Mein
Gott und mein alles
|
Die
sieben Wörter von N.S.J.C. in Kreuz -1
|
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis |
Vor
Thema
1. Rede: Der Höhepunkt der Wohltätigkeit
2. Rede: Die königliche Antwort
3. Rede: Das un Liebesspende
4. Rede: Der Boden des Abgrundes
c
| Die
sieben Wörter von N.S.J.C. in Kreuz -2 |
 |
5. Rede: Die unbeschreibliche Qual
6. Rede: Das höchst Zeugnis
7. Rede: Die letzte Huldigung
Pfad des Kreuzes V |
Vor
Thema |
VORWORT
Diese Meditationen, die zur Methode gewährt haben, sind,
gegeben his/her/its vom Seligen P. Julianischer Eymard, der von
der Gemeinde des Genauen Heilige-Sakramentes gründet, religiös.
Zur sehr einfachen und sehr verschiedenartigen Zeit, diese Methode
besonders Anzüge, die die Meditation zu den Füßen
Unseres lebenden Herrn im Heiligen Host machte. Durch his/her/its-Opfers
Staat im eucharistie erhält Christus aufrecht, tatsächlich,
das Gebet von his/her/its oblation zum heiligen Opfer der Masse.
Wie auf der Altar, Christus, in his/her/its betet sakramentaler
Staat an, Gewinn Anmut, Marken ehrenhafte Geldstrafe und fleht
an.
Nichts besser deshalb, daß bis zu den vier Enden vom Opfer
als Er zu beten.
Können Sie diese bescheidene Arbeit, um zu jenen zu bringen,
die die ganze Bequemlichkeit benutzen werden, die sie dem Autor
davon wünschen.
Hp. Von. K.S.S.S.
Der Januar 1928 |
VVRICHTIG
VON AUTOR |
| Dem
Fuß des Genauen Heilige-Sakramentes geplant.
Eucharistique-Buchhandlung
530 Berg-königliche Ave ist. Montreal Qc. Kanada
Veröffentlicht in 1928
Kanon Von. Keyser, s.s.s.
Nihil Obstat:
Eug. Couet sup.gen. Congr.SSmi Sacr.
Romae färbt 13a Juliis 1928
Impritur:
+GEORGES, arch.coad. von Montreal Qc. Kanada
31. August 1928 |
1.
Rede: Der Höhepunkt der Wohltätigkeit V
DER HÖHEPUNKT DER CHARITY
Und Jesus sagte: "Vater vergibt zu ihnen, weil sie nicht
wissen, was sie machen. "St Luc XXIII,34
|
1.
Rede
DER HÖHEPUNKT DER CHARITY
Während des Interviews, das dem Letzten Abendessen vorausging,
teilte es Jesus seinen Aposteln mit: "Sie rufen Mich
Herr und Herr, und Sie sagen Hacke, ich bin eigentlich, es
((1)) ist nicht dieses, während es Es hört, für
his/her/its-Feinde zu beten, das wir uns zum Beispiel der
Apostel fühlten, trug, um Ihn/es als es zu grüßen
unser Herr und unser Herr!
Ja, Jesus, in diesem Umstand, erscheint unser tatsächlich
Mr.. Sie sich Feinde, machen Sie das Gute zu jenen der Sie
haïssent,(2), hatte, sagt he/it. Und, das Verbinden des
Lehrberufes des Beispieles mit der einen der Rede. He/it hatte
sich bemüht, die Autorität vom pharisiens zu verteidigen,
der bös auf his/her/its-Leben war. He/it hatte sich vermehrt,
sie zu erleuchten, hatten die Proben auf his/her/its-Mission
und his/her/its-Wohltätigkeit ihn inspiriert, sich zu
den aktivsten Mitteln zu wenden: Tadel, Anathemen, um sie
zu ihrer Blindheit zu ziehen. Aber, als ihr Haß wuchs,
wurde Jesuss' Wohltätigkeit von als viel gnädiger
enthüllt, und, als sie dagegen beschwichtigt hatten,
tobt ihnen zu Ihm und ihrer Grausamkeit, während Es zum
Kreuz zu nageln, zu diesem Moment, Jesus, der die Vergeltung
des Himmels für sie fürchtete, Herbst der his/her/its-Lippen
dieses erhabene Gebet färben ließ,: ' Vater, vergeben
Sie zu ihnen, weil sie nicht wissen, was sie machen. ",
OH mein Jesus, um den Sie Ihren Titel verdiente Redewendung
gemacht haben, Herr; Sie haben das Recht, uns mitzuteilen:
hören Sie mir durch das zu, was Sie sagen können,:
imitieren Sie mich.
