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Setzen Sie 1 Pfad von Kreuz 5/75
Heilige Leonard von Hafenmaurice -5 zufolge -
Erste Station: Jesus wird zum Tod verurteilt.

Welches Schauspiel! Jesus, ganz gerissen von den Peitschen, der Kopf krönte von Dornen, die Hände begrenzten hinter den Rücken, erscheint vor Pilate. Jesus bleibt Stille. His/her/its-Augen werden heruntergelassen, und his/her/its-Gesicht strahlt von unbeschreiblicher Süße aus. Das, was wird Pilate entscheiden? Der Feigling! He/it liefert den mörderischen Barabbas und verurteilt den unschuldigen Jesus zum Tod.

Sünder sagt mich dieses erklären Sie diesen Satz des Todes? Wissen Sie es? Diese sind Ihre Sünden.
 
Zweite Station: Jesus wird in Gebühr des Kreuzes gesetzt

Jesus nimmt das Kreuz an, mit einer unendlichen Liebe. Sehen Sie, Sünder, he/it sagt, dieses von Ihren Gedanken, Ihren Wörtern, Ihre kriminellen Handlungen, hergestellte Kreuz. Wie she/it wiegt! Aber ich nehme es guten Herzens, Ihre Sünden zu sühnen".

Ach Jesus, der dafür locker genug wäre, um sich nicht zu entscheiden, das Leiden zu mögen, während das Sehen, daß Sie von Ihrem Kreuz luden?

Wir sind total resolut davon, ach Jesus, aber gibt uns Stärke, um Ihnen zu folgen und in Ihrem Dienst zu beharren, bis den Tod.
 
Dritte Station: Jesus fällt auf das erste Mal herein

Es gibt das ALL, MÄCHTIG, der Schöpfer des Universums, fähig all, zu vernichten, ein tausend neue Welten von nichts zu ziehen! He/it ist dort und liegt im Schlamm, überanstrengte zu den Füßen, dem Scherzen von allem.

Wie können Sie sich wieder widersetzen, Sünder, und nicht zu weinen, um zu bereuen?

Ah! Mein angenehmes Wiedergewinnen, daß Ihre göttliche Wohltätigkeit meine Seele ergreift und es von Schmerz füllte. Ich will mein Leben zu Bedauern meine Vergehen, Grund dieses miserablen Sturzes, ausgeben. Daß ich sterbe, während ich das Kreuz küßt! Gewähren Sie mir diese Anmut, ach Jesus, im Namen Ihres ersten Sturzes, um Sie in diesem Leben zu segnen und Sie im anderen zu verherrlichen.
 
Viert Station: Jesus trifft seine Mutter

Von his/her/its-Sturz kaum großgezogen trifft Jesus seine Mutter. Ihr Aussehen überquert sich; ihr cSurses durchbohrt sich ihres gegenseitigen Schmerzes!

"Ah! meine Mutter sagte Jesus, Sie Leiden fügen meiner Qual" eine sehr grausame Qual hinzu. Bürgermeister will sich von his/her/its-Sohn nähern; einer schlägt es brutal zurück und fällt dann auf einen Stein beinahe schwach, she/it kann Jesus nicht antworten der durch üppige Tränen.

Ah! Ewiger Vater nimmt an, in Buße von unseren Fehlern, den Leiden von Jesus und Marie. Aufnahme in Gnade unser cSurses, der Angst hat, um so sehr zu leiden.
 
Fünft Station: Simon hilft Jesus, das Kreuz zu tragen.

Jesus erschöpft, ist mehr zu einigem nicht fähig. Aber man will zu allem Preis es in einer kleinen Weile sehen, schloß zum Kreuz aus. Wie man jemanden sucht, um ihn/es zu helfen, his/her/its zu schwere Last zu tragen.

Und das was! Lehnen Sie ab? Ignorieren Sie deshalb den unermeßlichen Preis des heiligen Kreuzes?

Ah! Göttliches Kreuz, gesegnetes Kreuz, Schlüssel zum ewigen Ruhm, ich bete Sie an, ich nehme Sie an, ich bin Sie auf meinem Herzen dringend, ich will mehr ohne Sie nicht leben. Ich ziehe Sie in meinen Armen fest, um meinen angenehmen Retter zu erleichtern.
 

Sechste Station: Eine Frau wischt Jesuss' Gesicht.

Das Berühren von Fleck der Liebe von Jesus zu Véronique Heiliger! Ihm von his/her/its wohltätiges Mitgefühl zu belohnen, druckt he/it auf his/its-Schleier und wieder in his/her/its-Herzen, die Merkmale von his/her/its bezauberndes Gesicht.

