN JESUS IN DER CHRISTLICHEN FRÖMMIGKEITerkennen 3, in all diesen Geistigkeiten, ohne zu zögern, daß Unser Herr Jesus, Christus besitzt eine berühmte Stelle, sie wären nicht christlich ohne es.

Trotzdem willigt man ein zuzugeben, daß die dem Christus-Christ-Jesus in der franziskanischen Frömmigkeit gegebene Rolle ist, zusehends größer als im anderen vergeistigte. Man glaubt, daß es besonders um Demonstrationen einer empfindlichen Hingabe geht, oder sogar sentimental, zur heiligen Menschheit; Jesus Kind, Jesus in Kreuz… Wir werden sehen, daß he/it wahr ist, aber für einen tieferen Grund als das Offensichtliche.

Die in dieser Methode, Gott zu dienen, der eine Geistigkeit ist, von Notre-Seigneur eingenommene Stelle kann sich tatsächlich unterscheiden. Nehmen wir auf vernünftigen Ideen ein deshalb sehr feststehendes System an, daß he/it, ohne es ganz zu ruinieren, his/her/its-Person einmacht, ohne ihm einen unwiederbringlichen Schaden, wörtlichen Christus wenigstens von his/her/its-Ausstellung zurückzuziehen, zu bereiten, his/her/its-Lehrberuf, Die Männer werden fähig sein, fortzusetzen, dieses System zu benutzen, um Gott zu dienen, ihren Gruß zu machen, die Sünde zu vermeiden, die Tugend auszuüben. Der Gedanke an ihr letztes Ende kann genügend sein, die Männer zu beschließen, ihrem Schicksal (1) ihren Würfel tatsächlich anzupassen. nehmen Sie ein System an, das völlig andererseits zusammenbricht, ob man den Christus davon zurückzieht,; sowie eine Basilika bricht wegen dem Niederlassen von his/her/its-Kellergeschoß zusammen. She/it ist nur ein Stück unbrauchbare Ruinen; wohingegen im Gesicht der Tempel blieb und stand, oder man kann den göttlichen Dienst fortsetzen, obwohl ein nahes oder die Apsis außer Gebrauch ist.

Die dem Christus gegebene Rolle ist, entsprechen Sie nicht in den zwei Geistigkeiten; dort ist he/it nur komplementär; hier ist he/it wesentlich.

In der franziskanischen Geistigkeit, außer dem Aspekt dévotionnel, der sichtbar ist, ein dogmatischer Aspekt, erlegt sich auf: Der Christus hält das Stellenkapital dort; es ist durch Ihn offen, dieses dient Gott; und man erklärt, daß man keinem Gott dienen kann, und daß für Ihn; dieser he/it ist richtig, Ihn in der Darlegung der Doktrin zu gewähren, im Mobile der Frömmigkeit, die Stelle, deshalb nimmt dieser he/it von von Gott dan die konkrete Wirklichkeit ein.

Dort sind wir zum Herzen unseres Themas.

Fügen wir aber eine dritte Überlegung hinzu.

((1)) von Tatsache bleibt die Frömmigkeit zu den Seelen möglich, die die christliche Enthüllung nicht erreichen. Heilige Paul beschuldigt die" Heiden (Rom.), 1, 18-32,"; 2-9-16, nicht zu sehen kultivierte, wohingegen sie es schuldeten und fähig dazu waren. Wir wissen durch den göttlichen Lehrberuf, daß in der konkreten Wirklichkeit der Christus, bleiben Sie wörtlich von dieser Frömmigkeit fern, ist das geheime und notwendige Fundament davon, weil niemand
Gott erreichte, das das der einmalige Vermittler des Grußes von Ihm ist. Aber auf dem äußeren he/it erscheinen Sie nicht dort.

111- DIE FRANZISKANISCHE FRÖMMIGKEIT

4, wir nennen unserer häuslichen Frömmigkeit Franciscan, weil historisch und psychologisch, ihr st der einer von sogar François-Heiligem des Fundamentes, Vaters unserer Seelen.

Wir müssen im Beweis dieser Behauptung kurz sein, his/her/its-Entwicklung würde die Sache eines Volumens (die oft schon außerdem geschrieben worden ist) (1) bereitstellen) Wir werden zwei Stücke noch in unserem Beweis unterscheiden und hängen darauf ab, ob wir schon andeuteten, daß unsere Gnade einen doppelten Aspekt präsentiert,: der Aspekt dévotionnel und der doktrinelle Aspekt ist.

A.-Stellen es der heiligen Menschheit in der Hingabe;
B. Stellen es vom Christus God total__ und Man __dans die Doktrin.


((1)) das Letzte in Datum ist das bewundernswerte, und unerschöpfliche Buch vom P. Gemelli: Die Mitteilung des François-Heiligen.
Um den dritten Teil besonders zu sehen.

Zu 5. brachte Heilige François die christliche Frömmigkeit zurück, um Jesus, den Gegenstandschristus menschliches Leben (2) im Rätsel für his/her/its betrachtete, für his/her/its zu nehmen


Zu, VOR IHM wurde die heilige Menschheit gekränkt, wenn man sagen kann, durch die Aufmerksamkeit ziehen Sie beinahe ausschließlich die Göttlichkeit an. Die historischen Gründe werden einiges bekannt:

ach 1 der Kampf gegen die Ketzereien christologiques hatte die Theologen gezwungen, die Gleichheit des Christus mit dem Vater zu verbessern, his/her/its consubstantialité,; außer Jesuss' irdischem Leben war dann zu letzt, um bestritten und unerkannt zu sein. Auch war der Fehler sich, es griff bißchen zur his/her/its-Menschheit an; es ist die Göttlichkeit, die zu verteidigen zu bestätigen notwendig war, zu erklären. ((1))

ach 2 infolgedessen waren die Bilder vom Christus, die in den Basiliken der Ehrfurcht der christlichen Leute angeboten wurden, sie von einem triumphierenden und saßen, gelassen über die Mitte von gelassen wählte, sehr entfernt deshalb von den Elend von his/her/its-Leuten. Sogar auf dem Kreuz erschien der Retter herrlich: he/it inspirierte kein Mitgefühl, außer der Angst (2),

ach 3-Aux rauhe mœurs der sogar barbarischen Bevölkerungen, das Wohlwollen der Prediger flößte dem Terror der Urteile vom rächenden Gott mehr ein, daß die Nachsicht vom göttlichen Pasteur…

Wahrscheinlich würde man darin finden, kennt Jean Chrysostome, in Augustin Heiliger, wieder von anderen, vom Ansprechen von Überlegungen die Leiden des Mannes, Gott. Aber es war keine Themaprärie der populären Aussage, und das Ziel war nicht, weich zu werden aber umzustellen. François-Heiligem näher hatte heiliger Bernard seine mönchischen Publikum eingeladen, zu Jesus und Marie in den Episoden ihrer irdischen Existenz mitzufühlen, his/her/its-Rede hatte das seltener und schwacher Echos nicht, jenseits der Zisterziensischen Kreuzgänge, in der Kirche gehabt.

ach 4 François Saint wird die Hingabe an den Lebensmenschen des Retters popularisieren, zu his/her/its-Kindheit, zu his/her/its-Leidenschaft. He/it wird der Erzählung davon, dem Wissen, die Verwicklungen dramatisieren, das ' nachgemachter he/it konnte Heiligen über der Doktrin von Bernard erkundigen; ihre Versammlung auf diesem Land kann auch von einer ähnlichen Inspiration kommen: Der gleiche Verstand, der sie belebt, um zu den Bedürfnissen der Seelen zu sättigen.

B 5, NACH SANT FRANÇOIS. "Während der ganzen Mittel altern Sie, die Kirche, man hat, kann schreiben, nahm sich in der Betrachtung auf, der davon kreuzigte". Der franziskanische Einfluß erscheint unbestreitbar. Die Emotion produzierte durch die Verurteilung des Heiligen eine lange Zeit, die Beispiele von his/her/its-Kumpeln, Claire-Heiligem und his/her/its-Töchtern, den Schriften des Bonaventure-Heiligen und den Meditationen von Giovanni fra Calvoli di definierten im seraphic-Arzt, die Visionen des Seligen Angèles von Foligno und Battista Varanis haben Futter und so weiter, und in Flammen ist diese mystische Flamme des Mitgefühles (1) Aber es nicht alles.

