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Mein Gott und mein alles

Meine Verbindungen mit den Seelen des Fegefeuers

Zeitung eines Karmeliters & kopieren Sie All, Seiten des Satzes gehören ihm Marie-Anne-Lindmayr, O. C.D.
www.faustina.ch /

Wissen Sie, mein Kind, daß mein Herz genaue Gnade ist. Von diesem Gnadenozean läuft die Anmut auf die ganze Welt über. Im christlichen Vokabular ersetzte der Christus Todesheimat durch "Rückkehr des Vaters." "zu Die" meint, um his/her/its-Leben zu beenden, zum Tod geliefert zu werden, während "den Vater nach Hause zurückzugeben", bedeutet, um fortzusetzen, und Freude fortzusetzen, zu leben. Kardinal Michel Faulhabe "Die Zeit, Gott zu suchen, es ist hier Leben von unter der Zeit, es zu finden, es ist der Tod, Die Zeit, es zu besitzen, daß es die Ewigkeit ist". Heilige François von Schmutzig, Bischof von Genf, den ich färbe, außer meiner Liebe für Sie sterben Sie nicht. Ich werde Sie beim Himmel mögen, als ich Sie auf der Erde mochte. " Heilige Jean Berchmans, S. I., Zu Ihnen, die diese Seiten lasen,....
Ich vereinige mich zu Ihnen, um diesen Aufruf zu sagen, eine Seele vom Fegefeuer zu liefern
"Daß sich die Seelen der stillgelegten Anhänger in Peace von Gottes Mercy Amen" ausruhen.

Warum Marie-Marie-Anne auf das Thema geschrieben haben sollte,
Gott brachte mich dazu, einen großen Aufruf zu empfinden, über die Seelen des Fegefeuers zu schreiben. Ich konnte mir Konto geben, daß es diesen schlechten Seelen nützlich war, und jene schieben der lebend die Tugend wieder auszuüben, sich zu Vollendung zu dehnen. Es ist das, was mich dazu brachte, zur Handlung zu überholen. Ich entschied mich zu schreiben, vorausgesetzt dieser Gott mir Leben gab und mir nach meiner Krankheit genug Stärke gewährte. Aber, während vier Wochen über, ich bin vom Shrewd einiges verhindert worden: he/it verbarg himself/itself sous1es-Aussehen des Guten, ohne mich merken Sie es. Ich wollte mein Projekt nicht mehr erreichen. Als ich daran dachte, fühlte ich, daß mir ein innerer Widerwillen und die Sache unbrauchbar erschienen. Während dieser Zeit besuchte mich verschiedener Manieren Gott durch die geistige Dürre und die Nacht des Verstandes und ich erkannten, daß mich Gott bestrafen wollte, als er es schon oft machte, als ich nicht sofort zu ihm gehorchen wollte. Den Tag vom Saint Antoine (17. Januar) gewann ich schließlich den Sieg auf mir und ich nahm die Entscheidung, Gott zu verherrlichen, für die Ehre von Jesuss' Name, so viel wie ich fähig dazu wäre, während das Machen his/her/its unendliche Güte und his/her/its-Gnade weiß.

Ich will am besten schreiben, daß he/it deshalb zu mir möglich sein wird und so wahrheitsgemäß sein, daß ich fähig dazu, stellte diesen Gott bereit, und der heilige Geist gibt mir die Anmut davon, und so weit, wie ich es kann, wenn ich nicht mehr leben werde, den Männern zu helfen, so von den schrecklichen Schmerzen des Fegefeuers zu bleiben während das Führen eines besten Lebens, und der Art den Verstorbene zu retten. Durch Gehorsam zu meinem Beichtvater, der R. P. Candide von Saint Elisée, religiöser carme, der Tod dazu gestand ich 23. November 1720 meine Seele, ich schreibe mein besseres, und in Gegenwart davon bin ich in aller Wahrheit vor dem Gott Almighty, das, was zwischen den Seelen vom Fegefeuer und mir passierte. Seit meiner Jugend empfand ich den Aufruf schon die Kindheit für die Seelen vom Purgatoire.Dès, ich demonstrierte ihnen meine Liebe, während ich Samstag den Rosenkranz für sie vortrug. Als ich in Wissen und Verständnis fortgeschritten hatte, bot ich meine Handlungen als Zufriedenstellung für die Seelen des Verstorbene an; ich dachte in all meinen Ausübungen der Frömmigkeit und während langer Jahre über sie nach, ich machte verschiedene Reuen für sie. Unter anderen Anzeichen und Informationen daß ich den Christus empfing, gibt es dieses: Ich muß jede Woche, um mir vorzuschlagen, solche Tugend auszuüben das Schulden von Gott und den Männern, ich, der sich dort innen bewarb, und auf der Außenseite, den Gelegenheiten, die sich mir anbieten, zufolge, und den ganzen Verdienst davon zu den Seelen des Fegefeuers anzuwenden: die eine der Demut zum Beispiel, zu jenen, die wegen ihres Stolzes leiden und in Purgatory behalten werden, weil sie die Demut nicht genug ausübten und itself/themselves selbst eine Menge schätzten, und höhnisch das andere. Ich mußte auch innere Taten der Demut und Verachtung von mir machen und diese guten Arbeiten im Fegefeuer der Hände der Mutter von Gott oder meinem Schutzengel schicken. Ich mußte auch die Seelen des Fegefeuers zu meiner Hilfe rufen, damit sie mich dazu bringen, von ihren Schutzengeln zu warnen, würde ich im Ereignis zu diesen Tugenden, diesem, um ihnen zu helfen, der göttlichen Gerechtigkeit Zufriedenstellung für sie anzubieten und ihnen die Lieferung dieses schrecklichen Feuers zu holen, danebentreffen. Es ist genau durch die Demut, daß man den Seelen so sehr helfen kann,: gut mehr, daß durch andere Ausübungen mühsam von Reue. Solchen sind die Art, deren Christus mich zur Tugend schleppte. He/it brachte mir bei, einen bald auszuüben, bald das andere und es immer noch für die Seelen der der haben von ihnen nicht auf der Erde ausgeübt, haben Sie diese Tatsache, in Purgatory zu leiden.

Deshalb einige Jahre schon, bevor sich Gott herabläßt, mich der Anmut zu machen, mit den Seelen des Fegefeuers zu kommunizieren, ich bestätigte ihnen meine Zuneigung. Ich lernte eine Menge durch diese Übung der Tugenden, und weil die Seelen mich mit Sorge warnten, fiel ich nicht leicht in einen Fehler. Aber in allem es, ich dachte nicht über sonst noch etwas nach, und ich stellte mich vor, um die Seelen vom Fegefeuer so weniger wieder zu liefern. She/it sprach ganz offen mit mir, bat mich, für sie zu beten, damit she/it Jungfrau färben kann. Der auf-folgende Tag, nach setzend Reihenfolge zu allem his/her/its-Unternehmen, und macht alles, was es 28. November 1690 für ein frohes Ende, she/it gestorben, notwendig war. Ich wurde von diesem schnellen Tod erschrocken und das Shrewd gab mir einige Qualen, als ob ich gebetet hatte, damit she/it stirbt. Wie war, ich stelle zufrieden, daß niemand wußte, was wir uns einer zum anderen mitgeteilt hatten. Ich hatte die wenigste Idee nicht, daß she/it nach dem his/her/its-Tod zu Hause käme. Aber bald mich dazu, his/her/its-Gegenwart zu erkennen gebrachte verschiedene Zeichen. Aber, als ich keine Erfahrung in solchen Phänomenen hatte, und stellte sie weniger wieder gut vor, she/it holte mir wenig Notfall. Einige Tage später, 1. Dezember, - ein Freitag, wohingegen ich am Abend mein Gebet von vor meinem Bild vom T. S. Vierge machte, er mir wurde eine hohe Stimme erzählt: Beten Sie für mich! Es war für mich, als ob ich ein Begräbnislied hörte. Dann lüftete mir she/it das Gesicht eines kalten Windes und zog mich durch mein Kleid. In der Fortsetzung, als ich die Nacht mit einer Laterne verbreitete, sah ich wie ein Schatten, um vor mir fortzuschreiten. Aber dort dachte ich wieder, über sonst noch etwas.

"... Weil ich viele Warnungen und es verschiedener Manieren einige Jahre im Namen von Seelen des Fegefeuers empfange, bedeutet das soweit, daß ich in der Übung der Tugenden fortschreite. Ich bat immer Gott, mich solcher Demonstrationen zu bewahren, in der Angst, daß das Shrewd sich davon nicht vermischt und nicht irrt. Sobald ich etwas von diesem netten verdächtigte, berief ich mich immer vor Eifer, hilft ihm von Gott, damit sich he/it nie herabläßt, mich neben keinen schwierigen Weg zu fahren, für meinen geistigen Direktor zu verstehen, und das konnte für mich gefährlich werden.

Meine schmäleren Verbindungen mit den Seelen des Fegefeuers begannen kurz nach dem Tod meines Vaters. Eine Maid Marie Pécher gab mich, um zu hören, daß sie großes Vertrauen auf mich hatte und mich sprechen wollte. Aber als she/it krank war, konnte she/it nicht zu Hause kommen. Ich hatte, bis dann, nicht, behielt keine freundliche Verbindung mit ihr, aber ich lernte, daß she/it wollte, vor, mich zu treffen, und dieser she/it war von her/its-Mutter verhindert worden, in der Angst, daß ich keine his/her/its-Tochter zu Frömmelei oder dem religiösen Staat schleppe. Nach dem Tod von his/her/its-Mutter setzte Marie Pêcher fort, sich von einer Art vorbildlich und von Lob, in tapferem Mädchen, würdig zu benehmen. She/it wurde dann zu einem jungen Mann des Namens von Hufnagel.Je engagiert, muß sich entschuldigen und erklärt, daß ich das Haus nicht vor den religiösen Büros verlassen konnte, denn mein Vater war gefeiert worden, aber ich versprach ihm, diese Woche zu kommen. Aber es war der Tag des Festes des Heiligen Catherine, Jungfrau (25. November),
Erster Besuch einer Seele
Schließlich ist der Tag des Festes der untadeligen Vorstellung (8. Dezember 1690) hier das, was ich ankam,: Ich hatte Sitte, zu allen Festen vom T. S. Vierge, als ich nicht krank war, die Masse von 4 Stunden oder 4 hs zu besuchen. 30 in unserer Kapelle vom T. S. Vierge. Auf dem Pfad ganz allein, versorgte mit einer kleinen Laterne, ich ging in Eile zur Masse. In der Mitte der genannten Straße gegangen "vom Carmeses", ich lebe vor mir eine von Weiß angezogene Person. She/it hatte die Größe von Marie Pêcher. Ich dachte über nichts nach, ansonsten bestimmt war ich von Schrecken ergriffen worden. Diese weiße Form brachte alles vor mir an der Gasse, von der ich sprach, an den Straßen und bis die Kirche von den Jesuiten voran. Aber dort, als ich genau sehen wollte, daß es war, kann ich niemanden entdecken. Es ist nur danach, einmal in der Kapelle, daß mir he/it in den Sinn kam, der vor mir gearbeitet hatte, und ich hatte das innere Wissen davon. Später brachte Marie herself/itself dazu, von Nacht auch zu sehen, und geweckt mich bei Mitternacht. Ich stellte mich für sie vor ein Zuneigung zu strecken und in meinem Gebet von am Abend vor dem Bild vom T. S. Vierge fragte ich mit großer Zuversicht: "Wenn es für den Ruhm von Gott und den Gruß dieser Seele ist, daß she/it kommt, und dieser she/it bringt herself/itself zum Wissen, damit ich nicht betrogen werde. " Aber wenn mich jemand auf dem Fuß mit einem glänzenden Finger wie einer Nadel wöge, errötete, um zu schießen. Es war so schmerzhaft, wie mein Bein es verwundet worden war. Ich erhob mich sofort und ergab mich vor meinem Altar. Dort transportierte mich Gott während drei Stunden in so einem Staat, den ich von mir nicht Haupt war, ohne, während ich in Ohnmacht gefallen war. Ich mußte tatsächlich auf meine Wachen gehalten werden. Er mir wurde eindeutig das, was zu dieser Seele fehlte, gezeigt. Er ich wurde auch gezeigt, daß she/it zum Staat der Jungfräulichkeit gerufen worden war, und daß das einzige Motiv, für das es Lord so früh entfernt hatte, es ist, daß es engagiert wurde. Aber she/it mußte Jungfrau färben. Ich konnte mich nie vorgestellt haben, daß ins jenseits sich selbst erscheint so streng. Nein, würde niemand kennen, wie es zu verstehen ist. Aber ich bin von dieser Seele unterrichtet worden, und ich, dem ich ansonsten nie geglaubt hätte, konnte so, in der Fortsetzung, von den Sachen glauben.

Ich hatte mich nicht geirrt: his/her/its-Mutter, die den folgenden Tag kam, gab mir die greifbare Bestätigung dafür. She/it verbrannte mich sehr wieder. Ich muß auch drei Stunden von ihr in Gebeten verbringen und bemerken, daß das, was zu ihm fehlte. Er ich wurde dann demonstriert, daß die Mama Peachtree, sie auch, war so früh einzig und allein gestorben, weil she/it alles in Antrag gesetzt hatte, den religiösen Staat zu küssen his/her/its-Tochter zu hindern. Es war auch für dieses Motiv, das she/it eine Menge in Fegefeuer erleiden mußte. Diese Seele wies wieder darauf mir auf viele andere Fehler hin, daß es begangen hatte, während das Essen, und während das Trinken von guten Sachen ohne sich zu wollen beruhigen. Weil she/it keine Almosen gern während des his/her/its-Lebens machte, erzählt she/it zu mir, daß dieser his/her/its haushält, das wieder wohnte, 15. Juni 1700 gefärbter he/it würde mir ein kleines Geld schicken, das ich zwischen den Armen der Stelle teilen mußte. Geld ich kam tatsächlich an. Diese Seele kostete zu mir eine Menge. Ich mußte auch zu für sie fasten, um zu panieren und Wasser. Vier Wochen später sah ich wieder die Flecke dieser Brandflecke auf meinem Fuß, weil die Form der Hand und der Finger, von dem diese Seele mich der Fuß dort berührt hatte, sogar sichtbar blieben. Als viel empfand ich Trost zu der Zeit dieser Erscheinungen, als viel kosteten diese Seelen zu mir. Als ich alle Zufriedenstellungen für e1les, die Mutter und das Mädchen kam einmal mehr in mein Zimmer herein, angeboten hatte, 13. Dezember 1690 Tag des Festes von Saint Lucie, Jungfrau und Martyrium. Ein sehr schönes Lied klingt, gezeichnet vom Psalm: "Ich war in Freude, als man zu mir verkündete,: wir werden ins Haus des Herrn gehen! " Es, füllte mich von einer Freude, die ich nicht wissen würde zu beschreiben.
Der eine, den einer schon beim Himmel glaubte,
Die folgende Nacht verkündete die Mutter meines Vaters himself/itself zu mir. Es war genau das Fest von S. Jean des Kreuzes, Geburtstag vom Tag, wo she/it vor 17 Jahren gestorben war. Ich hätte nie geglaubt, daß she/it wieder in Purgatory war,: Ich glaubte es lange an den Himmel. Oft starb der Tag von ihnen besonders, wir hörten ins Haus ein außergewöhnliches Geflüster, aber, ohne zu denken, daß es von einer Seele des Fegefeuers kommen konnte. Dank an Gott, ich werde nicht getragen, um mich mir vorzustellen diese Sachen und ich so immer eingeflößt zu meinen Brüdern und meinen Schwestern die Angst vor solchen Phantasien. Aber die Art von dem, diese Zeit, diese Seele verkündete sich in meinem Zimmer, war so laut, daß meine Brüder es hörten. Sie kamen, um mich zu fragen, wenn ich nichts gehört hätte, weil unsere Zimmer einen über dem anderen eingerichtet wurden. Ich antwortete kaum, obwohl das Wissen in der Tat das, was dieses Geräusch bedeutete. She/it kam bei Mitternacht, als das andere. Ich hörte es zu stöhnen, während das Seufzen, wie eine Person zum Tod. Ich empfand sofort ein großes Mitgefühl für sie, weil, während lebend ich es wie meine Mutter gemocht hatte, und ich war zur Zeit des his/her/its-Todes anwesend. She/it hatte siebzehn Jahre bei uns gelebt, im Haus. She/it mochte den Frieden zu solchem Punkt der zwischen meiner Mutter und ihrem gehabten Mißverständnis, das, was meine Mutter stark schätzte, nie. Als es she/it viel mochte. Dieser grand'mère führte ein frommes Leben. She/it hatte das gute Beispiel bis den his/her/its-Tod gegeben, greift ins Alter von 80 Jahren, betet und bleibt auf einer Menge. Alles es als gebracht uns zum Hoffen, daß she/it nicht mehr in Purgatory sein mußte. Aber, in der his/her/its-Gerechtigkeit, Gott die blieben dort. She/it bat mich, ihm zu helfen. Aber ich war im Bett und konnte mich nicht erheben, so sehr meine Brandflecke zum mich zum Leiden gebrachten Fuß. Ich wollte mich entweder nicht durch Angst in Teil erheben, daß es mir wieder etwas passierte, obwohl ich den Tag des Heiligen Jean des Kreuzes Gemeinschaft gern erhalten hatte.

Ich entschied mich, Heimat zu bleiben, um mich von Problemen nicht deshalb anzuziehen, weil, außer der Schwellung war die leidenschaftliche Hitze, daß ich mich zu den Füßen fühlte, schrecklich schmerzhaft. Es war beinahe wie ein Brandfleck zur Flamme, zu solchem Punkt, den meine Mutter mich bei einem Badenden schicken wollte. She/it war von Meinung, die ich das Bett behalten mußte. Während ich so zögerte, kam die Seele meines stillgelegten Vaters. She/it ermutigte mich, erzählt zu mir, daß ich mich erheben mußte und his/her/its-Mutter helfen, das Fegefeuer zu verlassen. Ich mußte nicht fürchten, es war notwendig, Vertrauen nur auf Gott und ihn zu haben, das ich nichts passieren würde. He/it hatte mich mit viel Zuneigung gesprochen und hatte mir an die große Liebe des Nachbarn erinnert, daß sich he/it hatte, übte während des his/her/its-Lebens und erhob manchmal die Nacht, das Ziehen von itself/themselves zum Schlaf, um in Hilfe zu anderen zu kommen. Dann stellte mir he/it die großen Schmerzen der Seelen des Fegefeuers dar und erzählt zu mir, daß ich nicht zu viel finden mußte, his/her/its-Mutter zu helfen und ihm diesen Tag die vollständige Nachgiebigkeit zu gewinnen. Von dieser Ermahnung beigelegt voll von Zuneigung und ernst zu einer Zeit erhob ich mich sofort, ging zur Kirche vom Carmeses und blieb von langen Stunden dort draußen, um sogar über meine Schmerzen nachzudenken. Als ich dann zurückging, kehren Sie zurück, er ich passierte nichts nicht. His/her/its-Seele gab mir nur ein kleines Zeichen der Lieferung. Die Schwellung des Fußes verschwand bald und damit die Angst daß es mir was immer passieren kann, war es im Namen von den Seelen des Fegefeuers.
Ich hielt die versteckte Sache und sprach nicht einmal davon mit meiner Mutter. Ich informierte nur meinen Beichtvater davon, weil ich etwas gemerkt hatte, daß mich he/it bestellte, zu sprechen, im Namen des Gehorsams.