Jesus in diesem Umstand erscheint so tatsächlich unser
Herr. Während die anderen Männer und besonders die
Heiligsten, die sich dem Tod nähern, zur Erinnerung ihrer
Fehler zittern, und daß sie nicht aufhören, itself/themselves
durch Taten zu reinigen, um zu bereuen, um bereite zu bekommen,
vor das Gericht des Gottes drei Zeiten-Heiligem zu erscheinen,
ließ Jesus, bei dieser höchst Stunde, nicht, erscheinen
Sie das gedachte am wenigsten Hinter, daß he/it Verzeihung
für sich brauchte. He/it fleht die Verzeihung vom anderen
an, aber He/it drückt das leichteste Bedauern nicht davon
aus kein von his/her/its-Gedanken, von kein von his/her/its-Handlungen.
Und aber, wenn he/it wirklich Bedürfnis davon gehabt
hätte, müßte he/it es, Ihn, der immer den
schnellsten Horror vor der Sünde gezeigt hatte, machen,
erfolglos, das hatte his/her/its-Leben darin investiert, die
Reue zu predigen! He/it hätte abgelehnt, itself/themselves
Den einen, der sich von Herzen weich und demütig verkündete,
im Moment entscheidend zu demütigen! Nein: aber Jesus,
bis im Überschuß der his/her/its-Senkungen und
der Qual der his/her/its-Foltern, war his/her/its-Würde
völlig bewußt, He/it hatte Ihre Überzeugung
der Reinheit, his/her/its-Seele zu perfektionieren, und es
ist dafür, daß, eben genoß He/it zu den Ansätzen
des Todes innen eine Gelassenheit, daß keine Reue, die
kein Weinen nicht kam, um sich zu verändern.
Ach Jesus, mein Herr,; ich bete Sie an; Sie sind Gottes wahrer
Sohn, daß niemand je Sünde überzeugen konnte.
Mit den Gefühlen des tiefsten Glaubens erzähle ich
diese Wörter der Mitkirche zu Ihrem Lob nach: Sie Sanctus
solus, Sie Dominus solus, Sie Altissimus solus. ((3)) Sie
sind der einzige Heilige, der einzige Herr, der einzig Sehr
Hoch.
II
Das Gebot das, durch his/her/its-Hochheben und his/her/its-Ausmaß,
das christliche Gesetz und das jüdische Gesetz unterscheidet,
der eine der, aus diesem Grund ruft Christus sein sauberes
Gebot, es ist der eine, um unseren Nachbarn als wir zu mögen.
Aber die heldenhafteste Tat dieses göttlichen Gesetzes
ist definitiv die Liebe der Feinde. Ist noch jeden Tag nicht
dieses, daß wir die Gelegenheit haben, es zu üben!
Die Männer werden so gemacht, daß wir selten einen
Tag ohne uns verbringen, Sie einige mittlere Wörter oder
einigen schlechten Prozeß fortdauern; wenigstens unsere
Empfindlichkeit oder unsere Phantasie glaubt es, einige Gründe
zu finden, wußte unser Herr es gut, uns zu zerdrücken
und den Ärger zu empfinden. Wie he/it nicht nur macht,
hat diesem his/her/its erste Rede davon gewollt, kreuzigte,
war ein Ausdruck der Verzeihung. He/it plazierte immer das
Beispiel in den Sakramenten von Reue und Eucharistie anwesend
unter unsere Augen von his/her/its-Wohltätigkeit. Ohne
es hätten wir die Entschuldigungen gesucht, um in der
Natur so widerlich eine Pflicht zu vermeiden. Nur oder Sünder,
die wir gesagt haben konnten,: "Herr, es ist Ihre Leidenschaft
so weit: wir sähen Sie die Wohltätigkeit gegenüber
den Feinden ausüben gern ", Aber jetzt sind wir
kein Recht, uns mehr zu bemitleiden,; unser vœux wird
gefüllt, es gibt, nur zu bewundern und zu danken.
