| Meditation
von Jesus, Christus,
Fr. Valentin-Valentin-M. O.f.m-Beton. -1 - |
Vermittlung
von Jesus, Christus,
Meditationen
Die Stelle des Christus für die franziskanische Frömmigkeit
Vom Father Valentin o.f.m., Herr Breton o.f.m.
Franziskanische Ausgaben 9, Weinraute Marie, Rose, Paris (14.),
NIHIL OBSTAT
Montis Barolensis stirbt, 23 haben maii 1936
in festo beati Rostagni T.O.-Volkszählung. Dep.
IMPRIMI PALS
Parislis färbt 24a maii 1936
In P memoria, Bonaventurae Ambianensis,
Fr. Leo-Paschalis-LEVEUGLE
Vic. Prov. Franciae
IMPRIMATUR
Luteliae Parisiorum stirbt, 27 haben maii 1936
In festo beati Roberti Stuardi
V.DUPIN
Vic.Gen.
|
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einführung
1-L'unique Vermittler
2 die Absicht von Gott
3, Christus' Vorherbestimmung,
(tie
310
)
4 der Antwort deJésus zu den Fortschritten des Vaters
5, die vermittelnde Arbeit,
Condlusion und Zweckmäßig
Vorwort
|
Während
des Geben wie Untertitel diesem kleinen Buch das Wort Meditations",
", wir, die gewollt werden,:
1, auf den Gedanken hinzuweisen, der es inspirierte,
2, die Methode vom Lesen zu reparieren, das es gewinnbringend
machen wird,
1, Meditationen, der Wissen scripturaire und theologisch von dem
ihnen zu uns sein kann, sorgte, es gibt ein Ende, außer
einem Mittel, nicht. Unser Ziel ist weniger, um die Verstande
der Meinungen zu unterrichten, die von unserer franziskanischen
Schule angenommen werden, der die Seelen der Wahrheiten von der
Faith zu füttern.
Wir wollen, zu unseren Lesern, machen, zu verdächtigen, sich
vorzustellen, Reichtum und die Tiefe von Christentum zu schmecken,
präsentierte zu oft wie eine Zitternvorbereitung zum Tod,
während he/it eine Doktrin von Leben und dem einzigen ist,
die Intelligenz zu dem gleichen Zeitpunkt wie dem Herzen zufriedenstellen.
He/it ist nicht mehr von Heiligen, sagte der Psalmist, XI, 2,
weil die Wahrheiten unter den Söhnen der Männer verringert
werden, ist Die Heiligkeit außerordentlich eine Arbeit des
Lichtes, man kann es kühn bestätigen, unter der Bedingung,
um zu hören, daß Licht nur der sichtbare Aspekt von
einer Energie ist, die his/her/its andere Aspekte prägt,
wird als Hitze und Stärke gerufen; weil das, was wahr der
Osten von der Sonnenenergie ist, um besser von der Anmut des Verbs
zu betiteln, Sonne der Verstande von dem unser Bruder dreckiger
trägt die materielle Sonne Bedeutung mit großer Pracht.
Schätzen Sie den Christus zu den Preisen für die Sünde
des Mannes, niemand wird sich um ihn sorgen, daß his/her/its
zufolge eigene Einschätzung der Sünde. Präsentieren
Sie es in der Majestät, die Notwendigkeit, die Allgemeinheit
von his/her/its sevenfold, die Funktion vermittelt, (S. Bonaventure),
die die Seelen sich ihm, es anzubeten, widmen werden, es zu mögen,
es zu imitieren, ihm zu dienen, Sie werden keine Grenzeflecke
zu ihrer Großzügigkeit setzen, während sie nicht
sich um ihren Fortschritt kümmern.
2, Meditationen, dem Wort vollen Sinn, der die eine der Methode
herüberreicht, in his/her/its bringend, schlagen wir Ihnen
nicht vor, es in Themen geistiger Dissertation zu liefern, mehr
oder sehnt und bequem, einen Beschluß davon zu ziehen, um
Mißbrauch der Macht kaum bis die folgende Ausübung
auszuführen.
Zum franziskanischen Gedanken treu ist das der einer von Augustin
Heiliger, und zu all, das eins vom totalen Christentum zu nehmen,
befehlen wir, sag das geistige Leben, Gott, die Liebe und Gottes
Ehre zufolge, der CHARITY, statt zum Mann zu gewähren, unmittelbaren
und persönlichen Nutzen über his/her/its. Als woll Sie
uns dazu machen, sich zum Leser der Gefühle von Verehrung,
Bewunderung, Dankbarkeit und Demut vorzustellen, von Großzügigkeit
der, wenn he/it zur Anmut aufrichtig und fügsam ist, wird
es süß und nach his/her/its-Überzeugung stark
zu leben tragen. Um zu schaffen, um unseren Vergleich zu nehmen,
das, was einer heute einem geistigen Klima ruft, zur Seele zu
schaffen, oder Christus, Sonne der Verstande, wird es von his/her/its-Einfluß
und his/her/its-Leben durchdringen.
Außer dem zweckmäßigen Beschluß sofort
dringend und universell durchführbar, wird in Kollusion gezeigt:
Einen, sich lebt DEN CHRIST hereinzulassen, aufzugeben
Es ist aber dort das all der Mann, zu allen Phasen der his/her/its-Wege,
zu allen Altern des his/her/its-Lebens, weil his/her/its-Ausgang
der Sünde einschloß, bis den Verbrauch der his/her/its-Anmut.
3, Meditationen, ein aufmerksames Fasten und gleiche Lektüre
würden einiges nicht bedienen, wir, das Ergebnis, daß
wir einiges voraussehen. Von diesen Seiten, deren Substanz von
den Büchern Saints geborgt wird, würde es den wörtlichen
Inhalt liefern, so eine Lektüre würde nicht erlauben,
den Verstand davon aufzunehmen.
Die Art, sie zu planen, ist aber nicht einmalig,
Zur Seele gewöhnt ans Leben des Gebetes, daß eine langsame
Lektüre genügend sein kann, läßt das, setzen
Sie und Freizeit zum affections;qui, habend sich zuerst über
den Ganzen und dem Begriff des his/her/its-Gegenstandes erkundigt,
kommt auf jeden Punkt zurück, bleiben Sie, um spät zu
schmecken, daß das she/it dort entdeckt; ohne viele, zu
mündlichen Entwicklungen zu halten, zu Überlegungen,
die nützlich sein werden, notwendig für ein anderes,
weniger gemacht vertraut mit dieser Art von emotionalem und beinahe
schweigsamem Gebet. Dieser wird Bedürfnis haben, sich itself/themselves
zu erklären, wie she/it zu anderen, dem Wert von den Wörtern,
den Sinne-his/her/its-Behauptungen, machen würde,; um itself/themselves
nachzuerzählen, welcher she/it verstand, einige der formellen
Taten des Glaubens, von Verehrung, von Liebe, abzuziehen; von
den Beschlüssen, um zu handeln,…
Zu einem wollen wir Ratschlag im Hinblick auf das andere, die
Durchgänge in ihrem Text lesen zu werden, daß wir einiges
trennten, und dieses Wissen, das das ewige Leben ist, so in ihnen
zu erhöhen, Gott und his/her/its Christus zu kennen.
Und wenn die Verwendung dieses kleinen Buches nützlich ist
und zu ihnen tröstet, bitten wir sie in den Namen von Bürgermeister,
sich herabzulassen, den Autor davon zu unserem gewöhnlichen
zu empfehlen Herr, Christus Our, Herr.
|
| Einführung
1-11-111 |
| Die
Wichtigkeit des Themas das dieses kleine Volumen offensichtlich
zu den Meditationen der his/her/its-Leser anwesend ist; seit dem
Titel; she/it wird sich erweisen, größer zu sein, wie
wir unter diesem synthetischen Titel Bus dort voranbringen werden,
versuchen wir, die Stelle zu studieren der Unser Herr Jesus Griffe
nach dem franziskanischen Frömmigkeitschristus.
Zu gesehen zuerst, diese Stelle ist beträchtlich. Aber, man
wird sagen, she/it ist, studieren Sie die Frömmigkeit der
anderen geistigen Familien auch als Hauptfach! Grace zu Gott!
Spezifizieren wir deshalb, daß, für uns ist diese Stelle
wesentlich und gehen wir ohne Verzögerung in unserem Thema
hinein, während Sie drei Gesprächsfragen, auf Weise
der Einführung, lösen,:
1, daß es notwendig ist, durch Frömmigkeit
zu hören?
2, welche Stelle, in der christlichen Frömmigkeit, können
und müssen Christus halten unser, Herr?
3, welche Frömmigkeit FRANCISCAN? |
| 1
- WELCHES ICR DIE PIETY
1
- einer nimmt heute oft für Gegenstücke, die Wörter-Frömmigkeit,
Geistigkeit, mystisch. Wir werden zwischen Frömmigkeit und
Geistigkeit unterscheiden, wir, von denen fühlen, daß
es zu einer Zeit diskreditiert wird, trennen uns mystisch und
zweideutig. Einer spricht nicht von einem Mystiker von Faschismus
oder Kommunismus, dessen Prinzipien decriers der Vormachtstellung
vom geistigen sind,; von einem Mystiker der Sportarten oder die
Industrie macht, wer nur die Muskeln oder das Geld kultivieren,;
und sogar man opponiert nicht mystisch zu Askese, wohingegen man
ist nur der innere und passive Aspekt, das andere die Außenseite
und aktiver Aspekt, von mir gleiche Wirklichkeit, daß wir
Frömmigkeit hier nennen?
Hören wir die Einstellung gegenüber Gott durch Frömmigkeit
von einem Mann, der his/her/its-Aufgabenbereich verstand, und
bemühen Sie sich für his/her/its besser, sie zu schaffen.