Ach! Daß wir froh wären, wir auch, zu sehen, um diese göttlichen Merkmale in unserem cSurses zu drucken! Aber, ach! Jesus hat Horror, his/her/its heiliges Gesicht in beschäftigten Herzen irdischer Zuneigungen zu drucken, das zu schuldigen Parteileidenschaften begrenzt wird!

Machen wir mehr Fall der Sachen der Erde nicht als von den Sachen des Himmels, von unserem zeitlichen Unternehmen das von jenen unseres Grußes? Ah! Entfernen wir uns alles, was kein Gott ist, von cSurs, und wir werden würdig sein, zu sehen, um Jesuss' Merkmale dort einzugravieren.
 
Siebte Station: Jesus fällt ein zweites Mal.

Ach Sünde, Sie wiegen auf Jesuss' Schultern! Es ist Ihnen diese Marke, die es sich wieder auf dem Boden kugelt.

Ah! Wenn man das Unheil der Sünde mäße, würde man einen extremen Horror davor entwickeln. Nur Jesuss' kostbares Blut kann es ausradieren und, aber die Sünder trinken die Sündhaftigkeit als Wasser!

Ah! Meine Seele nimmt den Beschluß, um Sie deshalb zu waschen, Sie eher zum Blut des Unchristus zu reinigen. Einmal großgezogen von Ihren Stürzen, als JESUS, verfolgen Sie Ihren Pfad zu Ihrem ewigen Schicksal.
 
Achte Station: Jesus spricht mit den Mädchen von Jerusalem

Weinen Sie nicht darauf ach, aber weint auf Ihnen", sagt Jesus.

Tatsächlich, <dazu was gut für die Tränen, sogar von Mitgefühl, wenn diese Tränen, ist keine Tränen einer Reue aufrichtig und übernatürlich, nur Tränen ansonsten fähig, die Seele der his/her/its-Sünden zu heilen. Ach Macht einer wirklichen Reue! She/it radiert die Sünden, so beschämt, aus, so zahlreich sind sie so ernst.

Diese Reue, Sünder, she/it ist in Ihrer Macht, mit Gottes Anmut. Weinen Sie deshalb, während sie dem Rat des Retters folgen, werden Ihre eigenen Sünden Ihrer Seele geheilt werden.
 
Neunte Station: Jesus fällt auf die dritte Zeit herein

Hier ist es, für die dritte Zeit, der ausgestreckte Retter auf dem Boden, auf dem Pfad von his/her/its Kalvarienberg.

Ach sehen Sie: he/it hebt die Augen zu Ihnen, um Ihnen mitzuteilen: "Seele vielgeliebt erliege ich wieder für Ihre Liebe, unter dem Zerstampfungsgewicht vom Kreuz und Ihren Sünden. Man kränkt mich, man schleppt mich zur Qual wie einem Verbrecher. Doch würde so nur ein Seufzer der Liebe zu Ihrem Teil mein trauriges Herz entschädigen"!

Ach CSur von Jesus! Ein Seufzer im Namen vom reuigen Sünder würde Ihre Qualen genug bezahlen! Ah! Machen wir alles, meine Brüder, deshalb eine gute Tat der Reue und weinen wir unsere Sünden. Um Jesuss' Liebe zu gewinnen.
 
Zehnte Station: Jesus wird von seiner Kleidung ausgezogen

Die Welt sah nie so ein Schauspiel. Gottes Son wird enthüllt, in Gegenwart einer Menge der es, beleidigen Sie sich ihm und Marken ein verdammtes Spielzeug davon.

Monströse Undankbarkeit! Ein Volk, froh über Freundlichkeit, schieben die Barbarei so weit wie das Begrenzen von Freude vor his/her/its Gottes extreme Leiden!

Hallo das was! Meine Brüder, nächster, nach so vielen Leiden im Namen von Jesus, Sie würden Ihr Leben die Sünde fortsetzen? Würden Sie von diesen Schwierigkeiten stöhnen, die Ihnen passieren, von Ihrem Unternehmen wer ruinieren sich, verfolgt Ihr nächster qu Sie, von der Krankheit, die Sie bewegungsunfähig macht? Ah! Es ist notwendig für Sie, all diese Prüfungen anzunehmen. Gott behandelt sie, um Sie zu ihm taktvoll zurückzubringen. Verändern Sie sich von Leben deshalb, wenn Sie die schrecklichsten Bestrafungen nicht empfinden wollen, von Gott, in Bestrafung Ihrer verfallenen Pfänder.
 