Und sowie es ist Gott, der es anfing, es ist his/her/its-Vorsehung, die alles befahl und bewundernswert entschied, damit ich nur einen Raum für mich besorge, weil es war, erst wenn dann der Fall. In diesem Zimmer arrangierte ich einen Altar. Unter dem Kreuz setzte ich mein Bild des viel Jungfräulichen Heiligen, unter das ich dem einen vom Ecce schmerzhaften Homo plazierte, in Tränen, die die Gnade inspirieren, dort. Es ist zu diesem Bild, daß ich mit Zuversicht gehe, die Nacht besonders, und ich fühlte mich, zog an, um vor ihn zu kommen, für die Seelen des Fegefeuers zu beten oft. Der folgende Tag des Festes von St. Thomas, es war einen Freitag, 22. Dezember, ich zündete zu Ehren vom T. S. Vierge und für die Erleichterung der Seelen des Fegefeuers eine Kerze an. Während, meiner Gewohnheit zufolge machte ich meine Meditation auf den Leiden des Christus, ich ließ die Freiheit zu meinem Verstand und brachte Sorge alles Sonderangebot der Seelen des Fegefeuers mit einem Wohlwollen, ihnen durch die Verdienste von den Leiden des Christus zu helfen. Ohne mich nichts, darzustellen, ich erwog das Bild, während ich betete. Ich merkte, daß der Christus anfing zu weinen, damit, daß es Gnade war, und daß die Leinwand des heiligen Bildes sich unter der Wirkung der bitteren Tränen verformte, zum Punkt, den ich mich fürchtete, das gesetzte Glas zu sehen, das Explosionen einfliegen muß,. Dieses Schauspiel füllt mich von einem Schrecken, den ich nicht wissen würde zu beschreiben. Deshalb völlig bewußt fiel ich dann auf die Knie vor dieses Bild, hämorrhagische Enterotoxämie der Schwäche, ohne sich verändernden Staat ohne Überraschung, ohne Vision, und ich sah es von den Augen meines Körpers. Ich sah auch dieses Phänomen, das abnimmt, dann ziemlich zu halten. Bald fing der Christus wieder an, wieder zu weinen, und auf eine belebtere Weise. He/it weinte auf sieben Gelegenheiten. Es war Gnade es zu sehen. In meinem Schmerz kannte ich, wie nur zu machen ist, und weinte mich so reichlich, weil ich sehr besorgt war, zu wissen, wenn es nicht für mich war, daß der Christus so geweint hatte. Als ich große Angst hatte. Gott ließ mich einige Tage in dieser Qual. Ich bat schließlich sieben Gelegenheiten Unseren Herrn um das, auf das diese bitteren Tränen strömten, meinte. His/her/its-Liebe enthüllte zu mir, wohingegen das, was es machte, bitterlich weint, war es his/her/its-Gnade für die Männer, Gegenstand der his/her/its-Liebe. Ich fragte ihn, warum he/it sieben Male geweint hatte. He/it bedeutete mich, daß ich jeden Tag um sieben Arten von Leuten bitten mußte. Dann ist alles mir und dem Christus gesagt worden, richtete mich vollständig auch auf die Art aus, von der er wollte, daß ich mich bewerbe, um ihm Ehre zurückzugeben. Es mußte die heiligen Weihnachtstage erscheinen und zum Fest vom New folgendes Jahr. Den Tag des Neuen Jahres, 1691, empfand ich eine große Hingabe in meiner Seele und von groß wünscht, dieses neue Jahr in einer großen Vollendung zu verbringen. Ich empfand einen leidenschaftlichen Wunsch, mit viel Antrag auf die katholische Kirche und für alle Männer zu beten. In meinem inneren Gebet empfand ich auch ganz Daten zu Gott, damit he/it-Marken von mir, die welcher he/it und Verwendungen von mir für his/her/its-Ruhm wollte, wie he/it zu ihm gefallen würde, weil ich leben wollte, his/her/its-Heilige Will einzig und allein zu schaffen. " Habend gefragt welcher she/it dieses Jahr machen mußte, hörte Marie-Marie-Anne diese Wörter: "Ich will, daß Sie, ohne zu lassen leiden, erscheinen Sie ihm;, daß Sie wie ein Kind leben, und daß Sie wie ein seraph mögen. " Der Christus, she/it sagt, wies darauf zu mir hin, daß dieser he/it Vertrauen auf mich von Vorzug gegenüber allen Männern, die Sorge von den Seelen zu nehmen, die ihn so viele Leiden und Blut kosteten, hatte. He/it ermahnte mich zu einer großen Liebe und einer hohen Achtung zu den Seelen, daß sich he/it zum Punkt schätzte, zu leiden und für alles zu sterben,...
Reise zum besinnlichen Leben
"Danach, erzähl das Ehrwürdige, ich erhielt den Besuch von einem Carme, der mir erschien, S. Jean des Kreuzes zu sein. He/it erzählt zu mir, daß ich ein besinnliches Leben führen mußte, verschwand dann. Seit dieser Zeit empfand ich den Wunsch, so zu beten und von mehr, fortzusetzen, zu meditieren. Ich sehr eher Filzreichweite von Bezahlungsaufmerksamkeit, als ob jemand mit mir sprach. Die Lehrerschaften meiner Seele nahmen es allem genauen Brunnen an. Gott selbst führte mich mit Stärke zum besinnlichen Gebet. Ich konnte nur Aufmerksamkeit gegenüber welchem he/it bezahlen, die zu ich erzählt werde. Der Aufruf der Betrachtung war so stark, daß ich weder den Tag noch die Nacht einer Ruhe bringen konnte, wenn ihm ich nicht im Namen des Gehorsams auferlegt würde. Die Anmut fing an, mit Stärke in meiner Seele zu erscheinen, die das besinnliche Gebet schnell verbesserte. Zu dem gleichen Zeitpunkt richtete ich Liebe zu Gott und dem Wunsch, für ihn und die ganze Welt zu leiden: Ich war von mir nicht beinahe Haupt-. Üppige Wörter wären zu mir nicht genügend, mit dem zu sagen, was Gott liebt, behandelte mich, dann mich dazu, his/her/its-Liebe zu wissen gebrachter he/it. In meinem Wunder vor aller Anmut, die Gott oft zu mir gewährte, teilte ich es dem Christus, in Seite der Tränen, manchmal mit: "Ach, Lord, warum geben Sie mich solcher Anmut, den ich bestimmt nicht verdiente und von dem ich kenne, daß Sie nur sie normalerweise jenen geben, der ähnlich Sie tatsächlich? Ich auftischte nur bißchen zu hier Ihnen und mir, kränkte Sie sogar einer Menge. Wie geht es diesem possib1e, Herrn? Haben Sie deshalb schon vollständig meine Fehler vergessen? Bitte, schicken Sie mich, so viel wie Sie ihm das Leiden wollen, weil es, ich verdiente es. " Darauf gab die ewige Wahrheit mir und zündete das Licht der Wahrheit in meiner Seele an. Meine Seele ist erleuchtet worden, und his/her/its-Liebe ist mir gemacht worden, daß in solchen Wörtern, daß ich keine weitere Frage fragen konnte. Aber der Herr teilte es mir mit, der nicht bin, weil Sie es verdienen, daß ich so gut für Sie bin, aber ich gebe Ihnen die Anmut, um in Verbindungen mit den Seelen des Fegefeuers zu sein, Sie zu bringen, um besser zu werden und Sie zu mir durch solche außerordentliche Ereignisse anzuziehen. Andere kamen von sich zu mir, mit ihrer Liebe für mich, während Sie, Sie müssen zu mir und der Tugend von der Stärke von meiner besonderen Liebe und meiner Anmut angezogen werden. " = Höher war die Anmut, die mir Gott gegeben hatte, und daß er zu den Augen der Männer offensichtlich machte, demütigte mehr als er mich: sehr dieses konnte es keinem Mann der Welt, dem, was mich oft viel Tränen kostete, nicht gemacht haben. L-'Auge von Gott, das alles sah zum tiefsten meiner Seele von Fehlern voll sieht und mich zeigte, daß das ich verdient hatte. Aber nächster, He/it brachte mich dazu, his/her/its-Gnade ohne Grenzeflecke zu wissen, das schob mich, um ihn/es wieder zu mögen...
Vision und Beschreibung des Fegefeuers
Es ist in dieser Zeit, daß ich oft in Purgatory gefahren wurde, und ich konnte diese erschreckende Stelle sehen. Es hat ihn mir 15. Mai, nach der heiligen Gemeinschaft in der Kirche von den Jesuiten, stellte Sommer dar, oder lasse ich Sommer von meinem Schutzengel dort fahren? Ich weiß es nicht, ich sah vor mir einen großen fosse6, von dem ich das äußerst Ende nicht sehen konnte, weil she/it in der vollständigen Dunkelheit gesprungen war. Ich erkannte, daß diese Grube trotzdem eingenommen wurde, aber ich schaffe es nicht, die Form genau von ihm zu beschreiben. He/it schien mir, dieser he/it herrschte dort, von einem äußerst Ende zum anderen, einem großen Durcheinander und einem schrecklichen Gestank, wie in ein soue zu Schweinen. Ich muß dort eine lange Zeit aufhalten, obwohl es mich gab ein Würgen tatsächlich. Nach dem, was ich eine andere Stelle sah, aber sehr nah dieser Grube, von der richtigen Seite. Diese Stelle erschien mir wie einem millrace der Mühle, von dem die vergrößerten Wasser in Kaskade fallen. Aber es war eine Kaskade von Feuer, das fiel, so daß ich mich wunderte, konnte dieser he/it dort ein Wasser des Feuers haben. Aber als ich zu mir zurückkam, verstand ich: diese tiefe Grube, ohne Ende, es ist die Hölle; der millrace, es ist das Fegefeuer, Vorhölle, wo die schlechten Seelen gesprungen sind, mag in einem Wasser des Feuers, aber mit einem großen Unterschied kein dem Schmerz zufolge, weil sie in Feuer, aber das Gewähren zur Reihenfolge und der Liebe, mit denen sie leiden, eingetaucht werden. Bei den Seelen des Fegefeuers sah ich eindeutig, daß sie vollständig zu Gottes Will, den sie außergewöhnlich geduldig sind, in ihren Leiden verbunden werden, die sie tatsächlich froh empfinden, der Hölle entkommen zu sein, die von ihren Sünden verdient werden, während ihres Lebens und in dieser Stelle des Fegefeuers zu sein. Diese Zufriedenheit der geehrten stillgelegten Anhänger in der Mitte ihrer Leiden, ich würde es gut zu mir und allen Männern der Erde in unseren Leiden und unseren Nöten wünschen, weil, dann würde man mehr nicht hier unten einer Ungeduld finden. Er ich wurde auch enthüllt, daß eine Stunde länger als zwanzig Jahre große Leiden zu den Seelen des Fegefeuers auf der Erde dekorierte. Ich verstand auch, daß, wenn man ihnen anböte, fähig zu sein, das Fegefeuer zu verlassen und zum Himmel hineinzugehen, obwohl kein würde wieder ganz reinigen, die Seelen des Fegefeuers würden gern besser viel bis das letzte Gericht dort bleiben der vor Gott mit dem wenigsten Fleck zu erscheinen. Ich merkte eine Geduld, die man nicht wissen würde zu sagen, bei diesen geehrten Seelen, die in Purgatory sind, und ich lernte sie, den Gehorsam sehr zu schätzen, während des Sehen von wieviel, durch die Ausübung dieser heiligen Tugend, kann man ihnen helfen und sehr als es zu ihnen zurückkommen und als schnell Dienst. Ach ja, man ist fähig Ihr heilig zu rufen, die Seelen des Fegefeuers, gut, weil sie von Liebe von Gott voll sind. Sie verbrennen die Liebe mehr, um diesen Gott gut so gut zu sehen und his/her/its-Gegenwart zu genießen, die sie dem Licht von ihrem peines.Une keine andere Zeit starten, ich lebe dem Fegefeuer wie einem Gefängnis alles in Feuer, wie eine Stelle, deren Feuer erschrak. Alles schießt von der vereinigten Welt, würde ihn nicht kennen verglichen zu werden, und die schlechten Seelen sind wie Funken des Feuers (Hornsch) dort gesprungen. III, 16 und ich Petrs. 1,7. "sie sind so zahlreich, daß meine Augen Erfolg nicht damit hatten, die ganze Menge einigem des Aussehens zu küssen, ist so viel she/it groß. Kurz nach, das Fegefeuer, daß ich wie ein Fischweiher gezeigt wurde, in dem eine Menge von Fisch war. Diese Fische waren vollkommen weiß und streckten ihren offenen Mund zu mir. He/it bin ich bedeutet worden, daß ich sie durch die Tränen von meinen Augen und meinem Christus Blood abkühlen mußte, während das Anbieten davon für sie. Er mir wurde auch mitgeteilt, daß ich auf sie von Salz, die, was ich zuerst nicht von allem machte, versteht, überlaufen mußte, wurde ich bis es erklärt: Ich mußte einige gute Arbeiten schaffen und sie für die schlechten Seelen anbieten. Eine Idee der Anzahl dieser Seelen zu geben, machte mich Gott sieht das Fegefeuer unter der Form eines Ameisenhaufens. Ich fragte warum diese Seelen, daß ich so gezeigt wurde. Er ich wurde gegeben, um zu verstehen, daß es ist, weil ein Ameisenhaufen gedeckt wird, in besonders Winter, wo man nicht absolut merkt, daß es eine so große Anzahl von Ameisen davon ist. Aber wenn man es mit einem Stock bewegt, oder wenn man es mit Rauch füllt, gehen die Ameisen davon um tausend. Ich mußte glauben, daß es viel Seelen, die von unseren Augen versteckt werden, in Purgatory, viel, gibt, wie in ein gedeckter Ameisenhaufen, als ich es nur gesehen hatte. Ich mußte mich deshalb nicht fragen, ob ich sah, daß sie so viel Eifer zu meiner Überlegung zeigen. Es ist das durch eine Wirkung der his/her/its-Liebe, his/her/its-Güte war jetzt in diesen Ameisenhaufen hereingekommen. Durch his/her/its reißt zuerst, der Christus wollte demonstrieren, daß, wenn wenige Männer über die Seelen des Fegefeuers von einer Art, die sie rettet, nachdenken. He/it benutzte mich wie eine Spitze des Stockes, um diesen Ameisenhaufen zu bewegen, damit ich sehen kann, wie in Menge von den Seelen, die einer schon beim Himmel glaubt, dort versteckt. Dann die Seelen des Fegefeuers, die ich unter der Form von einem Schwarm von Bienen, die zu einem Baum gegriffen wird, gezeigt wurde. Er mir wurde mitgeteilt, daß ich mich nicht über ihrer großen Zahl wundern mußte, weil nichts, was beschmutzt wird, nicht zum Himmel hineingeht. Aber die Männer leben normalerweise als weltliche Wahrheiten, ohne Denken hat die andere Welt, zum ewigen Leben, kaum und, ohne ihre Fehler zu erkennen. Aber Gott untersucht alles der Gerechtigkeit zufolge. Er mir wurde wieder mitgeteilt, daß ich das Kurze timt von Leiden betrachten mußte, das, in Vergleich der Ewigkeit, nur ein kurzer Augenblick ist, oder, zu betrachten, welche unendliche Belohnung war der Himmel, der dieser Zeit der Leiden folgte. Der Himmel verlangt, dieses macht sich zu Gewalt. Aber die meisten Männer, das Weltliche, machen sich Gewalt nicht weil, in weltlich daß sie sind, glauben sie nicht, daß sich verpflichteten, die Tugend auszuüben. He/it ist nicht fähig, so augenscheinlich zu gehen, ansonsten davon,: sie halten eine in dieser Stelle behaltene sehr lange Zeit auf.
Der Gruß des Nichtkatholiken
Gott gab mir auch viel Lichter betreffend der Seelen von jenen, die wohnten und im luthérianisme starben. Eine sehr große Zahl unter ihnen wird nicht getadelt, aber kommt zur Glückseligkeit an, weil sie kein Verständnis genug hatten oder vollkommen unschuldig waren. Es ist, warum sie, am Ende von ihrem Leben, Gott gab, verließ die Anmut, um eine Tat zu machen, Sein genügend zu bereuen wegzulaufen und sie, so diese Welt in Gottes Anmut. Er ich wurde zu dem gleichen Zeitpunkt enthüllt, wie diese Seelen sind, der, während ihres Lebens glaubte zu dieser Wahrheit: nichts, was beschmutzt wird, kann nicht zum Himmel hineingehen. Sie sind mir in ein wirkliches anderes Gefängnis gezeigt worden, und sie streckten 1eur Stecker zu mir wie es offen, hungerte und klagte, daß ich sie vergessen hatte. Ich wußte nicht, zuerst von allem das, was war diese Seelen,;, aber als ich gebetet hatte, ist he/it zu mir enthüllt worden, daß sie absolut dort resourceless-Notfall waren. Sie erzählten zu mir, daß ich dazu hatte, und konnte ihnen helfen, weil, wenn sie nicht in der wirklichen Kirche gewohnt hätten, alle Hilfe ihnen auch genommen wurde. Sie hatten jetzt zu mir Urlaubsort. Diese Seelen baten besonders um alle Massen-und die heilige Gemeinschaft. Es ist das, auf das ihr Hunger hinwies. Der Christus erzählt zu mir, zur Zeit der Gemeinschaft,: "Sie haben vollkommen recht, für diese Seelen zu beten.
Die Schmerzen der Gatten
Das Ehrwürdige stellt dar wie den Schmerzen der Gatten folgt das, während ihres Lebens, die Keuschheit nicht ausübte das Gewähren zu ihrem Staat: "1709 fuhr mein Schutzengel mich in eine unbekannte Stelle von mir. Ich lebe einen von Schwefel und Pech vollen großen See davon. Ich sah in diesem See nichts, weil alle his/her/its-Oberfläche wie ein Wasser sprudelte, das zu großen Suppen kocht. Als ich zu mir zurückkam, bekam ich in Gebeten herein, die meinen Ecce Homo schulden, und fragte zum heiligen Geist und dem T. S. Vierge, mich auf dem Gefühl dieser Vision zu erleuchten. Er ich wurde enthüllt, daß diese Stelle eine wirkliche Stelle des Fegefeuers und eine Stelle der Schmerzen besondere war, unbeschreiblich, unverständlich, für eine besondere Art von Seelen;, daß jene vollständig in diesem See eingetaucht wurden, daß, in der Ehe, wurde sich ganz in die fleischlichen Vergnügen gestürzt und führte diesen Menschen mehr einem tierischen Leben. Ich wurde ermahnt, meiner Gnade alles Sonderangebot auch zu diesen Seelen zu bestätigen, weil man so wenig über sie, und Gott, das schmerzhafte Peitschen von His/her/its einmaliger Sohn für sie anzubieten, nachdenkt. Er ich wurde auch auf dieser Gelegenheit enthüllt, die Gott bald diese Leute zu Ihm erinnert, aber daß er auch sehr früh 1eurs Kinder nimmt. 10. März 1714 er ich wurde enthüllt, daß im heiligen Staat der Ehe man nicht lebt, wie einer leben sollte, und dieser he/it begeht himself/itself davon großer Sünden. Es ist, warum Gott schwerwiegend schon in dieser Welt bestraft, als ich nur gezeigt habe, aber schwerwiegend wieder in der anderen Welt, wo viele verheiratete Leute verdammt werden, weil sie nicht lebten, als sie es geschuldet hätten das Gewähren zu ihrem Staat.
Die Länge der Schmerzen des Fegefeuers
Das Fegefeuer ist die Stelle, der der königliche Psalmist "Country of the oblivion" (Ps) nennt. LXXXVII (13) und von dem die ewige Wahrheit sich sagte: "In Wahrheit erzähle ich es zu Ihnen, Sie werden nicht aus dort herauskommen, daß Sie für den letzten Quadranten (schlanke Währung") bezahlten (Matth). V (26). ZU dieser Stelle der Qualen bewirbt die Rede des Psalmisten sich tatsächlich: "Sie rückten meinen Freund und den einen, die ich nah war, und mein vertraut, von mir weg, Sie hielten sie weit weg von mir (Ps)." LXXXVII (19). Für welche Sorgen die Länge der Schmerzen des Fegefeuers, teilt das Ehrwürdige es uns mit: "Die schlechten Seelen zeigten zu mir, daß alles mit einem absoluten accurateness in der anderen Welt berechnet wird, und daß man diffici1ement einmacht, um itself/themselves zu einer Idee davon zu machen in diesem Leben. Ich bin ich selbst, der oft erstaunt werde, sobald she/it sagt, war dieser he/it eben bloß möglich, daß diese so vielen Seelen in Purgatory sind, blieb dafür wenn 1ongtemps, wohingegen man ihnen seit guten eine lange Zeit an den Freude éternelel glaubte. Ich konnte es im Fall meiner Großeltern sehen, weil mein grand'mère sich nicht das der Spitze von siebzehn Jahren zu Hause präsentieren kann. Der Aufenthalt in Purgatory dauert oft einige Hunderte von Jahren. Alles, was es mir machte, sehen groß, daß wieviel wird das Vergehen zu Gott von der Sünde gemacht, und daß alles, was nicht in diesem Leben gesühnt worden ist, ihm im anderen sein muß. Gott setzte uns in Hände die genügenden Mittel, um uns die Seele in dieser Welt zu waschen und es zu reinigen. Außer diesen Mitteln, wie benutzen man einiges?

Die Seelen des Fegefeuers brachten mir das bei, was notwendig ist, eine gute Verwendung aus den Sakramenten zu machen, vom Gebet, von den Nachgiebigkeiten,;, daß man durch das Leiden, die Nöte und die Krankheiten eine Menge sühnen kann. Aber alles passiert oft ohne man, macht Fall dort.

In der Fortsetzung wunderte ich mich nicht mehr ungefähr, um im Feuer des Fegefeuers der Leute zu sehen, starb seit hundert Jahren und noch mehr, weil ich lernte, mehr immer dafür zu halten, was sehr unendlich ist im Gegenteil Gott und welcher große Schmerz, ist die Sünde. Ich lernte Schriftsatz, wieviel sind die Leiden des Fegefeuers in Aussehen der Ewigkeit, und daß aller Schmerz nichts ist, in Vergleich der Schmerzen der Hölle. Für jene, die mit ihrem Nachbarn hart waren, ist es schwierig, zur Lieferung anzukommen, weil das, was hart die Überreste ist. 1704 präsentierte sich eine Seele zu Hause. Es war die seit fünfzehn Jahren gefärbte Seele einer Person. Während lebend she/it für sehr fromm überholte. She/it erzählt zu mir: "Man kommt nicht so schnell zum Himmel an; es ist auch ein Leiden, das bevölkert, halten Sie Sie für Heilige, weil man dann sich nicht bewirbt, um für Sie zu beten. & raquo

Jene, die das Wenigste bleiben, sehnen sich in Purgatory, ist, den Anzeichen für Marie-Marie-Anne-Josèphe zufolge, die Zuvorkommenden, jene, die gutes Herz haben, die Gnädigen und jene, die sterben, während das Annehmen des Todes gern. Ach ja! Die Seelen des Fegefeuers können heilig genannt werden, weil sie von Liebe für Gott voll sind und den Wunsch, das Gesicht von diesem lieben Gott und einiges zu genießen gut zu sehen, das des Feuers ihrer Schmerzen, mehr verbrennen.
zas, was die Kirche über dem Fegefeuer unterrichtet,
Judas Macchabée erzählten wir die Bibel, schickte tausend drachmas des Geldes nach Jerusalem zwölf, so daß ein Opfer davon angeboten wurde, denn die Soldaten töteten im Kampf, weil es glaubte, daß die beste Belohnung zu jenen reserviert wurde, die in Gefühlen der Frömmigkeit gestorben waren. Es ist deshalb ein heiliger und nützlicher Gedanke, um für die Tode zu beten, damit sie von ihren Sünden, IIEN Mach, befreit werden. XII (48). Die heilige Kirche unterrichtet uns, "daß es ein Fegefeuer gibt, und daß den Seelen, die dort aufgehalten werden, von den Gebeten der Anhänger geholfen wird, aber durch besonders die Gabe des Opfers der Masse." Marie-Marie-Anne sagt: "Die schlechten Seelen des Fegefeuers brachten mich zum Sehen, daß in der anderen Welt alles so genau gezählt wird und untersucht wird, kann dieses sich kaum zu einer Idee davon in diesem Leben machen, und daß ins jenseits, man findet ansonsten absolut alles, daß man es sich nicht hier unten vorstellt. & raquo