((2)) wir können uns nicht wundern, man versteht es, dieses Thema in his/her/its-Größe hier zu behandeln. Wir zeigen in Notiz der Bücher, oder jene unserer Leser, die es möchten, werden die Entwicklung davon finden.
Cf. der Christus, Bloud und Homosexuell, XXI, Einschränkung vom Christus,; 1ière Stücke, History, IIE, & " ((V.M.breton))

(1)Karl) Adam,: Der Christus unser Bruder (Grasset),III,pp.51 sq).
((2)) A.Dufourcq: die Geschichte… von der Kirche, téV,p.139,

((1)) L.Bello, o.f.m. Der Vorrang und das Königtum Unseres Herrn Jesus-Jesus-Chrsit,pp 6 sq. und die Notizen.

B.6, EINER denkt im allgemeinen und mit sogar einer Verachtung, die kaum versteckt wird, daß diese Hingabe an Jesus sentimental gehabt wird", empfindlich, zum Mann (im Mann) Gott,; während es ungefähr ist, sagt man, Gott (2) zu dienen. Wir werden sagen, wenn wir uns nicht fürchteten, die Notiz zu zwingen, daß he/it nichts davon ist,: weil es gesunder Gott ist, der dafür sieht und die franziskanische Frömmigkeit erreicht. She/it nimmt den ganzen Mann, aber als ganze der Christus.

She/it nimmt den ganzen Mann: Verstand, Seele und Fleisch; she/it adressiert das nicht an die spekulative Intelligenz, zu einem entkörperlichten Grund, der keine wirkliche Existenz hat,; she/it spricht beim Herzen; she/it beantragt die Sensibilität, das was als heilige Ignace-Marken in his/her/its"-Anträgen der Sinne", und es wird sehr einiges gemietet!).

Aber, außerdem, she/it ist tief dogmatisch.

Es ist, Gott zu dienen, es wie genauen Gott zu erreichen will erreicht werden und diente, dieser she/it überholt durch den Christus, Gott und Man, einmaligen Vermittler zwischen Gott und den Männern,; der Satz der gegenwärtigen Meditationen ich ich hoffe, wird davon zu uns überzeugen.

C.7. Und daß diese Doktrin den einen vom P`re gesund heiliger François ist, ist es genügend, itself/themselves davon zu überzeugen, während das Warten auf die anderen Texte, die in ihre Stelle hereinkommen werden, die erste von his/her/its-Ermahnungen zu lesen,: vom Körper des Christus.

Der Herr Jesus teilte es seinen Jüngern mit: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu meinem Vater, wenn es nicht von mir ist. Wenn Sie mich kennten, werden Sie wissen, und Sie werden es sehen.

Philippe sagt: Herr zeigt uns den Vater, und es wird uns genügend sein. Jesus antwortete zu ihm: Inzwischen so lang daß ich mit Ihnen bin, kennen Sie mich wieder nicht? Philippe, der eine, der mich sieht, sieht auch meinen Vater (Joan.), 14, (6-9).

Der Vater lebt in einem unzugänglichen Licht; und Gott ist Verstand, niemand sah je Gott, ich Tim. ,6,16; Joan. (4,24;Jo.,1,18).

Weil Gott Verstand ist,; der einzige Verstand kann Gott sehen; weil es der Verstand ist, der belebt, während das Fleischätzen von nichts (Joan.), 6, (64). Und sogar der Sohn, als er war dem Vater gleich, kann nicht pro Person gesehen werden, nicht mehr nicht weniger, daß der Vater, nicht mehr nicht weniger, daß der heilige Geist. Es ist warum jene gleichen, daß sah den Herrn Jesus Christus in der his/her/its-Menschheit, wenn sie sich und rohes Gewähren um den Verstand nicht kümmerten, und his/her/its-Göttlichkeit, zu wissen daß he/it Gottes wahrer Sohn war, werden jene verloren.

Wenn zu uns, dieses sehen Sie keine his/her/its-Menschheit hier unten, wir haben das Very Saint-Sakrament von his/her/its-Körper und his/her/its-Blut, und wir müssen durch den Verstand dort, um his/her/its-Göttlichkeit zu erkennen.

Weil auch als zu die Heilige-Apostel-he/it erschien in his/its Lebensfleisch (der his/her/its-Menschheit), uns erscheint he/it jetzt im heiligen Brot; und durch die Augen ihres Körpers sah his/her/its-Fleisch nur als die Apostel, aber das was es durch ihre geistigen Augen in Erwägung ziehend, glaubten sie, daß he/it genauer Gott war,; ähnlich wir, beim Sehen von Brot und dem Wein unserer körperlichen Augen, wir müssen sehen und diesem his/her/its sehr heiligem Körper und his/her/its-Heiligem fest glauben, ist dort, lebend und wahr.

So ist der Verstand vom Herrn, der im Haus wohnt, treu, dieses und er dieses erhalten Sie den Körper und das Blut des Herrn in ihnen; jene der, beim nicht Haben dieses Verstandes in ihnen, würde anmaßen, den Körper des Herrn zu essen, würde ihre eigene Verurteilung essen, 1 Hornsches., 11,29.

Warum, Sohn der Männer, belasten Sie Ihr Herz? ((Ps.4,3)) warum weiß sich die Wahrheit nicht, glauben Sie nicht an Gottes Sohn? (Joan), 9,35, Weil es von dieser Art ist, daß dieser Herr mit his/her/its-Anhängern ist, die zu his/her/its-Versprechen gewähren,: Hier ist es, daß ich sui mit Ihnen bis den Verbrauch von den Jahrhunderten", Mt. (28,20) ((1)).

((1)) auf Ermahnungen, ihre Geschichte, ihr Text, ihr Sinn, das schöne Buch von Abt P. Bayart zu sehen,: Heilige Fançois schreibt Ihnen (franziskanischen Ausgaben). Wir beziehen uns oft dort.

, (2), Christuus, Beauchsene,1916,p. 1137. Cf.Gemellli, Cit op.., p.337

8 - einer sieht in dieser beträchtlichen Ermahnung, daß, François-Heiligem zufolge

1 Jesus, der alles, Weg, Wahrheit und Leben ist,;
2 Person kann keinem Gott dienen der durch Ihn;
3, weil Gott nur in Ihm und von Ihm erscheint,;
4, das Sein von unsichtbar, unknowable, unzugängliche Seide, zur Kreatur,;
5 der eine hat Bedürfnis, deshalb hier zu wissen, Gott eines Vermittlers zu mögen und zu dienen, bleiben Sie zu Gott und den Männern stehen, die Christus sind,;
6, es ist genügend nicht geworden zur his/her/its-Menschheit fest, aber es ist notwendig, diese Menschheit herüberzureichen, um durch den Verstand bis his/her/its-Göttlichkeit zu reichen;
7, die dieses Gesetz sich zu den Aposteln auferlegte, es erlegt herself/itself zu uns auf;
8-d'ou Ruck selbst die Prinzipien der franziskanischen Frömmigkeit: Aspekt dévotionnel, Aspekt doctrinal;rôle von Christus,; Rollen des Verstandes, Saint, von Der Kirche, vom Glauben des Jüngers.

Uns vorbereitet, kann sich so dem Thema dieser Interviews nähern: die Stelle vom Christus-Christ-Jesus für die franziskanische Frömmigkeit.

Seien wir heilig heiliger François auf unseren Vater stolz! Armer kleiner Mann ohne Literatur, verachtete, erleidet heute von den Universitätswissenschaftlern, he/it sogar Mietfrist wir einige Schriften; aber besonders ein Lebensunterhalt, und tiefe, und theologische Tradition der Frömmigkeit, daß die Ärzte von den glichen Darlegung nur in ihren Kommentaren machten. Setzen wir uns zur his/her/its-Schule; lernen wir ihn; um Gott Unseren Herrn in Christus zu dienen.