Der Mann, aller Mann, hat mehrfache Verpflichtungen gegenüber
Gott. He/it erkennt his/her/its-Prinzip und his/her/its-Ende,
his/her/its-Schöpfer, his/her/its-Wohltäter, his/her/its-Herr,
in Ihm. Er Ihres von ihm das zu sein, die Aktivität und die
Gesetze von dieser Aktivität, Leben und dem Essen dieses
Lebens, die körperlich sind, Moral, intellektuell. He/it
muß ihm in Rückkehr die Verehrung, das Lob und die
Liebe; der Gehorsam; die Dankbarkeit, der oblation, das Gebet,
die Ausatmung… bilden Sie, diesen Aufgabenbereich, itself/themselves
davon mit der Sorge ihrer Vollendung freizusprechen, zu erfüllen,
Gottes Dienst, in anderen Wörtern die Frömmigkeit.
Aber, wie die Frömmigkeit ein Leben ist, das zu Dem Verstand
gewährt, ein geistiges Leben, kann man es auch Geistigkeit
rufen. Aber wahrscheinlich wird es genauer sein, dieses Wort zu
reservieren, um die theoretische und zweckmäßige Methode
von Gottes Dienst zu bezeichnen. Eine Geistigkeit ist eine Wissenschaft
der Frömmigkeit. She/it präsentiert tatsächlich
herself/itself wie ein System, methodisch, organisierte, von Überzeugungen
und Prinzipien und auch von Praktiken, die wieder die Prinzipien
setzten, und dessen Ziel p ist, um die Frömmigkeit zu fördern,
Gottes Dienst, mit Vollendung, Gewissen, großzügiger
Wille.
Kurzum, he/it importiert wenig; und diese Genauigkeit brachte
für den accurateness hier, wir werden keinen Fall des Gewissens
der unklaren Anstellung dieser Wörter machen.
2, die Frömmigkeit ist dem Mann "natürlich";
die Tatsache wird von der Geschichte und der Psychologie begründet;
wir nehmen an, daß es gewußt und erlaubte. Als einer
mit alter Frömmigkeitsgenauigkeit, jüdische Frömmigkeit,
spricht Mohammedanische Frömmigkeit… und von korrespondierenden
Geistigkeiten. Die Profanität, die Vergessenheit des Aufgabenbereiches
zu Gott, oder ihre Verachtung, und im Gegenteil ein hergestellter
"Artikel" Satans mörderischen Hasses, die Unwissenheit,
die Undankbarkeit der Männer.
Die christliche Frömmigkeit ist ein Dienst, von ordentlichem
Gott, der zur Enthüllung des Christus gewährt,; she/it
fungierte zu verschiedenen Geistigkeiten als Basis. Man erwähnt
die Geistigkeit von Saint's Befehl, Benoît,; der einer von
Heilige-Bernard der einer von den Dominikanern und dem Carmelites;
der einer von den Jesuiten, mit dem Salésienne und dem
Liguorienne, die sich davon in Verbindung bringen,; der Oratorienne,
der in Verbindung mit dem Franziskaner gebracht wird,; von anderen
wieder. Diese Vielfalt hängt der Christus von den von diesen
religiösen Familien, den Vorstellungen ihres Gottes, adoptierten
theologischen und besonders philosophischen Systemen ab, die Anmut,
die menschliche Natur (1), und so weiter…, Weil die göttliche
Enthüllung von einer unerschöpflichen Geschmeidigkeit
und einer Fruchtbarkeit ist und demütig zu den Spekulationen
der Männer geeignet ist. Die zu Intelligenz vom Dogma auferlegte
Tyrannei ist eine blaue Erzählung.
((1)) J.Heerinckx,o.f.m., Einführung intheol, Geist., N's
' 103,n.2. das Erwähnen von F., X. Maquart, dem wir Grund
gegen Autor geben.
II
DIE STELLE DES HERRN JESUS IN DER CHRISTLICHEN FRÖMMIGKEITerkennen
3, in all diesen
Geistigkeiten, ohne zu zögern, daß Unser Herr Jesus,
Christus besitzt eine berühmte Stelle, sie wären nicht
christlich ohne es.
Trotzdem willigt man ein zuzugeben, daß die dem Christus-Christ-Jesus
in der franziskanischen Frömmigkeit gegebene Rolle ist, zusehends
größer als im anderen vergeistigte. Man glaubt, daß
es besonders um Demonstrationen einer empfindlichen Hingabe geht,
oder sogar sentimental, zur heiligen Menschheit; Jesus Kind, Jesus
in Kreuz… Wir werden sehen, daß he/it wahr ist, aber
für einen tieferen Grund als das Offensichtliche.
Die in dieser Methode, Gott zu dienen, der eine Geistigkeit ist,
von Notre-Seigneur eingenommene Stelle kann sich tatsächlich
unterscheiden. Nehmen wir auf vernünftigen Ideen ein deshalb
sehr feststehendes System an, daß he/it, ohne es ganz zu
ruinieren, his/her/its-Person einmacht, ohne ihm einen unwiederbringlichen
Schaden, wörtlichen Christus wenigstens von his/her/its-Ausstellung
zurückzuziehen, zu bereiten, his/her/its-Lehrberuf, Die Männer
werden fähig sein, fortzusetzen, dieses System zu benutzen,
um Gott zu dienen, ihren Gruß zu machen, die Sünde
zu vermeiden, die Tugend auszuüben. Der Gedanke an ihr letztes
Ende kann genügend sein, die Männer zu beschließen,
ihrem Schicksal (1) ihren Würfel tatsächlich anzupassen.
nehmen Sie ein System an, das völlig andererseits zusammenbricht,
ob man den Christus davon zurückzieht,; sowie eine Basilika
bricht wegen dem Niederlassen von his/her/its-Kellergeschoß
zusammen. She/it ist nur ein Stück unbrauchbare Ruinen; wohingegen
im Gesicht der Tempel blieb und stand, oder man kann den göttlichen
Dienst fortsetzen, obwohl ein nahes oder die Apsis außer
Gebrauch ist.
Die dem Christus gegebene Rolle ist, entsprechen Sie nicht in
den zwei Geistigkeiten; dort ist he/it nur komplementär;
hier ist he/it wesentlich.
In der franziskanischen Geistigkeit, außer dem Aspekt dévotionnel,
der sichtbar ist, ein dogmatischer Aspekt, erlegt sich auf: Der
Christus hält das Stellenkapital dort; es ist durch Ihn offen,
dieses dient Gott; und man erklärt, daß man keinem
Gott dienen kann, und daß für Ihn; dieser he/it ist
richtig, Ihn in der Darlegung der Doktrin zu gewähren, im
Mobile der Frömmigkeit, die Stelle, deshalb nimmt dieser
he/it von von Gott dan die konkrete Wirklichkeit ein.
Dort sind wir zum Herzen unseres Themas.
Fügen wir aber eine dritte Überlegung hinzu.
((1)) von Tatsache bleibt die Frömmigkeit zu den Seelen möglich,
die die christliche Enthüllung nicht erreichen. Heilige Paul
beschuldigt die" Heiden (Rom.), 1, 18-32,"; 2-9-16,
nicht zu sehen kultivierte, wohingegen sie es schuldeten und fähig
dazu waren. Wir wissen durch den göttlichen Lehrberuf, daß
in der konkreten Wirklichkeit der Christus, bleiben Sie wörtlich
von dieser Frömmigkeit fern, ist das geheime und notwendige
Fundament davon, weil niemand Gott
erreichte, das das der einmalige Vermittler des Grußes von
Ihm ist. Aber auf dem äußeren he/it erscheinen Sie
nicht dort.
111-
DIE FRANZISKANISCHE FRÖMMIGKEIT
4,
wir nennen unserer häuslichen Frömmigkeit Franciscan,
weil historisch und psychologisch, ihr st der einer von sogar
François-Heiligem des Fundamentes, Vaters unserer Seelen.
Wir müssen im Beweis dieser Behauptung kurz sein, his/her/its-Entwicklung
würde die Sache eines Volumens (die oft schon außerdem
geschrieben worden ist) (1) bereitstellen) Wir werden zwei Stücke
noch in unserem Beweis unterscheiden und hängen darauf ab,
ob wir schon andeuteten, daß unsere Gnade einen doppelten
Aspekt präsentiert,: der Aspekt dévotionnel und der
doktrinelle Aspekt ist.
A.-Stellen es der heiligen Menschheit in der Hingabe;
B. Stellen es vom Christus God total__ und Man __dans die Doktrin.
((1)) das Letzte in Datum ist das bewundernswerte, und unerschöpfliche
Buch vom P. Gemelli: Die Mitteilung des François-Heiligen.
Um den dritten Teil besonders zu sehen.
Zu 5. brachte Heilige François die christliche Frömmigkeit
zurück, um Jesus, den Gegenstandschristus menschliches Leben
(2) im Rätsel für his/her/its betrachtete, für
his/her/its zu nehmen
Zu, VOR IHM wurde die heilige Menschheit gekränkt, wenn man
sagen kann, durch die Aufmerksamkeit ziehen Sie beinahe ausschließlich
die Göttlichkeit an. Die historischen Gründe werden
einiges bekannt:
ach 1 der Kampf gegen die Ketzereien christologiques hatte die
Theologen gezwungen, die Gleichheit des Christus mit dem Vater
zu verbessern, his/her/its consubstantialité,; außer
Jesuss' irdischem Leben war dann zu letzt, um bestritten und unerkannt
zu sein. Auch war der Fehler sich, es griff bißchen zur
his/her/its-Menschheit an; es ist die Göttlichkeit, die zu
verteidigen zu bestätigen notwendig war, zu erklären.
((1))
ach 2 infolgedessen waren die Bilder vom Christus, die in den
Basiliken der Ehrfurcht der christlichen Leute angeboten wurden,
sie von einem triumphierenden und saßen, gelassen über
die Mitte von gelassen wählte, sehr entfernt deshalb von
den Elend von his/her/its-Leuten. Sogar auf dem Kreuz erschien
der Retter herrlich: he/it inspirierte kein Mitgefühl, außer
der Angst (2),
ach 3-Aux rauhe mœurs der sogar barbarischen Bevölkerungen,
das Wohlwollen der Prediger flößte dem Terror der Urteile
vom rächenden Gott mehr ein, daß die Nachsicht vom
göttlichen Pasteur…
Wahrscheinlich würde man darin finden, kennt Jean Chrysostome,
in Augustin Heiliger, wieder von anderen, vom Ansprechen von Überlegungen
die Leiden des Mannes, Gott. Aber es war keine Themaprärie
der populären Aussage, und das Ziel war nicht, weich zu werden
aber umzustellen. François-Heiligem näher hatte heiliger
Bernard seine mönchischen Publikum eingeladen, zu Jesus und
Marie in den Episoden ihrer irdischen Existenz mitzufühlen,
his/her/its-Rede hatte das seltener und schwacher Echos nicht,
jenseits der Zisterziensischen Kreuzgänge, in der Kirche
gehabt.
ach 4 François Saint wird die Hingabe an den Lebensmenschen
des Retters popularisieren, zu his/her/its-Kindheit, zu his/her/its-Leidenschaft.