"Es ist mir, der Herr, der die Nieren erforscht,; ich dieses geben Sie jedem his/her/its-Verhalten, und das Gewähren zur Frucht der his/her/its-Anstrengungen" (Jer), zufolge. XVII, 10 und Apoc. IIE (23). Der Apostel selbst fürchtete diese schreckliche Prüfung, ihn, der sagen konnte,: "Ich bin in eigentlicher Tatsache nicht bewußt nichts, aber ich bin nicht dafür als sehr gerechtfertigt; weil der eine, der mich beurteilt, es ist der Herr, der an den genauen Tag das setzen wird, was versteckt wird, und die Gefühle des Herzens" enthüllen wird, ich Hornsch. IV (4). Der selige Suso zittert zum Gedanken an diese Prüfung und ruft: "Ah! nur Richter zum strengen Gericht! Wie Sie die wenigsten Sachen wiegen, und gibt ihnen ein so großes Gewicht, wohingegen niemand wegen ihrer Kleinheit dort sicherstellt! " Die Leiden der Seelen des Fegefeuers sind so unbeschreiblich, weil sich von ihrem Körper getrennt hat, sie können keine Reuen, noch das Verdienen von Handlungen, schaffen noch satisfactoires arbeiten, weil, wie den P. Faber sagt, sie sind nicht mehr unter dem régime der Gnade des Christus Priest der durch die Nachgiebigkeiten, verteilen Sie die Schätze der Kirche. Der einzige Trost und die einzige Hilfe, um, für sie, in der Gemeinschaft der Heiligen zu bestehen, die der Tod selbst nicht brechen kann. Wegen dieses Artikels des Glaubens können diese schlechten Seelen manchmal, mit Gottes besonderer Erlaubnis, um um die Hilfe unserer Gebete zu bitten und ihr Gedächtnis im Verstand von jenen zu wecken, die sie von ihrem Lebensunterhalt aufwärts wußten, und sind wieder auf der Erde. Heilige Thomas von Aquin sagt ausdrücklich, daß die Seelen des Fegefeuers sich dem Aussehen des Lebensunterhaltes manchmal vorstellen und ihnen erscheinen können, sie zur Hilfe zu fragen. In his/her/its-"Kompendium" sagt Caramelli über diesen Erscheinungen: "Diese Seelen, die bei der Leidenskirche gehören, erscheinen normalerweise dem Lebensunterhalt unter einem Aspekt und in einer Einstellung, die die Gnade für jene begeistert, die sie sehen. Oft ist der Ausdruck ihres Gesichtes traurig; sie werden mit schnellen Flammen umgeben; von anderen Zeiten überholen sie vor den Augen der Seele wie einem Blitz, wie ein Schatten, wie eine Wolke, aber immer weckt die Ansicht über solche Materialzeichen uns davon das Gedächtnis von einer stillgelegten Person, die uns geehrt war, und wir fühlen uns fortgeschritten, dafür zu beten. " Einige Mystiker, durch die sich die Erscheinungen dieser Seelen verkünden, die wieder zu oft erst sind, geben andere Zeichen und dieses vergessen zu schnell. So zum Beispiel die Seufzer, die Klagen, die Schluchzer, alle Arten von Stimmen oder Klängen, von den Hämorrhagische Enterotoxämieschlägen,. In anderen Fällen erkennt man auf der Außenseite nichts, aber einer ist ergriffen von einem Traurigkeitsvagheitsgefühl abrupt, einer empfindet einen tiefen und mysteriösen Stoß, der ist, als ob die Seele zu daß Gott die Erlaubnis davon gewährt, nahm Besitz von uns, his/her/its-Gedächtnis in uns aufzuwecken und uns zu zwingen, für sie zu beten.
Wie die Seelen des Fegefeuers erscheinen,
Wir werden das sehen, was ist die Erinnerungen von Marie-Marie-Anne betreffend der Seelen des Fegefeuers, und wie sie ihm erschienen. Der P. Barnabé Kirchhuber, O. S. F., Beichtvater des clarisses des Frauenklosteres des Anger der in 1704 vorgelegter Marie-Marie-Anne zu einer dichten Untersuchung, durch Mandat des Prinzenbischofes, der 6. Juni an den ersten Bischof betreffend der Seelen des Fegefeuers in diese Begriffe geschrieben wird,: 22. Dezember 1690 kamen die Seelen des Fegefeuers "seit Mittwoch vor Weihnachten oft zu Marie-Marie-Anne. She/it sah sie die Nacht, oft während zwei Stunden, in den Flammen, gehörten großen Seufzern und Jammern zum gleichen Zeitpunkt; she/it hörte her/its körperliche Ohren das knistern Sie von Feuer. Von Tag merkt she/it die Gegenwart der Seelen durch Funken, die fliegen und auf his/her/its-Hals landen werden, his/her/its gibt, und von anderen Teilen von his/her/its-Körper. Marie-Marie-Anne schreibt sich an dieses Thema: Es gab "oft ein großes Feuer in meinem Zimmer. In der Fortsetzung war ich zu mehr nicht fähig, sehen Sie es von den Augen des Körpers, weil mein Beichtvater mich Verteidigung machte, um mich zuzuschauen. Ich wäre außerdem völlig unfähig gewesen, es zu machen, weil ich mich sofort fortgeschritten fühlte, zu beten. Ich fiel auf die Knie, ging in Ekstase hinein und, durch Gottes Anmut war ich davon, wenn es repariert wird, daß ich oft kein Mitglied bewegen konnte,; sogar nicht die Augen. Und als ich anfangen wollte, das Abhängen darauf zu schreiben, ob ich die Pflicht davon hatte, fielen die Funken in große Quantität auf meine Hand und mein Papier. Die schlechten Seelen wollten mich so warnen. In vielen Fällen erträgt she/it Nervenkitzel und kaltes Wetter wenn der Seelenansatz von ihr; diese schlechten Seelen kommen ihm sogar das Zittern von kaltem Wetter, Frösten, an. Zu viel wurde ihm he/it nicht erlaubt, ihren Namen zu fragen und ihre Fehler weniger wieder zu schreiben zwischen ihnen. Als das Shrewd kam ihn als Münzen verschiedenes Aussehen zu diesen Ereignissen so mysteriös zu vermischen, entweder zu reroute es, der es entweder davon umleitete, um den schlechten Seelen zu helfen, his/her/its-Beichtvater befahl zu ihm, wie in his/her/its sagt, berichten Sie den P. Barnabé Kirchhuber, um das heilige Kreuz in ihre Richtung zu zeigen, gesegnetes Wasser zu werfen oder eine gesegnete Kerze anzuzünden, Jesuss' sehr heiligen Namen zu erklären, als sich einige Seelen verkündeten. Wenn es eine gute Seele wäre, würde sie sich von ihr dann mehr nähern; wenn es ein schlechter Verstand wäre, fühlte sie sich innen und auf der Außenseite eine Sorge, aber der schlechte Verstand sollte in Pension gehen.
Man wird welchen Weg bestraft man sündigte
In der Fortsetzung erschienen die Seelen ihm genau von einer Art charakteristischer Korrespondent in ihrem Staat. She/it schreibt: "Gott unterrichtete mich von welchen Fehltreffern zu den schlechten Seelen und wie man ihnen helfen kann. "Einige Seelen kamen die Untränen Augen zu mir.

Sie baten mich, Reue für sie zu machen, während sie über meinem Aussehen zuschauten, und während das Vermeiden aller Neugier. Von anderen erschien ich absolut gehungert, erschöpft, in einem unbeschreiblichen Staat. Sie baten mich, für sie zu beobachten, zu panieren und die Versäumnisse zu bewässern und zu reparieren ein strenges Fasten, beging so während ihres Lebens durch Überschuß darin, darum zu trinken und es zu essen. Andere machten mich, durch ihr Verhalten, ihre unglücklichen Ärger und ihre impatiences, wieder zu verstehen. Sie baten mich, wirklich durch Taten-Geduld und Süße zu wollen benutzen. Von den Seelen, die nicht während ihres Lebens gedemütigt worden waren, streckte mir einen cilice (Instrument der Reue). Als ich für sie fasten mußte, wurde ein mich reichlich gedienter Tisch gezeigt. Die Seelen, die durch die Sprache mir gesündigt hatten, erschienen der von einem Nagel geschlossene Mund, um zu machen, verstehen Sie mir, daß ich das Schweigen bewahren mußte. Die Seelen das, auf der Erde, von Herzen und ohne Gnade hart war, kann nur von Arbeiten der Gnade und der Großzügigkeit geholfen werden. Welche Fehltreffer zum Baum müssen auf dem Baum gesühnt werden (vom Kreuz). Es ist warum als alles, was auf anderen Punkten fehlte, muß von der Art gesühnt werden, deren Versäumnis begangen worden ist. Die Verführer, die in Zeit umstellten, aber hatte die Freizeit nicht, die verursachten schlecht zu reparieren, ich kümmerte sie unter einem Aussehen um den einen des wissenden Verstandes ähnlich, weil es das Wesen des Dämons ist, um die Männer zu verführen, sie zum Schmerz zu schleppen. Die schlechten Seelen das, während ihres Lebens, zu klein über ihrem Aussehen zuschaute, mußte mit schrecklich großen Augen erscheinen. Die Seelen voll von Hinlänglichkeit, stolz auf ihr Wissen, erschien ihm mit deformierten Köpfen. Der Stolz, den sie während ihres Lebens gehabt hatten, Marie-Marie-Anne erkannte es zu ihrem krebsartigen Gesicht. Wenn eine Seele vom Finger die Stirn erschiene, bedeutete es, daß es zum e Kurs his/her/its Leben berauscht worden war. Ein Gesicht, das sich davon ablenkte, brachte ihn dazu, die vergangene Empfindlichkeit zu erkennen, alles als es erkannte den Mangel an Arbeitsliebe zum mitleiderregenden Aspekt der Hände.

Wenn Marie-Marie-Anne-Säge in einer Ecke eine Seele, die betete, sie wußte, daß sie zum Gehorsam danebengetroffen hatte, und unruhig die gute Reihenfolge von his/her/its-Leben. Jene, die die Tiere während ihres Lebens zu viel gemocht hatten, mußten ihr mit dem Tier verhätschelt zu sehr um den Hals erscheinen. Jene, die auch viel von den irdischen Sachen den Sachen der Ewigkeit nach jenen davon hier unten Paß machend beschäftigt worden waren, she/it erkannte sie zu ihrer kindischen Größe.

Einige von Marie-Anne bemerkte Beispiele werden es uns eindeutiger zeigen. "Wenn he/it zu Ehren ist, kennt der Mann nicht, wie es zu erkennen ist, ist er ähnlich zum Tier, dem Grund (Ps) genommen wird". XL VIII (21). 15. "Dezember 1690 bei Mitternacht kam eine Seele des Fegefeuers zu Hause; ich hatte es sehr gesund gewußt während lebend. Es war ein Musiker des Gerichtes. Geiger JeanGeorges Loderer, solch war his/her/its-Name, war der Professor der Musik meines Bruder Franz-Franz-Philippe, und he/it gab mich auch mir der Lehren. He/it trank gern. He/it war in nichts bös auf mich, als ich es oft warnte, kürzte dieser he/it so his/its-Leben. He/it starb 7. Januar 1688. Ich war in vollem Schlaf wenn his/her/its-Seele ich erschien unter der Form einer großen Kröte, schrecklich, geschwollen, gegen den Vorhang meines Bettes. Mich weckend, war ich nicht wenig ängstlich und glaubte, daß es der Dämon war. Und jetzt brachte diese Seele sich zum Wissen, während er die Seile meiner Zither so heftig kniff, daß ich glaubte, daß sie sich brechen werden. Die Angst verließ mich dann und ich fragte diese Seele, warum es mir unter dieser Form erschien. She/it erkannte, daß es ein Schmerz aller nahe Umstand für sie war, um unter so einem Aspekt zu erscheinen. Es war, weil sich she/it wie dieses Tier während des his/her/its-Lebens benommen hatte. Sowie die Kröten, die gern in den feuchten, sumpfigen Stellen bleiben, suchen immer nach der Luftfeuchtigkeit, he/it mochte, er auch, die feuchte Kehle zu haben. Diese Seele erkannte auch, daß es so her/its-Leben gekürzt hatte, und daß, wenn man jetzt ihm keine Hilfe trüge, es während so viele Jahre wie ihm leiden sollte, hatte so his/her/its irdisches Leben gekürzt.

Ich gab mir viel Schmerz für diese Seele, und ich erhielt das Anzeichen für his/her/its-Lieferung. Eine weitere Leidensseele, ein Maurer, der oft im Haus meiner Eltern gearbeitet hatte, hatte die schlechte Gewohnheit zu lästern, und zu Getränk. Er ich wurde in in ein Gefängnis geschlossen gezeigt, hinter einem starken Gitter, wie einer davon setzt, die rehbraunen Tiere zu behalten. He/it hob zu mir, his/her/its gibt während das Weinen, beim Beten von mir, mit üppigen Seufzern, um ihm in Hilfe zu kommen. He/it erzählt zu mir, daß dieser he/it wegen der his/her/its-Blasphemien die Sprache widerwärtig ertrug. Ich hatte zu für ihn, um mit einer Frömmigkeit dem Namen Very Saint von Gott alles Sonderangebot zu erklären und sogar zu fasten tränen Sie, eine Menge für ihn zu erleiden. Ich habe, weil Gott wegen des his/her/its ihn ihm von dieser Welt so einzig und allein vorzeitig abstoßend Leben zurückgezogen hatte, und daß er wieder eine lange Zeit erleiden muß, wenn er die Anmut nicht gehabt hätte, fähig zu sein, mir zu erscheinen. His/her/its-Flehen drückte sich davon nur Wort aus: "Sie können mir helfen, und Sie müssen mir helfen."

Ich war eines Tages in Gebet vor dem Bild von Annunciation, in unserer geehrten Kapelle des T. S. Vierge in der Kirche von St Michel, meiner Gewohnheit zufolge. Hier ist es, daß ein Mann, daß ich erschien, als he/it war, während lebend. Traurig und weinend hielt he/it in Hand ein Weinglas, mir welcher he/it einiges zu zeigen, hatte so während des his/its-Lebens gesündigt. Es war wieder ein junger Mann. He/it enthüllte zu mir, daß, wenn ich ihm nicht hülfe, he/it während vierzig Jahre leiden sollte, um von als viel his/her/its-Leben gekürzt zu haben, während das Trinken mit Überschuß. Aber weil, während he/it den T. S. Vierge von der Liebe von Kind lebend gemocht hatte, und war für die arme Gottes Mother gut gewesen, hat mich, sich ermahnte, ihm zu helfen. Ich fastete während vierzig Tage, zu panieren und zu tränen und ich, bot meine Gebete, meine Geständnisse, meine Gemeinschaften, die Nachgiebigkeiten, die ich gewann, und mein aumônes der Hände der Gottes Mother, für diese Seele an. Am Ende von vierzig Tagen bin dieser Seele ich in die Glückseligkeit gezeigt worden.

"Man wird bestraft, welcher Weg eine sündigte", Sap. XI (17). Heute sah ich 10. März 1714 in Purgatory, eine Seele von dem das Gesicht, die Augen besonders, wurde so entsetzlich verwüstet, dieser he/it ist zu mir unmöglich, um ihn/es zu beschreiben. Ich lernte, daß diese Seele, während des his/her/its tödliches Leben, zog schlechte Bilder gern in Erwägung und daß es die große Anmut gehabt hatte, aber in Gefühlen zu sterben, zu bereuen. Er mir wurde auch der große Schmerz gezeigt, daß diese schlechten Bilder und diese schlechten Abbildungen machen. 16. September 1704 erschien ich der Gräfin von Sternberg, Dame des Adels von Böhmen. She/it hatte eine Menge, wegen der Nacktheit zu leiden, die sich she/it zum Aussehen ausbreitete, während sie niedrige-necked-Kleider trugen. Als she/it vollständig von ihm vergessen wurde, erschien she/it ich, schrecklich alt. Ich hörte es, vor Traurigkeit zu sagen: "Ich werde nicht nicht von einer langen Zeit gehen, kehren Sie (zum Himmel) wieder zurück. " 8. Januar 1714 kamen ein Schwesterngegenteile von unserer Reihenfolge zu Hause. His/her/its-Gesicht wurde verwüstet, Sie durch eine krebsartige Krankheit. Er ich wurde enthüllt, daß diese Schwester, während des his/her/its-Lebens, auf his/her/its wenig stolz nicht schöne Gegenwart war.

Eine weitere Seele unserer Reihenfolge ich erschien. His/her/its-Aspekt war so lumpig, als ob Vögel der Beute ihm das Gesicht vollständig verschlungen hatten. Dieser wie mir so erscheinen muß, weil, während lebend she/it auf his/her/its stolz schönes Gesicht gewesen war und kaum Erfolg mit dominierendem itself/themselves gehabt hatte. 13. September 1703 kam eine Seele zu Hause. Ich hatte es sehr gesund gewußt während lebend. She/it näherte sich und berührte mich von his/her/its-Hand zur Stirn. Drei Tage während, ich hatte den Eindruck, daß man mir einen sehr schweren coif gesetzt hatte. Ich, dem er um welchen gewollten machen she/it gebeten wird, verstehe mich durch dort. She/it gestand mich, dieser she/it war während des his/her/its-Lebens sehr ungläubig und stur gewesen; dieser she/it hatte die Gewohnheit, die nur zu his/her/its-Kopf benutzt werden sollte. She/it war so in viel Fehler und ein großes Durcheinander gefallen. 14. Dezember 1712 nach das richtet sich, 1'âme einer Schwester unterhalten sich ich, der unter einer sehr mitleiderregenden Form erschienen werde. She/it brachte mich dazu, die Leiden zu wissen, die she/it ertrug, zu den Händen besonders. His/her/its zwei Hände wurden genau aufgeblasen und schienen völlig brannte. She/it unterrichtete mich, dieser she/it hatte sehr schöne Hände. Als sie wenig arbeitete, die Arbeit zu den anderen Schwestern ließ und sehr oft müßig blieb. 20. Januar 1723 eine Seele, daß ich mit Augen exorbités erschien, schrecklich zu sehen. Ich wußte, daß she/it colérique während des his/her/its-Lebens war, und neidisch auf his/her/its-Nachbarn und besonders in Hinsicht auf den Armen. Diese Seele hatte die große Anmut gehabt, aber fähig zu sein, sich letzte Stunde bei his/her/its vorzubereiten.
Die Seelen, die das Wenigste aufhalten, sehnen si ch in Purgatory
Marie-Marie-Anne weiß, durch die Erfahrungen machte mit den Seelen des Fegefeuers der jene, die gut annehmen, daß der Tod bleiben wird, sehnt das Wenigste sich in Purgatory. Die Gräfin Marie Anne, Josèphe, Theresa Preising, geborener Rechberg Hohenaschau auf, wurde mit der ehrwürdigen Marie-Marie-Anne genau gebunden. She/it hatte häufige Verbindungen mit ihr während des his/her/its-Lebens gehabt. Es ist, warum she/it dazu fähig war, nach his/her/its, der der Tod 17. Oktober 1721 eingreift, um bald zu Marie-Marie-Anne als dieser zu kommen, erzählt es: 17. "Oktober 1721 einen Freitag, um vier Uhr am Morgen, wurde ich geschoben, um für die Gräfin zu beten, die Schmerzen des Kindes hatte. UM neun Uhr des zuvor-Mittages starb she/it. She/it erschien mir nach dem his/her/its-Tod, total froh, sofort zum Chor, weil she/it während des his/her/its-Lebens fromm gewesen war. She/it erschien mir, als she/it war, während lebend, das Halten in Hand eines Apfels, den she/it zwei mit großem Wunsch teilte. Ich lernte sie, wieviel einer in his/her/its-Pflicht scheitert, während das Sein ihr Nacht des Tages, und von der Nacht der Tag. Die Gräfin fragte mich besonders nach der Gemeinschaft, die sie oft während des his/her/its-Lebens verpaßt hatte. She/it gestand mich, daß darin zu essen, ging she/it kaum draußen und schätzte, daß es nicht notwendig war, und dieser she/it hatte viel Zeit nutzlos verschwendet. 18. Oktober bot die ganze Gemeinde die heilige Gemeinschaft dafür an. Freitag 24. Oktober ging she/it in die Glückseligkeit hinein, wegen des Privilegs befestigte sabatin zum confraternity der Notre-Freifrau von der Carmel, deren Gräfin das Skapulier trug. Ich lebe es auf dort, in einer unbeschreiblichen Freude, und ich hörte ein herrlich schönes Lied. Man sang: "Vanitas vanitatum" (Eitelkeit der Eitelkeiten). Der Grund, für den die Gräfin so früh in die Glückseligkeit hineingegangen war, es ist, daß, junge Mutter, sie hatte sich ganz auf Gottes Willen verlassen und hatte die Sakramente um sich mit einem so leidenschaftlichem Wunsch gebeten
Die harte Behandlung der Priester
Sie werden robuster behandelt, sie vertrauten diesem Gott mehr an und zu dem er sagte: "Sie sind leicht
von der Welt, und "Daß Ihr Licht vor den Männern leuchtet, Matter th. V, 14 und 16. 30. April 1713 wohne ich einen weltlichen Priester in Purgatory. Ich sah viel Unvorsichtigkeit in ihm. Welcher Unterschied he/it sollte zwischen Priestern und Laien dort haben! Aber so oft existiert she/it nicht. Das, was ist Albernheit im Mund eines Laien, ist Blasphemie im einen eines Büroangestellten", sagte St Bernard. Zu diesem Thema he/it ist mir ein wunderbarer Vergleich gegeben worden. Ich sah, neben dieses Priesters, eine Lampe. Eine schlichte Lampe. She/it war alle schmutzig, voll von Talgtropfen und es gab in nur einer wirklichen kleinen Spitze der Kerze. Er mir wurde mitgeteilt: "Die Lampe ist das Bild von der Seele und dem Körper. Die Seele muß das gute Beispiel geben und wie ein Licht erleuchten. Der Körper in dem in der Seele wohnt, muß das Gewähren zur Seele zusteuern; es ist notwendig, daß he/it keine schmutzige Lampe ist, damit Licht die Lampe erleuchtet, und daß die Lampe eine Zierde für Licht ist. Ich mußte mich fragen, ob man eine schmutzige Lampe dieser Art auf dem Tisch setzen würde, der einen höflichen, ehrbaren Mann schuldet. Er mir wurde mitgeteilt: "Alles als einer setzt keine schönen Kerzen weißen Wachses schlichte und schmutzige Lampe in eine Küche, Gott gibt einem Mann keinen his/her/its-Dank der, setzte auf den Kerzenständer, sollte erleuchten, aber das gibt kein Licht, nicht von gutem Beispiel. Es ist gut eher ein kleines und schlechtes Licht, leihen Sie, das auszusterben, paßt so einer Lampe.
Sie werden sie robuster zu diesem Gott, der gestanden wird, behandelt

6. Dezember 1705 erschien ich die Seelen von zwei weltlichen Priestern, die gereinigt wurden. Man war seit dreißig Jahren ungefähr gestorben, der ander seit sechs Monaten. Alle zwei ich erschien unter der Form der Kinder von zehn bis zwölf Jahren, aber setzte von der Morgendämmerung und der Stola auf. Sie erschienen so klein, weil sie zu viel Achtung für die materiellen Güter gehabt hatten, schaute zu Geld und Gütern dieser Welt zu viel zu. Ich lebe sie, großen Schmerz zu ertragen, die geschlossenen Augen und den Mund um die Hilfe zu bitten, öffnen Sie sich weit. Gottes Sicht wird ihnen genommen und müssen in Dunkelheit bleiben weil während sie das wahre Licht trugen, das ihre Anhänger schuldet, mochten sie es nicht, sie glätten und haben nicht durch vermarktet infolgedessen zu his/her/its-Klarheit. Er mir wurde mitgeteilt und wurde auch gezeigt, daß die Priester die Pflicht haben, nur zu geistigen Enden ihr Geld und ihr Gutes zu benutzen,;, daß sie sie nicht zu ihren Eltern ohne eine große Verantwortung zu erleiden lassen können. Der Prinzenwähler Milde von Köln, Bruder des Prinzen Max-Emmanuel-Wähler, der Tod erschien 12. November 1723 dem Ehrwürdigen wie einem armem kleinem Schäfer. 29. März 1699 wurde mir ein Bischof in Flammen in ein schreckliches Gefängnis gezeigt. He/it trug sehr schlechte zivile Kleidung, weil he/it mehr, während des his/her/its-Lebens, von den profanen Sachen das der geistigen Sachen beunruhigte. Der Herzog Philippe Maurice von Bayern wurde genannt, dem 5. August 1698 Sohn des Prinzenwählers Emmanuel geboren wurde, 14. März 1719 außer wenn 21 Jahre! , Bischof von Paderborn und außerdem, sofort nach, 21. März, Bischof von Münster. He/it fuhr nach Rom. "Der Tag von der Wahl des Herzoges, in 1719, ich war in Gebet, als he/it zu mir präsentiert als Kadaver abrupt war. Ich verstand, daß es seinen Tod bedeutete. 19. März kam die Nachrichten dieses Todes von Rom an, neben Station. He/it war 12. März gestorben und war in der Kirche des Madonna Vittoria della begraben worden.