"Warum Notre-Seigneur ihm Tag und Nacht auf so vielen
Altären geblieben ist, oder niemand kommt die Anmut zu
Aufnahme der he/it-Angebote gegen volle Hände! He/it
mag, he/it-Hoffnungen, He/it-Wartezeiten! Wenn he/it nicht
auf unsere Altäre käme, das he/it zu einigen Tagen
fürchten würde, daß ein Sünder, der von
einem guten Wunsch und dem Sehen dafür zurück angetrieben
wird, der es nicht findet, und wartete: he/it wartet während
der Jahre gern der Sünder besser auf sich der Wartezeit
ein unmittelbares dafür zu machen, das, was es vielleicht
entmutigen würde, wenn he/it aus der Sklaverei der Sünde
gern herauskommen würde. "((4)) und, wenn sich durch
diese Geduld berührt hat, und dieses verständnisvolle
begrüßt, wenn, schon reinigte vielleicht durch
eine Tat von perfekter Reue, die diese Güte provoziert
haben wird, der Sünder kommt, um die offizielle Verzeihung
der his/her/its-Fehler im Sakrament der Reue zu bitten, daß
sie delikaten und rücksichtsvoller Jesuss' Güte
ist! He/it gab his/her/its Reihenfolge, kümmert sich,
um ohne Verzögerung loszusprechen alle jene der Show
ihre Sünden mit einer wahren Reue, und der Priester,
ohne sich ein Fehler trödelt zu begehen, konnte sie von
der Freundlichkeit der Absolution nicht frustrieren.
Aber wenn Notre-Seigneur so auf die Sünder wartet, ist
es e-Park, den es weiß, daß sie kommen werden,:
He/it verdiente sich ihnen die Anmut der Reue! Zu Jedem Augenblick
vom Tag und der Nacht opfert He/it für sie, in irgendeinem
Platz des Globusses, aber den Heiligen Sacrifice, beim Nacherzählen
dann des Flehens von Mount Kalvarienberg zu Gott,: Father,
vergeben Sie zu ihnen, weiß he/it nicht, was sie machen.
Die Versöhnung schließlich einer unbestreitbaren
Art zu bestrafen, lädt Jesus die Sünder zum Kuß
der Gemeinschaft ein. Ohne es würden viele Bekehrte in
die Traurigkeit fallen, weil ihre Rückkehr zu Gott mehr
aufrichtig und mehr, das sie von Ihm geschmerzt werden, so
sehr verstoßen zu haben, ist. Zur Zeit vom Communion
Jesus löst all diese mühsamen Erinnerungen auf,
He/it verschüttet Freude und den Frieden in ihrer Seele,
und das nicht Sehen mehr wohingegen die unendliche, empfindungsfähige
Gnade, so zu sprechen, daß ihnen vergeben wird, rufen
die Sünder Vergnügen; "Ja, ich bin Jesuss'
Freund, weil he/it himself/itself alles zu mir gab, "
Ach Jesus, danke für die Beispiele, die sich von Wohltätigkeit
und Gnade, die Sie uns geben, deshalb berühren. Um sie
zu imitieren werden Sie für die Verzeihung meine Handlung
der Anmut diese so viel Zeit sein, die Sie zu mir gewährten.
Es
ist der Moment, um uns zu fragen, oder wir sind einige wie
für die Übung des Befehles der Notre-Seigneur wir
zu Tatsache, um zu unseren Feinden zu vergeben.
III
Zu vergeben, sagt man, ich bin unmöglich; die Sorge meiner
Ehre und meine Würde bestellen mir den Vorrat! Der Vorrat
auch; aber es wäre nicht notwendig, dieses Wort auszunutzen,
um die höhnischen Wörter zu entschuldigen, die hochmütigen
Manieren, die verletzenden Prozesse. Ihre Würde, Ihre
Ehre! Als in Sommern Sie so eifersüchtig, wenn es darum
geht, die Sünde zu begehen, die Ihre Seele beschädigt,
während es ihm mehr liefert, oder weniger vollständig
zum Dämonen! Und, genau weil Sie ist Sünder, verdienten
Sie nicht alle Verachtungen?
Mit zwei Unzen christlichem Sinn würden Sie Ihre Vergehen,
noch freier, beurteilen, ist nur die gerechte Bestrafung von
jenen als Sie fügten sich ungerecht zu Gott zu, sind
Sie außerdem größer als Jesus, Christus?
Und er, vergaß he/it his/her/its-Würde und his/her/its-Rechte
nicht, zur Front der his/her/its-Feinde zu gehen, während
sie ihnen die Verzeihung anboten, und während darum für
sie his/her/its zu bitten, zeugt?
Ich vergebe, man sagt wieder, aber ich vergesse nicht; Ich
vergebe, aber ich vermeide ihre Gegenwart; Ich vergebe, aber
es ist einmal dafür gut. Miserable Beschränkungen
von Selbstachtung, die sich nicht vollständig aufgeben
wollen. Ist dies, sowie vergibt Christus?
