Mein
Gott und mein alles
Meine Verbindungen
mit den Seelen des Fegefeuers
Zeitung
eines Karmeliters & kopieren Sie All, Seiten des Satzes
gehören ihm Marie-Anne-Lindmayr,
O. C.D.
www.faustina.ch /
Wissen Sie, mein Kind, daß mein
Herz genaue Gnade ist. Von diesem Gnadenozean läuft die
Anmut auf die ganze Welt über. Im christlichen Vokabular
ersetzte der Christus Todesheimat durch "Rückkehr des Vaters."
"zu Die" meint, um his/her/its-Leben zu beenden, zum Tod
geliefert zu werden, während "den Vater nach Hause zurückzugeben",
bedeutet, um fortzusetzen, und Freude fortzusetzen, zu leben.
Kardinal Michel Faulhabe "Die
Zeit, Gott zu suchen, es ist hier Leben von unter der Zeit,
es zu finden, es ist der Tod, Die Zeit, es zu besitzen,
daß es die Ewigkeit ist". Heilige François von Schmutzig,
Bischof von Genf, den ich färbe, außer meiner Liebe für
Sie sterben Sie nicht. Ich werde Sie beim Himmel mögen,
als ich Sie auf der Erde mochte. " Heilige Jean Berchmans,
S. I., Zu
Ihnen, die diese Seiten lasen,....
Ich vereinige mich zu Ihnen, um diesen Aufruf zu sagen,
eine Seele vom Fegefeuer zu liefern
"Daß sich die Seelen der stillgelegten Anhänger in Peace
von Gottes Mercy Amen" ausruhen.
Warum
Marie-Marie-Anne auf das Thema geschrieben haben
sollte, |
|
Gott
brachte mich dazu, einen großen Aufruf zu empfinden, über
die Seelen des Fegefeuers zu schreiben. Ich konnte mir Konto
geben, daß es diesen schlechten Seelen nützlich war, und jene
schieben der lebend die Tugend wieder auszuüben, sich zu Vollendung
zu dehnen. Es ist das, was mich dazu brachte, zur Handlung
zu überholen. Ich entschied mich zu schreiben, vorausgesetzt
dieser Gott mir Leben gab und mir nach meiner Krankheit genug
Stärke gewährte. Aber, während vier Wochen über, ich bin vom
Shrewd einiges verhindert worden: he/it verbarg himself/itself
sous1es-Aussehen des Guten, ohne mich merken Sie es. Ich wollte
mein Projekt nicht mehr erreichen. Als ich daran dachte, fühlte
ich, daß mir ein innerer Widerwillen und die Sache unbrauchbar
erschienen. Während dieser Zeit besuchte mich verschiedener
Manieren Gott durch die geistige Dürre und die Nacht des Verstandes
und ich erkannten, daß mich Gott bestrafen wollte, als er
es schon oft machte, als ich nicht sofort zu ihm gehorchen
wollte. Den Tag vom Saint Antoine (17. Januar) gewann ich
schließlich den Sieg auf mir und ich nahm die Entscheidung,
Gott zu verherrlichen, für die Ehre von Jesuss' Name, so viel
wie ich fähig dazu wäre, während das Machen his/her/its unendliche
Güte und his/her/its-Gnade weiß.
Ich will am besten schreiben, daß he/it deshalb zu mir möglich
sein wird und so wahrheitsgemäß sein, daß ich fähig dazu,
stellte diesen Gott bereit, und der heilige Geist gibt mir
die Anmut davon, und so weit, wie ich es kann, wenn ich nicht
mehr leben werde, den Männern zu helfen, so von den schrecklichen
Schmerzen des Fegefeuers zu bleiben während das Führen eines
besten Lebens, und der Art den Verstorbene zu retten. Durch
Gehorsam zu meinem Beichtvater, der R. P. Candide von Saint
Elisée, religiöser carme, der Tod dazu gestand ich 23. November
1720 meine Seele, ich schreibe mein besseres, und in Gegenwart
davon bin ich in aller Wahrheit vor dem Gott Almighty, das,
was zwischen den Seelen vom Fegefeuer und mir passierte. Seit
meiner Jugend empfand ich den Aufruf schon die Kindheit für
die Seelen vom Purgatoire.Dès, ich demonstrierte ihnen meine
Liebe, während ich Samstag den Rosenkranz für sie vortrug.