21. März erschien mir he/it dem Chor, unter den Merkmalen eines Kindes, wegen der kindischen Sachen, die he/it erledigte. He/it war wie ein kleines Kind, das nicht kennt, wie wieder zu sprechen ist,; 23. März erschien mir he/it während Dienst von Masse und 24. März wie ein Priester in schwarzer Soutane, als er trug es normalerweise. Den 28. April ging he/it in der ewigen Ruhe hinein, und ich lebe es, 1. Mai, unter der Form eines prächtigen Engels, es weil, während des his/her/its-Lebens war he/it ein brennendes vom T. S. Vierge. Im Jahr 1704, die zwei Frauenklösterer von Altomunster, das vor den Feind flieht, hatte Zuflucht in München gebracht. Das Frauenkloster der Frauen nahm 1671 von Äbtissin Fébronie Korn gekauften 1' "Aheimhaus" ein. Es ist dort dieses starb, 23. September 1704 Äbtissin Marie-Claire-Reuschi, deren Chronik sagt, daß es das Eigentum der Abtei erhöhte, während das Kaufen einiger Erden für 4000 Florin et l'h6tellerie und das Hotel im Gericht, der episkopale Palast (gegenwärtig Heilmittel) und das Haus des Sacristan's. Heute, 12. November 1704 die Äbtissin des Mönchsklosters von Altomunster, daß ich erschien. She/it kann herself/itself in Kleid der Nonne präsentieren, aber muß es, vor mir, machen, der wie ein Dienstmädchen angezogen wird. Später lebe ich es wie ein wirkliches kleines Kind, das in den Armen des his/her/its-Schutzengels weint. She/it muß ihm deshalb die Kinder als Marke gewöhnlich erscheinen, weil she/it Sorge genommen hatte, wie die Kinder es machen, von Sachen, die Kleinigkeiten zu Gottes Augen sind. She/it muß geben einiges ein strenges Konto. Er ich wurde enthüllt, daß she/it bis die Äbtissinnen, die zu ihm in his/her/its-Last folgen würden, repariert in Purgatory leiden mußte, welcher she/it ignoriert hatte. Er, den ich gemacht wurde, weiß auch, wieviel es zu Vollendung von his/her/its-Nebensätzen, die zu nehmen, sich Essen, das Interview und die Sachen des Körpers sorgt, für die Arbeit notwendiger ist. Es brachte mich dazu, sich auch zu erinnern, daß es vergeblich nicht ist, ist dieser he/it gesagt worden: "Marthe! Marthe! Sie sorgen sich und werden für viele Sachen gestört. Man ist nur notwendig", (Luc X (41)). Daß sie wahr und würdig sind, Überlegungen zu sein, diese Wörter des seligen Thomas von Kempis,: "He/it wird klein eine lange Zeit aufhalten und in einer niedrigeren Position, der eine, der etwas anderer eine Menge schätzt, der das einzig Sehr Unermeßliche, ewige.

Jene, die die Berufung ihrer Kinder opponieren,
"Wieviel, den Gott jene bestraft, die die Berufung ihrer Kinder schwerwiegend opponieren, es ist das, was ich gern zeigen würde, während es den folgenden Fall erwähnt. Im Februar 1709 sah ich alles in Feuer einer Seele. Während des his/her/its-Lebens hielt diese Person ein Restaurant. She/it hatte ein Mädchen, das she/it in einem Frauenkloster unterbrachte, um his/her/its-Ausbildung zu machen, so daß she/it nicht von Kunden zu Hause verdorben wurde. Das Kind gefiel deshalb beim Frauenkloster, das sie definitiv dort bleiben wollte. Als die Mutter diese Neigung merkte, nahm sie her/its-Tochter bei ihr, unter Vorwand, darum zu empfinden, aber von Tatsache, um ihn beim Kopf anderer Ideen zu setzen. Drei Wochen nach, die Mutter fiel krank und starb am Ende von wenigen von Tagen. Heute sollte ich 12. Februar in diesem unbeschreiblichen Staat gesehen haben, in Feuer. She/it hat mir nichts, was von noch einem einen verlangt wird, der für his/her/its-Tochter zu beten, damit she/it gutes Thema in her/its beharrt, und kann es erreichen, weil es nur ist, sowie sich sehen, um his/her/its-Schmerz zu vermindern und wird geliefert werden. In 1704, kam eine Seele, die diese Welt verlassen hatte, vor 15 Jahre und dieses zu Hause, hielt für sehr fromm. She/it erzählt zu mir: "Man kommt nicht so leicht zum Himmel an.
Gott macht keine Bedeutung der Leute
Sogar einige gekrönte Köpfe kamen, um dafür zu sehen und Hilfe von Marie-Marie-Anne zu finden, wie es she/it zu uns erzählt. 24. "Februar 1704 wurde ich geschoben, um meine Gebete für die Seele des grand'mère des Prinzessinnenwählers innen anzubieten. 26. Februar wurde ich darüber gewarnt, für die Prinzenwähler Ferdinand-Marie zu beten, der Tod 26. Mai 1679. Die gleiche Nacht hatte ich nicht nur den Besuch des Prinzessinnenwählers, aber mehr Prinzessinnenwähler starb 18. März 1676 Adélaïde und von his/her/its Tochtermarder Anne-Anne-Christine, Verstorbene 20. April 1690 als Frau des Königs von Frankreich Louis XV. Ich ertrug diesen Tag harte Leiden. 22. Februar, zur Zeit der Gemeinschaft, empfand ich die Hoffnung, daß she/it bald geliefert werden würde, und ich lebe es, weniger auch fortzudauern. 29. Februar, nach verbringend drei Stunden mit dem Beten und besonders Taten der Liebe für diese schlechten Seelen zu machen, lebe ich, kurz nach vier Stunden am Morgen, die Seelen vom Prinzenwähler, his/her/its-Frau und ihrer Tochter sowie der Seele des grand'mère des Prinzessinnenwählers, um alle vier herrlichen zum Himmel einzugeben. Bald nach, anderer imes verkündete sich, und ich muß alles um besonders die Familien der Herrscher von Österreich und Spanien" bitten.


17. Juni 1696 alterte gestorbene Jean III Sobieski, König von Polen, von 72 Jahren. Marie-Marie-Anne schreibt in 1703 an dieses Thema: "Einige Monate schon bevor ich über dem König von Polen eine Enthüllung hatte, verkündete sich mit Geräusch eine Seele zu Hause, und ich bin während der Nacht gequält irgendein genaues gewesen. Der Tag des Festes von unserem Founder S. Thérèse, 15. Oktober, den ich dabei war, Mitternacht erwacht abrupt, und ich muß in Eile beginnen, die betet. Ich bat den Prinzessinnenwähler Theresa-Cunégonde, Mädchen des Königs Jean III Sobieski, besonders um his/her/its-Vorzüglichkeit, weil es der Tag his/her/its-Fest war. Während ich betete, kam mir he/it die Idee, auch für allen Verstorbene der Familie des Prinzenwählers zu beten, ohne besonders über keines nachzudenken. In der Oktave des Festes von S. Theresa lebe ich diese Seele, die sich als großer Herr schon oft verkündet wurde, aber das sprach nicht. Auch kümmerte ich von Tag es um meine richtige Seite. Als ich his/her/its-Gegenwart gut gemerkt hatte, verschwand he/it ohne mich alles, um anders zu zeigen. 4. November in der Oktave von ihnen starb, es war auch der erste Sonntag, den ich in Ekstase und Verhalten in einem großen prächtigen Zimmer erfreut wurde, wo ein catafalque gehoben wurde. Als ich zu mir, ich empfunden, zurückkam, obwohl sehr schwächlich, gefahren, um die Gemeinschaft für diese hohen stillgelegten Persönlichkeiten zu beten und anzubieten. 6. November, bei Mitternacht, war ich wieder hastig wach, und ich hörte diese Wörter: Beten Sie für den Vater des Prinzessinnenwählers. " Ich machte es. Während dieses Gebetes, diese Seele, daß ich demonstriert wurde, und ich erkannte, daß sich aller his/her/its und his/her/its-Versäumnisse irrt. Danach was, ich bot Gott alles für sie an, aber besonders das kostbare Blut des Christus. Vom 6 bis 11. November wandte ich die möglichste von Nachgiebigkeiten für diese Seele zu Gewinn an, und die Hoffnung, daß ich für sie gegeben wurde. 11. November, Fest von S. Martin, mir wurde in Vision ein köstliches Bankett gezeigt. Er weiß, den ich gemacht wurde, sowie diese Seele wird bald zum himmlischen Bankett zugelassen werden. Während der heiligen Masse lebe ich Augen meines Körpers diese Seele, die eine sehr schnelle Explosion richtet, um aufwärts zum Himmel und dem gleichen Augenblick zu bringen, flog alle Qual ab, um so zu sprechen. " Es überrascht, daß etwas nicht ich, ansonsten die Enthüllung des his/her/its-Todes, die she/it im März 1705 erhielt und von der she/it in diesen Begriffen spricht, betreffend des frommer Kaiser Léopold in den Schriften von Marie-Marie-Anne-he/it ist,: 10 lassen "ihn marschieren, mir wurde eine große Auseinandersetzung mit his/her/its-Fenstern gezeigt, zog heftig,; 1l ich war Ankündigung, die ein Machthaber färben würde, und auch, daß Gott für his/her/its-Seele gnädig wäre. Die Seele dieses Prinzen, die zu Gottes Herzen gewährte, brauchte keine his/her/its-Hilfe mehr darin das jenseits, weil es, in dieser Welt, im Namen von den Türken ein berühmtes Fegefeuer ertragen hatte. Aber Marie-Marie-Anne schrieb betreffend des Kaisers Josef mir mir, Sohn und Nachfolger von Léopold auf den Thron, der 17. April 1711 der Pocken starb. Das Ehrwürdige hatte die Enthüllung von der Krankheit" des Kaisers, während des his/her/its-Gebetes. Nach der Gemeinschaft, 15. April, bat ich den Herrn um den Kaiser und fragte ihn, ob he/it schon sterben müßte. Er mir wurde mitgeteilt: "Ja, und he/it ist gut für his/her/its-Seele, die he/it färbt. " Wenn den Nachrichten des his/her/its-Todes passiert ist, ich wurde irgendein genaues erschrocken, und Gott inspirierte zu meiner Seele eine besondere Liebe für seines: für sie wirklich viel zu machen und vierzig Tage zu fasten, zu panieren und zu tränen. Ich empfand oft während des Gebetes diese Seele. Zum Begriff davon, der fastet, kam die Seele wieder öfter zurück. Dieser Morgen 26. Januar, der wach ist, aber kein wieder Damm, ich lebe es in langem schwarzem Kleid. Genau auf eine freundliche Weise und mit großer Süße nannte mich she/it: "Fräulein Marie-Marie-Anne! " Ich war nicht fähig, es wieder zu erkennen und ich, empfahl es zu Gott. War mir einiges, um mich zu fragen, wenn das eine Person wäre, die oder ein Laie gewidmet wurde, wenn hat, daß sie mich landet,: kennen Sie mich deshalb nicht? ich dieses kommen Sie jeden Tag bei Hause? Ich bin Kaiser Joseph. " Ich machte das, zu dem ich fähig war, von da an für ihn. 29. Januar 1712 lebe ich ihm ein offenes Auge und das geschlossen Andere. Er ich wurde enthüllt, daß es war, weil, während lebend he/it die Sorge von Gottes Kirche zu wenig gehabt hatte. 9. Februar, his/her/its-Seele ich erschien alle halbe Note und 14. Februar, ich lebe es, nach oben zum frohen und prächtigen Himmel zu gehen. " Einige Tatsachen haben deshalb zu Marie-Marie-Anne unter den Erscheinungen der Seelen des Fegefeuers gewählt. Sie rechtfertigen diese Wörter von Gottes Dienstmädchen genug schon: Niemand wird glauben, was ich den Seelen des Fegefeuers kostete. Aber ich machte die Erfahrung, daß die lauten gesetzten Leute mir das bescheidenerer Bedingung andere mehr mehr gequält eine Menge haben. & raquo
Zu dem, was uns die Seelen das Fegefeuer kennt?
Die Seelen des Fegefeuers werden von dem informiert, was uns betrifft. Wir Seifen dieser Notiz von MarieAnne: "Ein Kollege empfahl zu meinen Gebeten eine Seele und drückte den Wunsch aus, nach dem ich Gott frage, damit diese Seele zu Hause kommen kann. In meinen Gebeten empfahl ich diese Absicht leidenschaftlich zu Gott, so solch war his/her/its heiliger Wille. Die gleiche Nacht sah dieser Kollege den Christus, der es der Hand nahm und his/her/its-Überlegung sehr angenehm und zart erschien. Als ich es lernte, bat ich Gott, mich zu zeigen, warum es angekommen war, und warum es nicht die Seele war, die erschienen war. Er ich wurde enthüllt, daß Jesus die Liebe angenommen hatte, die dieser Kollege für diese Seele gezeigt hatte, als ob sie es zu sich zu ihm demonstriert hatte. Es ist, warum he/it selbst gekommen war, zu danken, zu warnen, daß man eine Menge über die Seelen des Fegefeuers nachdenken muß. Die Seelen sie sind sogar in Hinsicht auf ihren Wohltätern so dankbar. Darauf würde diese gleiche Schwester mich fragen, im Ereignis käme diese Seele wieder zu mir, ihn zu bitten, für his/her/its-Tochter zu beten, so daß es eine gute Karriere wählte. Als ich der Seele des Fegefeuers diese Forderung mitteilte, antwortete mir she/it: "He/it wäre für den einen nützlicher der Marken diese Forderung, itself/themselves selbst zu empfehlen damit sich man einsetzt, damit she/it lernt, um his/her/its-Pflicht des Staates zu schaffen, verbessern Sie und gehorsamer his/her/its-Vorgesetztem zu sein.
Um zu schließen, hören wir welcher Antworten Marie-Marie-Anne die Frage wieder zu: in Purgatory kann der imes uns schon gewähren damit.

Hier ist, welcher she/it an dieses Thema schreibt,: "Gott gewährt jene, die Zuversicht schnell zum imes des Fegefeuers haben, berufen Sie sie, beten Sie sie. " Das Motiv ist es los: es ist, daß diese Seelen in Staat der Anmut sind,; sie sind deshalb Gott angenehm und nichts verhindert, daß sie für uns beten,;, daß ihnen Gott unsere Bedürfnisse und unsere Forderungen enthüllt und uns etwas durch ihre Fürsprache gewährt. "He/it ist mir gemacht worden, sagt Marie-Marie-Anne, daß diese schnelle Erfüllung wieder nicht von den Seelen kommt, als ob diese ihnen diese Unterstützung waren, aber dieser Gott Unterstützungen, gezogen die Liebe, die er für sie hat, in Erwägung. Sie können sich uns nicht helfen, sehen Sie Gottes Gesicht nicht als eine lange Zeit der sie. Aber Gott gewährt wegen der Seelen des Fegefeuers uns aber, weil er sie mag und sie mit ihm als sehr geehrte Freunde haben will. He/it belohnt die Liebe vor Großzügigkeit, dieses bezeugt zu ihnen und hilft uns während das Folgen von diesem Weg, von der Art zur Tugend und Vollendungsmarke selbst die Freunde, die Sie deshalb dann in die ewigen Heimaten bringen werden", am schnellsten anzukommen, (Luc XVI) 9 und die Arbeit, während he/it Tag ist, weil die Nacht kommt, wo niemand mehr funktionieren kann, Joh. IX (4). Als das des Ehrwürdigen Schreiben: "Ich erkannte, daß eine Münze in diesem Leben mehr wert ist, daß ein tausend Florin nach dem Tod, parce. der Mann kann wieder einige Verdienste erwerben. "Heilige Césaire, Erzbischof von Arles, 27. August 542 dieses geschriebener Verstorbene,: Jemand konnte sagen: "Das importiert mich, das Fegefeuer so lang, daß he/it dauert, so lang, wie ich schließlich zum ewigen Leben ankomme! So hoffnungslos, meine geehrten Brüder, Ihres diese Sprache, weil diese späte Reinigungsanlage schrecklicher als alles sein wird, das sich man vorstellen kann, zu sehen oder in dieser Welt durchzumachen machen Sie Qualen davon. . "
Harte Prüfungen und Verbot
Harte Prüfungen und Verbot hat, welche Prüfungen jetzt Marie-Marie-Anne durchmachen mußten, wegen des his/her/its gnädige Liebe. "Das große Feuer vom Fegefeuer, das mir Gott machte, sieht, sie schreibt, erleuchtete mich, so daß ich Gottes tiefes Wissen erwarb. He/it schien mir, daß ich nicht mehr in der Welt war,: das ganze Licht der Welt erschien mir nur Dunkelheit. Ich war zu nicht fähig erfreut, sich kaum zu unterhalten noch Verbindungen mit niemandem zu haben, weil mein Wohlwollen mich gut schnell schleppte und mich zwang, von übernatürlichen Sachen zu sprechen, ohne mich kann ich enthalten. Die Seelen des Fegefeuers brachten sich dazu, deshalb in unser Haus zu hören, daß meine Brüder und meine Schwestern und die Diener einiges wahrnahmen. Es führte leider zu zahlreichen Konversationen und kam zum Wissen der Öffentlichkeit an. Die Geistlichen besonders, interpretierte es in Schmerz, denn ich und die Jesuiten selbst empfanden ein großes Mißfallen von den Sachen, die die Seelen zu mir enthüllten. Wie für ich war ich zu einigem nicht fähig, aber, weil solche oder solche Seele etwas brauchte, was ich enthüllen mußte, und ich machte nichts der durch geistigen Gehorsam. Man klagte mich an, es meines eigenen Oberhauptes enthüllt zu haben; einer sagte, daß mein Beichtvater (P. Bilbis (S. J.)) meiner Meinung zufolge zu viel gehandelt hatte. Ich ließe Bedürfnis eine sagen, von einem guten strengen Beichtvater, der mich in den strengen Gehorsam hielt, und man wünschte, daß ich den P. Bilbis verlasse. Ich hatte, he/it ist wahr, in meinem Beichtvater, ein tatsächlich zu weicher Vater für meine unvollkommene Seele, aber he/it verlangte aber so prompt einen Gehorsam, daß ich ihm mehr fürchtete, daß all meine vorherigen Beichtväter. Als ich merkte, daß he/it Gutes hielt, und gab nicht zu mir auf, ich ergab mich ganz. Es war mir sehr nützlich; heute danke ich wieder Gott, für habend so die Sachen arrangiert. Ich erkenne jetzt, als ich es dann schon erkannte, daß kein Führer mir nützlicher und notwendiger als er war. Immer bat mein Gebet Gott, alles von oben herab Reihenfolge zu behandeln, wenn die his/her/its-Kirche einige empfinden müßte, einiges ein Mitleid, so daß es erkannt wurde und angehalten wurde. Meine Art, nicht zu machen, hätte kein Unrecht dazu verursacht der dieser tût, aber die Unwahrheiten und aller Klatsch, die Leute in meinem Namen betreffend der Seelen des Fegefeuers verschüttet hatten, verursachten das Unrecht. He/it fehlten keine Leute der, Geld zu gewinnen, lief das Häuser-Sprichwort: "Soundso wird Seele" geliefert und gibt sich Luft davon, ist von mir geschickt worden. Für dieses Motiv und viele andere Sachen, die Gott erlaubte, mich zu demütigen und mich meiner Sünden reinigte, war ich der Gegenstand schrecklichen Verdachtes, und man lief auf mein Konto der infamen Themen über. Diese sind genau, jene, die diese Geräusche verschüttet hatten, die sich bemühten, dann auf alle Fälle zu machen, verdächtigen mich, wahrscheinlich, weil sie sich sahen, die entlarvt wurden. Man hielt mich für eine Hexe, die sagt, daß das, aus dem einer wäre besser, mich auf einem Pfahl zu verbrennen machen konnte,; einer hielt mich auch für ein falsches. Aber ich machte ihm keinen Fall von allem und weil mein Gewissen mich für nichts beschuldigte, konnten sogar die Verleumdungen mich nicht betrüben; ich hatte wegen der Seelen des Fegefeuers Gnade einzig und allein. Diesen Verleumdungen ein Ende zu bereiten, befahl Gott in seiner Weisheit der alles, was ich verboten wurde. & raquo