He/it wird der Erzählung davon, dem Wissen, die Verwicklungen
dramatisieren, das ' nachgemachter he/it konnte Heiligen über
der Doktrin von Bernard erkundigen; ihre Versammlung auf diesem
Land kann auch von einer ähnlichen Inspiration kommen: Der
gleiche Verstand, der sie belebt, um zu den Bedürfnissen
der Seelen zu sättigen.
B 5, NACH SANT FRANÇOIS. "Während der ganzen
Mittel altern Sie, die Kirche, man hat, kann schreiben, nahm sich
in der Betrachtung auf, der davon kreuzigte". Der franziskanische
Einfluß erscheint unbestreitbar. Die Emotion produzierte
durch die Verurteilung des Heiligen eine lange Zeit, die Beispiele
von his/her/its-Kumpeln, Claire-Heiligem und his/her/its-Töchtern,
den Schriften des Bonaventure-Heiligen und den Meditationen von
Giovanni fra Calvoli di definierten im seraphic-Arzt, die Visionen
des Seligen Angèles von Foligno und Battista Varanis haben
Futter und so weiter, und in Flammen ist diese mystische Flamme
des Mitgefühles (1) Aber es nicht alles.
((2)) wir können uns nicht wundern, man versteht es, dieses
Thema in his/her/its-Größe hier zu behandeln. Wir zeigen
in Notiz der Bücher, oder jene unserer Leser, die es möchten,
werden die Entwicklung davon finden.
Cf. der Christus, Bloud und Homosexuell, XXI, Einschränkung
vom Christus,; 1ière Stücke, History, IIE, & "
((V.M.breton))
(1)Karl) Adam,: Der Christus unser Bruder (Grasset),III,pp.51
sq).
((2)) A.Dufourcq: die Geschichte… von der Kirche, téV,p.139,
((1)) L.Bello, o.f.m. Der Vorrang und das Königtum Unseres
Herrn Jesus-Jesus-Chrsit,pp 6 sq. und die Notizen.
B.6, EINER denkt im allgemeinen und mit sogar einer Verachtung,
die kaum versteckt wird, daß diese Hingabe an Jesus sentimental
gehabt wird", empfindlich, zum Mann (im Mann) Gott,; während
es ungefähr ist, sagt man, Gott (2) zu dienen. Wir werden
sagen, wenn wir uns nicht fürchteten, die Notiz zu zwingen,
daß he/it nichts davon ist,: weil es gesunder Gott ist,
der dafür sieht und die franziskanische Frömmigkeit
erreicht. She/it nimmt den ganzen Mann, aber als ganze der Christus.
She/it nimmt den ganzen Mann: Verstand, Seele und Fleisch; she/it
adressiert das nicht an die spekulative Intelligenz, zu einem
entkörperlichten Grund, der keine wirkliche Existenz hat,;
she/it spricht beim Herzen; she/it beantragt die Sensibilität,
das was als heilige Ignace-Marken in his/her/its"-Anträgen
der Sinne", und es wird sehr einiges gemietet!).
Aber, außerdem, she/it ist tief dogmatisch.
Es ist, Gott zu dienen, es wie genauen Gott zu erreichen will
erreicht werden und diente, dieser she/it überholt durch
den Christus, Gott und Man, einmaligen Vermittler zwischen Gott
und den Männern,; der Satz der gegenwärtigen Meditationen
ich ich hoffe, wird davon zu uns überzeugen.
C.7. Und daß diese Doktrin den einen vom P`re gesund heiliger
François ist, ist es genügend, itself/themselves davon
zu überzeugen, während das Warten auf die anderen Texte,
die in ihre Stelle hereinkommen werden, die erste von his/her/its-Ermahnungen
zu lesen,: vom Körper des Christus.
Der Herr Jesus teilte es seinen Jüngern mit: Ich bin der
Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu meinem Vater,
wenn es nicht von mir ist. Wenn Sie mich kennten, werden Sie wissen,
und Sie werden es sehen.
Philippe sagt: Herr zeigt uns den Vater, und es wird uns genügend
sein. Jesus antwortete zu ihm: Inzwischen so lang daß ich
mit Ihnen bin, kennen Sie mich wieder nicht? Philippe, der eine,
der mich sieht, sieht auch meinen Vater (Joan.), 14, (6-9).
Der Vater lebt in einem unzugänglichen Licht; und Gott ist
Verstand, niemand sah je Gott, ich Tim. ,6,16; Joan. (4,24;Jo.,1,18).
Weil Gott Verstand ist,; der einzige Verstand kann Gott sehen;
weil es der Verstand ist, der belebt, während das Fleischätzen
von nichts (Joan.), 6, (64). Und sogar der Sohn, als er war dem
Vater gleich, kann nicht pro Person gesehen werden, nicht mehr
nicht weniger, daß der Vater, nicht mehr nicht weniger,
daß der heilige Geist. Es ist warum jene gleichen, daß
sah den Herrn Jesus Christus in der his/her/its-Menschheit, wenn
sie sich und rohes Gewähren um den Verstand nicht kümmerten,
und his/her/its-Göttlichkeit, zu wissen daß he/it Gottes
wahrer Sohn war, werden jene verloren.
Wenn zu uns, dieses sehen Sie keine his/her/its-Menschheit hier
unten, wir haben das Very Saint-Sakrament von his/her/its-Körper
und his/her/its-Blut, und wir müssen durch den Verstand dort,
um his/her/its-Göttlichkeit zu erkennen.
Weil auch als zu die Heilige-Apostel-he/it erschien in his/its
Lebensfleisch (der his/her/its-Menschheit), uns erscheint he/it
jetzt im heiligen Brot; und durch die Augen ihres Körpers
sah his/her/its-Fleisch nur als die Apostel, aber das was es durch
ihre geistigen Augen in Erwägung ziehend, glaubten sie, daß
he/it genauer Gott war,; ähnlich wir, beim Sehen von Brot
und dem Wein unserer körperlichen Augen, wir müssen
sehen und diesem his/her/its sehr heiligem Körper und his/her/its-Heiligem
fest glauben, ist dort, lebend und wahr.
So ist der Verstand vom Herrn, der im Haus wohnt, treu, dieses
und er dieses erhalten Sie den Körper und das Blut des Herrn
in ihnen; jene der, beim nicht Haben dieses Verstandes in ihnen,
würde anmaßen, den Körper des Herrn zu essen,
würde ihre eigene Verurteilung essen, 1 Hornsches., 11,29.
Warum, Sohn der Männer, belasten Sie Ihr Herz? ((Ps.4,3))
warum weiß sich die Wahrheit nicht, glauben Sie nicht an
Gottes Sohn? (Joan), 9,35, Weil es von dieser Art ist, daß
dieser Herr mit his/her/its-Anhängern ist, die zu his/her/its-Versprechen
gewähren,: Hier ist es, daß ich sui mit Ihnen bis den
Verbrauch von den Jahrhunderten", Mt. (28,20) ((1)).
((1)) auf Ermahnungen, ihre Geschichte, ihr Text, ihr Sinn, das
schöne Buch von Abt P. Bayart zu sehen,: Heilige Fançois
schreibt Ihnen (franziskanischen Ausgaben). Wir beziehen uns oft
dort.
, (2), Christuus, Beauchsene,1916,p. 1137. Cf.Gemellli, Cit op..,
p.337
8
- einer sieht in dieser beträchtlichen Ermahnung, daß,
François-Heiligem zufolge
1 Jesus, der alles, Weg, Wahrheit und Leben ist,;
2 Person kann keinem Gott dienen der durch Ihn;
3, weil Gott nur in Ihm und von Ihm erscheint,;
4, das Sein von unsichtbar, unknowable, unzugängliche Seide,
zur Kreatur,;
5 der eine hat Bedürfnis, deshalb hier zu wissen, Gott eines
Vermittlers zu mögen und zu dienen, bleiben Sie zu Gott und
den Männern stehen, die Christus sind,;
6, es ist genügend nicht geworden zur his/her/its-Menschheit
fest, aber es ist notwendig, diese Menschheit herüberzureichen,
um durch den Verstand bis his/her/its-Göttlichkeit zu reichen;
7, die dieses Gesetz sich zu den Aposteln auferlegte, es erlegt
herself/itself zu uns auf;
8-d'ou Ruck selbst die Prinzipien der franziskanischen Frömmigkeit:
Aspekt dévotionnel, Aspekt doctrinal;rôle von Christus,;
Rollen des Verstandes, Saint, von Der Kirche, vom Glauben des
Jüngers.
Uns vorbereitet, kann sich so dem Thema dieser Interviews nähern:
die Stelle vom Christus-Christ-Jesus für die franziskanische
Frömmigkeit.
Seien wir heilig heiliger François auf unseren Vater stolz!
Armer kleiner Mann ohne Literatur, verachtete, erleidet heute
von den Universitätswissenschaftlern, he/it sogar Mietfrist
wir einige Schriften; aber besonders ein Lebensunterhalt, und
tiefe, und theologische Tradition der Frömmigkeit, daß
die Ärzte von den glichen Darlegung nur in ihren Kommentaren
machten. Setzen wir uns zur his/her/its-Schule; lernen wir ihn;
um Gott Unseren Herrn in Christus zu dienen.
|
| 1-
DER EINMALIGE VERMITTLER |
| Wir
erste Meditation mußte als Einführung ins vorgeschlagene
Thema fungieren. 1, wir definierten zuerst die Frömmigkeit
als die Einstellung gegenüber Gott von einer Seele, der aus
his/her/its-Aufgabenbereich bestanden zu haben, bemüht, itself/themselves
davon mit Vollendung freizusprechen, dort; she/it ergibt sich,
um zu einer theoretischen und zweckmäßigen Methode,
die eine Geistigkeit bildet, dort anzukommen.