Als ich in Wissen und Verständnis fortgeschritten hatte, bot
ich meine Handlungen als Zufriedenstellung für die Seelen
des Verstorbene an; ich dachte in all meinen Ausübungen der
Frömmigkeit und während langer Jahre über sie nach, ich machte
verschiedene Reuen für sie. Unter anderen Anzeichen und Informationen
daß ich den Christus empfing, gibt es dieses: Ich muß jede
Woche, um mir vorzuschlagen, solche Tugend auszuüben das Schulden
von Gott und den Männern, ich, der sich dort innen bewarb,
und auf der Außenseite, den Gelegenheiten, die sich mir anbieten,
zufolge, und den ganzen Verdienst davon zu den Seelen des
Fegefeuers anzuwenden: die eine der Demut zum Beispiel, zu
jenen, die wegen ihres Stolzes leiden und in Purgatory behalten
werden, weil sie die Demut nicht genug ausübten und itself/themselves
selbst eine Menge schätzten, und höhnisch das andere. Ich
mußte auch innere Taten der Demut und Verachtung von mir machen
und diese guten Arbeiten im Fegefeuer der Hände der Mutter
von Gott oder meinem Schutzengel schicken. Ich mußte auch
die Seelen des Fegefeuers zu meiner Hilfe rufen, damit sie
mich dazu bringen, von ihren Schutzengeln zu warnen, würde
ich im Ereignis zu diesen Tugenden, diesem, um ihnen zu helfen,
der göttlichen Gerechtigkeit Zufriedenstellung für sie anzubieten
und ihnen die Lieferung dieses schrecklichen Feuers zu holen,
danebentreffen. Es ist genau durch die Demut, daß man den
Seelen so sehr helfen kann,: gut mehr, daß durch andere Ausübungen
mühsam von Reue. Solchen sind die Art, deren Christus mich
zur Tugend schleppte. He/it brachte mir bei, einen bald auszuüben,
bald das andere und es immer noch für die Seelen der der haben
von ihnen nicht auf der Erde ausgeübt, haben Sie diese Tatsache,
in Purgatory zu leiden.
Deshalb einige Jahre schon, bevor sich Gott herabläßt, mich
der Anmut zu machen, mit den Seelen des Fegefeuers zu kommunizieren,
ich bestätigte ihnen meine Zuneigung. Ich lernte eine Menge
durch diese Übung der Tugenden, und weil die Seelen mich mit
Sorge warnten, fiel ich nicht leicht in einen Fehler. Aber
in allem es, ich dachte nicht über sonst noch etwas nach,
und ich stellte mich vor, um die Seelen vom Fegefeuer so weniger
wieder zu liefern. She/it sprach ganz offen mit mir, bat mich,
für sie zu beten, damit she/it Jungfrau färben kann. Der auf-folgende
Tag, nach setzend Reihenfolge zu allem his/her/its-Unternehmen,
und macht alles, was es 28. November 1690 für ein frohes Ende,
she/it gestorben, notwendig war. Ich wurde von diesem schnellen
Tod erschrocken und das Shrewd gab mir einige Qualen, als
ob ich gebetet hatte, damit she/it stirbt. Wie war, ich stelle
zufrieden, daß niemand wußte, was wir uns einer zum anderen
mitgeteilt hatten. Ich hatte die wenigste Idee nicht, daß
she/it nach dem his/her/its-Tod zu Hause käme. Aber bald mich
dazu, his/her/its-Gegenwart zu erkennen gebrachte verschiedene
Zeichen. Aber, als ich keine Erfahrung in solchen Phänomenen
hatte, und stellte sie weniger wieder gut vor, she/it holte
mir wenig Notfall. Einige Tage später, 1. Dezember, - ein
Freitag, wohingegen ich am Abend mein Gebet von vor meinem
Bild vom T. S. Vierge machte, er mir wurde eine hohe Stimme
erzählt: Beten Sie für mich! Es war für mich, als ob ich ein
Begräbnislied hörte. Dann lüftete mir she/it das Gesicht eines
kalten Windes und zog mich durch mein Kleid. In der Fortsetzung,
als ich die Nacht mit einer Laterne verbreitete, sah ich wie
ein Schatten, um vor mir fortzuschreiten. Aber dort dachte
ich wieder, über sonst noch etwas.