Der Tag des Festes der Prinzen des ap8tres S. S. Pierre und Pau1 1691, Kommunikation dieser Verteidigung wurde er offiziell vom Dekan der Notre-Freifrau gegeben, Herr Von Constant, im Namen des Gehorsams. Der Text erwähnte ausdrücklich, daß es die Nacht nicht mehr für die Seelen des Fegefeuers steigen mußte. Alles in allem, she/it schreibt, daß ich gehorchte, blieb ich dabei und machte es gern. Ich hätte Leben gern verloren, verbessern Sie das, um ungehorsam zu werden. Aber meine Gesundheit fing an, itself/themselves zu ändern, und ich hatte mein gutes Bergwerk nicht mehr; ich empfand auch meine Stärken, um abzunehmen und ertrug solche Schwächen im Kopf, zu dem ich mehr nicht fähig war, noch Schlaf, noch tatsächlich aufzubleiben. Es brachte mich dazu, innen eine Menge zu erleiden. Mein geistiger Vater tröstete mich, während er sich an mich erinnerte, daß es durch Gehorsam war, daß ich es machte. Obwohl ich wegen des Gehorsams viele Gefahren des Todes startete, sah ich noch, daß der Gehorsam von einer Stärke und einer außerordentlichen Macht ist. Wie ich es später merken konnte, schadete dieser Gehorsam in nichts zu den Seelen des Fegefeuers: she/it trug ihnen Hilfe. Ich auch, dieses Jahr und auf zu Verlauf vom dritten Jahr (es ist die Zeit der diese Verteidigung), ich brachte eine Menge zum Punkt geistiger Sicht, über Reinheit von Gewissen, innerem Gebet und Gehorsam und sogar in allen Tugenden voran. Je konnte ich bis dann nicht gebetet haben, als ich fähig in dieser Zeit, wo ich beinahe ohne Ablenkungen blieb, dem, was ich wie eine besondere Anmut betrachtete, dazu war. Es war für mich als ob, vom Himmel regnete es einige Anmut. " Die Seelen des Fegefeuers nicht gewagt, es noch aufzuwecken, weil sie sie auch zum Gehorsam anhielten, ist es his/her/its heiliger Engel, der zu diesem Büro sorgte. "Von einer klaren und angenehmen Stimme weckte mein guter Schutzengel mich bei einer früher Stunde auf, während er mich bei meinem Namen nannte. " Gott hat sehr heilige Sichten in allem his/her/its und erlaubt nichts ohne ernsteres Motiv. Als er innen Marie-Marie-Anne der Außenseite in his/her/its fahren und es leiten wollte,: "Ich will die Seele in die Einsamkeit fahren; dort werde ich bei his/her/its-Herzen sprechen" und IIE (16) Wagen. Solchen waren Gottes Absicht, es von his/her/its-Ziel näher zu bringen. "Nach dieser Prüfung ((das Verbot)), ich kam in die Einsamkeit, wo Gott bei meinem Herzen sprach, und wo ich fühlte mich mehr mehr anzog, daß zuvor zu einem Leben strenger. Bekommen Sie, verheiratete Anne Lindmayr wird Karmeliterin
He/it kam mir oft zur Idee, das Leben eines Karmeliters in die Welt zu führen, weil, als ich Herr Jeanne-Jeanne-Theresa von S. Wenceslas, die in Prag Karmeliter war, über das große Glück meiner Schwester nachdachte, ich von Traurigkeit gefüllt wurde, und ich empfand einen schnellen Schmerz in meinem Herzen, um diese Anmut von Gott nicht erhalten zu haben. Aber ich setzte den Fehler davon auf meine Sünden und meine Demütigung, weil ich unwürdig war, daß zu leben, war, dieses die schlechtere Nische der Welt. Natürlich war ich mit Gott froh, aber das ich wegen des Lebens des Kreuzganges von Tränen goß! Ich hätte die ganze Welt auf dem Umzug geblättert, um dieses Glück zu haben. Aber Gott wollte es nicht. Der Tag des Festes unseres seligen Vaters S. Joseph, ich wollte meine Ausübungen der Frömmigkeit in der Kirche der Karmeliter machen. He/it kam mir diesen Gedanken, nach der Gemeinschaft, abrupt: "Warum mich nicht anzuwenden, um meine Ordensschwester Herr Jeanne-Jeanne-Theresa zu imitieren und nicht in die heilige Reihenfolge hineinzugehen? Man kann in der Welt auch Karmeliter werden, wenn man will,: hoffnungsloses Bedürfnis, dafür zum Kreuzgang hineinzugehen. " Dieser Gedanke und der leidenschaftliche Wunsch, es zu erreichen, verlassen Sie meinen Verstand nicht mehr. Als ich davon mit meinem Beichtvater sprach, war he/it froh davon und erkannte, daß dieser Aufruf von Gott kam. Ich steuerte das Gewähren zu his/her/its-Rat zu, und ich suchte das, was ich nicht hier finden konnte, mit Zuversicht woanders. Auf meiner demütigen geschriebenen Forderung, der P. Franz Ernest, dann vorausgehend von Regensbourg, nahm mich an und gab zu. Der Tag des Festes vom S. Scapulaire, 16. Juli 1687 um fünf Uhr, ich setzte das große Skapulier auf, an genauer Stunde, wo das Vorausgehende seine Absicht formulierte, mich so auch in Verstand in der Reihenfolge vom Carmel.C'est unter dem P. Franz Ernest zuzugeben, daß ich mein Jahr novitiate machte, Lebensunterhalt, der treu zu his/her/its-Vorschriften gewährt, für das, was die heilige Reihenfolge betraf. Wie für die Ausübungen ist es mein Beichtvater, der P. Bilbis, der mich leitete. In 1691, 8. August, hielten die Karmeliter diesen Moment chapitre.A, ich flehte Gott in einem leidenschaftlichen Gebet, sich herabzulassen, zu befehlen, für den Guten meiner Seele, den mein geistiger Vater, der Naive Vater von S. Elisée, vorausgehend wird, an. Die Seelen des Fegefeuers halfen mir, für diesen geistigen Vater, von dem ich großes Bedürfnis und diesen Gott hatte, zu beten, wußte ich es, hatte für meine Seele der ganzen Ewigkeit gewählt. & raquo

Das P. Naiv wurde tatsächlich vom Frauenkloster der Karmeliter von München vorausgehend genannt. Mit dem Wissen und der Zustimmung vom P. Bilbis, S. J., unternahm he/it, Marie-Marie-Anne zum Punkt geistiger Sicht, ohne zu diesem Momenthis/her/its-Beichtvater zu sein, zu führen. "Der P. Candide ermahnte zu mir zu bleiben, versteckt und nicht nur he/it schätzte, was diese Reihenfolge fest in allem beobachtet wird, aber es reichte mir enoutre zu verschiedenen Prüfungen ein. Am Anfang schlug das Shrewd mich der Gedanken feindlich gegen ihn vor, so daß viele Sachen mich wogen das Kommen von ihm eine Menge. " "Als der P. Candide seine Art ausdrückte, sehr ehrlich zu sehen, glaubte ich, daß mich he/it nicht genug kannte, und wußte nicht, daß ich alles gemacht hatte, weil Gott es von mir so wollte. Ich dachte: mein geistiger Vater kennt mich tatsächlich nicht, ansonsten würde er keine solchen Wörter benutzen, weil er dort arien in meinem Herzen, das für den Ruhm von Gott und dem Gruß des Nachbarn ist. Es war kein kleines Kreuz für mich, und es bereitete mir oft Schwierigkeiten. His/her/its-Wörter waren gleichlautend mit dem gesunden Grund und dem Gedanken sehr gesund, dem Lehrberuf der Kirche zufolge, aber trotz es fürchtete ich mich, nicht von ihm das Gewähren zu Gottes Willen geführt zu werden. Ich mußte mich selbst oft besiegen, ihn schließlich gestehen, dieser he/it sprach das Gewähren zu meinem Sinn nicht. Zu welchem he/it antwortete, daß es notwendig für mich war, um das zu nehmen, was hatte, und etwas dort hinzuzufügen verbessern Sie und von perfekter, damit Gott in meinem Herzen handeln kann. Ich erkannte dann, wieviel ich wieder mein eigenes Urteil schätzte, wieviel bis dann ich ich wurde bißchen zum Gehorsam geübt, weil he/it mich deshalb viel davon kostete, um mich zu biegen. Ich glaubte, um schon zu einem hohen Grad Gehorsam angekommen zu sein, wohingegen ich es nicht davon schaffte, mein Urteil fern wieder einzureichen.


Ich habe die Überzeugung, daß Gott dem P. Candide alles schickte, drücken Sie meine Seele zu Ihm zu Antrieb aus. " In 1691, am Abend des Festes von unserem Mutterheiligen Theresa, mit der Erlaubnis des provinziellen Vaters und dem P. Lucas von S. Gérard, bin ich wirksam in der heiligen Reihenfolge von der Carmel empfangen worden und bin vom heiligen Kleid in meinem Zimmer aufgesetzt worden, von meinem Vater geistiger P. Candide, und zur großen Freude vom P. Bilbis mein Beichtvater. Ich wählte die Regel von strenger Einhaltung primitiv denn der große Trost und der Gewinn meiner Seele und ich werden eingestellt, um die Regel der Reihenfolge zu beobachten, so viel wie man es in der Welt machen kann,; sich ich von Fleisch und die Ausübungen von Reue und den vorgeschriebenen Gebeten auszuüben ewig zu enthalten. Hier ist es das, was die Regel für mich ist, um im staatlichen Laien zu folgen,: 1. so sehr daß ich in guter Gesundheit bin, ist es eine Pflicht, sich ich von Fleisch zu enthalten, für mich. 2. jeden Tag muß ich 80 Paternoster und Ave vortragen und wenn ich die Zeit, dem geistigen Gebet, davon, zwei Stunden jede Nacht zu widmen, habe. 3. um mich um 5 Uhr zu heben. 4. mir 4 Male pro Woche die Disziplin zu geben und 3 Male den cilice zu tragen. 5. mein Bett muß nur in einer Tasche von Stroh und einer Decke bestehen. 6. Ich muß, erlauben Sie es, die Ruhe, so viel wie die Umstände, zu beobachten. Solchen sind meine Pflichten. Er ich werde nicht verteidigt, um einiges mehr zu machen, aber ich muß um die Erlaubnis davon bitten. Es ist dann erst, daß ich lernen mußte, den Gehorsam, und das Gewähren zur Tugend zu leben, auszuüben. Ich konnte meine Beraubungen fortsetzen und drei Male pro Woche fasten, zu panieren und zu tränen. ein Jahr nach, genau machte ich am Abend des Festes unseres Mutterheiligen Theresa meinen religiösen Beruf vor dem P. Candide, vorausgehend, das gab mir auf dieser Gelegenheit die Namen von Marie-Marie-Anne, Josèphe von Jesus. Der religiöse Beruf füllte mich mit Glück, und diese heilige Reihenfolge war meine größte Freude. Jedes Mal, wenn, daß ich daran dachte, ich damit erfreut war, Nonne dieser heiligen Reihenfolge geworden zu sein, und Filz ermutigte, Beweis eines dauernden Wohlwollens zu zeigen, sich zu Vollendung zu dehnen und den Heiligen zu beobachten, stellt sich treu ein. Eine innere Stimme erzählte zu mir, daß ich mehr in der Zukunft fragen mußte, ob etwas gesündigt hätte, oder schmerzt, aber wenn es und saint.Si, den etwas nicht perfektioniert wurde, perfektioniert würde, mußte ich mich ich davon enthalten, beim Risiko von nicht zu Vollendung anzukommen. Ich muß alles besonders über meinen Wörtern ansehen und eine Wache setzen, die meinen Mund schuldet, nicht durch die Sprache zu sündigen, weil dieses perfektioniert wird, sündigt das nicht durch die Sprache (Jesus Sirach XIV (1))."

In der Fortsetzung, kranke und bettlägerige Marie-Marie-Anne, entfernte während fünf Wochen his/her/its großes Skapulier. She/it wurde eingeladen, es zurückzustellen und tragen es ständig. "Ein Mädchen einer außerordentlichen Schönheit ich erschien und lud mich ein, das Skapulier zurückzustellen, das ich anstatt des Heilige-Kleides trug. " In 1699, in der Nacht, daß dem Dreikönigsfest vorausgegangen ist, Marie-Marie-Anne erneuerte ihre Wünsche. Hier ist, welcher she/it es uns zu diesem Thema mitteilt,: "Auf Weise des Goldes beabsichtigte ich, mich zur Wohltätigkeit zu üben, während ich Taten der Liebe machte,; auf Weise des Weihrauches beabsichtigte ich, Gott die meiste schöne Tugend anzubieten: die Demut, wie ein Weihrauch angenehmen Geruches, und auf Weise der Myrrhe, ansonsten Gott das Leiden um nichts zu bitten. " Marie-Marie-Anne nahm mit dem größten Eifer an allem teil der besorgt die Reihenfolge vom Carmeses. Das Teilen von der Provinz, die in den Mai 1701 Stelle nahm und die ehemalige Provinz in zwei teilte,: eine Provinz von Österreich und eins von Bayern, die gemacht werden, leiden eine Menge an his/her/its-Herzen und bewegten es tief. Es ist wahrscheinlich dieses Ereignis, das Grund der langen Reisen war, sehr mühsam machte das das Ehrwürdige zu der Zeit in Prag und Graz. Der P. Theodore, der dann in Wien vorausgehend war, und so abgeneigt vor der größten Kraft zu dieser Teilung, scheinen Sie ihm viel Schmerzen von dieser Tatsache verursacht zu haben.

Apendice

S. O. S. (außer unserem Soûls) außer unseren Seelen!) Es ist der Anruf der Qual.
S. O. S., solchen sind auch der Anruf, der uns die Seelen des Fegefeuers adressiert,: außer unseren Seelen!
"Der Rost der Sünde ist der gangue der Seele. Es in wird vom Feuer des Fegefeuers ausgeschlossen. Mehr, das dieser gangue sich davon trennt, mehr das Licht der wahren Sonne, Gott, dringt dort. Joy nimmt deshalb in Maßnahmen zu, es glättet dort, wo sich die Seele zu den göttlichen Strahlen öffnet. Deshalb wächst man und die anderen Abnahmen, bis die Verzögerung fiel. Es ist nicht der Schmerz, der abnimmt, aber die Zeit, die übrigbleibt, es durchzumachen". Heilige Catherine von Genua (1447-1510)
Aß DAS DER RÖMISCHE KATECHISMUS UNS
VON DEM FEGEFEUER UND DER HELL ERZÄHLTE

Diese Stellen ((die Höllen)) sind nicht all die gleiche Spezies. Ein schreckliches, dunkles Gefängnis existiert tatsächlich, wo die verdammten mit den verpesteten Verstanden gequält werden, durch ein ewiges und unauslöschbares Feuer. Man ruft diesen Stelle géhenne, Abgrund und eigentliche Hölle (Gesetz). 2, 24,; matter th. 10, 28,; Luc 16, 22,; Apoc. 9,11. he/it existiert außer einer späten Reinigungsanlage wo die Seelen von reinigen Sie sich nur in Leiden einer entschlossenen Länge, bis kann sich für sie öffnen, würde der Eintritt vom ewigen Heimatland, wo nichts beschmutzte, nicht wissen dort zu dringen.

Der Pfarrer wird deshalb viel mehr mit als von Sorge, diese basierende Wahrheit zu predigen, aufwärts bleiben, wie die heiligen Räte es erklären, auf dem Zeugnis vom Schreibenheiligen und der apostolischen Tradition, weil wir zu einem Mal ankamen, wo die Männer die gesunde Doktrin nicht mehr unterstützen. Ein drittes, schließlich ist es der eine, wo die Seelen der Heiligen erhalten wurden, der vor der Ankunft Unseres Herrn Jesuss Christus gefärbt wird, und wo sie einen ruhigen Aufenthalt genossen, sicher von allem Leiden und hielt durch die frohe Hoffnung auf die Ablösung aus. Aber diese Seelen, die im Herzen von Abraham auf den Retter warteten, der Christus, den Unser Herr sie lieferte, während das Herunterkommen zu den Höllen. Die Seele des Christus kam zu den Höllen herunter. Nicht nur durch his/her/its-Macht, aber wirklich

Gehen wir nicht, während he/it in diesen Sinn zu den Höllen hinunterfuhr, daß his/her/its-Stärke und his/her/its-Macht dort gingen, und keine his/her/its-Seele; das, was absolut zu glauben es notwendig ist, es ist, daß his/her/its-Seele selbst zu den Höllen herunterkam, wirklich und in Substanz, wie dieses Zeugnis es prüft, so formell von David,: "Sie werden meine Seele nicht in den Höllen lassen ", Ps. 15 (10).

Die Würde des Christus machte wegendem Herunterkommen in die Höllen keinen Angriff durch

Aber obwohl der Christus zu den Höllen herunterkam, machte his/her/its-Allmacht keinen Angriff davon durch; die Explosion der his/her/its-Heiligkeit ist nicht vom wenigsten Fleck einiges befleckt worden. Im Gegenteil prüfte diese Tatsache die klarste Art als alles, was man gesagt hatte, daß his/her/its-Heiligkeit vollkommen wahr war, und daß es Gottes Son war, als es es zuvor durch so viele Wunder geprüft hatte. Wir werden es bequem verstehen, wenn wir die anderen Motive, für die der Christus und die anderen Männer in diese Stelle hereinkamen, zwischen ihnen vergleichen. Weil alles, was sich andere in Gefangene dort vererbt hatten, außer ihm befreien Sie und Gewinner unter den Toden (Ps). 87 (6), und in Gewinner, zu Boden die Dämonen, die hielten, dieses sperren Sie Seelen ein und verband wegen ihrer Fehler. Außerdem, von allem andere, dieses war in diesen Stellen, ein Teil ertrug die schmerzhaftesten Bestrafungen, aber der ander, ohne Gefühlsschmerzen aber, wurde von Gottes Vision beraubt, und nahm zu Hoffnung auf das selige Leben darauf ab, die sie abwarteten, und wurde so bestraft. Aber Unser Herr Jesus Christus fuhr Nichtpunkt zu den Höllen hinunter, um worin immer, das es war, zu leiden, aber die Heiligen gut eher zu liefern und nur vom Gewicht miserabel von dieser Gefangenschaft und ihnen die Früchte der his/her/its-Leidenschaft anzuwenden. Wenn he/it zu den Höllen herunterkäme, ist es, ohne souveräne Würde und his/her/its-Macht alles von his/her/its zu kosten.

Gehen wir nicht, während he/it in diesen Sinn zu den Höllen hinunterfuhr, daß his/her/its-Stärke und his/her/its-Macht dort gingen, und keine his/her/its-Seele; das, was absolut zu glauben es notwendig ist, es ist, daß his/her/its-Seele selbst herunterkam,

Das, was ist die Gründe, die den Christus trugen, um zu den Höllen herunterzukommen,

Das, was dann zu erklären es notwendig sein wird, es ist, daß Unser Herr Jesus Christus nicht nur zu den Höllen herunterkam, um ihre Beute und den heiligen patriarches und das andere von ihrem Gefängnis nur zu liefern, aber sie damit mit dem Himmel wieder bekanntzumachen, zu den Dämonen zu ziehen. Es ist, welcher he/it eine bewundernswerte und unendlich herrliche Art schaffte. Weil his/her/its-Gegenwart sofort das meiste glänzende Licht auf diesen Gefangenen verschüttete und ihre Seelen von Vergnügen und einem Jubel unendlich füllt,; und he/it setzte sie in Besitz dieser Glückseligkeit, wenn es gewollt wird, besteht das in Gottes Vision, das, was das Versprechen erreichte, das he/it zum guten Dieb gemacht hatte, während das Erzählen zu ihm,: "Heute gleich werden Sie mit mir in Paradies" (Luc 23 (43)) sein.

Diese Lieferung des Guten, Daring ließ es der Ruhe lange in diesen Begriffen vorhersagen: "Ach der Tod, ich werde Ihr Tod sein! Ach Hölle, ich werde Ihre Verwüstung (Knochen) sein." 13 (14). Es ist ihm mehr diese Anspielung machte den Zacharie-Propheten, als es sagte,: "Sie des Blutes Ihres Bündnisses Sie befreiten auch Ihre Gefangenen von der Grube ohne Wasser" (Zach). 9,11. Es ist schließlich das, was der Apostel durch diese Wörter ausdrückte,: "He/it demontierte die Fürstentümer und die Mächte und lieferte sie kühn in Schauspiel, während das Triumphieren durch das Kreuz" (Kragen) über ihnen. 11,15. Aber, um die Auswahl dieses Rätsels besser wieder zu verstehen, ist es notwendig, zu unserem Gedächtnis zu erinnern, daß es nicht nur das Gute ist, das oft nach der Ankunft des Herrn den Tag sah, aber auch jene, die ihm seit Adam vorausgingen, und jene, die bis das Ende von den Jahrhunderten leben werden, das der Freundlichkeit der his/her/its-Leidenschaft ihren Gruß schuldete. Es ist warum, vor dem his/her/its-Tod und his/her/its-Wiederbelebung waren die Türen des Himmels nie, sich öffnet sich für niemanden. Die Seelen von nur während des Verlassen dieser Welt, wurde im Herzen von Abraham transportiert, oder, wie es wieder jetzt der Fall für jene ist, die irgendein Färbemittel haben zu waschen, und irgendeine Forderung, zu bezahlen, wurden sie vom Feuer des Fegefeuers gereinigt. Es gibt ein anderes Motiv, für das der Christus wieder zu den Höllen herunterkam,: ist ihm his/her/its-Macht und his/her/its-Reich sowie au-Himmel auch dort zu zeigen, und auf der Erde besonders, "so daß sich alles Knie beim Himmel, auf der Erde und in den Höllen" (Phil) zu his/her/its-Namen bog. 2 (10). Wer würde Gottes riesige Güte nicht in Hinsicht auf der menschlichen Art hier bewundern? wer würde nicht wundern, zu sehen, um ihn/es nicht nur für uns der cruellest-Tod anzunehmen aber in den dunkelsten Tiefen der Erde wieder zu dringen, um sie zu ziehen ~ mein wer sind ihm so geehrt und fahren sie zur Glückseligkeit? Das, was dann zu erklären es notwendig sein wird, es ist, daß Unser Herr Jesus Christus nicht nur zu den Höllen herunterkam, um ihre Beute und den heiligen patriarches und das andere von ihrem Gefängnis nur zu liefern, aber sie damit mit dem Himmel wieder bekanntzumachen, zu den Dämonen zu ziehen. Es ist, welcher he/it eine bewundernswerte und unendlich herrliche Art schaffte. Weil his/her/its-Gegenwart sofort das meiste glänzende Licht auf diesen Gefangenen verschüttete und ihre Seelen von Vergnügen und einem Jubel unendlich füllt,; und he/it setzte sie in Besitz dieser Glückseligkeit, wenn es gewollt wird, besteht das in Gottes Vision, das, was das Versprechen erreichte, das he/it zum guten Dieb gemacht hatte, während das Erzählen zu ihm,: "Heute gleich werden Sie mit mir in Paradies" (Luc 23 (43)) sein.