2, wir erkannten dann, daß die franziskanische Frömmigkeit
charakterisiert wurde,:
ein, Christus' Menschheitsheiligem Unseren sichtlich-Herrn in
der Hingabe gegebene Speichenstelle; und
b, tiefer im Grunde neben der der Christus-Christ-total, Gott
und Mann, in der Doktrin, gegebenen Stelle.
3, kurz schließlich erkannten wir, daß diese Frömmigkeit
oder die Geistigkeit wirklich, die Geschichte und die Psychologie
zufolge, in N.P.S. François in Verbindung gebracht wurde,;
Durch dieses dreifache wirbt uns, die zum Herzen unseres Themas
betreten werden,
|
| 1-
Die BEHAUPTUNG-GRUNDLAGE
|
| 1,
die BEHAUPTUNG-GRUNDLAGE der franziskanischen Frömmigkeit
ist diese;
Die Stelle vom Christus-Jesus muß die Gleichen, die es in
den Gedanken und Gottes Arbeit hält, im menschlichen Leben
sein, im Gedanken und dem Aktivitäts humanes.
Aber Gott will nicht und kann nicht gedient werden, daß
vom Christus und im Christus: weil der Christus-Christ-Jesus ist,
funktioniert das Prinzip alles his/her/its, Gott wollte zuerst
den Christus und dann, in ihm, von ihm, mit ihm, wegen ihm, für
ihn, alles, was er wollen und operieren muß, ((1))
((1)) der Beweis all dieser Behauptungen wird zu gegebener Zeit
gebracht werden.
Es ist notwendig, die EXCLUSIVE-Form dieser Behauptung zu merken:
Gott will nicht, Gott ist dazu nicht fähig, gedient zu werden,
daß in Christo Jesu (1)
((1)) wir bringen dieser Formel von Paul Heiligen, der es 164
Male füllte,; diese Bedeutung der Präposition in im
komplexen Sinn für Stelle, Mittel und Ziel: im Christus des
Christus, angesichts des Christus, ist ein hébraïsme.
2 erklären unseren EXCLUSIVISME:
Existiert eine Reihenfolge der Sachen, oder will Gott, oder kann
Gott ansonsten gedient werden, daß im Christus? Nein; vom
Geständnis von allem; noch heute nach Jesuss' Ankunft, noch
vor dieser Ankunft. Aber eine Reihenfolge konnte existiert haben,
oder hätte Gott den Kult angenommen, den Dienst der Kreaturen,
ohne den Christus?
Der franziskanische Gedanke antwortet: Wir sind zum Wissen nicht
fähig: Die Enthüllung lehrt es nicht zu uns; und nur
she/it hat Sachverstand und Autorität, zu bestätigen
oder zu bestreiten.
Wir setzen keine Grenze zu Gottes Macht; aber
1, Seher, den welcher he/it machte. und
2, sagte welchem he/it zuzuhören,;
AMERIKANISCHER ÉRPONDNS:
1, he/it machte es nicht
2, erzählte es he/it nicht; aber
3, daß der er adit provoziert uns, um zu denken: NEIN, Eine
Reihenfolge der Sachen existiert nicht, oder Gott wird bekannt,
lieb, diente, ohne Rücksicht auf den Vermittler, daß
wir Christus, vom Namen von his/her/its-Mann, nennen, Notre-Seigneur.
Diese Verneinung ist zur franziskanischen Doktrin besondere. Wir
müssen es erkennen und es ohne Schwierigkeit erkennen.
Von anderen katholischen Doktrinen bestätigen Sie im Gegenteil
tatsächlich dieses Sie passieren bißchen dem weniger
unschuldigen Adam und ist, Engel können mehr Vermittlung
vom Christus passieren, Gott zu dienen und zu ihm zu gefallen.
Um einigem mit ihnen zu passen, werden wir abwarten, daß
sie es prüfen, während sie dem göttlichen Zeugnis
vom Schreiben oder dem annehmbaren nur Tradition bringen,; und
sie machten es seit Jahrhunderten nicht, daß die Frage diskutiert
wird. Von so vielem wie ihm importieren Sie nicht zu unserer gegenwärtigen
Absicht. Studierend, die Christus von der franziskanischen Frömmigkeit
gegebene Stelle, ist uns he/it bei Geschenk genügend, um
zu wissen, daß diese Stelle vom Exclusivisme dieser Behauptung
bestimmt wird,:
Gott will nicht, und Gott kann nicht gedient werden, daß
vom Christus und im Christus, in Christo Jesu.
Gott will nicht, es ist dazu, von his/her/its-Teil, zu sagen:
he/it nimmt nicht an, um gedient zu werden; Gott ist dazu nicht
fähig. Es ist zu sagen, im Namen von den Wesen der, haben
Sie keine Möglichkeit, ihm zu dienen, von Zugang zu his/her/its-Dienst
der im Christus und vom Christus.
In anderen Wörtern:
Der Christus-Jesus ist der Gegenstand, der einmalige Gegenstand
des göttlichen complaisances,; jeder will, Mangel, gibt Wetten
zu Gott vor, he/it wird nicht zugegeben, zu ihm zu gefallen, und
erlaubte es von durch die Reihenfolge, die Annahme, der Entscheidungstheologe,;
he/it ist nicht fähig, und von göttlich zugegebener
Kapazität; , daß durch die Meditation Unseres Herrn
Jesuss Christus.
|
| 11 |
3,
solchen sind die zum Christ Jésus von der franziskanischen
Frömmigkeit erkannte Stelle. He/it vermittelt und einmaliger
Vermittler in Gott und den Männern. Diese Bejahung des Heiligen
Paul, 1Tim.,2,5, wird dan his/her/its von uns absoluter Sinn angenommen.
Wir schoben den Lehrberuf des vorherigen Interviews über
die wesentliche Ermahnung 1, oder heiliger François deckt
seinen Gedanken gegenüber his/her/its-Söhnen auf. Wir
werden hier ein Gebet erwähnen, das unsere ganze Doktrin
ausdrückt, gewesen zu einigen von Wörtern fähig
und gibt den tiefen Grund davon. She/it liest herself/itself zum
XXIII-Jungen vor. von der Regel von 1221 ((11)) ist das ein Gebet,
Lob und die Handlung der Anmut:
Aber, ach Gott total mächtig, heilig und zeugt nur, Herr
vom Himmel und der Erde…, einer und schuftet, weil wir alles,
miserabel und Sünder, wir sind nicht würdig, Sie ((1))
zu nennen., wir flehen Sie dringend an damit Notizherr Jesus Christus,
Ihr sehr lieber Sohn, einiges, daß Sie Vergnügen einzig
und allein nehmen, Gewinn Sie Anmut in aller Sache, mit dem Heiligen
consolatory-Verstand, die darauf abhängt, ob er Ihnen und
ihnen angenehm ist,: weil es dieser Sohn ist, der Sie immer genügend
ist, und für alles, und es ist durch ihn, daß Sie uns
Ihre ganze Anmut gewährten. Halleluja.
, (1), Gott zu nennen, bedeutet, ihm den ganzen Kult zurückzugeben,
der ihm ist,: daß Ihr Name geheiligt wird, biblische Bedeutung.
In his/her/its-Hymne der Kreaturen sagt heiliger François
davon ^ ich: hoffnungsloser Mann ist nicht würdig, Sie zu
nennen.
Gott brachte Vergnügen an his/her/its Christus einzig und
allein; es ist von ihm, dieser he/it läßt uns, zu allem,
geben das zu sein, die Anmut, Leben, der Himmel, Damit sich Gott
herabläßt, den Kult der Kreaturen anzunehmen, ist es
ein Zusatz, den er durch den einmaligen Gegenstand von his/her/its
complaisances annimmt,: weil his/her/its Christus ist immer zu
ihm genügend.
4 freigelegt die ganze geistige Doktrin der his/her/its-Nachwelt
von François: aber es ist auch der Beitrag des franziskanischen
Gedankens zur katholischen Theologie, wir werden hier fremd in
der Reihenfolge einen Historiker erwähnen, nicht verdächtigte
von Befangenheit, Albert Dufourcq (1). He/it schließt his/its-Darlegung
der franziskanischen Doktrin durch diese Behauptung der, he/it
sagt, fassen Sie es zusammen:
"Der Christus muß in Verhältnis zu Gott, vor werdend
in Verhältnis zur Welt entwickelt, entwickelt werden; und
es ist warum, wenn he/it sehr bestimmt der Erlöser der Menschheit
dadurch ist, ((his/her/its)), Passion…, he/it ist auch,
he/it ist zuerst, he/it ist im Grunde der glorificateur vom Trinidad
durch die Liebe, die ihm he/it in his/her/its Cœur anbietet.
((1)) A.DUFOURCQ, die Geschichte moderner delÉglsie, VI,
1924, pp 372 sq.
Dieses erlaubt es uns, trotz der his/her/its-Länge, die Darlegung
davon vorzuschreiben oder diesen Tatbestand zu nehmen, das Interesse
ist wesentlich davon:
"Die vollständige Theologie und verlängert den
demütigen Befund der vernünftigen Wissenschaft…,
his/her/its der meiste leuchtende Triumph, she/it-Aufnahmen zurück
es, wenn she/it uns und die wirkliche Funktion und Christus' genaue
Natur enthüllt,: Bruder Thomas (von Aquin) und S, Anselmes
und wie viele anderen kannten sie nicht, wie zu entdecken ist!