He/it gräbt nicht darin wieder Er und his/her/its-Feinde
der Abgrund von vergißt es; He/it mag sie, und He/it
betet für sie. Und wenn wir wieder ein tausend und ein
tausend Male in der gleichen Sünde fallen würden,
werden unsere vergangenen Fehler vergessen, unaufdringlich
als ob sie nie begangen worden waren, verschleierte unser
Modell! Benutzen wir keine Schläue mit der Verzeihung,
die wir gewähren, weil Gott, den man nicht betrügt,
wird his/her/its-Gnade von auf unseres messen.
So viel Illusionen, die die frommen Seelen sich in dieser
Sache fälschen! Das Aussehen zu bewahren, werden sie
gutes Gesicht zu jenen ziehen, die ihnen Vergehen haben, aber
innen werden sie ihren Wohlstand beneiden! ; werden Sie über
ihre Mißerfolge erfreut sein und Sie die Kritiken schmecken,
die sie hören werden, als es, der genistet hat, um sie
nicht zu genehmigen.
Untersuchen Sie Ihr Verhalten, um aufmerksam zu sehen wenn,
der Empfehlung des Heiligen Paul zufolge ist alles in Übereinstimmung
mit den Gefühlen vom Christ Jésus dort. Reparieren
Sie das Verbrechen der Feinde von unserer Religion, die dann
travestiert und diese Tugend von der Liebe der Feinde so erhaben
verspottet,; Reparatur von Taten der Liebe das Verbrechen
von jenen, die im Haß ihres Nachbarn leben,; trösten
Sie Notre-Seigneur der Demütigung, daß he/it den
Christen empfängt, der sich der Stärke der his/her/its-Beispiele
widersetzt, zu den Anrufen der his/her/its-Anmut, zur Handlung
von his/her/its lieben Sie Sacrament und dieses beharren Sie
in ihren Abneigungen, in ihrem Ärger, in ihren Boshaftigkeiten.
Rezitieren Sie, mit einem aufrichtigen Wunsch der Änderung
und Fortschritt, der Tat der Wohltätigkeit.
Ach Gott der, den Frieden und die Wohltätigkeit mögend,
bilden Sie auch die Wache davon, geben Sie all unseren Feinden
diese Unterstützungen so kostbar; gewähren Sie ihnen
die Verzeihung all ihrer Fehler auch und durch Ihre souveräne
Macht befreien Sie uns vom Schmerz, den sie uns gern machen
würden. Von Christus Notre-Seigneur (5)
IV
Dieser she/it ist dieses Gebet des Heiligen Church schön
und instruktiv! Um zu vergeben meinen Sie nicht, Marke zu
genehmigen oder zu lassen, Wir können, und wir müssen
die Absichten, die Absichten, in unseren Tätern der vouloirs
hassen, die perversen Taten, von denen wir Opfer sind,; die
Wohltätigkeit verteidigt uns nicht, um zu denken und
zu urteilen, daß ihr Verhalten zu unserer Überlegung
miserabel ist, noch die Reparatur von den Unrechten zu verlangen,
die sie uns bereiteten, und zu verfolgen. Aber in allem es
wir müssen ohne Sauerkeit, ohne Wunsch der Vergeltung,
durch reine Liebe zur Gerechtigkeit handeln, durch Horror
vor dem Skandal, während des Sparen, ist so viel wie
er möglich, die Person der schuldigen Parteien. Es ist
aus diesem Grund, daß die Kirche, wenn uns she/it beibringt,
für unsere Feinde zu beten, zum gleichen Zeitpunkt, wie
uns she/it dazu bringt, Gott zu bitten, uns des Schmerzes
zu liefern, die sie uns machen wollen, auch laden Sie uns
ein, ihnen die Anmut des Friedens in diese Welt und das andere
zu bekommen, während das Bitten von Gott, ihnen den Verstand
der Wohltätigkeit und den Erlaß ihrer Sünden
zu gewähren.
Gehen Sie in diese Anordnungen von der Kirche, Ihrer Mutter,
hinein. Verlangen Sie Gott, daß Ihre Wohltätigkeit
die Maße dem einen von Jesus nimmt,; es ist notwendig,
damit Sie ein sehr angemessenes Mitglied bei his/her/its mystischer
Körper sind. Bitten Sie um diese Anmut, durch die Fürsprache
von Marie und Heiligen, denen sich in der Übung dieser
Tugend besonders St. Étienne, der erste der Märtyrer,
signalisiert wird.
|
| 2.