Diese Lieferung des Guten, Daring ließ es der Ruhe lange in diesen Begriffen vorhersagen: "Ach der Tod, ich werde Ihr Tod sein! Ach Hölle, ich werde Ihre Verwüstung (Knochen) sein." 13 (14). Es ist ihm mehr diese Anspielung machte den Zacharie-Propheten, als es sagte,: "Sie des Blutes Ihres Bündnisses Sie befreiten auch Ihre Gefangenen von der Grube ohne Wasser" (Zach). 9,11. Es ist schließlich das, was der Apostel durch diese Wörter ausdrückte,: "He/it demontierte die Fürstentümer und die Mächte und lieferte sie kühn in Schauspiel, während das Triumphieren durch das Kreuz" (Kragen) über ihnen. 11,15. Aber, um die Auswahl dieses Rätsels besser wieder zu verstehen, ist es notwendig, zu unserem Gedächtnis zu erinnern, daß es nicht nur das Gute ist, das oft nach der Ankunft des Herrn den Tag sah, aber auch jene, die ihm seit Adam vorausgingen, und jene, die bis das Ende von den Jahrhunderten leben werden, das der Freundlichkeit der his/her/its-Leidenschaft ihren Gruß schuldete. Es ist warum, vor dem his/her/its-Tod und his/her/its-Wiederbelebung waren die Türen des Himmels nie, sich öffnet sich für niemanden. Die Seelen von nur während des Verlassen dieser Welt, wurde im Herzen von Abraham transportiert, oder, wie es wieder jetzt der Fall für jene ist, die irgendein Färbemittel haben zu waschen, und irgendeine Forderung, zu bezahlen, wurden sie vom Feuer des Fegefeuers gereinigt. Es gibt ein anderes Motiv, für das der Christus wieder zu den Höllen herunterkam,: ist ihm his/her/its-Macht und his/her/its-Reich sowie au-Himmel auch dort zu zeigen, und auf der Erde besonders, "so daß sich alles Knie beim Himmel, auf der Erde und in den Höllen" (Phil) zu his/her/its-Namen bog. 2 (10). Wer würde Gottes riesige Güte nicht in Hinsicht auf der menschlichen Art hier bewundern? wer würde nicht wundern, zu sehen, um ihn/es nicht nur für uns der cruellest-Tod anzunehmen aber in den dunkelsten Tiefen der Erde wieder zu dringen, um sie zu ziehen ~ mein wer sind ihm so geehrt und fahren sie zur Glückseligkeit?

DAS, WAS UNS HEILIGEN THOMAS BEIBRINGT,

He/it kam zu den Höllen herunter

Als einer es, der Tod bestanden, für den Christus als dafür zeigte, alle bemannen Sie, in der Trennung von der Seele und dem Körper, aber die Göttlichkeit war wenn vereinigter indissolublement zum Christus-Christ-Man der obwohl sich der Körper und die Seele des Christus getrennt hatten, blieb die Göttlichkeit vollkommen verbunden und zum Körper und der Seele des Christus. Es ist, warum Gottes Son mit his/her/its-Körper in der Gruft anwesend war, und er kam zu den Höllen mit his/her/its-Seele (Cf) herunter. S. Thomas. Summa theol. III-Blätter, qu. L, Kunst. 51.

Der Christus kam zu den Höllen mit his/her/its-Seele für vier Gründe herunter.

1. Das Erste ist: alle Bestrafung der Sünde zu unterstützen und den ganzen Fehler so zu sühnen. Aber die Bestrafung der Sünde war nicht nur der Tod des Körpers, es gab auch eine Bestrafung für die Seele, weil die Sünde auch in der Seele war, und damit 1'âme bestraft werden, während das Verlieren Gottes Vision,; Bestrafung der Fehler, für die keine Zufriedenstellung wieder angeboten worden war. Es ist warum, vor der Ankunft des Christus, alles, sogar der heilige patriarches kam nach ihrem Tod zu den Höllen herunter. Um ihm das ganze Gewicht von der Bestrafung anzunehmen, die auf dem Menschheitssünder wog, wollte nicht nur der Christus sterben, er wollte mehr, das diese his/her/its-Seele zu den Höllen hinunter flüchtet. Es ist, warum he/it der Psalm 87, 5, erzählt wird,: "Man zählt mich zu jenen, die in die Grube herunterkommen, ich bin am Ende von Stärken ähnlich einen Mann, befreien Sie unter den Toden. " Das andere war tatsächlich dort ähnliche Sklaven, aber der Christus wie ein freier Mann.

2. hat einen zweiten Grund vom Christus, der in die Höllen herunterkommt,: um allen his/her/its-Freunden zu helfen. Weil he/it nicht nur his/her/its-Freunde auf der Erde hatte, aber wieder in den Höllen (Glieder). ist tatsächlich Freund vom Christus, den wer auch die Wohltätigkeit hat. Gold zu den zahlreichen Höllen war jene, die vor der Liebe und dem Glauben am Künftigen gestorben waren, solcher Savior Abraham, Isaac, Jacob, Moïse, David und von ander nur und perfekte Männer. Und seit dem Christus besuchte uns sichtlich jetzt auf dieser Erde und daß er auch durch den his/her/its-Tod zu ihrer Hilfe kam, wollte er jene davon besuchen sein dieses war auch bei den Höllen und zu ihrer Hilfe zu kommen, während das Herunterkommen zu Hause. "Ich will alle von der Erde und zu besuchen versteckten Teile durchdringen alle jene der Schlaf und jene zu erleuchten der Hoffnung auf den Herrn" (Eccli). 24 (45).

3. der dritte Grund: um vollkommen über dem Teufel zu triumphieren. Tatsächlich triumphiert einer vollkommen über einem anderen, wenn nicht nur man es auf einem Feld des Kampfes besiegt, aber dieses verfolgt es bis in his/her/its-Eigenheim, und dieses beraubt es von his/her/its-Thron und his/her/its-Wohnsitz. Aber der Christus triumphierte über dem Bad, his/her/its-Feind,: he/it besiegte es auf dem Kreuz; wie hat, sagt he/it: "Es ist jetzt, das Urteil dieser Welt; es ist jetzt, daß der Prinz dieser Welt draußen geworfen werden wird", (Joh). 12,31. Aber so daß his/her/its-Triumph perfektioniert wurde, wollte es ihm den Thron des his/her/its-Königreiches entfernen und es in his/her/its-Heimat binden, das bedeutet in der Hölle. Es ist, warum es zu den Höllen herunterkam, verband es es und erfreute ihm his/her/its-Beute. "He/it demontierte die Fürstentümer und die Mächte, he/it lieferte sie kühn in Schauspiel, während sie durch his/her/its-Kreuz (Coloss) über ihnen triumphierten. 2 (15). auf die gleiche Weise, weil der Christus die Beherrschung und den Besitz vom Himmel und der Erde erhielt, wollte er auch die Macht auf die Hölle bekommen, damit damit, der Rede des Apostels "im Namen von Jesus, den alle mit dem Knie stoßen, zufolge bog sich beim Himmel, auf der Erde und in den Höllen" (Philipp). 2 (10), und um das Versprechen des Christus auch "in meinem Namen zu erreichen, werden Sie die Dämonen (Marc) jagen." 16,17.

4. der letzte Grund ist: um alle Heiligen zu liefern, die bei den Höllen (Glieder) waren. auf die gleiche Weise tatsächlich daß der Christus den Tod durchmachen wollte, um den Lebensunterhalt vom Tod zu liefern, wollte er zu den Höllen herunterkommen, um jene zu liefern, die dort blieben. Dies ist, wie der Prophet schon sagt,: "Im Blut Ihres Bündnisses werden Sie Ihre Gefangenen der Grube ohne Wasser" (Zach) zurückziehen. 9 (11). Der "OH Tod, ich werde Ihr Tod sein, Höllen, ich werde Ihre Verwüstung sein" und 13 (14) Wagen. Tatsächlich, obwohl der Christus den Tod vollständig vernichtete, vernichtete er die Höllen nicht vollständig; he/it machte ihnen nur Kummer, weil he/it all jene nicht lieferte, die es gaben, aber nur jene, die von tödlicher Sünde und der Erbsünde befreit waren. Jene, die beschnitten worden waren, waren persönlich von diesem letzten gereinigt worden;, bevor die Beschneidung jene gereinigt worden war, der nicht habend die Verwendung des Grundes erreicht, durch den Glauben von Eltern, die den wahren Glauben erklärten, wieder von ihm und jene, die das erwachsene Alter erreicht hatten, durch die Opfer und die Treue zum Retter, um zu kommen (Cf). Summe. theol. III, qu. LXX> spec. Kunst. 4 Anzeigen 1.

Aber sie wurden wieder bei den Höllen wegen Adams Sünde behalten, von der sie nicht befreit werden konnten, daß vom Christus, weil sie Adams Rennen waren. Andererseits ließ he/it jene, die mit einer tödlichen Sünde und den Kindern dort dort heruntergekommen waren, kein beschneiden Sie, cf. Summe. theol. III, qu. LII, Kunst. 7,; und es ist, warum he/it gesagt wird,: "Ach der Tod, ich werde Ihr Tod sein. " Der Christus kam deshalb zu den Höllen für die Motive, auf die wir nur hingewiesen haben, herunter, fügt sich um dieses Thema zu kümmern, es von Heilige Thomas hinzu, III hat die Erlaubnis, qu. 52.

Wir können für unsere Erbauung viel dort ziehen:

1. 1. eine starke Hoffnung auf Gott, weil he/it immer in Gottes Hilfe in irgendeiner Qual hoffen muß, die der Mann sein kann, und hat Vertrauen auf Ihn, weil es nichts schrecklicheres als in Hölle zu sein gibt. So deshalb lieferte der Christus jene, die bei den Höllen waren, wer auch ist, Gottes Freund kann Zuversicht haben, daß er von ihm aller Qual geliefert werden wird. "Ihr ((die göttliche Weisheit)) verlassen Sie die verkauften nicht richtig, aber she/it kam mit ihm in die Grube herunter und verließ es nicht in his/her/its-Ketten (Saft)." 10 (13). Und weil Gott his/her/its-Dienern besonders hilft, kann der eine, der Gott dient, besonders in Sicherheit sein. "Der eine, der nicht fürchtet, daß der Herr Angst vor nichts hat,; he/it zittert nicht, weil Gott his/her/its-Hoffnung (Eccli) ist". 34,14.

2. eine nützliche Angst und der Flug der Gefahr. Weil, obwohl der Christus litt und zu den Höllen für die Sünder herunterkam, lieferte er all jene nicht, die es davon gaben, aber jene nur dieses haben Sie keinen tödlichen Fehler, als einer es höher erzählte. Jene, die in Staat der Sünden he/it gestorben waren, ließen sie da drüben. Daß niemand deshalb auf die Verzeihung hofft, wenn he/it in tödlichen Sündenstaat dort herunterkommt, weil he/it als eine lange Zeit bleiben wird, der der heilige patriarches in Hölle in Paradies, das bedeutet ewig. "Sie werden zur ewigen Qual gehen und nur zum ewigen Leben" (Mattem th). 25 (46).

3. eine wirkliche Angst, weil der Christus für unseren Gruß zu den Höllen herunterkam. Wir müssen deshalb, wir auch, vor Angst dort herunterzukommen, während in Anbetracht dieser Bestrafungen, als es Ezéchias machte, wenn er sagt,: "Ich sagte, in der Mitte von meinen Tagen gehe ich zu den Türen der Höllen" (Isaïe 38 (10)). Weil der eine, der während seines Lebens durch eine aufmerksame Meditation dort herunternimmt, wird nach dem Tod nicht so bequem dort herunterkommen: diese Überlegung bewahrt die Sünde. Wir sehen tatsächlich, daß in dieser Welt eine vermeidet, durch Angst vor den zeitlichen Bestrafungen einige Verbrechen zu begehen; wieviel mehr wird wegen der Bestrafung, die die Hölle ist, sie einer vermeiden, Bestrafung wieviel größer, so sehr in Länge der in Strenge und Vielfalt. Es ist, warum der Weise sagt,: Denken Sie über Ihre letzten Enden nach, und Sie werden nicht mehr sündigen", Eccli. 7 (40).

4. ein Beispiel der Wohltätigkeit. , Der Christus kam tatsächlich zu den Höllen herunter, um seines davon zu liefern; wir müssen deshalb, wir als dort, herunterzukommen, um in Hilfe zu unseres zu kommen, weil sie sich selbst retten können. Es ist, warum wir zur Hilfe von jenen kommen müssen, die in Purgatory sind. He/it wäre von Herzen gut hart, der eine sperrte ein, der nicht zur Hilfe des his/her/its-Freundes käme,;, aber wieviel ist schwerer der eine, der keinem his/her/its-Freund hilft, der beim Fegefeuer ist, von dem Ihre Bestrafungen in nichts vergleichbarem zu den Bestrafungen dieser Welt sind. Vor Hiob schreien die Seelen des Fegefeuers uns: Haben Sie Gnade von mir, haben Sie Gnade von mir, Sie von das weniger dieses ist meine Freunde, weil die Hand des Herrn mich schlug! ", Hiob 19 (21). Es ist, warum he/it woanders gesagt wird,: "Es ist ein heiliger und nützlicher Gedanke, um für die Tode zu beten, damit sie von ihren Sünden (IIEN) befreit werden". Macch. 12 (16). man, von dem S. Augustin mit uns spricht, hilft ihnen besonders durch drei Mittel: die Masse, das Gebet, Almosen. S. Grégoire fügt einen viert von ihnen hinzu: das Fasten. Der Grund ist offensichtlich davon: inzwischen in dieser Welt kann ein Freund seinem Freund helfen, es muß natürlich auch für jene wert, die in Purgatory sind, sein.

DIE KINDER VON FATIMA SAHEN DIE HELL

Das erschreckende Rätsel für den christlichen Glauben ist dieser "mysterium iniquitatis, das Rätsel für den Schmerz." Der Schmerz in der Welt ist eine Wirklichkeit und die Folge, die schließlich folgen, die einiges, die Hölle, ihm auch eine Wahrheit ist. Der Heilige Writing bestätigt in vielen Stellen, daß der Dämon existiert, daß die Hölle existiert, und daß jedes mit der Möglichkeit zählen muß, die es wegen des his/her/its-Unheiles itself/themselves verdammen muß. Es gibt kaum alle Heilige, die dieser Gedanke Angst füllte,; fürchtete, daß eine heilige Theresa von Lisieux zum Beispiel nur mit Schmerz ankam zu dominieren. Für die gegenwärtige Zeit existiert ein sehr kurzes Dokument, aber sehr wichtig, daß man authentisch rufen kann. Aller Christ sollte es von als es nehmen sehr ernsthafter als viel heutzutage Ende die Augen, die diese Tatsache schulden. Der Verleger macht himself/itself zu einer Pflicht des Gewissens, ihm dieses Zeugnis hier zu veröffentlichen. Es geht um die Vision von der Hölle, die die drei Kinder von Fatima hatten. Es ist bemerkenswert, zu bemerken, daß diese Vision der Hölle von Fatima mit dem einen von Marie-Marie-Anne-Lindmayr übereinstimmt. 13. Juli 1917 vertraute Gottes Mother den Kindern zu der Zeit der dritten Erscheinung ein Geheimnis an. Wir erwähnen es das Gewähren zu einer klassischen Arbeit an den Tatsachen von Fatima.

Das zweite Geheimnis

Fünfundzwanzig Jahre nach, die kirchliche Autorität beurteilte den Moment, kommen Sie davon, enthüllen Sie das Geheimnis, für die vielen Seelen, in Teil; als ist Maßnahmen davon zu uns Kommunikation davon zu geben. Hier ist das, was Lucie durch reinen Gehorsam und mit der Erlaubnis des Himmels schrieb,: Das Geheimnis hat drei verschiedene, gründlich erzählte Teile.

Links zuerst vom Geheimnis: die Vision von I'enfers und Seelen, die verloren werden. Während des Sagen dieser Wörter,: Opfern Sie sich für die Sünder und sogenannt oft, besonders, wenn Sie einige Opfer machen. " "Ach Jesus, es ist durch Liebe für Sie, für die Umwandlung der Sünder, und in Reparatur der Verbrechen machte bei "Maries Immaculate Heart, das der Jungfräuliche Heilige wieder die Hände als die vorherigen Monate trennte. Das Bündel Licht, gegen das protestiert wurde, schien die Erde durchzudringen, und wir sahen wie ein großes Meer von Feuer, wo die Dämonen und die Seelen, die wie durchsichtige und schwarze oder gegerbte Glut aussehen, gestürzt wurden, mit einer menschlichen Form. Sie trieben im Feuer, bewegt sich durch die Flammen, die alle Seiten, ohne Gewicht noch Gleichgewicht, in der Mitte der Schreie und schrecklichem Geheul von Schmerz und Verzweiflung, verließen, das machte, zu zittern und von Terror zu zittern! , Es ist wahrscheinlich zu dieser Sicht, die ich dieses schob, "Autsch! ", daß die Helfer erzählen gehört zu haben! , Die Dämonen zeichneten sich schrecklich und widerlich durch Formen von schrecklichen, und unbekannten Tieren aus, ähnlich zu Schwarzem und das Verkünden von Marken. "Diese Sicht dauerte ein unmittelbares, und wir müssen unserer Mutter vom Himmel danken, der uns Fortschritt vorbereitet hatte, während wir uns versprechen, uns damit zum Himmel zu bringen,; ansonsten glaube ich, daß wir vor Terror und Terror gestorben wären"! , Gezeichnet Wunder vom Buch "The von Fatima" von J. Castelbranco, 333. ein tausend 1968-1969, außerordentlich. Ausgabe: Zentrieren Sie marial von Fatima, 83, Weinraute Archimède (Brüssel) Drei Monate später genau schafft Gottes Mother 13. Oktober 1917 das große Wunder der Sonne, in Gegenwart von 70 000 Leuten, zu der Zeit der sechsten und letzten Erscheinung; Wunder von dem die Presse, zur Zeit, aus aller Welt sprach. Dieses große Wunder, das bevölkert Geschenken einen unvergeßlichen Eindruck auf allem s machte, war eine Bestätigung und eine Zustimmung zu allem, die passiert waren,; Zustimmung, als einer es sich nicht imposanter vorgestellt haben konnte.

ANTRÄGE AUF DIE SEELEN DES PURGATORY

Alter christlicher Antrag auf den Verstorbene

Gott von allen Engeln und allen Männern, Sie besiegten den Tod und den Dämonen und gaben Leben in der geschaffenen Welt. Herr gewährt den Frieden zu den Päpsten, zu den Bischöfen, zu den Priestern, zu den Mönchen, zu den Wohltätern der Kirche, zu unseren Vorfahren, zu unseren Vätern, Brüdern und Schwestern, die sich hier und überall ausruhen, zu den Seelen Ihrer stillgelegten Diener; zu den Oberhäuptern der Völker, und zu den Soldaten, die für ihren Glauben und ihr Heimatland fielen,; zu den Anhängern schlachtete in Bürgerkriegen, zu jenen der verdorben ertrank oder durch Feuer, oder das kalte Wetter; zu jenen, die von wilden Tieren verschlungen worden sind, oder das fand einen abrupten Tod ohne offensichtlich zu bereuen; zu jenen, die sich nicht mit der Kirche und ihren Feinden versöhnten,; zu jenen dem, in der Blindheit ihres Verstandes, sich der Tod gegeben wird; zu all jenen, denen sich zu unseren Gebeten empfohlen werden, ihre Namen hier hinzuzufügen,; zu all jenen dafür betet niemand, das blieb ohne kirchliches Begräbnis. Herr gibt ihnen Ruhe im Aufenthalt des Lichtes, von Frieden, wo es nicht mehr gibt, noch Krankheit noch Schmerz noch Seufzer. Vergeben Sie ihnen alle Sünden, die sie durch Rede, gemeinsame-Vorrat oder Gedanken begingen. Ach Gott beinahe voll gibt es keinen Menschen, der ohne Sünde lebte, von Gnade. Sie sind nur ohne Sünde. Ihre Wahrheit und Ihre Rede sind die ewige Wahrheit. Sie sind die Wiederbelebung und das Leben, Sie sind für den Verstorbene, Ruhe. Ach Christus, unser Gott, zu Ihnen Ehre mit Ihrem ewigen Vater und Ihrem sehr heiligen, gnädigen Verstand vivificateur, jetzt und immer und in der Ewigkeit. Amen.

Beten wir. , Ach das Leben von Gott, Sie dieses wissen Sie die Anzahl von den wählten, die zum ewigen Glück, Marke, beabsichtigt wird, allein, gefallen Sie, daß durch die Fürsprache aller Heiligen das Buch, wo die Namen des blesseds registriert werden, das den Namen von all jenen, denen sich zu unseren Gebeten empfohlen werden, sowie die Namen aller Anhänger, Bergfriede gewählt wird. Herr, Gott der Gnade, Unterstützungen für die Seelen der stillgelegten Anhänger die Stelle, sich von Ruhe, von Glück, abzukühlen, und die Klarheit des Lichtes. Von Christus Ihr Sohn Unser Herr, der wohnt und mit Ihnen in die Einheit des heiligen Geistes herrscht, die Jahrhunderte lang von den Jahrhunderten. Amen.

Antrag auf die Seelen des Fegefeuers 2

Ach Vater Unseres Herrn Jesuss Christus, eine Menge Ihrer Kinder ist in Purgatory, um itself/themselves zu reinigen. Auf der Erde sind Sie ein Gott von Gnade voll, aber ins jenseits, die Seelen stehen unter dem Einfluß Ihrer Gerechtigkeit. Sie müssen so sehr dort bleiben, daß sie nicht bis die letzte Münze bezahlten. Schießen Sie nur, kann Gold reinigen, und ihre Seelen sind eine Menge kostbarer als Gold. Sie erkannten, daß Sie perfektioniert werden, und daß nichts unvollkommenes nicht wissen würde vor Ihnen zu existieren,; sie verbrennen sich vom Wunsch, itself/themselves aller Stelle der Sünde zu reinigen und würden kennen, wie ihr Gesicht zu unterstützen ist, ist nur nicht glänzend als die Sonne, ihr weißes Kleidungsstück als Schnee. Himmlischer Vater, wir bieten Sie für den Erwerb der Seelen vom Fegefeuer, dem Tod und dem kostbaren Blut Ihres Sohnes an; wir flehen davon zu Ihnen durch his/her/its-Schmerzen an: beruhigen Sie ihre Schmerzen! Sie so lebend in einem unzugänglichen Licht, Markenglanz bald deshalb auf ihnen Ihr Licht und drückt das auf Ihrem väterlichen Herzen. Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, wirft auf die Qual der Leidenskirche ein Aussehen; she/it ist Ihre Frau nicht, mit der triumphierenden Kirche des Himmels, und die militante Kirche der Erde? Wir bieten Ihnen die Liebe und die Verdienste von Ihrer Mutter und allen Heiligen an, aber als alle Schmerzen, die die Männer heute auf der Erde unterstützen müssen. bitte, ach Jesus, seien Sie für die Seelen von Ihren Brüdern und Ihren Schwestern gnädig, die wieder zu Ihnen in Spaziergang sind. Fahren Sie sie bald in die ewigen Heimaten, die Sie sie des Vaters seit dem Ursprung der Welt vorbereiteten. Verstand-heilig ist das man mit dem Vater und dem Sohn; Gott von Liebe und Leben, Jesus versprach Sie uns als Comforter; seien Sie auch die Steppdecke der schlechten Seelen des Fegefeuers; Leichtigkeit ihre Qualen! Gibt sie gleichlautend mit dem Bild und zu Gottes Ähnlichkeit zurück, als der Vater sie schuf, daß der Sohn sie kaufte, als Sie ach Verstandheiliger, die geheiligten Asse. Dieser she/it muß die menschliche Seele schön und kostbar sein, so daß Gottes Son fortdauerte, es, von so schrecklichen Qualen, zu bewahren! Dieser he/it muß herrlich sein, der Himmel und dieser he/it müssen die Sünde schrecklich sein, damit es notwendig ist, eine so schreckliche Phase der Reinigung durchzumachen, um würdig zu machen, Gott den Mann zu sehen, der die Krönung der Schaffung ist! Einmaliger Gott in drei Leuten, Vater, Sohn und heiligem Geist, wir flehen davon an, durch Ihren Namen, zu Ihnen enden Sie die Arbeit ihrer Reinigung und nehmen Sie die Freude zu, die die Engel empfinden, um zu sehen, um nur in den Himmel hineinzugehen. Und zu uns, gewähren Sie die Anmut, um jetzt Arbeiten der Gnade zu schaffen, während he/it Zeit davon und sie zu den Seelen des Fegefeuers anzuwenden ist. Helfen Sie uns zu leben, damit, mit einem reinen Herzen fanden wir von Ihnen Willkommen, damit wir eines Tages Sie in Ihrer Pracht direkt in Erwägung ziehen können.