1- DER EINMALIGE VERMITTLER
Wir erste Meditation mußte als Einführung ins vorgeschlagene Thema fungieren. 1, wir definierten zuerst die Frömmigkeit als die Einstellung gegenüber Gott von einer Seele, der aus his/her/its-Aufgabenbereich bestanden zu haben, bemüht, itself/themselves davon mit Vollendung freizusprechen, dort; she/it ergibt sich, um zu einer theoretischen und zweckmäßigen Methode, die eine Geistigkeit bildet, dort anzukommen.

2, wir erkannten dann, daß die franziskanische Frömmigkeit charakterisiert wurde,:

ein, Christus' Menschheitsheiligem Unseren sichtlich-Herrn in der Hingabe gegebene Speichenstelle; und
b, tiefer im Grunde neben der der Christus-Christ-total, Gott und Mann, in der Doktrin, gegebenen Stelle.
3, kurz schließlich erkannten wir, daß diese Frömmigkeit oder die Geistigkeit wirklich, die Geschichte und die Psychologie zufolge, in N.P.S. François in Verbindung gebracht wurde,;

Durch dieses dreifache wirbt uns, die zum Herzen unseres Themas betreten werden,

1- Die BEHAUPTUNG-GRUNDLAGE

1, die BEHAUPTUNG-GRUNDLAGE der franziskanischen Frömmigkeit ist diese;


Die Stelle vom Christus-Jesus muß die Gleichen, die es in den Gedanken und Gottes Arbeit hält, im menschlichen Leben sein, im Gedanken und dem Aktivitäts humanes.

Aber Gott will nicht und kann nicht gedient werden, daß vom Christus und im Christus: weil der Christus-Christ-Jesus ist, funktioniert das Prinzip alles his/her/its, Gott wollte zuerst den Christus und dann, in ihm, von ihm, mit ihm, wegen ihm, für ihn, alles, was er wollen und operieren muß, ((1))

((1)) der Beweis all dieser Behauptungen wird zu gegebener Zeit gebracht werden.

Es ist notwendig, die EXCLUSIVE-Form dieser Behauptung zu merken:

Gott will nicht, Gott ist dazu nicht fähig, gedient zu werden, daß in Christo Jesu (1)

((1)) wir bringen dieser Formel von Paul Heiligen, der es 164 Male füllte,; diese Bedeutung der Präposition in im komplexen Sinn für Stelle, Mittel und Ziel: im Christus des Christus, angesichts des Christus, ist ein hébraïsme.


2 erklären unseren EXCLUSIVISME:

Existiert eine Reihenfolge der Sachen, oder will Gott, oder kann Gott ansonsten gedient werden, daß im Christus? Nein; vom Geständnis von allem; noch heute nach Jesuss' Ankunft, noch vor dieser Ankunft. Aber eine Reihenfolge konnte existiert haben, oder hätte Gott den Kult angenommen, den Dienst der Kreaturen, ohne den Christus?

Der franziskanische Gedanke antwortet: Wir sind zum Wissen nicht fähig: Die Enthüllung lehrt es nicht zu uns; und nur she/it hat Sachverstand und Autorität, zu bestätigen oder zu bestreiten.

Wir setzen keine Grenze zu Gottes Macht; aber
1, Seher, den welcher he/it machte. und
2, sagte welchem he/it zuzuhören,;

AMERIKANISCHER ÉRPONDNS:
1, he/it machte es nicht
2, erzählte es he/it nicht; aber
3, daß der er adit provoziert uns, um zu denken: NEIN, Eine Reihenfolge der Sachen existiert nicht, oder Gott wird bekannt, lieb, diente, ohne Rücksicht auf den Vermittler, daß wir Christus, vom Namen von his/her/its-Mann, nennen, Notre-Seigneur.

Diese Verneinung ist zur franziskanischen Doktrin besondere. Wir müssen es erkennen und es ohne Schwierigkeit erkennen.

Von anderen katholischen Doktrinen bestätigen Sie im Gegenteil tatsächlich dieses Sie passieren bißchen dem weniger unschuldigen Adam und ist, Engel können mehr Vermittlung vom Christus passieren, Gott zu dienen und zu ihm zu gefallen.

Um einigem mit ihnen zu passen, werden wir abwarten, daß sie es prüfen, während sie dem göttlichen Zeugnis vom Schreiben oder dem annehmbaren nur Tradition bringen,; und sie machten es seit Jahrhunderten nicht, daß die Frage diskutiert wird. Von so vielem wie ihm importieren Sie nicht zu unserer gegenwärtigen Absicht. Studierend, die Christus von der franziskanischen Frömmigkeit gegebene Stelle, ist uns he/it bei Geschenk genügend, um zu wissen, daß diese Stelle vom Exclusivisme dieser Behauptung bestimmt wird,:
Gott will nicht, und Gott kann nicht gedient werden, daß vom Christus und im Christus, in Christo Jesu.

Gott will nicht, es ist dazu, von his/her/its-Teil, zu sagen: he/it nimmt nicht an, um gedient zu werden; Gott ist dazu nicht fähig. Es ist zu sagen, im Namen von den Wesen der, haben Sie keine Möglichkeit, ihm zu dienen, von Zugang zu his/her/its-Dienst der im Christus und vom Christus.

In anderen Wörtern:

Der Christus-Jesus ist der Gegenstand, der einmalige Gegenstand des göttlichen complaisances,; jeder will, Mangel, gibt Wetten zu Gott vor, he/it wird nicht zugegeben, zu ihm zu gefallen, und erlaubte es von durch die Reihenfolge, die Annahme, der Entscheidungstheologe,; he/it ist nicht fähig, und von göttlich zugegebener Kapazität; , daß durch die Meditation Unseres Herrn Jesuss Christus.

11
3, solchen sind die zum Christ Jésus von der franziskanischen Frömmigkeit erkannte Stelle. He/it vermittelt und einmaliger Vermittler in Gott und den Männern. Diese Bejahung des Heiligen Paul, 1Tim.,2,5, wird dan his/her/its von uns absoluter Sinn angenommen.

Wir schoben den Lehrberuf des vorherigen Interviews über die wesentliche Ermahnung 1, oder heiliger François deckt seinen Gedanken gegenüber his/her/its-Söhnen auf. Wir werden hier ein Gebet erwähnen, das unsere ganze Doktrin ausdrückt, gewesen zu einigen von Wörtern fähig und gibt den tiefen Grund davon. She/it liest herself/itself zum XXIII-Jungen vor. von der Regel von 1221 ((11)) ist das ein Gebet, Lob und die Handlung der Anmut:

Aber, ach Gott total mächtig, heilig und zeugt nur, Herr vom Himmel und der Erde…, einer und schuftet, weil wir alles, miserabel und Sünder, wir sind nicht würdig, Sie ((1)) zu nennen., wir flehen Sie dringend an damit Notizherr Jesus Christus, Ihr sehr lieber Sohn, einiges, daß Sie Vergnügen einzig und allein nehmen, Gewinn Sie Anmut in aller Sache, mit dem Heiligen consolatory-Verstand, die darauf abhängt, ob er Ihnen und ihnen angenehm ist,: weil es dieser Sohn ist, der Sie immer genügend ist, und für alles, und es ist durch ihn, daß Sie uns Ihre ganze Anmut gewährten. Halleluja.

, (1), Gott zu nennen, bedeutet, ihm den ganzen Kult zurückzugeben, der ihm ist,: daß Ihr Name geheiligt wird, biblische Bedeutung. In his/her/its-Hymne der Kreaturen sagt heiliger François davon ^ ich: hoffnungsloser Mann ist nicht würdig, Sie zu nennen.

Gott brachte Vergnügen an his/her/its Christus einzig und allein; es ist von ihm, dieser he/it läßt uns, zu allem, geben das zu sein, die Anmut, Leben, der Himmel, Damit sich Gott herabläßt, den Kult der Kreaturen anzunehmen, ist es ein Zusatz, den er durch den einmaligen Gegenstand von his/her/its complaisances annimmt,: weil his/her/its Christus ist immer zu ihm genügend.