Elfte Station: Jesus wird zum Kreuz genagelt

Jesus erschöpft von Ermüdung und dem Verlust an Blut, wird brutal auf dem Boden umgekehrt, der auf dem Holz des his/her/its-Opfers ausgestreckt wird. Mit Bereitschaft, mit Liebe, streckt he/it die Füße und die Hände. Die Henker reparieren sie durch lange Nägel zum Kreuz. Dann wirft man das Kreuz ein, das göttliche Last von his/her/its beladen wird, im Loch grub durch das Empfangen davon. Dann unter dem Schock, die Löhne des Retters, vergrößern Sie sich, his/her/its beint Herbst auseinander aus, his/her/its-Streitwagen reißen sich.

Sünder, um welchen Grad Demütigung kümmern Sie schließlich Ihre armen Kreaturen, daß Fehler Gottes Sohn reduzierten, wählen Sie Savior?

Ah! Reparieren Sie einem langen Aussehen aufmerksame wiedergewinnende Wahl deshalb in Kreuz. He/it wird unmöglich sein, zu dieser Sicht, von Ihrem misplacements zurückkommen, Ihre Sünden nicht nach Jesuss' Liebe schreien, zu Ihnen, nicht zu wollen.
 
Zwölfte Station: Jesus stirbt auf dem Kreuz

Christus, Gottes Son, stirbt auf dem Kreuz. Welche infame Qual! Ah! Ja, die Steine brechen, die Berge stoßen zusammen, die Sonne verdunkelt sich, der Sterne-Sturz des Firmamentes, nichts nur!

Aber Sie, Sünder wo Sie deshalb das Herz haben? Die Arme öffnen sie von Jesus genügend, um Sie nicht zu prüfen, daß his/her/its liebt? Undankbar! Durch Ihre Sünden würden Sie wieder die Wunden Ihres Retters wiedereröffnen, Sie würden his/her/its-Gesicht neuer Verletzungen decken, Sie würden es kreuzigen, Sie würden es dazu bringen, wieder zu sterben!

Wenn Sie es wollten, würde die Meditation auf dem Tod des Christus als es enden, Ihr Herz des Steines gut zu brechen. Zu den Füßen dieses Kreuzes, wo Ihr Gott für Sie stirbt, nehmen Sie den Beschluß deshalb außerdem, um zu sündigen, und fragen Sie es, in einem wirklichen Schmerz zu sterben, es zu haben, den so viel Zeit kränkte.
 
Dreizehnte Station: Jesus kam vom Kreuz herunter.

Marie erhält darin, ist Arm his/her/its Son's Ruhen. His/her/its-Hirtentasche, durchgedrungen wie ein Schwert und geschwommen in einem Ozean des Schmerzes.

Aber das würde daran ohne frémir?Le-Sünder denken und lachen, in einigen Blättern, von Maries Schmerzen, geben Sie Jesus den Tod wieder, und, diese Zeit, der Tod zu Jesus in Maries genauen Armen.

Ah! Werfen wir uns deshalb, alles zusammen, zu den Füßen von Bürgermeister. Bitten wir ihn um Verzeihung von der Verletzung, die die Sünde zu his/her/its-Sohn und dem Schmerz zufügt, die es bei his/her/its Mother's Herzen spricht.
 
Vierzehnte Station: Jesus wird in der Gruft deponiert

Die Jünger, mit Marie und den heiligen Frauen, umgeben den von Jesus, der in die Gruft hingesetzt wird, geweihten Körper und decken es mit dem Küssen.

Aber das Berühren am meisten, ist nicht dieses, um Marie zu hören, um sich in his/her/its-Schmerz zu wiederholen: "Ach mein Sohn, ich würde mich mit Ihnen, für den Rest meines Lebens, gern begraben. Ich muß Sie aber verlassen. Ach! Wie mein Herz bricht. Hallo gut, auch! Ich gehe. Aber wenn ich gehe, bleibt mein Herz bei Ihnen. Lebewohl, mein Sohn, Lebewohl! | " Wir, meine Brüder, wie nicht in Tränen auszubrechen ist, wenn wir Bürgermeister mögen?

Ah! kommen wir nicht zu Wechseljahren zu Mount Kalvarienberg ohne uns zu lösen, um Gnade willen für sie, herunter, ohne uns zu mehr zu bestimmen, um nach der Anmut von Jesus und Maries Liebe zu suchen, eines Tages zum ewigen Ruhm anzukommen, von nun an nur. Il ist so
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