Rede: Die königliche Antwort
V
Der andere
Dieb teilte es Jesus mit: "Herr erinnert sich an mich,
wenn Sie in Ihrem Königreich angekommen sein werden. "Und
Jesus erzählt zu ihm: "In Wahrheit versichere ich
es zu Ihnen, Sie werden heute mit mir im Paradies sein. "St
Luc XIII,42-43Der andere Dieb teilte es Jesus mit: "Herr
erinnert sich an mich, wenn Sie in Ihrem Königreich angekommen
sein werden. "Und Jesus erzählt zu ihm: "In Wahrheit
versichere ich es zu Ihnen, Sie werden heute mit mir im Paradies
sein. "St Luc XIII,42-43 s |
I
2ième
die Königliche Antwort
He/it ging um die sechste Stunde (Mittag) als auf dem Gipfel
von Mount Kalvarienberg, deckte schon durch Dunkelheit in
Teil, erhob Jesuss' Stimme, die für his/her/its-Henker
betete. Wie für eine Vorhand von diesen Wörtern
geschlagen, das un von den Dieben, kreuzigte zu den Seiten
des Retters, wendet Ihm zu, und, kippen Sie durch die Anmut
um, es bekommt kühnere, dieses Gebet zu äußern:
"Herr erinnert sich an mich, wenn Sie in Ihrem Königreich
ankommen werden. "Und Jesus antwortet, mit einem Strahlen
von Güte und unbeschreiblicher Freude. "Heute versichere
ich es zu Ihnen, Sie werden mit mir in Paradies sein. "Welche
Phase und welches Interview! Warum ist es notwendig, daß
die Männer, so gierige Emotionen, so leidenschaftlich
für die Lektüre der Romane, Kalvarienberg, alle
Vollständigkeit beweglicher und wunderbarer Episoden,
zum großen Drama des Berges so unterschiedlich bleiben?
Heute, ach Jesus, ich komme diese unbeschreibliche Antwort
zu Studium, daß Sie sich herabließen, zum bußfertigen
Dieb zu adressieren. Geben Sie mir das notwendige Licht gut
dafür das zu verstehen und dieser she/it versengt mein
Herz einer neuen Liebe für Sie.
Werden Sie heute mit mir in Paradies, dem, was deshalb der
eine ist, der ein so außerordentliches Versprechen macht,
sein? Ist nicht dieses der eine, der sagte,: haben die Füchse
ihren Lagern und den Vögeln ihre Nester, aber der Sohn
des Mannes hat dort nicht wo den Kopf zu lehnen? "((6))
dies ist nicht das eine der, vor wenigen Augenblicken provozierten
die Juden einen bantering-Laut: "Wenn Sie ist Gottes
Sohn, kommen Sie vom Kreuz herunter? Ja, es ist gut dieser
gleiche Jesus: aber, wenn he/it arm lebte, ist es durch Liebe
für uns; wenn he/it zur Machtlosigkeit reduziert wird,
ist es durch welchen he/it, will es gut. Eigentlich ist He/it
ein König, rex Egosumme., der König der Könige,
Rex regum,; Unendlich reich trägt Ihn davon He/it die
Schätze der Göttlichkeit; unendlich mächtig
wäre He/it dazu fähig, von einer Tat des Willens,
his/her/its-Feinde zu vernichten. Werden Sie eines Tages kommen,
oder aller his/her/its sortiert nach der Größe,
wird erscheinen; He/it wird dann als das Souveräne erscheinen
Herr, der Richter, höchst von der Erde und dem Himmel,;
die wählten werden sein Glück teilen, die verdammten
werden die Wirkungen des his/her/its-Ärgers ewig empfinden,
Aber diese Stunde kam noch nicht. Jesus macht weniger, in
diesem Umstand, nicht, his/her/its-Göttlichkeit auf eine
sehr bemerkenswerte Weise, von ihnen, zu sprengen. Wäre
he/it dazu fähig, wenn er Gott war nicht, diesen Sünder-Bekehrten
kaum zu versprechen, daß er nach dem his/her/its-Tod
sofort in Paradies hineinging? Es ist deshalb dieser he/it,
der zum Boden vom Gewissen dieses Mannes gelesen wird, den
he/it die Ernsthaftigkeit der his/her/its-Anordnungen beurteilte,
q'IL vergab ihm his/her/its-Sünden und stellte die Schmerzen
zurück, die zu ihnen gehabt wurden. Und von den Vorrechten,
augenscheinlich Theologe, Jesus schreibt sie in Wesen zu und
fügt his/her/its-Wörtern die Stärke eines Schwures
hinzu,: In Wahrheit ist es mir dieses erzählen Sie es
zu Ihnen, heute werden Sie mit Mir in Paradies sein.