4 freigelegt die ganze geistige Doktrin der his/her/its-Nachwelt von François: aber es ist auch der Beitrag des franziskanischen Gedankens zur katholischen Theologie, wir werden hier fremd in der Reihenfolge einen Historiker erwähnen, nicht verdächtigte von Befangenheit, Albert Dufourcq (1). He/it schließt his/its-Darlegung der franziskanischen Doktrin durch diese Behauptung der, he/it sagt, fassen Sie es zusammen:

"Der Christus muß in Verhältnis zu Gott, vor werdend in Verhältnis zur Welt entwickelt, entwickelt werden; und es ist warum, wenn he/it sehr bestimmt der Erlöser der Menschheit dadurch ist, ((his/her/its)), Passion…, he/it ist auch, he/it ist zuerst, he/it ist im Grunde der glorificateur vom Trinidad durch die Liebe, die ihm he/it in his/her/its Cœur anbietet.

((1)) A.DUFOURCQ, die Geschichte moderner delÉglsie, VI, 1924, pp 372 sq.

Dieses erlaubt es uns, trotz der his/her/its-Länge, die Darlegung davon vorzuschreiben oder diesen Tatbestand zu nehmen, das Interesse ist wesentlich davon:

"Die vollständige Theologie und verlängert den demütigen Befund der vernünftigen Wissenschaft…, his/her/its der meiste leuchtende Triumph, she/it-Aufnahmen zurück es, wenn she/it uns und die wirkliche Funktion und Christus' genaue Natur enthüllt,: Bruder Thomas (von Aquin) und S, Anselmes und wie viele anderen kannten sie nicht, wie zu entdecken ist! Die Theorie, der sie zum envi zu Show in der his/her/its-Schaffung der Welt folgen, konsequent mit dem Fehler von Adam und der Mission des Christus, eine Niederlage vom allmächtigen Gott, konsequent mit einer Racheanstrengung! Diese Theorie weckt das mißtraut vom strahlenden Glauben und dem schüchternen Grund von Duns Scot: Nein, Jesus machte keinen himself/itself-Mann, Gottes Niederlage auszuradieren! Der Christus muß dazu in Verhältnis zu Gott entwickelt werden, in Verhältnis zur Welt entwickelt zu werden, das vom Autor unterstrichen wird,…


(Entscheidend sich, die Welt zu schaffen) Gott, he/it wollte Christus, so daß es Christus im Namen der Welt mochte und die Welt schleppte, um ihn/es zu mögen".

Der Franziskaner von dem A.DUFOURCQ in dieser Stelle des Schlusses präsentiert, ist der Selige Jean Duns Scot, Arzt der untadeligen Vorstellung und die universale Kopfsteuer vom Christus-Christ-Jesus,; in ihm wird der strahlende Glaube verkörpert, die Intelligenz eifersüchtig leuchtet das in his/her/its-Reihenfolge von Gottes Größe,; es ist er, der die genaue Funktion und die Wahrheit-Natur des Christus erklärte, woanders löschte aus. Aber he/it hat nichts, Marken deshalb zu sprechen der in Sprache der Schule zu setzen, und von his/her/its Proben scripturaires und patristiques, das Herrliche, Bejahung von his/her/its Father S. François, zu schieben, inspirierte in der Regel von 1221, François hatte es instinktiv im Gebet gelernt, oder das göttliche Licht gab Wörtern des Schreibens, die zu his/her/its-Rechnung gestanden wurden, ihre ganze Erleichterung: "Der Christus ist vollständig und immer zu Gott genügend; wie sich Gott ist, gefiel er einzig und allein in ihm; es ist dieser gewollte he/it durch ihn und bediente alle Sachen; es ist in ihm und von ihm, dieser he/it will bekannt werden, lieb und gedient".


III

Hören wir die inspirierten Wörter zu wir-gleichen zu; aber hören Sie ihnen zu wie unseren Vater gemacht, im gleichen Verstand von Liebhaberaufmerksamkeit und demütiger Folgsamkeit. "Dieser ist mein lieber Sohn, einiges, daß ich Vergnügen einzig und allein nahm, einiges, daß ich toues meinen complaisances setzte,: hören Sie ihm zu."

Diese Bejahung ist sieben Male im Neuen Willen, mit Varianten, die nur machen, ihren Sinn zu akzentuieren. She/it wird auf der Gelegenheit von Christus' Taufe zurückgegeben und zur einen von Verklärung. Zur Taufe, S.Marc und S. Luc zufolge, wird die göttliche Rede der Amtseinführung an Jesus selbst adressiert: Sie sind mein lieber Sohn; in Sie brachte ich Vergnügen. Für Transfiguration bringt S.Pierre sein Zeugnis. S. Mathieu, der es in Verbindung mit den zwei Episoden bringt, erwähnt den Durchgang oder den Isaïe-Propheten woanders, verkünden Sie die Amtseinführung des (1) Christus.

Gott-God-Trinidad sagt Christus: Ipsum Audite (1) Christus behauptete hoch vollständig bewußt, his/her/its-Funktion.

Heben wir his/her/its-Wörter, ohne Kommentare,:, all etwas ich einer gegeben von meinem Vater, kennt niemand den Sohn, wenn es nicht der Vater ist,; und niemand kennt ansonsten dem Vater den Sohn, und der eine zu, daß der Sohn es enthüllen wollte, (S, Mathieu, 11.27 näheren Joan, 6,46; 7,28;8,19;10,15;17,2).
, Ich bin der Weg, die Wahrheit, Leben, niemand kommt zum P`re der pro Monat (Joan, m 14, (7)) Dieses sieht mich, sieht meinen Vater, id. ,9.

, Ich bin die Tür, That geht durch mich hinein, wird bewahrt werden, Joan (10,9)(2).
6, es ist genügend. Außer Geist auf diesem Punkt, von einer anderen Neigung, werden wir später diese Texte wiedererlangen und in complèterons von anderen der Lehrberuf. Sammeln Sie sich, in der Doktrin in einem einmaligen Text, Kapital, das nur die expliziteste Bejahung unseres Glaubens und die vollständigste Erklärung der Tatsache zu ihm ist,:

He/it ist nur ein Gott, und auch nur ein Vermittler zwischen Gott und den Männern, der Mannjésus0-Christus, denen sich in Lösegeld für alles gegeben wird, ich Tim., 2,5.


, 1)Nos Leser werden sich auf den evangelischen Text beziehen, die Varianten heben, es planen, Taufe, davon mögen,: Mt., 3, 17,; Mc. ,1,111; Lc., 3,22. Transfiguration:

Mt. ,17,5;Mc., 9,6;Lc.,935; 2 Petri, 1,17. Der Durchgang von Isaïe, der 18-20 von Mathieu-Heiligem, 12, erwähnt wird, selbst Litanei: 42,1: hier ist mein Kind, das ich wählte,; mein gute-Geliebter einiges, das his/her/its hat, daß Seele Vergnügen nimmt,; Ich habe ms meinen Verstand auf ihm; he/it wird die Gerechtigkeit unter den Nationen verschütten.

Benachrichtigung, daß Gott nicht sagt,: Hier ist Ihr Retter, noch nichts, was absolut zum hommes`mais auf Christus' Abhängigkeit hinweist,: Here ist mein Sohn, mein Geliebter, der Gegenstand meines complaisances.

1. (Illum) Marc-Heiligem (9,6) zufolge. hören Sie zu, geben Sie ihm die Aufdringlichkeit nicht zurück, die Ernsthaftigkeit der göttlichen Rede,: Es ist sich; es ist Dieser; daß es notwendig ist, daß Sie müssen, zuzuhören; daß ich Ihnen von écouter`à den Imperativ befehle.

2. staut den gleichen Sinn, fügt Heilige Jean den Prolog des his/her/its Evangeliums (Ch,I,16,18) ein,:

3. es ist von his/her/its-Fülle, die wir alle erhalten haben, und ehrt auf Anmut; weil das Gesetz von Moise gegeben worden ist, aber die Anmut und die Wahrheit kamen zu Christus, Gott, niemand lebt es je. Ein,; der Einzige Sohn b, der im Herzen des Vaters ist, daß es ihm das Marken ist, die es kennt, hat näher zu bringen, 1 Joan, m 4, 12,; ich Tim., 6,16;b, Joan (3.13).

IV
Deshalb schiebt die franziskanische Geistigkeit es auf die Enthüllung, die his/her/its exclusivisme schmeißt,: Gott will nicht, Gott kann nicht gedient werden, daß im Christus: weil der Christus zu Gott genügend ist, und Gott bringt ihn einzig und allein his/her/its complaisances einigem.