Die Theorie, der sie zum envi zu Show in der his/her/its-Schaffung
der Welt folgen, konsequent mit dem Fehler von Adam und der Mission
des Christus, eine Niederlage vom allmächtigen Gott, konsequent
mit einer Racheanstrengung! Diese Theorie weckt das mißtraut
vom strahlenden Glauben und dem schüchternen Grund von Duns
Scot: Nein, Jesus machte keinen himself/itself-Mann, Gottes Niederlage
auszuradieren! Der Christus muß dazu in Verhältnis
zu Gott entwickelt werden, in Verhältnis zur Welt entwickelt
zu werden, das vom Autor unterstrichen wird,…
(Entscheidend sich, die Welt zu schaffen) Gott, he/it wollte Christus,
so daß es Christus im Namen der Welt mochte und die Welt
schleppte, um ihn/es zu mögen".
Der Franziskaner von dem A.DUFOURCQ in dieser Stelle des Schlusses
präsentiert, ist der Selige Jean Duns Scot, Arzt der untadeligen
Vorstellung und die universale Kopfsteuer vom Christus-Christ-Jesus,;
in ihm wird der strahlende Glaube verkörpert, die Intelligenz
eifersüchtig leuchtet das in his/her/its-Reihenfolge von
Gottes Größe,; es ist er, der die genaue Funktion und
die Wahrheit-Natur des Christus erklärte, woanders löschte
aus. Aber he/it hat nichts, Marken deshalb zu sprechen der in
Sprache der Schule zu setzen, und von his/her/its Proben scripturaires
und patristiques, das Herrliche, Bejahung von his/her/its Father
S. François, zu schieben, inspirierte in der Regel von
1221, François hatte es instinktiv im Gebet gelernt, oder
das göttliche Licht gab Wörtern des Schreibens, die
zu his/her/its-Rechnung gestanden wurden, ihre ganze Erleichterung:
"Der Christus ist vollständig und immer zu Gott genügend;
wie sich Gott ist, gefiel er einzig und allein in ihm; es ist
dieser gewollte he/it durch ihn und bediente alle Sachen; es ist
in ihm und von ihm, dieser he/it will bekannt werden, lieb und
gedient".
|
III
Hören
wir die inspirierten Wörter zu wir-gleichen zu; aber hören
Sie ihnen zu wie unseren Vater gemacht, im gleichen Verstand
von Liebhaberaufmerksamkeit und demütiger Folgsamkeit.
"Dieser ist mein lieber Sohn, einiges, daß ich Vergnügen
einzig und allein nahm, einiges, daß ich toues meinen
complaisances setzte,: hören Sie ihm zu."
Diese Bejahung ist sieben Male im Neuen Willen, mit Varianten,
die nur machen, ihren Sinn zu akzentuieren. She/it wird auf
der Gelegenheit von Christus' Taufe zurückgegeben und zur
einen von Verklärung. Zur Taufe, S.Marc und S. Luc zufolge,
wird die göttliche Rede der Amtseinführung an Jesus
selbst adressiert: Sie sind mein lieber Sohn; in Sie brachte
ich Vergnügen. Für Transfiguration bringt S.Pierre
sein Zeugnis. S. Mathieu, der es in Verbindung mit den zwei
Episoden bringt, erwähnt den Durchgang oder den Isaïe-Propheten
woanders, verkünden Sie die Amtseinführung des (1)
Christus.
Gott-God-Trinidad sagt Christus: Ipsum Audite (1) Christus behauptete
hoch vollständig bewußt, his/her/its-Funktion.
Heben wir his/her/its-Wörter, ohne Kommentare,:, all etwas
ich einer gegeben von meinem Vater, kennt niemand den Sohn,
wenn es nicht der Vater ist,; und niemand kennt ansonsten dem
Vater den Sohn, und der eine zu, daß der Sohn es enthüllen
wollte, (S, Mathieu, 11.27 näheren Joan, 6,46; 7,28;8,19;10,15;17,2).
, Ich bin der Weg, die Wahrheit, Leben, niemand kommt zum P`re
der pro Monat (Joan, m 14, (7)) Dieses sieht mich, sieht meinen
Vater, id. ,9.
, Ich bin die Tür, That geht durch mich hinein, wird bewahrt
werden, Joan (10,9)(2).
6, es ist genügend. Außer Geist auf diesem Punkt,
von einer anderen Neigung, werden wir später diese Texte
wiedererlangen und in complèterons von anderen der Lehrberuf.
Sammeln Sie sich, in der Doktrin in einem einmaligen Text, Kapital,
das nur die expliziteste Bejahung unseres Glaubens und die vollständigste
Erklärung der Tatsache zu ihm ist,:
He/it ist nur ein Gott, und auch nur ein Vermittler zwischen
Gott und den Männern, der Mannjésus0-Christus, denen
sich in Lösegeld für alles gegeben wird, ich Tim.,
2,5.
, 1)Nos Leser werden sich auf den evangelischen Text beziehen,
die Varianten heben, es planen, Taufe, davon mögen,: Mt.,
3, 17,; Mc. ,1,111; Lc., 3,22. Transfiguration:
Mt. ,17,5;Mc., 9,6;Lc.,935; 2 Petri, 1,17. Der Durchgang von
Isaïe, der 18-20 von Mathieu-Heiligem, 12, erwähnt
wird, selbst Litanei: 42,1: hier ist mein Kind, das ich wählte,;
mein gute-Geliebter einiges, das his/her/its hat, daß
Seele Vergnügen nimmt,; Ich habe ms meinen Verstand auf
ihm; he/it wird die Gerechtigkeit unter den Nationen verschütten.
Benachrichtigung, daß Gott nicht sagt,: Hier ist Ihr Retter,
noch nichts, was absolut zum hommes`mais auf Christus' Abhängigkeit
hinweist,: Here ist mein Sohn, mein Geliebter, der Gegenstand
meines complaisances.
1. (Illum) Marc-Heiligem (9,6) zufolge. hören Sie zu, geben
Sie ihm die Aufdringlichkeit nicht zurück, die Ernsthaftigkeit
der göttlichen Rede,: Es ist sich; es ist Dieser; daß
es notwendig ist, daß Sie müssen, zuzuhören;
daß ich Ihnen von écouter`à den Imperativ
befehle.
2. staut den gleichen Sinn, fügt Heilige Jean den Prolog
des his/her/its Evangeliums (Ch,I,16,18) ein,:
3. es ist von his/her/its-Fülle, die wir alle erhalten
haben, und ehrt auf Anmut; weil das Gesetz von Moise gegeben
worden ist, aber die Anmut und die Wahrheit kamen zu Christus,
Gott, niemand lebt es je. Ein,; der Einzige Sohn b, der im Herzen
des Vaters ist, daß es ihm das Marken ist, die es kennt,
hat näher zu bringen, 1 Joan, m 4, 12,; ich Tim., 6,16;b,
Joan (3.13).
|
IV |
Deshalb
schiebt die franziskanische Geistigkeit es auf die Enthüllung,
die his/her/its exclusivisme schmeißt,: Gott will nicht,
Gott kann nicht gedient werden, daß im Christus: weil der
Christus zu Gott genügend ist, und Gott bringt ihn einzig
und allein his/her/its complaisances einigem.
Einmaliger Vermittler zwischen Gott und dem hommes__, die Wir
später sagen werden, nach begründend es,: die Verstande,
Jesus ist die MIDDLE, der Weg, der Durchgang, die Brücke,
und auch faßte die PLACE der Versammlung oder Gott, Trinidad
und die Schaffung, Mann, Fleisch und Verstand im Christus zusammen,
vereinigen Sie sich in der Person des Sohnes, die sich ist, sagte
S, Bonaventure, 1, die Mitte vom Trinidad, Medium Trinitaris,
der Geliebte des Magnetes und des Freundes.
7 die Einstellung von der franziskanischen Seele, in Anbetracht
dieser Notwendigkeit von der Vermittlung des Christus, ist nicht
der einer eines verdächtigen und eifersüchtigen Sklaven,
aber vom Kind, das Anerkennung his/her/its Father's Wohltätigkeit
(2) macht,; weil die von Jesus angenommene Rolle, es ist in unserer
Gunst, daß es he/it bat und annahm,; wir werden meditieren
wenn und wie. Sagen wir heute bloß:
Wir haben Bedürfnis von Gott und warten auf All von ihm.
Wir können es nicht erreichen: wir sind von zurückgegeben
unwürdig davon von unseren Sünden. Bedürfnis, Machtlosigkeit,
Demütigung, daß er uns bleibt? Die Verzweiflung.
Jesus kommt zu uns: he/it ist angenehm und amtlich anerkannt;
he/it weiß, und he/it wird bekannt; he/it liefert uns, akkreditieren
Sie uns, unterrichten Sie uns; in ihm, von ihm, haben wir Zugang
des Vaters; his/her/its schreibt zu, deckt unsere Machtlosigkeit,
his/her/its verdient unsere Demütigung.
Gebildeter höchst Anbeter, höchst Magnet, höchst
Diener,; so schön, so perfekt, so hoffnungslos perfekter
konnte nicht geschaffen werden, he/it gibt Gott, so viel wie Gott
verdient es, es ist, zu sagen, alle Verehrung, alle Liebe, aller
Dienst endlos,: He/it ist zu Gott genügend, und Gott setzt
allen complaisances in ihn.
Aber, dieser Christus, vom gleichen Herzen daß er himself/itself
bei Gott-Trinidad gibt, gibt uns, Männern, als unser Beklagter
himself/itself, unsere Sicherheit, unser Lösegeld. Notiz
älterer Bruder, he/it macht unserem Retter himself/itself.
His/her/its-Verehrungen sind unseres, sowie his/her/its liebt,
his/her/its-Dienste und his/her/its verdient. In uns, für
uns, mit uns und von uns, betet he/it an, he/it mag, he/it-Mieten,
segnete und dankt; he/it-Aufschläge, he/it-Reparaturen, die
he/it anfleht, he/it fragt und bekommt; he/it-Angebote und he/it
gefällt, He/it ist Gott angenehm, und wir gefallen ihn einigem.
Wir müssen noch fürchten, Zweifel wegen unserer Machtlosigkeit
hegen nicht, und von unserer Demütigung. Wir werden angenommen,
lieb, hegen Sie, carrissimi,
Aber von diesem ganzen wunderbaren Hochheben und der Annahme haben
wir einem Versprechen, einem Beweis, eine unmittelbare Realisierung,;
DIE EUCHARIST
8. Such ist die der franziskanischen Seele als Basis und Fundament
der his/her/its-Frömmigkeit vorgeschlagene Tatsache. Eine
Tatsache, sicher, weil he/it enthüllt wird. und kein eine
Theorie, sogar gegründet in gut abgezogenen Gründen!