Ach Marie, Sie, die Jesus im Tempel wiedererlangten, macht, die diese schlechten Seelen schließlich Jesus wiedererlangt! Sie, Engel vom Sehr hohen, fahren die Seelen des Fegefeuers zu Gott. Und Sie, Heilige des Himmels, beschleunigen sich, um Ihre Brüder und Ihre Schwestern zu retten. Amen.
Arnold Guillet

INDULGENCIÉES-ANTRÄGE AUF DEN DECEASED

Die Gebete indulgenciées bilden eins der tüchtigsten Mittel, um den Seelen des Fegefeuers zu helfen. Die Päpste kamen ständig auf diesen Punkt, den die Doktrin und die Verwendung der Nachgiebigkeiten auf der Enthüllung gegründet werden, zurück. Heilige Jean zeigt uns in his/her/its Apocalypse ein Bild einer einzigartigen Größe: "Der Engel zeigte mir einen Strom des Lebenswassers, klar als der Kristall, der den Thron von Gott und dem Lamm verließ, (der Christus). sehr in der Nähe von diesem Strom hat ein Hain der Lebensbäume, der zwölf Ernten gibt, und produziert jede Monatshis/her/its-Ernte. Die Blätter der Bäume dienen, die heidnischen Nationen (Apoc) zu heilen." 22 (1-3). Man, von dem der Kirche den Thesaurus Ecclesiae der Schatz der Kirche arrangiert, daß der Christus uns durch his/her/its-Verdienste erwarb, hört die Mittel durch dort von Heiligmachung und zu dem wir alles zeichnen können, als die Lords es uns versprachen! "Dazu wird geändert, ich werde geben, das Wasser der Quelle des Lebens befreit ", Apoc. 21 (6). Die Doktrin der Nachgiebigkeiten wird auf die Macht von den Schlüsseln basiert, die die Kirche besitzt,; auf der Zufriedenstellung, die der Christus für uns und auf der Gemeinschaft der Heiligen anbot. Die Nachgiebigkeit ist wegen der schon vergebenen Sünden der Preisnachlaß der zeitlichen Schmerzen; Schmerzen, die wir wieder in dieser Welt oder dem anderen durchmachen müssen, Gott vergab, aber der Sünder muß wieder Zufriedenstellung" bis es geben, wird die letzten Münzen bezahlt. Die Anhänger, die in guten Anordnungen sind, erhalten die Nachgiebigkeit zu den festen Bedingungen, dankt zur Hilfe von der Kirche, die der Steward der Ablösung ist und die Macht besitzt, zu verteilen und sich dazu zu bewerben, jedes die Verdienste vom Christus und den Heiligen. Man kann keine Nachgiebigkeiten zum Lebensunterhalt anwenden, aber einer kann immer, im Gefühl einer Fürsprache, um sie zum Verstorbene anzuwenden. Die Nachgiebigkeit ist Teil der geistigen Arbeiten der Gnade. Ziemlich getauft dieses wird nicht von der Gemeinde der Anhänger ausgeschlossen, kann unter der Bedingung einige Nachgiebigkeiten gewinnen, um in Staat der Anmut zu sein und die allgemeine Absicht zu haben, sie zu gewinnen und die vorgeschriebenen Arbeiten zu schaffen. Aber he/it muß vor allem, um die gute Absicht zu haben; he/it muß von der Sünde und dem Attaché zu Gott alles his/her/its-Herzens innen getrennt werden und hat Vollständigkeit und ganzes Vertrauen auf Gottes unendliche Gnade. Dachten wir schon, daß es sind nicht nur unsere stillgelegten Freunde und unser Wissen, die auf unsere Hilfe warten, aber vielleicht auch von den Leuten von dem wir hatten die Komplizen die Schmerzen und das vielleicht wegen uns in Teil bestraft wird? Rezitieren wir die kurzen Gebete, die deshalb oft jaculatoires folgen, für die Seelen des Fegefeuers. Mit Zeit werden diese Gebete unsere geistige Eigenschaft werden, und wir werden sie in solchem oder solchem Umstand auswendig vortragen. Wir werden lernen, so in Gegenwart von Gott zu leben und in Gemeinschaft mit dem Verstorbene zu leben, so mit ihnen eine lebende Gemeinde zu bilden. Gott Mängel, daß wir machen, befruchten, die Talente empfingen ihn. Wir handeln bestimmt das Gewähren zu den Sichten und den Absichten vom Gott der Gnade, während wir Abnutzung mit den Schätzen der Anmut von der Kirche, die he/it zu unserer Verfügung so reichlich stellte, üben. Diese Arbeiten der Gnade nicht nur Nutzen unsere stillgelegten Freunde, aber zu uns und der Kirche total ganz. An jedem vom Gebete jaculatoires, der folgt, wird eine Nachgiebigkeit befestigt. Der neuen Liste der Nachgiebigkeiten-Eintragung in Kraft zufolge 1. Januar 1967 der Veröffentlichung der Verfassung apostolischer "lndulgentiarum doctrina" eine zeigt nicht mehr, von nun an von Anzahl von Tagen, aber nur: "an jeden dieser Gebete wird eine partielle Nachgiebigkeit befestigt. Man wollte so vermeiden, daß die Anhänger, in ihren Gebeten, versucht werden, mehr Gewicht zur Quantität festzusetzen, der zur Qualität. Ein aufrichtiger Schrei des Herzens hat mehr Wert von Gott der ein langes Gebet.

Vermieten Sie den Heiligen Trinidad (Fräulein) entweder. rom. Der Christus ist ein Gewinner! Der Christus herrscht, der Christus befiehlt! Herz von Jesus, beim Richten von Liebe für uns, verbrannte Stellen unser Herz der Liebe für Sie. Heiliges Herz von Jesus, ich habe Vertrauen auf Sie. Ach Queen stellte sich ohne Sünde vor, beten Sie für uns (Lachen). rom. Heilige Mother von Gott, immer Jungfräulich, beten Sie für uns (Brév). rom. Herr schickt in Ihre Ernte (Matten th) einige Arbeiter. 9 (38). ach Marie, mit Ihrem geehrten Sohn, läßt sich alles herab, uns (Brév) zu segnen. rom. Guten Tag, ach Cross, unsere einmalige Hoffnung (Brév). rom. Für Gott total heilig und heilig, setzen Sie sich für uns (Lachen) ein. rom. Beten Sie für uns, Heilige Mother von Gott, so daß wir von Christus' Versprechen (Lachen) würdig wurden. rom. Vater, ich stellte meine Seele zwischen Ihren Händen (Luc 23 (16)) zurück. Gnädiger Jesus gibt ihnen die ewige Ruhe (Fräulein). rom. weicher und demütiger Jesus des Herzens macht unsere Herzen zu Ihres (Lachen) ähnlich. rom. Gemietet und betete beiden ewig den genauen Heiligen Sacrament an. Herr bleibt bei uns (cf). Luc 24 (29). Mutter der Schmerzen betet für uns. Sie sind der Christus, der Sohn vom lebenden Gott (Mattem th). 16 (16). Jesus, Marie, Josef, ich gebe Ihnen mein Herz und meine Seele, Jesus, Marie, Josef, kümmert mich um meine letzte Qual, Jesus, Marie, Josef, macht, den ich lebe und in Frieden mit Ihnen (Lachen) sterbe. rom.

Die vollständige Nachgiebigkeit

Eine Nachgiebigkeit vielleicht partiell oder vollständig, das Abhängen darauf, ob she/it wegen der Sünde den zeitlichen Schmerz ganz oder teilweise ausradiert. Man gewinnt eine vollständige Nachgiebigkeit wenn, mit den erforderlichen inneren Anordnungen schafft man die vorgeschriebenen Arbeiten, zum Beispiel der Vortrag des Rosenkranzes, während das Füllen der 3 folgenden Bedingungen,: 1. das sakramentale Geständnis. 2. die heilige Gemeinschaft. 3. das Gebet zu den Absichten des Souveränen Papstes. Diese drei Bedingungen sind für alle vollständige Nachgiebigkeit obligatorisch. Das Gebet zu den Absichten des Souveränen Papstes kann im Vortrag von einem Paternoster und einem ave, oder ein weiteres Gebet, bestehen. Für die Leute, die sehr oft gestehen, ist das Geständnis jedes Mal nicht notwendig, aber gut die Gemeinschaft.

Gebete jaculatoires

Mein Gott und mein Alles. Herr hat Gnade von mir, die ein Sünder (Luc 18 (13)) ist. Jungfräuliche Marie macht mich würdig Sie zu mieten und mir Stärke gegen Ihre Feinde (Brév) zu geben. rom. Lernt mich, das Gewähren zu Ihrem Willen zu leben, weil Sie mein Gott sind (Ps 142,5). Herr gewährt uns die Einheit von den Verstanden in der Wahrheit und der Einheit der Herzen in der Wohltätigkeit. Mein Herr und mein Gott (Jo). 20 (28). Weiches Herz von Marie ist mein Gruß. Ruhm zum Vater, zum Sohn und dem heiligen Geist (Fräulein). rom. Wir beten Sie an, ach Jesus und wir segnen Sie, weil Sie die Welt durch Ihr heiliges Kreuz (Brév) kauften. rom.

Alle Nachgiebigkeit anzuwenden, ist partiell, entweder vollständig zum Verstorbene. Geben Sie ihnen dieses feste von Liebe, das sie endlos schätzen und von dem sie zu uns ewig dankbar sein werden, oft. Man unterscheidet die vollständige Nachgiebigkeit, daß man jeden Tag und den einen gewinnen kann, die man nur in einigen Umständen gewinnen kann. Man kann so nur eine vollständige Nachgiebigkeit pro Tag nicht mehr gewinnen. nein, vollständige Nachgiebigkeiten, die man jeden Tag gewinnen kann,

Man kann jeden Tag dadurch eine vollständige Nachgiebigkeit gewinnen:
1. 1. die Verehrung vom T. S.. Sacrament während einer halber Stunde wenigstens ((keine 3)).
2. 2. der Pfad des Kreuzes ((keine 45)).
3. 3. die fromme Lektüre und meditierte während einer halber Stunde ((keiner 50)) wenigstens vom Heiligen Writing.
4. 4. der Vortrag vom S.. Rosary in einer Kirche, eine öffentliche Kapelle, in Familie, in religiöser Gemeinde, oder während einer Versammlung von Gebeten ((keine 48)).

66;b, vollständige Nachgiebigkeiten, die man in verschiedenen Umständen gewinnen kann,

Man kann dadurch eine vollständige Nachgiebigkeit gewinnen:
1. die Tat des Papst Magpie XI repariert den ersten Freitag vom Monat (26).
2. die Tat der Weihung von Léon XIII der Tag des Festes des Christus-Königs (27).
3. die Ehrfurcht des heiligen Kreuzes das Freitag-Heilige ((17)). Die Nachgiebigkeit vom Portioncule, während das Besuchen 2. August oder Sonntage, die entweder Gefolgschaft vorausgehen, der parochialen Kirche oder der Kathedrale. Vorgeschriebene Gebete: 1 Paternoster, 1 ave und 1 Creed (65). Commémoraison der Anhänger Died (2. November): Besuch von einer Kirche oder einer Kapelle 2. November oder Sonntage vorherig oder folgend. Gebete, um zu rezitieren,: 1 Paternoster, 1 ave, 1 Glaubensbekenntnis. Vom 1 bis 8. November kann man jeden Tag diese vollständige Nachgiebigkeit gewinnen, während das Besuchen eines Friedhofes, und während das Beten für den Verstorbene (67). Die Erneuerung der Versprechen an die Taufe bei der Zeit der paschal-Nachtwache oder dem Tag his/her/its Taufe (70). Während das Erhalten des päpstlichen Segens, sogar zum Radio oder dem T. V. (12). vollständige Nachgiebigkeit bei der Tür von Tod, während das Erhalten des apostolischen Segens bei der Tür von Tod, obwohl kein Priester anwesend ist, und sogar im Ereignis eine wäre in der Unmöglichkeit, Gemeinschaft zu gestehen und zu erhalten, können Sie. 468. Man kann gewinnen, diese genaue Hingabe ins Ereignis eine hätte den gleichen Sieg (28) schon noch einem einen davongetragen. Der Papst Paul VI schreibt: "Wegen des versteckten und reichen Rätsels für Anmut für die göttliche Wirtschaft des Grußes werden die Männer gebunden das einiges zum anderen einer übernatürlichen Beziehung. Es ist warum die Sünde von einem über Nacht gegen das viele Andere. Die christliche Hilfe sich, die deshalb beide ihr übernatürliches Ziel erreichten", selbst. , Verfassung apostolischer" Indulgentiarum doctrina" vom 1. Januar 1967.

GEISTIGER WILLE

Im Namen vom viel Heiligen Trinidad, dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist. Amen
Ich stellte meine Seele zwischen den Händen von his/her/its-Schöpfer und Retter zurück; mein Körper zur Erde, von der he/it gebildet worden ist. Ich gebe alle Güter und irdische Ehren auf und will, meinen Verstand am, was nicht, zu dem, was ewig ist, zu Gott überholt, meinem souveränem Brunnen, einzig und allein zu befestigen, meinen Retter, der mein Glück machen wird, er, der Richter vom Lebensunterhalt und den Toden. Ich bedauere meinem ganzen Herzen alle Sünden, die ich beging, weil ich so zu Gott mißfiel. Ich werde gelöst, um mich fest abzuändern und zu mehr, keine Handlung zu begehen, die mich je zu meinen eigenen Augen entehren kann, und mich von Gott abzulenken. Ich vergebe zu all jenen, die mich kränkten und zu mir wünschten, oder mache den Schmerz, und ich bitte Gott, der Vater aller Gnade, sich herabzulassen, ihnen ihm auch zu vergeben. Ich glaube, was die katholische Kirche mir vorschlägt zu glauben. Ich hoffe, Lord, von Ihrer Gnade, die Verzeihung von meinen Sünden und mir wartet das ewige Leben auf Ihre Güte und Ihre unendliche Liebe. Alles, was Sie zu mir, Schmerzen und Freuden schicken werden, ich nehme es gern zu Ihrer Hand an. Ihre Weisheit, Ihre Macht und Ihre Güte sind unendlich, während ich nur eine schwache Kreatur zu den beschränkten Sichten bin, und kennen nur eine Sache: es ist, diese höchste Weisheit ist für mich, mich ohne Bedingung zum göttlichen Verhalten einzureichen und Herz anzuflehen und bewegt die Lippe lautlos, daß Ihr Wille in mich wahr kam. Ich empfehle mich zur Fürsprache vom T. S. Vierge, S. Joseph, meinem guten Schutzengel und allen Heiligen und fleht sie an, wirklich für mich zu wollen beten, damit ich die Anmut für Gott besorge, um meine guten Beschlüsse treu abzuhalten. Ich flehe sie an, sich herabzulassen, mir zu helfen, besonders bei der Stunde meines Todes, und den Herrn zu bitten, Gnade von mir zu haben; mir die Anmut eines Heilige-Todes zu gewähren und ein gnädiger Richter für mich zu sein. Amen.

GEBETE, UM UM DIE ANMUT EINES GUTEN TODES ZU BITTEN,

Herr, ich hoffte in Ihnen, ich werde ewig nicht beunruhigt werden. Jesus hat Gnade von mir; Jesus, seien Sie mir gnädig, Jesus, vergeben Sie mir meine Sünden. Jesus, für Sie will ich leben, Jesus, für Sie, ich will sterben. Jesus, ich bin Ihres, zu Leben und dem Tod. Jesus, Marie, Josef, ich gebe Ihnen mein Herz und meine Seele. Jesus, Marie, Josef, besucht mir meine letzte Qual. Jesus, Marie, Josef, macht, den ich in Frieden in Ihrer heiligen Gesellschaft färbe. Ach Marie, helfen Sie mir!

Um für ein frohes Ende zu fragen

Gewähren Sie uns die Anmut bitte, einen Heilige-Tod zu machen und tatsächlich bereit zu sein hat unsere letzte Stunde, sogar bei den schönsten Stunden, dem frohsten und wichtigsten unseres Lebens. Um uns zu trösten, um Mut zu färben zu leben und zu haben; bereit zu sein, hat alles für Sie, zu geben, sogar Leben, durch Liebe, und den Ernst und das Vergnügen zu setzen, die Sie wollen, in der Verwendung von den Tagen, die Sie uns gewährten. Amen. Herr von Leben und dem Tod, Christus, für den wir leben, und Pimpernelle, bitte machen Sie, daß Ihre Ankunft bei der Stunde meines Todes nicht schläfrig ist, und nicht bereit, aber wach, in gutem Diener. Erlauben Sie nicht, gefallen Sie, daß ich dieses Leben verlasse, ohne zu bereuen, und überraschte durch einen Tod ohne Sakramente. Befestigen Sie mich und bewaffnen Sie mich das Schulden vom Tod durch den katholischen Glauben, durch eine wahre Reue, ein gutes Geständnis, eine würdige Zufriedenstellung für meine Fehler, und macht, daß ich das heilige Geld und die heilige Salbung der Patienten erhalte. Wenn wird mir alle leicht verderblichen und vorläufigen Güter aufgeben, die man in dieser Welt besitzen kann, ergeben Sie sich nicht, im letzten Kampf dieses Lebens, wo ich in Wut gegen Satan kämpfen, müssen werde. Können Sie Ihre Engel, um mir dann bei der Stunde meines Todes zu helfen; mich gegen alle Versuchungen pünktlich zu schützen, wo ich diese Welt verlassen werde. Sie können mich dann trösten und mich in meinen Schmerzen befestigen. Gewähren Sie mich, bei dieser Stunde, einem schnellen Glauben, einer festen Zuversicht, einer leidenschaftlichen Liebe und einer großen Geduld. Machen Sie das ich zwischen Ihre Hände zurück völlig bewußt bekomme, und daß ich in einem heiligen Frieden einschlafe,;, daß ich mit Sicherheit in Ihr Königreich hineingehe, daß Sie uns zu einem so großem Preis erwarben. Dem guten Dieb selbst versprachen Sie Ihr Königreich, für Preis von his/her/its verspätete Reue, und Sie gaben es ihm in Ihrer unendlichen Güte. Erinnern Sie sich auch an mich, Herrn. Amen. , S. Pierre Canisius, Arzt der Kirche.

Gebet, um die Wachsamkeit zu bekommen,

Ich weiß von keinem Moment, ob he/it nicht das letzte meines irdischen Lebens sein wird. Und doch bin ich von einer Gleichgültigkeit und einer Leichtheit solch, daß ich nur selten über meinen Tod nachdenke. Wer wird mich von dieser Gleichgültigkeit und dieser Leichtheit ziehen? Zeugen Sie, ich frage Sie mit Zuversicht nach dieser Anmut: lernen Sie mich, meine Tage zu beabsichtigen, die Kürze von meinem Leben, von der Unwissenheit, wo ich von der Stunde meines Todes bin, und von der Sicherheit dieses Todes zu bemerken. Erinnern Sie mir jeden Tag wieviel zerbrechlich, ist das irdische Leben. Ziehen Sie mein Herz zu allen Vergnügen von dieser Welt, die ich so früh zurücklassen muß und wo ich nicht finden werde, was meine unsterbliche Seele beruhigen kann. Geben Sie mir Licht, Stärke, nur Mut jeden besseren Tag zu werden, etwas gutes zu machen und von nützlich, damit keiner von meinen Tagen für die Ewigkeit verloren wird. Amen. (Johann Michael Sailer)

Gebete jaculatoires für das Sterben In der Mitte des Lebens, hier sind wir zum Tod. Welche Hilfe, um zu finden, ansonsten Sie Lord? wer wird genau wegen unserer Fehler aufgeregt? Heiliger Gott, Heiliger und stark! Heilig und gnädig, Savior! Verlassen Sie uns bei der bitteren Stunde des Todes nicht. Kyrie eleison! , Notker der Stotterer, 840-912, Heilige-Galle, Vater, ich stellte meine Seele zwischen Ihren Händen zurück. Herr hat Gnade von mir armen Sünder! Herr bleibt bei mir, weil in der Abendgruft.

Privat & copyCollection von Louise Gefreiter Lamy©Collection von Louise Lamy

Gebet im Bett des Todes

Mein Gott, so solchen sind Ihr heiliger Wille, ich setze meine Seele zwischen Ihre Hände von Zuversicht zurück voll. Ich danke Ihnen für mich, um geschaffen zu haben, von mir, der in der katholischen Kirche und mir begrüßt hatte, um Ihre Anmut gefüllt zu haben. Vergeben Sie mir von Ihnen, um durch Schwäche verstoßen zu haben. Für Liebe empfinde ich ein Meer für Sie, um zu bereuen, der meine Fehler und ich möchten, daß sie nie begangen haben. Nehmen Sie wie Buße an, die alle Schmerzen, alles Elend und alle Sorgen meines ganzen Lebens und mein gutes werden. Mein Retter löscht meine Schulden durch Ihr kostbares Blut aus und macht, daß ich bald Ihren Ruhm sehe. Heilige Michel fährt mich mit Sicherheit auf den Pfad des neuen Lebens und rettet mich in meiner Qual. Heilige Marie betet für mich und meins, daß ich den Kummer hereinließ. Fahren Sie mich zu Ihrem Sohn, dem König des Ruhmes. Im Namen des Vaters, und vom Sohn, und vom heiligen Geist. Amen.