Einmaliger Vermittler zwischen Gott und dem hommes__, die Wir später sagen werden, nach begründend es,: die Verstande, Jesus ist die MIDDLE, der Weg, der Durchgang, die Brücke, und auch faßte die PLACE der Versammlung oder Gott, Trinidad und die Schaffung, Mann, Fleisch und Verstand im Christus zusammen, vereinigen Sie sich in der Person des Sohnes, die sich ist, sagte S, Bonaventure, 1, die Mitte vom Trinidad, Medium Trinitaris, der Geliebte des Magnetes und des Freundes.

7 die Einstellung von der franziskanischen Seele, in Anbetracht dieser Notwendigkeit von der Vermittlung des Christus, ist nicht der einer eines verdächtigen und eifersüchtigen Sklaven, aber vom Kind, das Anerkennung his/her/its Father's Wohltätigkeit (2) macht,; weil die von Jesus angenommene Rolle, es ist in unserer Gunst, daß es he/it bat und annahm,; wir werden meditieren wenn und wie. Sagen wir heute bloß:

Wir haben Bedürfnis von Gott und warten auf All von ihm. Wir können es nicht erreichen: wir sind von zurückgegeben unwürdig davon von unseren Sünden. Bedürfnis, Machtlosigkeit, Demütigung, daß er uns bleibt? Die Verzweiflung.

Jesus kommt zu uns: he/it ist angenehm und amtlich anerkannt; he/it weiß, und he/it wird bekannt; he/it liefert uns, akkreditieren Sie uns, unterrichten Sie uns; in ihm, von ihm, haben wir Zugang des Vaters; his/her/its schreibt zu, deckt unsere Machtlosigkeit, his/her/its verdient unsere Demütigung.

Gebildeter höchst Anbeter, höchst Magnet, höchst Diener,; so schön, so perfekt, so hoffnungslos perfekter konnte nicht geschaffen werden, he/it gibt Gott, so viel wie Gott verdient es, es ist, zu sagen, alle Verehrung, alle Liebe, aller Dienst endlos,: He/it ist zu Gott genügend, und Gott setzt allen complaisances in ihn.

Aber, dieser Christus, vom gleichen Herzen daß er himself/itself bei Gott-Trinidad gibt, gibt uns, Männern, als unser Beklagter himself/itself, unsere Sicherheit, unser Lösegeld. Notiz älterer Bruder, he/it macht unserem Retter himself/itself. His/her/its-Verehrungen sind unseres, sowie his/her/its liebt, his/her/its-Dienste und his/her/its verdient. In uns, für uns, mit uns und von uns, betet he/it an, he/it mag, he/it-Mieten, segnete und dankt; he/it-Aufschläge, he/it-Reparaturen, die he/it anfleht, he/it fragt und bekommt; he/it-Angebote und he/it gefällt, He/it ist Gott angenehm, und wir gefallen ihn einigem.

Wir müssen noch fürchten, Zweifel wegen unserer Machtlosigkeit hegen nicht, und von unserer Demütigung. Wir werden angenommen, lieb, hegen Sie, carrissimi,

Aber von diesem ganzen wunderbaren Hochheben und der Annahme haben wir einem Versprechen, einem Beweis, eine unmittelbare Realisierung,; DIE EUCHARIST

8. Such ist die der franziskanischen Seele als Basis und Fundament der his/her/its-Frömmigkeit vorgeschlagene Tatsache. Eine Tatsache, sicher, weil he/it enthüllt wird. und kein eine Theorie, sogar gegründet in gut abgezogenen Gründen! Wir werden die Erklärung davon suchen, wir werden die Folgen davon planen; aber schließen Sie unsere gegenwärtigen Überlegungen durch ein Gebet der sie sofort in Bewegung zu setzen. :

Sehr heiliger Herr Jesus Christus, Sohn sehr lieb von Gott unser Vater, durch Maries Hände, Ihre Mutter und unseres, von Körper, Seele und Verstand ich liefere mir alles bei Ihnen ab dieses ist der höchst Anbeter, Amateur und Diener des Trinidad Heiligen, unendlich würdig und von Verehrung und Liebe und Dienst; weil ich würdig mit Ihnen will und nur fähig dazu in Ihnen bin, es anzubeten, es würdig zu mögen, ihm würdig zu dienen. Amen.

(1), Coll.in Hexaem. 1.&&1.12
((2), 1 Joan., 4,) 16,; Rom., 5,8.

II GOD'S DRAWING
1, die franziskanische Frömmigkeit gründet auf diesem Axiom der, bei der Höhe der Lehre zu sein, enthüllte, die Idee, daß unser stellen Sie sich vor, Christus muß Verhältnis zu Gott, vor dem Bringen von itself/themselves in Verhältnis zum Mann, hereinbringen; es ist notwendig, zu betrachten, was ist Christus in Gottes Achtung, eher als im Nutzen des Mannes.

Aber, teilt uns heiligen François mit, Gott brachte Vergnügen an his/her/its Christus einzig und allein, weil dieser christ zu ihm in allem genügend ist, und immer, und es ist durch Es, daß Gott allem Sein alles gab, was es sind, müssen kann.

Der absolute Vorrang des Christus in Gottes Achtung ist eine von der Enthüllung unterrichtete Tatsache: Der Vater erklärte feierlich, daß Christus der einmalige Gegenstand von his/her/its complaisances war,; Christus behauptete vom Privileg, der einmalige Weg, den Vater zu erreichen, zu sein; der Verstand, Heiliger,; durch der Mund von Jean Heiligen verkündete Christus, das einmalige Enthüllen des Vaters und, durch den einen von Paul Heiliger, der einmalige Vermittler zwischen Würfel und den Männern.

2, wir, wird he/it erlaubt, den REASON von der Tatsache zu wissen, in anderen Wörtern das göttliche Motiv, das Christus dieser Funktion aufsetzt?…

Nicht nur he/it wird erlaubt, aber notwendig, bat herein, erlegt auf. Die Maßnahme des Wissens ist die eine der Liebe; und dieser die Maßnahmen die Anmut und der Ruhm. Das ewige Leben sagt, daß Jesus (Joan. (17,3)) Ihnen, nur wahrem Gott und Ihrem Boten den Christus kennen sollte.

Weil dieses Wissen keine einfache Idee im Verstand ist,; es ist ein Wissen der Liebe, eine Weisheit, die trägt, um zu dienen,; she/it faßt herself/itself Folgsamkeit, darum vom Herrn Intérieur (1) zu unterrichten, am Gebet, der Reinheit, vom Herzen, Diese Anmut, um zu wissen, zu mögen, verbessert und besser zu dienen, dem wir angeboten werden, nehmen wir es an, obwohl uns she/it eine Anstrengung von Aufmerksamkeit und Spiegelung verlangt. Bürgermeister, den wir dort sowie François, Vater unserer Seelen, helfen werden.

((1)) bestehen Sie ein kleines auf diesen Bedingungen für die angebotene Unterstützung, während das Planen von Wörtern des Versprechens,: jean. ,6,44 sq. Jesus spricht von his/her/its-Mission des Entwicklers des Vaters, und er erinnert zu den Juden daran, daß er in die Propheten eingefügt wird, daß ((Gottes Kinder)) alles wird von Gott, Dei docibiles, unterrichtet werden. Diese Propheten sind in besonderem Ps.36.31s; Isaïe 54, 134,; Jérémie 31,33

Ich werde mein Gesetz in dazu setzen das von ihnen und ich werde es auf ihr Joan-Herz schreiben., 14,26:
Die Steppdecke, Der Verstandheilige… wird Ihnen alle Sachen beibringen und Ihnen alles, was ich es Ihnen mitteilte, (Cfr, Joan., 16) (13) erinnern, welche Mittel, daß eine innere Anmut der Verstandheilige-Marken glaubhaft zum Anhänger der äußere Lehrberuf, der von der Kirche dazu gegeben wird, das nein vom Christus. Fügen wir diese Wörter von S.Jean wieder hinzu, in his/her/its erste Epistel 2,7,:
Für Sie, treu vom Christus, die Salbung, vom Verstand, daß Sie ihm Aufenthalte Sie und Sie davon erhielten, haben Sie kein Bedürfnis, das niemand Ihnen beibringt, aber wie Sie his/her/its-Salbung auf aller Sache unterrichtet, ist dieser Lehrberuf véritable…Selon der ((die Salbung)) unterrichtete Sie, Aufenthalt in ((Der Christus)) S.Paul wiederholt die gleichen Versprechen, zum Beispiel Éphés., 3,16 sq. , Epistel des Festes vom Sacred (Cœur).
1

3. Gott ist Liebe. Es ist his/her/its-Definition, Jean zufolge Heiliger (1) Die Liebe, es ist die Güte, die gibt, und das gibt sich. Um zu mögen, gibt es itself/themselves;, wenn he/it ist, wie es Jesus sagt, mehr beatific, um zu geben, als zu erhalten ((2)) es ist, weil der Don die Tat der Liebe ist.