Ach Jesus, ich glaube die Scham fest an Ihre Göttlichkeit,
trotz der Not, die Machtlosigkeit, die Sie auf das Kreuz einhüllte,;
Ihre Rede erzählt genug zu mir, daß Sie Gottes
wahrer Sohn sind, und ich biete Ihnen meine demütigen
Verehrungen an. Aber wieviel mehr, der es mir Spaß macht,
Sie in der Ruhe und dem Aussterben des Gastgebers zu erkennen!
"Auf dem Kreuz versteckte die Göttlichkeit sich
nur, aber verschwindet hier sogar die Menschheit; bei zwei
glaube ich aber, und ihre Wirklichkeit gestehend, erneuere
ich die Forderung des bußfertigen Diebes. "((7))
II
Wo
die Sünde gestopft hatte, der Anmut overabounded (8)
Diese Rede, durch die der Apostel S. Paul die Ablösung
charakterisiert, bewerben Sie sich auch zu jedem Detail dieser
großen Arbeit; she/it ist von der Umwandlung des guten
Diebes besonders wahr. Welches Wunder tatsächlich, daß
diese Rückkehr zu sofortigem und vollständigem Gott!
Solch die Flamme, die allem ein sogar grünes Holz zu-Schlag
versengen würde, wie die Anmut in der Seele dieses Sünders
füllte sich von den Lastern, die man zum Galgen treibt,
wieder. St. Augustin weiß nicht, der man die Wiederbelebung
von ein Toten und der Umwandlung eines Sünders mit dem
anderen vergleicht, wo sprengt die göttliche Macht mehr,
aber er zögert nicht mehr, wenn er sie zum Punkt der
Gnadensicht betrachtet,; in den Umwandlungen diese einen Triumphe
und Reichweitenhis/her/its-Höhepunkt. Ja, mein Jesus,
ich mietete Ihre gnädige Liebe, die Sie in einem verantwortlichen
Fleisch auf der Erde lebend machte, die Sünder zu bewahren.
Ich segne Sie, um den zu Ihren Seiten gekreuzigten Dieb besonders
bewahrt zu haben und ich vereinige mich zum Transport von
Anerkennung, die sprang, und werde ewig von his/her/its-Herzen
springen. Mein Seele tressaille der Freude auch, während
das Nachdenken über die unzähligen Seelen, die sich
die Verzweiflung ansah, und daß, zur Heraufbeschwörung
der Rede, die von Ihnen an einen Übeltäter adressiert
wird, fühlte einer sich, daß ihre Zuversicht, die
wieder in Ihrer Verzeihung getragen werden sollte.
Aber es ist nicht nur die Sünder', daß Jesuss'
Versprechen Zuversicht inspirieren muß. Wenn he/it zu
einem Schurken so gut und so liberal wäre, der, bis his/her/its
letzte Momente, machte nur den Schmerz, das muß nicht
jene hoffen, die ihr ganzes Leben in der Ausübung der
Tugenden benutzen? Wenn he/it einen his/her/its-Feinden his/its-Königreich
für so kleine Sache gibt, wird es he/it zu his/her/its-Freunden,
zu jenen, deren beständige Sorge ist, es zu ehren und
es zu mögen, ablehnen? Auch die uns ihr, zu singen, gemachte
Kirche: Während des Lossprechen von Bürgermeistermadeleine,
während Sie den Dieb gewährten, gaben Sie uns, Lord,
die Hoffnung auf die Verzeihung. ((9))
Diese Versicherung, He/it wird es uns besonders geben, wenn
wir es zu dem letzten Mal in unserem Herzen empfangen werden,
ist Die Gemeinschaft in Geld, so zu sprechen, eine Zuflucht
in Anmut, die Jesuss' persönliche Unterschrift trägt,
es ist unser Richter, der uns gibt, bevor wir uns bei his/her/its-Gericht
ergaben, einem Recht auf his/her/its-Gnade, ein Recht auf
die Löschung, eine Sicherheit, die sich bloß ist,.
Wie auf uns zu warten, schwer genießen kann, das von
diesem wahren Paradies, das die ewige Gegenwart von Notre-Seigneur
im Heiligen Eucharist ist. Ist nicht, dieses nicht jeder Morgen,
zu unserem ersten Treffen mit ihm, daß Jesus scheint
uns nachzuerzählen,: Sie werden heute mit mir im Himmel
sein? Wenn wir kennten, wie Es zu schätzen ist, wie wir
zum Heiligen Eucharist froh wären, wie wir gierig wären,
Es in Erwägung zu ziehen, treu, his/her/its-Gedächtnis
in uns zu erneuern! Aber unsere Befestigung zu den Sachen
der Erde verhindert davon zu uns. Die Heiligen, sie, verstanden
Es, wie der Bx. Zeugen Sie Eymard, der in einem Transport
der Liebe rief,: die Eucharistie ist, dieses wollen Sie sich
außerdem! Vereinigen wir uns zu diesem Seelenprivilegierten,
um Notre-Seigneur der wunderbaren Anstrengungen der his/her/its-Liebe
besser zu danken, zu machen, uns froh über die Erde und
uns in der Ewigkeit zu his/her/its-Glück zu assoziieren.