Wir werden die Erklärung davon suchen, wir werden die Folgen
davon planen; aber schließen Sie unsere gegenwärtigen
Überlegungen durch ein Gebet der sie sofort in Bewegung zu
setzen. :
Sehr heiliger Herr Jesus Christus, Sohn sehr lieb von Gott unser
Vater, durch Maries Hände, Ihre Mutter und unseres, von Körper,
Seele und Verstand ich liefere mir alles bei Ihnen ab dieses ist
der höchst Anbeter, Amateur und Diener des Trinidad Heiligen,
unendlich würdig und von Verehrung und Liebe und Dienst;
weil ich würdig mit Ihnen will und nur fähig dazu in
Ihnen bin, es anzubeten, es würdig zu mögen, ihm würdig
zu dienen. Amen.
(1), Coll.in Hexaem. 1.&&1.12
((2), 1 Joan., 4,) 16,; Rom., 5,8. |
|
II GOD'S DRAWING
|
1,
die franziskanische Frömmigkeit gründet auf diesem Axiom
der, bei der Höhe der Lehre zu sein, enthüllte, die
Idee, daß unser stellen Sie sich vor, Christus muß
Verhältnis zu Gott, vor dem Bringen von itself/themselves
in Verhältnis zum Mann, hereinbringen; es ist notwendig,
zu betrachten, was ist Christus in Gottes Achtung, eher als im
Nutzen des Mannes.
Aber, teilt uns heiligen François mit, Gott brachte Vergnügen
an his/her/its Christus einzig und allein, weil dieser christ
zu ihm in allem genügend ist, und immer, und es ist durch
Es, daß Gott allem Sein alles gab, was es sind, müssen
kann.
Der absolute Vorrang des Christus in Gottes Achtung ist eine von
der Enthüllung unterrichtete Tatsache: Der Vater erklärte
feierlich, daß Christus der einmalige Gegenstand von his/her/its
complaisances war,; Christus behauptete vom Privileg, der einmalige
Weg, den Vater zu erreichen, zu sein; der Verstand, Heiliger,;
durch der Mund von Jean Heiligen verkündete Christus, das
einmalige Enthüllen des Vaters und, durch den einen von Paul
Heiliger, der einmalige Vermittler zwischen Würfel und den
Männern.
2, wir, wird he/it erlaubt, den REASON von der Tatsache zu wissen,
in anderen Wörtern das göttliche Motiv, das Christus
dieser Funktion aufsetzt?…
Nicht nur he/it wird erlaubt, aber notwendig, bat herein, erlegt
auf. Die Maßnahme des Wissens ist die eine der Liebe; und
dieser die Maßnahmen die Anmut und der Ruhm. Das ewige Leben
sagt, daß Jesus (Joan. (17,3)) Ihnen, nur wahrem Gott und
Ihrem Boten den Christus kennen sollte.
Weil dieses Wissen keine einfache Idee im Verstand ist,; es ist
ein Wissen der Liebe, eine Weisheit, die trägt, um zu dienen,;
she/it faßt herself/itself Folgsamkeit, darum vom Herrn
Intérieur (1) zu unterrichten, am Gebet, der Reinheit,
vom Herzen, Diese Anmut, um zu wissen, zu mögen, verbessert
und besser zu dienen, dem wir angeboten werden, nehmen wir es
an, obwohl uns she/it eine Anstrengung von Aufmerksamkeit und
Spiegelung verlangt. Bürgermeister, den wir dort sowie François,
Vater unserer Seelen, helfen werden.
((1)) bestehen Sie ein kleines auf diesen
Bedingungen für die angebotene Unterstützung, während
das Planen von Wörtern des Versprechens,: jean. ,6,44 sq.
Jesus spricht von his/her/its-Mission des Entwicklers des Vaters,
und er erinnert zu den Juden daran, daß er in die Propheten
eingefügt wird, daß ((Gottes Kinder)) alles wird von
Gott, Dei docibiles, unterrichtet werden. Diese Propheten sind
in besonderem Ps.36.31s; Isaïe 54, 134,; Jérémie
31,33
Ich werde mein Gesetz in dazu setzen das von ihnen und ich werde
es auf ihr Joan-Herz schreiben., 14,26:
Die Steppdecke, Der Verstandheilige… wird Ihnen alle Sachen
beibringen und Ihnen alles, was ich es Ihnen mitteilte, (Cfr,
Joan., 16) (13) erinnern, welche Mittel, daß eine innere
Anmut der Verstandheilige-Marken glaubhaft zum Anhänger der
äußere Lehrberuf, der von der Kirche dazu gegeben wird,
das nein vom Christus. Fügen wir diese Wörter von S.Jean
wieder hinzu, in his/her/its erste Epistel 2,7,:
Für Sie, treu vom Christus, die Salbung, vom Verstand, daß
Sie ihm Aufenthalte Sie und Sie davon erhielten, haben Sie kein
Bedürfnis, das niemand Ihnen beibringt, aber wie Sie his/her/its-Salbung
auf aller Sache unterrichtet, ist dieser Lehrberuf véritable…Selon
der ((die Salbung)) unterrichtete Sie, Aufenthalt in ((Der Christus))
S.Paul wiederholt die gleichen Versprechen, zum Beispiel Éphés.,
3,16 sq. , Epistel des Festes vom Sacred (Cœur). |
| 1 |
3.
Gott ist Liebe. Es ist his/her/its-Definition, Jean zufolge
Heiliger (1) Die Liebe, es ist die Güte, die gibt, und
das gibt sich. Um zu mögen, gibt es itself/themselves;,
wenn he/it ist, wie es Jesus sagt, mehr beatific, um zu geben,
als zu erhalten ((2)) es ist, weil der Don die Tat der Liebe
ist.
Heilige Bonaventure meditiert auf diesen Gedanken; he/it zieht
his/her/its originale Vorstellung des Trinidads der Leute davon
in die Einheit der göttlichen Natur: das göttliche
Gas blüht ewig in einem Magnet, der der Vater ist, einem
Geliebtem, der der Sohn ist, ein Freund, weil es Liebe ist,
ein gestehen Sie, ein Band der Liebe vom Vater des Sohnes, das
ist der Verstandheilige, Verstand der Liebe und Don wichtige
Sache von Gott. zu Gott…
Von da an wird die Liebe zufriedengestellt. Gott ist völlig
froh in der Gesellschaft, der Gemeinde,
, 1 Joan. (1,1) von his/her/its Drei Leute. Aber he/it kann
mehr: he/it kann himself/itself übermitteln, es ist zu
erzählen, die Liebe zu verschütten, die he/it ist,
itself/themselves zu geben, zu Wesen, die he/it für dieses
Ende schaffen wird.
4, und, unserer menschlichen Art, diese erhabenen Sachen zu
entwickeln, zufolge, es wäre notwendig, sich von his/her/its
ständig unfähige Tollkühnheit zu entschuldigen!
, die Kommunikation von Gott kann einen oder die andere dieser
zwei Moden aufsetzen: man zeichnete ab, das ander Unvollkommene.
Ein, Gott kann himself/itself, vollständig erhalten zu
werden, vollständig geben und in Rückkehr von his/her/its
zu erhalten, zum einen, den er, durch eine geschaffene Imitation,
gibt und deshalb beendete, vom Trinidad incréée,
gleich eine Liebe lieben.
Im Trinidad tatsächlich gibt Gott himself/itself vollständig,
und er ist Father; he/it wird vollständig erhalten, und
he/it ist Son; und he/it macht vollkommen gleich, zu sich, und
he/it ist Verstandheiliger. Hier geht es nicht mehr um die Ausstrahlung
der Leute, vom Prozeß Trinitaire, der zu Gott vertraut
ist,;, aber von Gottes Demonstration zur Außenseite, die
eine Imitation sein wird, schuf vom Don unendlich, ((3)),
Diese erste Form ist ausgezeichnet, unübertrefflich, total
und würdig; infolgedessen einmalig, nicht erneuerbar.
B, Eine zweite Form ist vorstellbar; man sagt Sekunde, weil
ungleich he/it seiend unvollständig, unvollkommen, erneuert
werden konnte, würde sich vermehren, wäre so viel
wie er Gott angenehm.
Der Don God ließ dort nach: kein, weil Gott keinen himself/itself
vollständig gibt, abzulehnen, alles zu geben, was er ist,;
aber weil his/her/its, den Don nicht verstanden wird, noch erhielt,
noch kam zurück, sowie he/it verdient es. Tatsächlich
zu diesem Gott kommuniziert himself/itself seiend oder die Wesen,
ist unfähig, itself/themselves zum Don zu entsprechen,
den Don durch eine würdige Rückkehr zu entsprechen.
In Art qu wird Der Don God gedemütigt und durch genau die
Tat, die es verherrlichen sollte,: weil Gottes Ruhm, von Gott,
der Liebe ist, es ist zuerst itself/themselves (1) zu geben,;,
aber dann erhalten zu werden, schloß ein, dankte, band,
gesegnet, in gesundem Don und von gesundem Don. Nicht um zu
erhalten, ein Ruhm gleich zum einen, zu dem he/it Recht hat,
wird Gott nicht erhaltend aber hier fähig gedemütigt
und nicht verherrlichte.
5. deshalb, zwei Wege für Gott, dem itself/themselves gab.
Einer, würdig, gleich und herrlich, das andere Ungleich
und gedemütigt, sagen wir das Demütigen nicht, würde
Gott nicht kennen, wie von nichts gedemütigt zu werden
ist,; klein demütigte, itself/themselves zu demütigen
und zu bleiben außer ihm.