Heilige Bonaventure meditiert auf diesen Gedanken; he/it zieht his/her/its originale Vorstellung des Trinidads der Leute davon in die Einheit der göttlichen Natur: das göttliche Gas blüht ewig in einem Magnet, der der Vater ist, einem Geliebtem, der der Sohn ist, ein Freund, weil es Liebe ist, ein gestehen Sie, ein Band der Liebe vom Vater des Sohnes, das ist der Verstandheilige, Verstand der Liebe und Don wichtige Sache von Gott. zu Gott…

Von da an wird die Liebe zufriedengestellt. Gott ist völlig froh in der Gesellschaft, der Gemeinde,
, 1 Joan. (1,1) von his/her/its Drei Leute. Aber he/it kann mehr: he/it kann himself/itself übermitteln, es ist zu erzählen, die Liebe zu verschütten, die he/it ist, itself/themselves zu geben, zu Wesen, die he/it für dieses Ende schaffen wird.

4, und, unserer menschlichen Art, diese erhabenen Sachen zu entwickeln, zufolge, es wäre notwendig, sich von his/her/its ständig unfähige Tollkühnheit zu entschuldigen! , die Kommunikation von Gott kann einen oder die andere dieser zwei Moden aufsetzen: man zeichnete ab, das ander Unvollkommene.

Ein, Gott kann himself/itself, vollständig erhalten zu werden, vollständig geben und in Rückkehr von his/her/its zu erhalten, zum einen, den er, durch eine geschaffene Imitation, gibt und deshalb beendete, vom Trinidad incréée, gleich eine Liebe lieben.

Im Trinidad tatsächlich gibt Gott himself/itself vollständig, und er ist Father; he/it wird vollständig erhalten, und he/it ist Son; und he/it macht vollkommen gleich, zu sich, und he/it ist Verstandheiliger. Hier geht es nicht mehr um die Ausstrahlung der Leute, vom Prozeß Trinitaire, der zu Gott vertraut ist,;, aber von Gottes Demonstration zur Außenseite, die eine Imitation sein wird, schuf vom Don unendlich, ((3)),

Diese erste Form ist ausgezeichnet, unübertrefflich, total und würdig; infolgedessen einmalig, nicht erneuerbar.

B, Eine zweite Form ist vorstellbar; man sagt Sekunde, weil ungleich he/it seiend unvollständig, unvollkommen, erneuert werden konnte, würde sich vermehren, wäre so viel wie er Gott angenehm.

Der Don God ließ dort nach: kein, weil Gott keinen himself/itself vollständig gibt, abzulehnen, alles zu geben, was er ist,; aber weil his/her/its, den Don nicht verstanden wird, noch erhielt, noch kam zurück, sowie he/it verdient es. Tatsächlich zu diesem Gott kommuniziert himself/itself seiend oder die Wesen, ist unfähig, itself/themselves zum Don zu entsprechen, den Don durch eine würdige Rückkehr zu entsprechen. In Art qu wird Der Don God gedemütigt und durch genau die Tat, die es verherrlichen sollte,: weil Gottes Ruhm, von Gott, der Liebe ist, es ist zuerst itself/themselves (1) zu geben,;, aber dann erhalten zu werden, schloß ein, dankte, band, gesegnet, in gesundem Don und von gesundem Don. Nicht um zu erhalten, ein Ruhm gleich zum einen, zu dem he/it Recht hat, wird Gott nicht erhaltend aber hier fähig gedemütigt und nicht verherrlichte.

5. deshalb, zwei Wege für Gott, dem itself/themselves gab. Einer, würdig, gleich und herrlich, das andere Ungleich und gedemütigt, sagen wir das Demütigen nicht, würde Gott nicht kennen, wie von nichts gedemütigt zu werden ist,; klein demütigte, itself/themselves zu demütigen und zu bleiben außer ihm.

Deshalb brachte uns Gott dazu, zu ehren, um uns um Meinung zu bitten; wenn es he/it uns mitteilte,: Machen Sie hier, seien Sie zwei Manieren zu handeln, daß ich, der dann nahm, der choissez Sie für mich?… " würde uns nicht antworten:

"Ach unser Gott, groß, weise und mächtig! Unser Herr und unsere einmalige Liebe erlauben es uns, für Sie zu wählen, ohne Schließfach das, was Sie sich wählen,: das, was Ihnen am herrlichsten ist"! Wir mögen Sie mehr als wir-eben; wir fliegen nicht, daß Ihre Liebe für uns Drehungen zu Ihrem Nachteil. Wenn Sie machen können, daß während er es bis uns herunterläßt, bleibt Ihr Don aber gleich zu sich selbst, ha! Machen Sie es"…

Würden wir so nur unvollkommenen abscheulichen e von den armen Wesen, unfähig, hinzufügen, wir nehmen an, wenn wir fähig wären, Haupt-davon zu sein, oder daß wir von unserer Liebe unwürdig waren, oder daß Ihre Liebe von uns unwürdig war?… Und dieses entwürdigte sich, während das Mögen von uns, oder daß unsere Liebe uns verringerte?… Bestimmt nein! Und dieser Punkt ist nicht außerdem durch dort dieses zerfallen Sie unsere menschlichen Lieben durch diese Unausgeglichenheit zwischen sie und ihre Gegenstände?…

Gott, total mächtig und Perfekt, das ist, wer mag sich einer gleichen Liebe, wird he/it nicht setzen, his/her/its rast zum Dienst der his/her/its-Liebe? Und fähig zu wählen, und der Gegenstand der his/her/its-Liebe, und das um Art mehr zu perfektionieren, es zu mögen, bedeutet die zurück, um itself/themselves zu geben, erhalten zu werden und payed, he/it wird es nicht machen?…

6. ja, he/it machte es: es ist der ganze Franziskanergedanke über das Motiv der Inkarnation.

((1)) von S.Paul erinnerten Rede, Gesetze, 20,35, und das werden nicht in ein Evangelium übergeben
, Joan., 20,30,21.

((2)) unsere Leser ignorieren die Unschicklichkeit der Ausdrücke nicht in dazu das und zur Außenseite, Anzeigen intrà und Jahr extrà, in Verhältnis zu Gott. Einiges, daß alle Kreatur sein er, die Bewegung und das Leben. Diese sind trotzdem minus dem Untauglichen, und klarsten, wenn man sie in ihre Absicht, das zu erkennen, was zu Leben (Vorladung) von Gott-Trinidad gehört, von dem, was von der Handlung (externe) des Gott-God-Creator abhängt, bringt.

((3)), wenn man sagt,: Gott macht alles für his/her/its-Ruhm, es ist notwendig, das zu hören, was ist richtig diese Absicht in Gott,: Gott macht alles durch Liebe, his/her/its-Liebe zu zeigen, his/her/its-Kreaturen anzuziehen, um ihn/es zu mögen und ihre Glückseligkeit in dieser Liebe zu finden, Weil noch l ' Liebe, noch der Ruhm, den er die Kreaturen nicht zurückgeben kann, bringt ihn, ETWAS von den es will, oder. HE/IT ist genügender himself/itself;, aber das Wissen daß dieser he/it zu anderen auch genügend sein kann, bietet he/it diesen anderen himself/itself für ihren eigenen Gewinn, der Schluß von den B. Duns Scot & 7 am Text niedriger zu sehen, an

1. Joan 4,16; Wir wußten die Liebe, die Gott hat, denn wir und wir glaubten einiges, das Er, Gott, Liebe, der eine, der in den Liebesaufenthalten in ihm in Gott und Gott bleibt, ist.