Für jene, die heute ohne Sakramente sterben werden,

Herr Jesus Christus lehnt Sie, gefallen Sie, daß der schreckliche Tod erntet. Viele sterben ohne die Hilfe der Religion, ohne Sakramente. Ach kommen Sie zu ihrem Bett des Todes und macht, daß ihre letzten Gedanken Gedanken an Glauben sind, von Liebe und ihre Sünden zu bereuen. Machen Sie das die Leiden und die Qualen ihres Todes von Ihrem Kreuz gesegnet werden. Beruhigen Sie ihre Schmerzen auch und machen Sie auf ihnen Glanz, bei den bittersten Stunden als sie wissen werden, hat Paß, das Licht der Hoffnung. Und gewähren Sie uns die Anmut, um zu leben, in immer bereit zu sein, der Würfel gehabt wird. Amen.

Im keinen Aufschub bis es, auf une-Eingriff des P.Bilbis Sohn-Beichtvaters, S.J., eine Erleichterung wurde zum Verbot gebracht, das zu ihm gemacht worden war. Hier ist Anmerkung, die das Ehrwürdige es der Tatsache mitteilt,: & laquo, den ich neuer geholt habe, in-Geheimnis, die Erlaubnis von, Höhle ich sie über Nacht und stemme zu fragen, aber mein geistiger Vater fragte mich, wenn ich die Gegenwart der Seelen des Fegefeuers merke, von Vatis, um Fall dort zu machen, fortzusetzen, zu beten, wie ich die Erlaubnis davon und davon mit niemandem zu sprechen habe. & raquo während zwei Jahre und Hälfte, Marie Marie-Marie-Anne erhielt so oft wie vor dem Besuch der Seelen des Fegefeuers und als auf erworben hatte, kam die Überzeugung, der die Geräusche Fundament nahmen, das nicht zirkuliert hatte, Vatis davon, aber daß sie gießt-Autoren des Gens ohne Geständnis hatten, besorgt ist das dekorierte Verbot von ihrem einzigen Gewinn gehoben worden, obwohl man hoffnungslose Erwähnung davon machte. Die P. Bilbis Gefühl his/her/its Flosse zu Ansatz, wünschte, 0 in ausgeübtem Netzstroms diese Seele zurückzustellen, die he/it zu so einem Grad schätzte,; mit welchem während zehn Jahre hatte he/it Freuden geteilt, und Schmerzen, Höhle und das waren ihm ein Licht gewesen so glänzend vor dem Pfad des Vollendung gießt, Sie strömen, daß she/it verspätete Vatis außer setzt ist, um auf die Weise von der starken Vollendung fortzuschreiten. & laquo Der P. Bilbis, den nach dem his/her/its-Tod ein großes Kreuz auf mich fallen würde, daß ich eine Menge hätte zu leiden, hatte mich mehrere Male vorhergesagt, aber dieser Gott würde mich der Anmut davon machen, dann würde ich ein großes Licht geben, daß ich erlauben würde, zu meinem Nachbarn wirklich viel zu machen. & raquo, wie weit der gute Pfarrer dieser Seele ein gewählt, der in der Zukunft, Sie werben, gesehen wird, die der Rest des wetteifert vom ehrwürdigen ihm uns zeigen wird. & laquo, den ich mehr immer erkannte, wieviel Gott war würdig, gemocht zu werden und ich, verpflichtete, es zu mögen und ihm zu dienen; Ich verstand, daß ich von gegenüber his/her/its Theologe Will freundlicher nichts machen konnte, der zu Mangel, Höhle, um viel Sohnesliebschafts gießt, strömt, his/her/its-Ruhm und gießt den Gruß der Männer zu erleiden. Dieser immer mehr in meiner Seele angebaute Wunsch ein. & raquo Dann schob mein Wohlwollen ich, um 0 in his/her/its-Gegenwart zu sprechen: "Herr! ich will, daß Sie Ihre 0 in meiner Seele suchen, und daß Sie 0 in ihr ein Vergnügen als Sie in als je 0 in keiner Seele. Ich will, Sie Vergnügensniveau das Kreuz und das Leiden zu machen, Sie als je eine Seele zu erfreuen erfreuen Sie Sie nicht, weil die Welt existiert,; Ich will Ihnen die Anmut holen, die Sie mir schicken, so viele Leiden wie he/it Ihrer Weisheit gut erscheinen wird. Wenn ich Ton Liebschaft betrachte, kann ich weniger nicht machen, färben Sie Auto, daß Sie keine Vatis haben, ertrug mir gießen! Ich will Sie im Leiden vor allen Männern heiraten, ach mon-Liebschaft. Und wenn, unendlicher Affären, Sie wollen nicht, daß Vatis es machen, ich werde in der anderen Welt sagen, vor dem ganzen himmlischen Gericht,: & laquo-Herr, ich betete Sie, sich ich herabzulassen, würdig zu finden, zu leiden,; oder, jetzt habe ich mehr keinen Fehlern, und Sie müssen meinen Wunsch erreichen. Ich 0 in Tausch keine andere Belohnung ansonsten zu können Sie, während der Ewigkeit, um Sie zum höchsten Grad zu mögen. & Marie-Marie-Marie-Anne-S'adressa Anne-S'adressa raquo auch, während das Stöhnen, zu den Seelen des Fegefeuers. She/it erzählt zu ihnen: & laquo OH, daß Sie, meine schlechten Seelen, die Zeit meines Todesansatzes und ich mehr zu vous-Gehilfe nicht fähig sein werden. Kommen Sie, Sie auch, in meinem Helfer jetzt, gießt, daß ich einen Heilige-Tod mache. Helfen Sie mir! Ich machte Ihnen gießt das, zu dem ich fähig war,; Ich hatte eine Menge, in Ursache an Ihnen zu leiden. Werben Sie es, ich machte es Ihnen gern zu gießt. & Ein raquo diese Wörter, auf hörte auf die Strecke der Tränen Kotflügel das Herz und das Geheul zu Ihnen. Es dauerte bis zum Moment, wo ich glaubte, daß die Seelen des Fegefeuers Vatis meinen Tod mit Vergnügen nicht sahen. Werben Sie wurde dann Stille. In meiner großen Qual lief ich bei meinem geistigen Vater, gießt, um ihm meine Sorge, meine Qual, mein Schmerz, freizulegen. Ich er miß, daß es mir ein Motiv-Sein ihm genügender gießt aliter außer diesem Gott Mangelvatis wäre. Das Sehen von Ich so ängstlich und so niedergeschlagen bemühte sich leP.Mandl, mich zu ermutigen, und er ich sprach ernsthaft, aber auf eine freundliche Weise; er ich sagt, davon zu Theologe Will zu mir zu geben und mir gibt der Netzstroms von Gott ein ganz zu verlassen; Ich mußte glauben, daß Gott ständig mich gemocht hatte, und hatte mir his/her/its-Gnade demonstriert. Als ich zu ich zu Bequemlichkeit und Vatis das fürchten, was mir Gott machen würde, mußte, aber wirbt zu machen der zu dem, was ich, den mir empfinden würde, anzog, und Gott ich würde bestimmt seine Anmut geben. & raquo Kampf irgendeiner Zeit fingen die Seelen des Fegefeuers wieder an, itself/themselves bei Marie Marie-Marie-Anne zu verkünden und ließen ihm

Prüfungen im Namen von der kirchlichen Behörde

Der Widerspruch, den Marie-Marie-Anne im Namen von der großen Masse traf, in der Leistung von der Mission, die ihm Gott anvertraut hatte, alles als die Überzeugung, daß alles, was tatsächlich von Gott kommt, von der kirchlichen Autorität ankommen muß, begründete von Ihm, machte, daß sie den Prinzenbischof von Freising darin adressierte, zu schreiben, um ihn um die Zustimmung zu his/her/its-Verstand zu bitten. Hier ist der Text des his/her/its-Briefes: "Sehr ehrwürdiger und sehr liebenswürdiger Prinz und Herr! Ich komme in Verstand wie ein kleines Schaf zu Ihnen zu his/her/its-Pfarrer, Sie von Gott zu Mangel zu bitten, Gnade von mir wirklich zu haben, weil ich Ihre väterliche Hilfe brauche. Seit acht Tagen und acht Nächten ertrage ich den heiligen Geist im Namen von Gott ein großer Zwang; she/it ist solch, daß ich nicht mehr leben würde, wenn der Gehorsam zu meinem Beichtvater, das R. provinzielles P., hatte mich nicht in dieser Welt behalten. Aber die Gefahr wird wieder zunehmen, und diese Nacht ermahnte der Christus zu mir, mich zur hohen Behörde einzureichen, die zu Gottes Will gewährt. Ich bin geschoben worden, um zu fragen, daß sich man auf die Prüfung konzentriert, und daß mich einige sehr gebildete Männer untersuchen und mich ernsthaft auf die Probe stellten. Solchen waren Gottes Wille. Daß, wenn dieser Verstand Gutes beurteilt wird, einem höheren Gehorsam ich gegeben werden muß, um das zu schaffen, auf das Gott zu mir hinwies. In aller Unterwürfigkeit bitte ich Ihren Herrscher Grace, deshalb sehr demütig wirklich, mir Leben zu leisten und das, was mich Gott will, zum Frühesten zu bestellen zu helfen. Ich empfehle mich zu Ihrem Herrscher Grace mit einer ganzen Unterwürfigkeit und bitte Sie, mir Ihre Güte zu leisten. Der Unwürdige von Ihrer Grace. Gegeben 19. Mai 1704. Bekommen Sie verheiratete Anne Lindmayerin.

Dieser Brief, she/it schickte ihm zu his/her/its-Vorzüglichkeit den Prinzenbischof von Freising nicht direkt, aber von Brief, zu machen, adressierter she/it stellte ihm, zur Güte des geistigen Beraters und Sekretär des Prinzenbischofes, Herrn Thomas Passauer in Freising zurück, mit diesem she/it war in freundlichen Verbindungen. Der Prinzenbischof Johann-Johann-Franz Ecker Kapfing von Lich,teneck und schrieb seine eigene Hand "an unsere fromme und besonders geehrte Marie-Marie-Anne." Es gab ihm his/her/its episkopaler Segen, erreichte his/her/its-Forderung und gewährte zu dem, was die Untersuchung dort gefahren wurde. 21. Mai schon, wurde der P. Caspar Mandl zu dieser Wirkung genannt, durch episkopalen Brief, S. J., ehemaliger Beichtvater von Marie-Marie-Anne; außerdem, das Provinzielle vom Augustinses, der P. Colomban Humpel (t 1708), der ex-Provinzielle der Franziskaner und der P. Barnabé Kirchhuber, Beichtvater, im Ärgerfrauenkloster, für examimer sehr ernsthaft und zum Frühesten der Verstand von Marie-Marie-Anne, weil es Gefahr gab, die sie davon sich aufhält, (periculufi in mora). ZU dem gleichen Datum kam ein geschriebenes Dokument auch zum Provinziellen vom PP an. Carmes. Der provinzielle P. Candide von S. Elisée, Beichtvater vom ehrwürdigen, wurde gefragt, zu dieser Wirkung von his/her/its-Reihenfolge im Namen des Prinzenbischofes sehr qualifiziert einen Vater zu vertreten und es zu unterrichten, damit, nur ohne die Hilfe eines anderen Theologen untersucht he/it ernsthaft, his/her/its zufolge eigene Forderung, nannte es Marie-Marie-Anne von Jesus. Das provinzielle P. gestand diese Aufgabe zum provinziellen définiteur, dem P. Franz Ernest von S. Philippe. Diese Prüfer starren sofort bei zur Arbeit an. Die Taten beweisen, die wieder existieren, daß diese Untersuchung in alle Punkte auf eine ausgestreckte Weise geführt wurde und verstärkt wurde. Im Protokoll vom P. Barnabé Kirchhuber macht man, kommen Sie besonders wieder heraus, ((Keine 26)), diese Marie-Marie-Anne dauerte nie fort ein nein Schwierigkeiten-Physik. Der Prinzenbischof wurde genau von den Untersuchungsergebnissen zufriedengestellt. Er setzte dem Ehrwürdigen unter dem Gehorsam von his/her/its geistigen Direktor und Beichtvater, den P. Candide von S. Elisée, vollständig provinziell vom Carmeses. Die ehrwürdige Marie-Marie-Anne adressierte durch einen sehr demütigen Brief vom 17. Mai 1704 zum Prinzenbischof, ihm his/her/its auszudrücken, dankt Ihnen das Herzlichste und Kindes-für die Prüfung, die aus his/her/its-Verstand gemacht worden war. Das Ergebnis dieser Untersuchung war wieder ein größerer innerer Trost, und eine bedingungslose Unterstützung von sich für Gott, dafür so schwer dieses konnte ihm die Mission von Vermittler zwischen Gott und den Männern erscheinen. Marie-Marie-Anne blieb jetzt im Warten: wo ihn, der gesetzt wurde, Gott ihm hatte, während das Erzählen zu ihm,: Rufen Sie "ständig; als eine Trompete, heben Sie Ihrer Stimme und Ihrer Ankündigung zu meinen Leute-his/her/its-Lastern und meiner Heimat von Jacob his/her/its-Sünden", ist. L VIII (1)? Das Ehrwürdige teilt es uns zu diesem Thema in his/her/its-"Zeitung mit: 18. "Januar 1705 der Hochwürden P. François-Xavier Amryhn,S.J., kam im Namen vom Prinzenbischof von Freising, mit dem Brief, den ich 12. Januar in Freising geschickt hatte. He/it hatte mit mir ein Interview. He/it befragte mich auch auf den Seelen des Fegefeuers. Vor dem Gehen empfahl mir he/it zwei Seelen: zwei von his/her/its-Brüdern, an denen einer gestorben war, vorausgesetzt mit der geistigen Hilfe, das ander Ganz allein, ohne Sakramente. Mich, ihn zu geben gebetener He/it antwortet bis morgen: he/it wird mir früh jemanden schicken: um sechs Uhr. Ich betete mit Prozeß für diese zwei Seelen, daß ich empfohlen wurde, und ich trug während der Nacht ihr Gedächtnis vor Gott in ein brennendes Gebet. Mein einziger Wunsch war Gottes Diener durch gute Nachrichten zu erfreuen. He/it kam dann eine Seele; she/it erscheint mir als Schwester vom P. Amryhn, wieder in Purgatory. Eine bestimmte Zeit nach Strophenmitternacht, kam ein Charakter mit dem sehr schönen Gesicht in meinem Zimmer an. He/it warf den drehten Blick darauf himmelan, trug das Kleid von Jesuss' Gesellschaft und einem schönen surplice. Bald nach, brachte sich dazu, ins benachbarte Zimmer einen Aufruhr zu hören, der so erschrickt, daß ich nicht kennen würde, wie es zu beschreiben ist. Ich hörte auch, in diesem Zimmer, einem Aufruhr und einem schrecklichen Geräusch von Ketten schleifte dieses, aktiv und das Kommen vom Brennofen sehr nah. Es füllt mich von Angst; ich wurde von einer Angst ergriffen, daß ich mich bis dann nie gefühlt hatte. Dann erkannte ich ein großes Geräusch: das Geräusch von einem Übergeben, als ob jemand alles absolut erbrach. Der Gedanke kam zu mir, daß es eine Seele vom Fegefeuer, das eine Menge durch das Trinken davon gesündigt hatte, und es zu essen war. Ich bat Gott nicht zu erlauben, daß die Seele, die im benachbarten Zimmer war, in mein Zimmer, und mich davon zu bewahren das Erschrecken von Verstand und anderen schlechte ähnliche Verstande, hineingehen kann. Am Ende von einem sehr kurzem Mal wurde alles Stille, und nichts brachte sich dazu, mehr zu hören, aber ich betete wieder eine lange Zeit, liegen Sie dann hinunter. Wenn den Moment vom Erheben gekommen ist, ich erhob mich sofort und kleidete mich sofort, ohne sich aufzuhalten, draußen, um sogar ein Gebet zu machen, ich führte das aus, was ich den Gehorsam gut schnell auferlegte, ohne mich zuerst an den heiligen Geist zu adressieren, wie ich es normalerweise mache, ihn zu bitten, mich zu erleuchten, und zu machen, weiß mir das, was war diese Erscheinung. Ich schrieb in Eile, kein ohne Gottes Erlaubnis, die ich glaubte, daß his/her/its-Brüder schon beim Himmel waren, weil sie sich mir nicht vorgestellt hatten. Ich sprach nicht von his/her/its-Schwester. Um sechs Uhr war der Brief bereit; einer kam, um ihn/es bei halbe-Vergangenheit sechs zu suchen.

Danach werde ich mein Gebet in der Kapelle machen. Sobald ich in Gegenwart von Gott hereinbekommen hatte, sättigen Sie, um gehorcht zu haben, ich hatte die Seele im Frieden. Aber abrupter Gott Speiche zu mir und fragte mich, warum ich es ihm zuerst nicht in meinem Gebet empfohlen hatte. He/it sorgte sich von schnellen Vorwürfen, unterrichtete mich, daß ich die Frage nicht verstanden hatte, der ich gefragt worden war, und demonstrierte mich sehr eindeutig, daß ich nicht richtig geschrieben hatte. Zwei Brüder waren mich bezeichnet worden; ich hatte in ihnen der Brüder zum Fleisch gewähren gesehen. Es war nicht der Gedanke des Vaters; he/it wollte mich auf die Probe bloß stellen, um zu sehen, wenn meine Enthüllungen von Gott kämen, oder Nr. He/it sagte keine falsche Sache... He/it dachte über zwei Brüder nach: in der ersten Stelle, S. François Xavier und in zweitem Judas Stelle der Verräter. Judas, er, hatte Gemeinschaft erhalten, aber schändlich, während S. François Xavier ganz allein gestorben war, ohne die Sakramente zu erhalten. Es ist zu diesen zwei, daß der P. Amryhn gedacht hatte. Aber Gott erlaubte ihm, mich herunterzulassen und mich zu demütigen. Dann schrieb ich, daß was wieder passiert war,; ich schickte sofort meinen Brief. Bei halbe-vorbei war neun she/it schon, beim College. Welchem Willkommen hat she/it Empfang? Ich weiß nichts davon, weil man mir keinen reparlé davon hat. Aber durch das, was einiges resultiert hat, das ich diesen she/it beurteilen konnte, war nicht gut begrüßt worden. Eine kurze Zeit nach, beim Ultimo vom Januar ist he/it zu mir enthüllt worden, daß ich eine Brüskierung erwarten mußte. Man zeigte mir die Kleider, die ich normalerweise trage, die wie alte Herden gerissen wurden, dieses hätte mich in einen pestartigen Graben und ihn geworfen, wurde zu dem gleichen Zeitpunkt gesagt: "Sie werden wie ein altes Kleid verachtet. & raquo

Es brachte mich dazu, sich auch zu erinnern, daß ich mich setzte Seite für alles für Gott ließ, und was immer ist dort das Vergnügen von his/her/its göttliche Majestät von mir, um besonders zurückzutreten wenn he/it-Mängel, daß ich zur Scham bin. Ich bot mich allem an, außer der Sünde und dem teuflischen Besitz anzunehmen. Inzwischen hatte ich Freude im Herrn, und ich würde erlauben, der leise auf welchen he/it gewartet werde. Die Prüfung hielt sich nicht auf. 6. Februar passiert "auf Anordnung" von His/her/its Grace der Prinzenbischof einem Dekret des kirchlichen Rates. Ich bin ermahnt worden, drei Male, vor Lektüre, innen zu rezitieren das Sie Deum, wegen dem, was ich dieses Dekret lernen würde. He/it bewies zu sein, daß alles auf dieser Enthüllung basiert wurde. Wenn ich sofort darin gegeben hätte, die gute Antwort zu schreiben, als ich es dann machte, hätte man zugegeben, daß es der heilige Geist war, der alles enthüllt hatte, was ich betreffend Österreichs an Freising geschrieben hatte. Das erhaltene Dekret teilte es mir eindeutig stark mit, daß alles wie Phantasien betrachtet wurde, Schwächen, Illusionen. In dieser Prüfung mietete ich Gott und werde mich demütigen gelassen. Alles, was ich verteidigt wurde,: das Gebet der Nacht, die Sorge der Kirche von Gott und den großen Häusern (Palast), lichtet zu meinem großen fastings ich, von wo diese Schwächen kam, mußte als das andere leben, auch setzen. Weil ich beiden von Aufruf nicht mehr empfand diesen 6. Februar, worum immer zu schreiben oder zu machen, ist es, und sobald ich den Gehorsam davon erhalten habe, werde ich aufhören, auch zu fasten. Dann er ich wurde bestellt, ein aktives Leben statt des besinnlichen Lebens zu führen. Alles es, ich machte es gern und ertrug keine Gewalt mehr im Namen von Gott: alles war still in mir, dem, was mich stark hat, das getröstet wird. Bis 1711 führte ich deshalb ein aktiveres Leben, ich empfand die äußerst frohe Seele, und ich empfing Gott großer Anmut. Ich zog viele Kinder für die Frauenklösterer hoch, erhielt ein Haus für die Einrichtung eines Frauenklosteres; kurzum segnete Gott alle Sachen für mich, als ob alles zugenommen hatte. Ich hatte in meinen Gebeten keine Ablenkung; ich konnte sie leise machen, als ob ich in einer beständigen Betrachtung gewesen war. Es ist, wohingegen ich sehen konnte, trägt welcher große Segen tatsächlich den Gehorsam in sie. Gott wird gemietet! Ich sehe es jetzt: alles, was es ankommen mußte, und ich fühlen sich gegenwärtig viel mehr von als von Vergnügen, um im Haus des Herrn zu sein. Ich fühlte mich nicht völlig froh in meine Seele, wenn ich nichts hätte zu leiden. ", Aber alles, was es den Verlauf der großen Ereignisse, noch es zu beeinflussen, nicht anhalten kann, weil der Gehorsam, weit weg vom Machen je von Hindernis, alles ermutigt. Gott selbst gab den Beweis, den Marie-Marie-Anne gut bestimmt gesehen hatte, der gut gesprochen wurde, und sehr geschrieben. Die Ungläubigen steigen um, um itself/themselves his/her/its bald ungünstige Voraussagungen zu erreichen; sie dauern, um zu erkennen, daß Gott vergeblich nicht droht,;, daß zur Geduld und zu Gnade folgt die Gerechtigkeit und daß wer auch nicht will, muß zu hören, um schließlich robust zu leiden.

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