III
Zur Forderung des guten Diebes: Herr erinnert sich
an mich, wenn Sie in Ihrem Königreich ankommen werden,
antwortete Jesus: In Wahrheit erzähle ich es zu Ihnen,
heute werden Sie mit Mir in Paradies sein. Deshalb erreichte
sich, mit einer bemerkenswerten Analogie des Ausdruckes, die
Voraussagung, daß Notre-Seigneur zu den Pharisäern
gemacht hatte,: In Wahrheit erzähle ich es zu Ihnen,
Die publicains und die Frauen schlechten Lebens werden Ihnen
in Gottes Königreich (10) vorausgehen.
Die Pharisäer hörten Jesuss' formelle Erklärungen
his/her/its-Göttlichkeit berühren, sie sahen his/her/its-Wunder:
nichts hat piu, sie zu erleuchten; zum Fuß das da-Kreuz,
sie spotten. Während au-Dieb, den die Einstellung von
Jesus überließ, der zu his/her/its-Henkern vergibt,
dafür genügend daist, den wahren Messias, den die
Juden lästerten, in Ihm berührt zu werden und zu
erkennen. Welche Lehre von Demut und Wohltätigkeit, die
der Retter uns von da an durch his/her/its-Antwort gibt!
Lehre der Demut. Heilige Paul hatte es verstanden, er, daß,
nach begünstigend t-Quadrat von außerordentlichen
und hohen Tischgebeten zur höchst Ehre vom apostolate,
nach ausübend die heldenhaften Tugenden und die Erwerbe
riesiger Verdienste, schrieb an die ersten Anhänger:
.. Ich glaube, um nichts zu haben, mir Vorwürfe zu machen,
aber es ist kein Grund, meinen Gruß anzumaßen.
"(11) nein, nichts garantiert gegen den traurigsten failings.
Wohingegen arme Personen, die Sünder nach einer Mission,
oder sogar eine gute Lektüre, konvertieren werden, die
die Männer, deren œuvres lobenswerter kahler Berg
als es erscheint, als man muhen, fallen können, und ich
sah, den Autor der Imitation, jene, die das Brot der Engel
aßen, um ihre Vergnügen der Weide der Hunde (12)
zu machen, deshalb zu sprechen
Lehre der Wohltätigkeit. He/it kommt oft an, daß
der gute Christ, der an den Grenzen zum wirklichen Wohlwollen
vorbeikommt, nicht in den Ungläubigen sieht, oder in
jenen der Blei ein deftiges Leben das der Feinde, nach das
den Himmel zu fragen, his/her/its-Blitz zu werfen es notwendig
ist. Jesus konnte zu ihnen im Hinblick auf den Jacques-Aposteln
und Jean erzählen: Sie wissen nicht, Sie welchen Verstand
belebt werden müssen,; es ist der Verstand der Wohltätigkeit,
von Gnade, mit der He/it antwortete, voll von Bereitschaft,
zu den Fortschritten des Diebes. Vergessen wir es nicht: so
sehr wie eine Seele in einem lebenden Körper wohnt, his/her/its-Gruß,
wenn es es entweder gefährdet wird, ist nicht definitiv
unmöglich. Unser ganzes Verhalten wird sich deshalb auf
diese Regel belaufen; nichts, zu sagen, nichts machte einem
wahrscheinlichem das, Christus' Seelen alles weg zu beantragen,
um zu sagen, all, zu machen, näheren Christus' Seelen
zu bringen. Es wird uns bei all Haß den Schmerz, Laster
zu stigmatisieren, nicht nicht verhindern, aber wir müssen
uns alle Rede, allen Schritt, der für Ergebnis zu den
Seelen der Pfad schwieriger machen, müssen konnte, schon
verbieten so rauh von sich, von der Rückkehr zu Gott.