11
Der franziskanische, schüchterne Gedanke wenn es um Gottes Rechte geht, kann Gottes Ruhm, von der Liebe, die Gott ist, die Idee nicht annehmen, daß der Don von Gott Gott demütigt, den die höchst Arbeit der his/her/its-Liebe es herunterläßt, weil sich Gott geben will, weil er Gesetzlichkeit himself/itself geben kann, macht er es. Voluit, potuit, fecit. Wir müssen es annehmen, außer wenn die Enthüllung uns das Gegenteil definitiv mitteilt.

Was ist deshalb notwendig, damit Gott nicht vom Don verringert wird, den er einen projiziert, noch his/her/its Don demütigte?…

, Daß das gewählt zu werden, Privilegierter, ` hat, daß Gott seine Liebe geben wird, und dieses wird diese gleich zu Gott gepaßte Liebe erhalten und fähig, ihm eine gleiche Liebe zurückzugeben.

Gott gleich?… deshalb Gott selbst? Ja. Gottes Sohn, werdend verkörpert, der in Einheit von niemandem annimmt, ein geschaffen zu werden, ein wirklicher Mann von dem das Herz, werden Sie, his/her/its-Herz, das Herz eines Gottes, wird Gott mögen das Abhängen darauf, ob Gott und Verdienst gemocht werden, will,…

Der Sohn der schon in Gott, Anzeige Intra, ist Gottes Demonstration, die Pracht von his/her/its-Ruhm, dem Gesicht der his/her/its-Substanz, und his/her/its Being's Druck, Hebräisch (1,3), dieser leibhaftige Sohn wird Anzeigenzugabe der einzig und allein teure Gegenstand von his/her/its complaisances sein.

Hier ist mein Diener, den ich wählte, mein Geliebter einiges, daß ich meine ganze Zuneigung setzte, sagte heiligem Matthieu, 12, 18 und erwähnte 1 Isaïe, 42. Mein Diener, es ist, mein Kind zu sagen, das ich aushielt, nahm an, susceptus; mein wählte; in ihn brachte Vergnügen meine Liebe. Ich würde darauf machen, ihm meinen Verstand zu lehnen; es ist ihm dieses wird den Gruß an die Nationen verkünden, die das Urteil auf ihnen erklären werden".

7. seien Sie weit, es vom Enthüllungsschalter sagt dieser Vorahnung des Franziskaners, glaubte, daß she/it-Funde in ihrem his/her/its Intelligenz und his/her/its adäquaten Ausdruck perfektionieren.

Die Inkarnation wollte für sich: die ganzen Überreste wollten für die Inkarnation. Gott, der Gott verherrlicht,: die Liebe, daß Gott itself/themselves in Fülle gibt, erhielt zu Gleichheit, die in condignité zurückgegeben wird. Imitation schuf und endete deshalb von Don unendlich dieses bildet die göttliche Leute-Anzeige Intra; Imitation schuf, und endete deshalb, aber sich dem unendlichen Gott-qu deshalb in his/her/its-Allmacht zu nähern, konnte kein Sein geschaffen haben, das ihm mehr mochte, und verbessern als his/her/its Son's Herz, Such ist ihm der Lehrberuf des großen Arztes des Gedankens Franciscan, der Selige Jean Duns Scot,:
"So deshalb sagt he/it, ich endete:
"Gott zuerst sich aime`et selbst, den Magnet, Gott, der unendlich würdig von Liebe bekannt wird, his/her/its-Liebe auf anderen verschütten will,; kein durch eine unwürdige Eifersucht, aber durch Liebesordinatenwert: deshalb will er davon gemocht werden ein noch ein einer, der es der höchsten Liebe mag, bekommt davon weiter ein noch ein einer, der zu ihm draußen ist, aber mit diesem he/it wird gründlich verbunden.
"Dico autem sic: Deus erstens diligit selbst; secundly diligit / prae aliis potentibus diligere ipsum porpter selbst; iste amor custus, Nichtzelus,; drittens diligit selbst diligi / ab alio der potest eum summe diligere, loquendo von amore aqlicujus exprinseci / ab eo der unmittelbarer adharet dilectioni; / paervidit unionem illius naturae der debet eum summe diligere" (1)

((1)) Paris, 3 d 7, qu.4,n.5. ebenda., report,Ripol., Scotus Docens, XCIII, Texte 156,157,
III
8. Schönheit, die Größe, besser wieder zu verstehen die Reinheit von dieser Vorstellung, die den Christus setzt, der zu Gott gewährt, von Gottes Liebe, von Gottes Ruhm, kümmern wir Widerstände um welche Folgen die andere Vorstellung, die zweite Welt des Don-Theologen.

Wir bemerkten, daß diese Unterstützung dort verringert wird, kein, daß es im Namen von Gott am wenigsten ist,; aber weil he/it nicht durch die Beschenkten sein kann, noch schloß ein, noch erhielt, noch kam zurück, sowie he/it verdient es.

Zum, was passiert, tatsächlich? Oder verbessert, als er ankam? Weil wir nicht hier in theoretischem Land sind,; aber in voller und wahrheitsgemäßer Geschichte.

Gott teilt den Engeln seine Liebe mit. So groß daß man sie sich vorstellt, sind die Engel, einfache Kreaturen, unfähig, itself/themselves zum Don von Gott zu entsprechen. Außerdem, ein Teil der Engel, ein drittes, man denkt, lehnen Sie Gottes Unterstützung ab, hält Gottes Liebe in Mißerfolg, und dieser Mißerfolg wird definitiv sein…

Das Versagen der Engel zu reparieren, teilt uns einen mit, Gott schafft die Männer und ihr übermittelt his/her/its-Liebe. Liebe ließ bestimmt nach, weil Monat der die Engel wieder sind die Männer zu fähig zum Don von Gott gleich. Außerdem, das Oberhaupt der Männer weicht die Liebe und Widerstandshis/her/its-Nachwelt in his/her/its-Aufstand aus.

Es ist dann Gott qu, demütigte von diesem doppelten Mißerfolg, den dieser he/it scheint, um nicht vorausgesehen zu haben kann verhindern noch, würde vorstellen, für sich in revancher, his/her/its Son's Inkarnation, vor der verspäteten Reparatur eines erfolglosen Schlages, dieses würde uns dazu gern bringen, wie eine wunderbare Erfindung zu bewundern, wieviel die erste Vorstellung dekorierte von Gott würdiger, von his/her/its-Weisheit, von his/her/its-Macht, von his/her/its lieben Unendlichkeiten!

His/her/its Christ ist zu ihm in allem genügend und ewig; Gott bringt endlos Vergnügen in die Rückkehr der Liebe der derartig lesen Sie Christus Gewinn, gleich zu his/her/its-Fortschritt,; und die Leugnung der anderen Kreaturen vereitelt seine Absicht nicht.

9, aber dieser Vergleich der Eleganz der zwei Hypothesen ist von nur wenig Gewicht, durch die Überlegung der vier folgenden Punkte,:
ein, zu machen, hängen Sie ab, die Inkarnation von Adams Sünde, und die Sünde von Adam dem einen der Engel, ist nicht dieses anzudeuten, daß Christus, Sohn von Gott, über Gottes Vergehen erfreut sein muß, fahren Sie ohne dieses Vergehen mit dem Bus, um zu reparieren, er hätte nicht existiert!

Er, der das Höchste ist, die reinste Demonstration des Ruhmes, das will ihn, von Gottes Liebe, sagen, wessen ganze Funktion von Ruhm, zu mögen und wie Gott zu machen, ist, hätte es dazu, ` hat Gottes Demütigung, und zu sein, und zu sein, daß das es ist, die erhabenste Arbeit von Gott, das Höhepunktdei-Opus!… And Marie, his/her/its würdige Mutter, müßte zu mit ihn mit dem erfreut werden, was Gott gekränkt wurde! Und vielleicht der viel Heilige Trinidad, von ist von der Verachtung für his/her/its-Liebe gekränkt worden!..