Deshalb brachte uns Gott dazu, zu ehren, um uns um Meinung zu
bitten; wenn es he/it uns mitteilte,: Machen Sie hier, seien
Sie zwei Manieren zu handeln, daß ich, der dann nahm,
der choissez Sie für mich?… " würde uns
nicht antworten:
"Ach unser Gott, groß, weise und mächtig! Unser
Herr und unsere einmalige Liebe erlauben es uns, für Sie
zu wählen, ohne Schließfach das, was Sie sich wählen,:
das, was Ihnen am herrlichsten ist"! Wir mögen Sie
mehr als wir-eben; wir fliegen nicht, daß Ihre Liebe für
uns Drehungen zu Ihrem Nachteil. Wenn Sie machen können,
daß während er es bis uns herunterläßt,
bleibt Ihr Don aber gleich zu sich selbst, ha! Machen Sie es"…
Würden wir so nur unvollkommenen abscheulichen e von den
armen Wesen, unfähig, hinzufügen, wir nehmen an, wenn
wir fähig wären, Haupt-davon zu sein, oder daß
wir von unserer Liebe unwürdig waren, oder daß Ihre
Liebe von uns unwürdig war?… Und dieses entwürdigte
sich, während das Mögen von uns, oder daß unsere
Liebe uns verringerte?… Bestimmt nein! Und dieser Punkt
ist nicht außerdem durch dort dieses zerfallen Sie unsere
menschlichen Lieben durch diese Unausgeglichenheit zwischen
sie und ihre Gegenstände?…
Gott, total mächtig und Perfekt, das ist, wer mag sich
einer gleichen Liebe, wird he/it nicht setzen, his/her/its rast
zum Dienst der his/her/its-Liebe? Und fähig zu wählen,
und der Gegenstand der his/her/its-Liebe, und das um Art mehr
zu perfektionieren, es zu mögen, bedeutet die zurück,
um itself/themselves zu geben, erhalten zu werden und payed,
he/it wird es nicht machen?…
6. ja, he/it machte es: es ist der ganze Franziskanergedanke
über das Motiv der Inkarnation.
((1)) von S.Paul erinnerten Rede, Gesetze,
20,35, und das werden nicht in ein Evangelium übergeben
, Joan., 20,30,21.
((2)) unsere Leser ignorieren die Unschicklichkeit der Ausdrücke
nicht in dazu das und zur Außenseite, Anzeigen intrà
und Jahr extrà, in Verhältnis zu Gott. Einiges,
daß alle Kreatur sein er, die Bewegung und das Leben.
Diese sind trotzdem minus dem Untauglichen, und klarsten, wenn
man sie in ihre Absicht, das zu erkennen, was zu Leben (Vorladung)
von Gott-Trinidad gehört, von dem, was von der Handlung
(externe) des Gott-God-Creator abhängt, bringt.
((3)), wenn man sagt,: Gott macht alles für his/her/its-Ruhm,
es ist notwendig, das zu hören, was ist richtig diese Absicht
in Gott,: Gott macht alles durch Liebe, his/her/its-Liebe zu
zeigen, his/her/its-Kreaturen anzuziehen, um ihn/es zu mögen
und ihre Glückseligkeit in dieser Liebe zu finden, Weil
noch l ' Liebe, noch der Ruhm, den er die Kreaturen nicht zurückgeben
kann, bringt ihn, ETWAS von den es will, oder. HE/IT ist genügender
himself/itself;, aber das Wissen daß dieser he/it zu anderen
auch genügend sein kann, bietet he/it diesen anderen himself/itself
für ihren eigenen Gewinn, der Schluß von den B. Duns
Scot & 7 am Text niedriger zu sehen, an
1. Joan 4,16; Wir wußten die Liebe, die Gott hat, denn
wir und wir glaubten einiges, das Er, Gott, Liebe, der eine,
der in den Liebesaufenthalten in ihm in Gott und Gott bleibt,
ist.
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11 |
Der
franziskanische, schüchterne Gedanke wenn es um Gottes Rechte
geht, kann Gottes Ruhm, von der Liebe, die Gott ist, die Idee nicht
annehmen, daß der Don von Gott Gott demütigt, den die
höchst Arbeit der his/her/its-Liebe es herunterläßt,
weil sich Gott geben will, weil er Gesetzlichkeit himself/itself
geben kann, macht er es. Voluit, potuit, fecit. Wir müssen
es annehmen, außer wenn die Enthüllung uns das Gegenteil
definitiv mitteilt.
Was ist deshalb notwendig, damit Gott nicht vom Don verringert wird,
den er einen projiziert, noch his/her/its Don demütigte?…
, Daß das gewählt zu werden, Privilegierter, ` hat, daß
Gott seine Liebe geben wird, und dieses wird diese gleich zu Gott
gepaßte Liebe erhalten und fähig, ihm eine gleiche Liebe
zurückzugeben.
Gott gleich?… deshalb Gott selbst? Ja. Gottes Sohn, werdend
verkörpert, der in Einheit von niemandem annimmt, ein geschaffen
zu werden, ein wirklicher Mann von dem das Herz, werden Sie, his/her/its-Herz,
das Herz eines Gottes, wird Gott mögen das Abhängen darauf,
ob Gott und Verdienst gemocht werden, will,…
Der Sohn der schon in Gott, Anzeige Intra, ist Gottes Demonstration,
die Pracht von his/her/its-Ruhm, dem Gesicht der his/her/its-Substanz,
und his/her/its Being's Druck, Hebräisch (1,3), dieser leibhaftige
Sohn wird Anzeigenzugabe der einzig und allein teure Gegenstand
von his/her/its complaisances sein.
Hier ist mein Diener, den ich wählte, mein Geliebter einiges,
daß ich meine ganze Zuneigung setzte, sagte heiligem Matthieu,
12, 18 und erwähnte 1 Isaïe, 42. Mein Diener, es ist,
mein Kind zu sagen, das ich aushielt, nahm an, susceptus; mein wählte;
in ihn brachte Vergnügen meine Liebe. Ich würde darauf
machen, ihm meinen Verstand zu lehnen; es ist ihm dieses wird den
Gruß an die Nationen verkünden, die das Urteil auf ihnen
erklären werden".
7. seien Sie weit, es vom Enthüllungsschalter sagt dieser Vorahnung
des Franziskaners, glaubte, daß she/it-Funde in ihrem his/her/its
Intelligenz und his/her/its adäquaten Ausdruck perfektionieren.
Die Inkarnation wollte für sich: die ganzen Überreste
wollten für die Inkarnation. Gott, der Gott verherrlicht,:
die Liebe, daß Gott itself/themselves in Fülle gibt,
erhielt zu Gleichheit, die in condignité zurückgegeben
wird. Imitation schuf und endete deshalb von Don unendlich dieses
bildet die göttliche Leute-Anzeige Intra; Imitation schuf,
und endete deshalb, aber sich dem unendlichen Gott-qu deshalb in
his/her/its-Allmacht zu nähern, konnte kein Sein geschaffen
haben, das ihm mehr mochte, und verbessern als his/her/its Son's
Herz, Such ist ihm der Lehrberuf des großen Arztes des Gedankens
Franciscan, der Selige Jean Duns Scot,:
"So deshalb sagt he/it, ich endete:
"Gott zuerst sich aime`et selbst, den Magnet, Gott, der unendlich
würdig von Liebe bekannt wird, his/her/its-Liebe auf anderen
verschütten will,; kein durch eine unwürdige Eifersucht,
aber durch Liebesordinatenwert: deshalb will er davon gemocht werden
ein noch ein einer, der es der höchsten Liebe mag, bekommt
davon weiter ein noch ein einer, der zu ihm draußen ist, aber
mit diesem he/it wird gründlich verbunden.
"Dico autem sic: Deus erstens diligit selbst; secundly diligit
/ prae aliis potentibus diligere ipsum porpter selbst; iste amor
custus, Nichtzelus,; drittens diligit selbst diligi / ab alio der
potest eum summe diligere, loquendo von amore aqlicujus exprinseci
/ ab eo der unmittelbarer adharet dilectioni; / paervidit unionem
illius naturae der debet eum summe diligere" (1)
((1)) Paris, 3 d 7, qu.4,n.5. ebenda., report,Ripol., Scotus Docens,
XCIII, Texte 156,157, |
| III |
8.
Schönheit, die Größe, besser wieder zu verstehen
die Reinheit von dieser Vorstellung, die den Christus setzt, der
zu Gott gewährt, von Gottes Liebe, von Gottes Ruhm, kümmern
wir Widerstände um welche Folgen die andere Vorstellung, die
zweite Welt des Don-Theologen.
Wir bemerkten, daß diese Unterstützung dort verringert
wird, kein, daß es im Namen von Gott am wenigsten ist,; aber
weil he/it nicht durch die Beschenkten sein kann, noch schloß
ein, noch erhielt, noch kam zurück, sowie he/it verdient es.
Zum, was passiert, tatsächlich? Oder verbessert, als er ankam?
Weil wir nicht hier in theoretischem Land sind,; aber in voller
und wahrheitsgemäßer Geschichte.
Gott teilt den Engeln seine Liebe mit. So groß daß man
sie sich vorstellt, sind die Engel, einfache Kreaturen, unfähig,
itself/themselves zum Don von Gott zu entsprechen. Außerdem,
ein Teil der Engel, ein drittes, man denkt, lehnen Sie Gottes Unterstützung
ab, hält Gottes Liebe in Mißerfolg, und dieser Mißerfolg
wird definitiv sein…
Das Versagen der Engel zu reparieren, teilt uns einen mit, Gott
schafft die Männer und ihr übermittelt his/her/its-Liebe.
Liebe ließ bestimmt nach, weil Monat der die Engel wieder
sind die Männer zu fähig zum Don von Gott gleich. Außerdem,
das Oberhaupt der Männer weicht die Liebe und Widerstandshis/her/its-Nachwelt
in his/her/its-Aufstand aus.
Es ist dann Gott qu, demütigte von diesem doppelten Mißerfolg,
den dieser he/it scheint, um nicht vorausgesehen zu haben kann verhindern
noch, würde vorstellen, für sich in revancher, his/her/its
Son's Inkarnation, vor der verspäteten Reparatur eines erfolglosen
Schlages, dieses würde uns dazu gern bringen, wie eine wunderbare
Erfindung zu bewundern, wieviel die erste Vorstellung dekorierte
von Gott würdiger, von his/her/its-Weisheit, von his/her/its-Macht,
von his/her/its lieben Unendlichkeiten!