"... Weil ich viele Warnungen und es verschiedener Manieren
einige Jahre im Namen von Seelen des Fegefeuers empfange,
bedeutet das soweit, daß ich in der Übung der Tugenden fortschreite.
Ich bat immer Gott, mich solcher Demonstrationen zu bewahren,
in der Angst, daß das Shrewd sich davon nicht vermischt und
nicht irrt. Sobald ich etwas von diesem netten verdächtigte,
berief ich mich immer vor Eifer, hilft ihm von Gott, damit
sich he/it nie herabläßt, mich neben keinen schwierigen Weg
zu fahren, für meinen geistigen Direktor zu verstehen, und
das konnte für mich gefährlich werden.
Meine schmäleren Verbindungen mit den Seelen des Fegefeuers
begannen kurz nach dem Tod meines Vaters. Eine Maid Marie
Pécher gab mich, um zu hören, daß sie großes Vertrauen auf
mich hatte und mich sprechen wollte. Aber als she/it krank
war, konnte she/it nicht zu Hause kommen. Ich hatte, bis dann,
nicht, behielt keine freundliche Verbindung mit ihr, aber
ich lernte, daß she/it wollte, vor, mich zu treffen, und dieser
she/it war von her/its-Mutter verhindert worden, in der Angst,
daß ich keine his/her/its-Tochter zu Frömmelei oder dem religiösen
Staat schleppe. Nach dem Tod von his/her/its-Mutter setzte
Marie Pêcher fort, sich von einer Art vorbildlich und von
Lob, in tapferem Mädchen, würdig zu benehmen. She/it wurde
dann zu einem jungen Mann des Namens von Hufnagel.Je engagiert,
muß sich entschuldigen und erklärt, daß ich das Haus nicht
vor den religiösen Büros verlassen konnte, denn mein Vater
war gefeiert worden, aber ich versprach ihm, diese Woche zu
kommen. Aber es war der Tag des Festes des Heiligen Catherine,
Jungfrau (25. November), |
Erster
Besuch einer Seele |
|
| Schließlich
ist der Tag des Festes der untadeligen Vorstellung (8. Dezember
1690) hier das, was ich ankam,: Ich hatte Sitte, zu allen
Festen vom T. S. Vierge, als ich nicht krank war, die Masse
von 4 Stunden oder 4 hs zu besuchen. 30 in unserer Kapelle
vom T. S. Vierge. Auf dem Pfad ganz allein, versorgte mit
einer kleinen Laterne, ich ging in Eile zur Masse. In der
Mitte der genannten Straße gegangen "vom Carmeses", ich lebe
vor mir eine von Weiß angezogene Person. She/it hatte die
Größe von Marie Pêcher. Ich dachte über nichts nach, ansonsten
bestimmt war ich von Schrecken ergriffen worden. Diese weiße
Form brachte alles vor mir an der Gasse, von der ich sprach,
an den Straßen und bis die Kirche von den Jesuiten voran.