Die Sünde ist auch die ewige Verdammnis und die Mißgeschicksandstrohblume von den verdammten, Engeln und Männern! Christus, his/her/its-Mutter, his/her/its kaufte, würde deshalb zu dieser Verhaßtheit profitieren! Es ist abstoßend, zu denken; und trotzdem ist die Verdammung der Kreaturen weniger abstoßend, zuzugeben als das Vergehen vom Gott Saint.

Nein, protestier unser Theologe: die Vorherbestimmung keines Seins kann keine Gelegenheit zu einer Sünde von anderen ((1)) vom ehemaligen Willen einfach wahrnehmen, und sogar von der Virgin Marie, war nicht würdig, zu bekommen, daß ein Mann so in persönlicher Einheit von Gottes Son angenommen wurde, weil, heiliger Augustin sagt, Of Trinitate, XIII, cap.19, die Inkarnation ist die erhabenste Anmut als kann Gott gewähren, der zur gegenwärtigen Reihenfolge gewährt. Diese Anmut ist frei, absolut und befreit notwendigerweise, das einzig wirklich Freie, seit wirbt das andere von dem die Verdienste der Kreaturen ableitet, ist von Christ Notre-Seigneur verdient worden! Wie konnte she/it deshalb von Adams Tadel (4) abhängen?

C, Andere Überlegung. Einem sehr ordentlichen Willen zufolge wie der göttliche Wille ist, der Wunsch von ein am am wenigsten kann wirklich die Möglichkeit von einem sehr riesigen nicht unterdrücken: in anderen Worten, es ist vernunftlos, von einem Gewinn von mehreren Millionen für Lendenschurz einige Münzen draußen zu gehen. Aber es ist die Kalkulation, die man Gott leiht, wenn man Marken hängen nicht die Inkarnation sogar von Adams Sünde ab, aber auch von his/her/its-Treue.

Alle sind okay, zu sagen, daß die Verdienste des Christus, den Ruhm und die Liebe dadurch zu wissen, gab ihn Gott zurück, reichen Sie ihnen der Unendlichkeit nur alle Verdienste aller Männer.

Das zur Stelle geschlossen, um Adam zu sündigen, war treues und his/her/its-Nachwelt mit ihm, der Notwendigkeit, den Fehler nicht bestehend zu reparieren, geblieben, den die Inkarnation nicht mehr Stelle brachte, der ganze Ruhm und die ganze Liebe, die er his/her/its leibhaftigen Sohn zurückgab, wurden deshalb Gott genommen, aber, in Entschädigung erhielt er die Huldigungen der Männer: der Wert von einigen Tausenden von Centn verglich sich zur einen von unermeßlichen Milliarden von Franken.

Tatsächlich, kein sagt unseren Theologen, he/it dekorierte sehr vernunftlos, ein sehr riesiges, beinahe unendlich, so unterzuordnen, zu ein anderen, winzig, Minute.

10, aber die quatrirème-Überlegung setzt sich von vielen gegen das Vorherige durch. Hier geht es nicht mehr um menschliche logische Denken, von einer beeindruckenden Logik, aber das wäre ineffizient, wenn he/it ansonsten mehr zu Gott zu Mangel hätte,

d, Das große Argument und das einzige wirklich entscheidende Argument, dieses und den Lehrberuf der Enthüllung wirklich zu sagen.


((1)) Oxon., 3 d.7,qu.3.n.4; Paris., ebenda, Scotus docens, LXXXVI.texte 136,
((4)) Paris., 3d.7, qu.4,n. Rep.Paris. Rpol., ebenda Scotus Docens LXXXVII, Text 138
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IV
Das, was Gott gemacht haben konnte, daß, daß er Tatsache schaffte, wir es nicht wissen können, zu weniger q'un erklärte es zu uns. Weil his/her/its-Gedanken nicht unsere Gedanken sind, noch his/her/its-Wege unsere Wege (Isaïe) (55,8), Für das, was freier Wille von his/her/its abhängt, ist es zu uns zu his/her/its-Rede für Griff davon notwendig.

Es ist genau dieses der zweckmäßig und für das, nach dem die franziskanische Theologie fragt,:

"Sie geben vor, erzählt she/it jene, die die Rolle des Christus zur Ablösung des Mannes beschränken, zu jenen, die den Christus entwickeln, der davor zum Mann gewährt, es in Funktion d Gott zu entwickeln, daß Sie vorgeben, daß Gottes Son nur für den Erwerb des Mannes verkörpert wurde. Zeigen Sie uns zuerst ins Schreiben, und dann auf eine unstreitbare Weise wenn die Tradition, zeigen Sie uns nur eine Rede oder wird diesen Ausschluß aus ALLEM ANDEREN MOTIV ausgedrückt: Gottes Son wurde EINZIG UND ALLEIN für den Erwerb des Mannes verkörpert; und wir werden uns dazu bringen, unsere theologische Synthese wie eine Burg der Karten zu fallen, weil wir alles davon zur Wahrheit vorziehen, zur göttlichen Ehre.

Wie für die Texte oder he/it wird gesagt, daß der Christus die Sünder zu Ballabwehr kam, ehrt zu Gott! Wir der connassons, wir der méditons`et eine verspottet uns von unserer eindringenden Hingabe an Jesus liebenswürdig, kreuzigte, vom Anspruch, den unsere Reihenfolge behauptet, Jesus zu kennen, kreuzigte nur, vom Ruhm darum bittet es in his/its-Motto: Absit mihi gloriari nisi in cruce beherrscht Nostri Jesu Christi!

Daß wir darum bitten, ist es eine enthüllte Formel, die bestätigt,: Der Christus kam nur die Sünder zu Ballabwehr.

11. Bis man findet es, und so viel daß man es nicht gefunden haben wird, werden wir mit Respekt und Dankbarkeit toues anbeten, die jenen oder Jesus unser Retter erklärt wird,; aber wir werden es nicht ablehnen, wir werden nicht durch Verstand des Systems minimieren, wir werden ihrem klaren Sinn einer tendenziösen Exegese die anderen Texte nicht leeren, oder he/it wird gesagt, zum Beispiel:

Sprichwörter, 8,22,: Der Herr, besessener m,a zum Anfang von his/her/its-Wegen, vor his/her/its ältester œuvres,; zu welchen Antworten Colossiens,1,15: ((Der Christus)) ist das Bild vom unsichtbaren Gott, das vor aller Kreatur geboren wird,;, weil es in ihm ist, daß alle geschaffen worden sind,… alles ist von ihm und für ihn geschaffen worden, he/it ist er, vor allen Sachen, und wirbt, Sachen existieren in ihm. He/it ist der Kopf des Körpers der Kirche, er, der das Prinzip ist, der firstborn unter den Toden, damit in aller Sache, he/it-Griffe, er, die erste Stelle. Und wieder:

Hebräisch, 1,2,: Der Sohn der ((Gott)) begründete Erben aller Sachen, und welcher he/it schuf den monde…,3, der auch toues-Sache von his/her/its mächtige Rede dadurch aushält, das, und setzte hin, nach reinigend uns unserer Sünde, auf dem Recht des Majestät divine…10. Es ist Sie, Lord, der zum Anfang die Erde, und der Himmel ist die Arbeit Ihrer Hände.

Wenn wir irgendeinen Schmerz haben, diese Texte und diese Sachen zu versöhnen, weil wir nicht ignorieren, daß die Inkarnation ein Rätsel ist! , wenn es zu uns von RECONAÎTRE im Mann davon schwierig ist,
Schmerzen ohne Form noch Schönheit, das Prinzip von Gottes œuvres, dieser Vermittler der Vorherbestimmung, der Adoption der Söhne, wir werden vermeiden, es aber zu unterschätzen wie die Juden gemacht.

Aber diese Lehre so klar wird es uns nie erlauben zu denken, daß der Christus von Adam Sünder abhängig sein kann, noch sogar nur: wir entwickeln den Christus nicht das Gewähren zum Mann aber das Gewähren zuerst zu Gott.

12. Daß diese Meditation auf Gottes Absicht das starke Fundament der franziskanischen Frömmigkeit in uns konsolidierte,: Die will nicht und kann nicht gedient werden, daß im Christus. Es ist das Gefühl der his/her/its-Rede: Dieser ist der Sohn meines complaisances. Hören Sie ihm zu
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