His/her/its Christ ist zu ihm in allem genügend und ewig; Gott
bringt endlos Vergnügen in die Rückkehr der Liebe der
derartig lesen Sie Christus Gewinn, gleich zu his/her/its-Fortschritt,;
und die Leugnung der anderen Kreaturen vereitelt seine Absicht nicht.
9, aber dieser Vergleich der Eleganz der zwei Hypothesen ist von
nur wenig Gewicht, durch die Überlegung der vier folgenden
Punkte,:
ein, zu machen, hängen Sie ab, die Inkarnation von Adams Sünde,
und die Sünde von Adam dem einen der Engel, ist nicht dieses
anzudeuten, daß Christus, Sohn von Gott, über Gottes
Vergehen erfreut sein muß, fahren Sie ohne dieses Vergehen
mit dem Bus, um zu reparieren, er hätte nicht existiert!
Er, der das Höchste ist, die reinste Demonstration des Ruhmes,
das will ihn, von Gottes Liebe, sagen, wessen ganze Funktion von
Ruhm, zu mögen und wie Gott zu machen, ist, hätte es dazu,
` hat Gottes Demütigung, und zu sein, und zu sein, daß
das es ist, die erhabenste Arbeit von Gott, das Höhepunktdei-Opus!…
And Marie, his/her/its würdige Mutter, müßte zu
mit ihn mit dem erfreut werden, was Gott gekränkt wurde! Und
vielleicht der viel Heilige Trinidad, von ist von der Verachtung
für his/her/its-Liebe gekränkt worden!..
Die Sünde ist auch die ewige Verdammnis und die Mißgeschicksandstrohblume
von den verdammten, Engeln und Männern! Christus, his/her/its-Mutter,
his/her/its kaufte, würde deshalb zu dieser Verhaßtheit
profitieren! Es ist abstoßend, zu denken; und trotzdem ist
die Verdammung der Kreaturen weniger abstoßend, zuzugeben
als das Vergehen vom Gott Saint.
Nein, protestier unser Theologe: die Vorherbestimmung keines Seins
kann keine Gelegenheit zu einer Sünde von anderen ((1)) vom
ehemaligen Willen einfach wahrnehmen, und sogar von der Virgin Marie,
war nicht würdig, zu bekommen, daß ein Mann so in persönlicher
Einheit von Gottes Son angenommen wurde, weil, heiliger Augustin
sagt, Of Trinitate, XIII, cap.19, die Inkarnation ist die erhabenste
Anmut als kann Gott gewähren, der zur gegenwärtigen Reihenfolge
gewährt. Diese Anmut ist frei, absolut und befreit notwendigerweise,
das einzig wirklich Freie, seit wirbt das andere von dem die Verdienste
der Kreaturen ableitet, ist von Christ Notre-Seigneur verdient worden!
Wie konnte she/it deshalb von Adams Tadel (4) abhängen?
C, Andere Überlegung. Einem sehr ordentlichen Willen zufolge
wie der göttliche Wille ist, der Wunsch von ein am am wenigsten
kann wirklich die Möglichkeit von einem sehr riesigen nicht
unterdrücken: in anderen Worten, es ist vernunftlos, von einem
Gewinn von mehreren Millionen für Lendenschurz einige Münzen
draußen zu gehen. Aber es ist die Kalkulation, die man Gott
leiht, wenn man Marken hängen nicht die Inkarnation sogar von
Adams Sünde ab, aber auch von his/her/its-Treue.
Alle sind okay, zu sagen, daß die Verdienste des Christus,
den Ruhm und die Liebe dadurch zu wissen, gab ihn Gott zurück,
reichen Sie ihnen der Unendlichkeit nur alle Verdienste aller Männer.
Das zur Stelle geschlossen, um Adam zu sündigen, war treues
und his/her/its-Nachwelt mit ihm, der Notwendigkeit, den Fehler
nicht bestehend zu reparieren, geblieben, den die Inkarnation nicht
mehr Stelle brachte, der ganze Ruhm und die ganze Liebe, die er
his/her/its leibhaftigen Sohn zurückgab, wurden deshalb Gott
genommen, aber, in Entschädigung erhielt er die Huldigungen
der Männer: der Wert von einigen Tausenden von Centn verglich
sich zur einen von unermeßlichen Milliarden von Franken.
Tatsächlich, kein sagt unseren Theologen, he/it dekorierte
sehr vernunftlos, ein sehr riesiges, beinahe unendlich, so unterzuordnen,
zu ein anderen, winzig, Minute.
10, aber die quatrirème-Überlegung setzt sich von vielen
gegen das Vorherige durch. Hier geht es nicht mehr um menschliche
logische Denken, von einer beeindruckenden Logik, aber das wäre
ineffizient, wenn he/it ansonsten mehr zu Gott zu Mangel hätte,
d, Das große Argument und das einzige wirklich entscheidende
Argument, dieses und den Lehrberuf der Enthüllung wirklich
zu sagen.
((1)) Oxon., 3 d.7,qu.3.n.4; Paris., ebenda,
Scotus docens, LXXXVI.texte 136,
((4)) Paris., 3d.7, qu.4,n. Rep.Paris. Rpol., ebenda Scotus Docens
LXXXVII, Text 138, |
| IV |
Das,
was Gott gemacht haben konnte, daß, daß er Tatsache
schaffte, wir es nicht wissen können, zu weniger q'un erklärte
es zu uns. Weil his/her/its-Gedanken nicht unsere Gedanken sind,
noch his/her/its-Wege unsere Wege (Isaïe) (55,8), Für
das, was freier Wille von his/her/its abhängt, ist es zu uns
zu his/her/its-Rede für Griff davon notwendig.
Es ist genau dieses der zweckmäßig und für das,
nach dem die franziskanische Theologie fragt,:
"Sie geben vor, erzählt she/it jene, die die Rolle des
Christus zur Ablösung des Mannes beschränken, zu jenen,
die den Christus entwickeln, der davor zum Mann gewährt, es
in Funktion d Gott zu entwickeln, daß Sie vorgeben, daß
Gottes Son nur für den Erwerb des Mannes verkörpert wurde.
Zeigen Sie uns zuerst ins Schreiben, und dann auf eine unstreitbare
Weise wenn die Tradition, zeigen Sie uns nur eine Rede oder wird
diesen Ausschluß aus ALLEM ANDEREN MOTIV ausgedrückt:
Gottes Son wurde EINZIG UND ALLEIN für den Erwerb des Mannes
verkörpert; und wir werden uns dazu bringen, unsere theologische
Synthese wie eine Burg der Karten zu fallen, weil wir alles davon
zur Wahrheit vorziehen, zur göttlichen Ehre.
Wie für die Texte oder he/it wird gesagt, daß der Christus
die Sünder zu Ballabwehr kam, ehrt zu Gott! Wir der connassons,
wir der méditons`et eine verspottet uns von unserer eindringenden
Hingabe an Jesus liebenswürdig, kreuzigte, vom Anspruch, den
unsere Reihenfolge behauptet, Jesus zu kennen, kreuzigte nur, vom
Ruhm darum bittet es in his/its-Motto: Absit mihi gloriari nisi
in cruce beherrscht Nostri Jesu Christi!
Daß wir darum bitten, ist es eine enthüllte Formel, die
bestätigt,: Der Christus kam nur die Sünder zu Ballabwehr.
11. Bis man findet es, und so viel daß man es nicht gefunden
haben wird, werden wir mit Respekt und Dankbarkeit toues anbeten,
die jenen oder Jesus unser Retter erklärt wird,; aber wir werden
es nicht ablehnen, wir werden nicht durch Verstand des Systems minimieren,
wir werden ihrem klaren Sinn einer tendenziösen Exegese die
anderen Texte nicht leeren, oder he/it wird gesagt, zum Beispiel:
Sprichwörter, 8,22,: Der Herr, besessener m,a zum Anfang von
his/her/its-Wegen, vor his/her/its ältester œuvres,; zu
welchen Antworten Colossiens,1,15: ((Der Christus)) ist das Bild
vom unsichtbaren Gott, das vor aller Kreatur geboren wird,;, weil
es in ihm ist, daß alle geschaffen worden sind,… alles
ist von ihm und für ihn geschaffen worden, he/it ist er, vor
allen Sachen, und wirbt, Sachen existieren in ihm. He/it ist der
Kopf des Körpers der Kirche, er, der das Prinzip ist, der firstborn
unter den Toden, damit in aller Sache, he/it-Griffe, er, die erste
Stelle. Und wieder:
Hebräisch, 1,2,: Der Sohn der ((Gott)) begründete Erben
aller Sachen, und welcher he/it schuf den monde…,3, der auch
toues-Sache von his/her/its mächtige Rede dadurch aushält,
das, und setzte hin, nach reinigend uns unserer Sünde, auf
dem Recht des Majestät divine…10. Es ist Sie, Lord, der
zum Anfang die Erde, und der Himmel ist die Arbeit Ihrer Hände.
Wenn wir irgendeinen Schmerz haben, diese Texte und diese Sachen
zu versöhnen, weil wir nicht ignorieren, daß die Inkarnation
ein Rätsel ist! , wenn es zu uns von RECONAÎTRE im Mann
davon schwierig ist,
Schmerzen ohne Form noch Schönheit, das Prinzip von Gottes
œuvres, dieser Vermittler der Vorherbestimmung, der Adoption
der Söhne, wir werden vermeiden, es aber zu unterschätzen
wie die Juden gemacht.
Aber diese Lehre so klar wird es uns nie erlauben zu denken, daß
der Christus von Adam Sünder abhängig sein kann, noch
sogar nur: wir entwickeln den Christus nicht das Gewähren zum
Mann aber das Gewähren zuerst zu Gott.
12. Daß diese Meditation auf Gottes Absicht das starke Fundament
der franziskanischen Frömmigkeit in uns konsolidierte,: Die
will nicht und kann nicht gedient werden, daß im Christus.
Es ist das Gefühl der his/her/its-Rede: Dieser ist der Sohn
meines complaisances. Hören Sie ihm zu |
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