Aber dort, als ich genau sehen wollte, daß es war, kann ich
niemanden entdecken. Es ist nur danach, einmal in der Kapelle,
daß mir he/it in den Sinn kam, der vor mir gearbeitet hatte,
und ich hatte das innere Wissen davon. Später brachte Marie
herself/itself dazu, von Nacht auch zu sehen, und geweckt
mich bei Mitternacht. Ich stellte mich für sie vor ein Zuneigung
zu strecken und in meinem Gebet von am Abend vor dem Bild
vom T. S. Vierge fragte ich mit großer Zuversicht: "Wenn es
für den Ruhm von Gott und den Gruß dieser Seele ist, daß she/it
kommt, und dieser she/it bringt herself/itself zum Wissen,
damit ich nicht betrogen werde. " Aber wenn mich jemand auf
dem Fuß mit einem glänzenden Finger wie einer Nadel wöge,
errötete, um zu schießen. Es war so schmerzhaft, wie mein
Bein es verwundet worden war. Ich erhob mich sofort und ergab
mich vor meinem Altar. Dort transportierte mich Gott während
drei Stunden in so einem Staat, den ich von mir nicht Haupt
war, ohne, während ich in Ohnmacht gefallen war. Ich mußte
tatsächlich auf meine Wachen gehalten werden. Er mir wurde
eindeutig das, was zu dieser Seele fehlte, gezeigt. Er ich
wurde auch gezeigt, daß she/it zum Staat der Jungfräulichkeit
gerufen worden war, und daß das einzige Motiv, für das es
Lord so früh entfernt hatte, es ist, daß es engagiert wurde.
Aber she/it mußte Jungfrau färben. Ich konnte mich nie vorgestellt
haben, daß ins jenseits sich selbst erscheint so streng. Nein,
würde niemand kennen, wie es zu verstehen ist. Aber ich bin
von dieser Seele unterrichtet worden, und ich, dem ich ansonsten
nie geglaubt hätte, konnte so, in der Fortsetzung, von den
Sachen glauben.
Ich hatte mich nicht geirrt: his/her/its-Mutter, die den folgenden
Tag kam, gab mir die greifbare Bestätigung dafür. She/it verbrannte
mich sehr wieder. Ich muß auch drei Stunden von ihr in Gebeten
verbringen und bemerken, daß das, was zu ihm fehlte. Er ich
wurde dann demonstriert, daß die Mama Peachtree, sie auch,
war so früh einzig und allein gestorben, weil she/it alles
in Antrag gesetzt hatte, den religiösen Staat zu küssen his/her/its-Tochter
zu hindern. Es war auch für dieses Motiv, das she/it eine
Menge in Fegefeuer erleiden mußte. Diese Seele wies wieder
darauf mir auf viele andere Fehler hin, daß es begangen hatte,
während das Essen, und während das Trinken von guten Sachen
ohne sich zu wollen beruhigen. Weil she/it keine Almosen gern
während des his/her/its-Lebens machte, erzählt she/it zu mir,
daß dieser his/her/its haushält, das wieder wohnte, 15. Juni
1700 gefärbter he/it würde mir ein kleines Geld schicken,
das ich zwischen den Armen der Stelle teilen mußte. Geld ich
kam tatsächlich an. Diese Seele kostete zu mir eine Menge.
Ich mußte auch zu für sie fasten, um zu panieren und Wasser.
Vier Wochen später sah ich wieder die Flecke dieser Brandflecke
auf meinem Fuß, weil die Form der Hand und der Finger, von
dem diese Seele mich der Fuß dort berührt hatte, sogar sichtbar
blieben. Als viel empfand ich Trost zu der Zeit dieser Erscheinungen,
als viel kosteten diese Seelen zu mir. Als ich alle Zufriedenstellungen
für e1les, die Mutter und das Mädchen kam einmal mehr in mein
Zimmer herein, angeboten hatte, 13. Dezember 1690 Tag des
Festes von Saint Lucie, Jungfrau und Martyrium. Ein sehr schönes
Lied klingt, gezeichnet vom Psalm: "Ich war in Freude, als
man zu mir verkündete,: wir werden ins Haus des Herrn gehen!
" Es, füllte mich von einer Freude, die ich nicht wissen würde
zu beschreiben. |
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