Machen
wir, machen Sie Jesuss' doppelte Lehre unsere Seele weiter,
die sucht. Statt dem Einsperren von uns darin in der stolzen
Einstellung der Pharisäer, so höhnisch für
den publicains und räumte sie auf, erinnern wir uns,
daß alle Anmut Gottes freie Unterstützung ist,;
und, gut weit weg vom Zuwerfen des Steines zu jenen der lebend
in der Sünde, haben wir Mitgefühl ihres unglücklichen
Staates, bitten wir für Gnade und Verzeihung um sie.
IV
vHeute werden Sie mit Mir in Paradies sein! Der Dieb
hatte nur darum um ein einfaches gebeten, sich zu erinnern,
und Jesus, weil er ein König ist, weil er Gott ist, beantwortet
dieses Gebet mit Pracht. Solche sind, St. Amboise sagt, die
Art von Verhalten, daß Gott himself/itself zeichnete.
He/it gewährt mehr immer oder verbessert, als man ihn
fragt. Der gleiche Gedanke wird von der Kirche in der Sammlung
vom 11. Sonntag nach dem Pfingst ausgedrückt: Gott total
mächtig und ewig, daß, durch den Überschuß
Ihrer Güte, übertreffen Sie die Verdienste und wollen
Sie sie von jenen, die Sie anflehen, Sturz auf uns Ihre Gnade;
machen Sie uns, Preisnachlaß von dem, das unser Gewissen
uns machte, fürchtet und gewährt uns die Anmut,
die wir es nicht wagen, auf unsere Gebete zu warten. Deshalb,
Zuversicht!
Aber damit das Gebet Jesuss' Cœur berührt, muß
es, ähnelt zum einen des guten Diebes,.. Lord, erinnern
Sie sich an mich ", es ist ein wahrer Schrei des Herzens,
beredt in his/her/its-Einfachheit, vervollständigen Sie
in his/her/its-Kürze. Um jemanden zu erzählen, den
man mag und von dem einer gemocht wird,: erinnern Sie sich
an mich, dies ist nicht alles, um nach ihm und allem zu fragen,
zu ihm zu erzählen? Halten wir uns gesund, zu Gott mit
diesem Gebete logues zu wollen gehen und komplizierte. Die
Liebe hat Bedürfnis das nicht davon ein ich, Herr, erinnere
mich von mir! Es ist zu all meinen Bedürfnissen genügend.
Denken Sie meine Sünden, sie auszuradieren, von meiner
Schwäche, um mir die Hand zu strecken, von meinen Leiden,
um sie zu erleichtern, von meiner Traurigkeit, um dort mitzufühlen,
von meinen Versuchungen, um mir zu helfen, sie zu besiegen.
|
3.
Rede: Das un Liebesspende
His/her/its-Mutter
gesehen habend und durch sie der Jünger, den he/it mochte,
teilt es Jesus his/her/its-Mutter mit: "Frau es gibt
Ihren Sohn '; dann teilt es he/it dem Jünger mit: hat
"Ihre Mutter. "St. Jean, XIX, 26-27s
|
I
Von der mysteriösen Dunkelheit, die auf den Kalkstein
fiel, erschrocken, die Menge links von ihm. ZU diesem Moment
nennt Jesus seine Mutter. ‘' Frau, he/it sagt leicht'…
' Marie tressaille, mit Jean und den heiligen Frauenshe/it-Ansätzen
des Kreuzes,… ' ' Dieser wird von nun an Ihr Sohn sein,
‘' und das Aussehen, Jesus bezeichnet Jean. Dann, das
Zuwenden dem Jünger, daß he/it his/its schmerzhafte
Augen mochte,: ‘es gibt Ihre Mutter. ' ' Fut er immer
höchst Veranlagung mehr mehr berührend und wichtiger,
als der eine in Jesuss' Worten enthielt! Es ist zuerst vom
ganzen Ausdruck der his/her/its-Liebe für Marie: bis
die Spitze will He/it für sie bleiben ein mein Sohn.
He/it brachte Sorge der his/her/its-Mutter während des
his/her/its öffentliches Leben, und jetzt wird dieser
he/it es verlassen, He/it will nicht, daß diese she/it-Aufenthalte
isoliert werden, und ohne Unterstützung; He/it wird ihn
einer von his/her/its-Freunden auf diesem she/it bezeichnen,
kann zählen. Aber auf das Jesuss' Wahl tragen wird? Ah!
So war Pierre dort! Kam Marie she/it nicht, unterstützen
Sie ihn von Recht auf llui, das Oberhaupt von l ' die Kirche,
der Priester des Christus?
Jesus zog ihm Jean noch vor. Nicht nur, weil Jean dort und
his/her/its-Treue zu belohnen war, aber weil Jean der jungfräuliche
Apostel war, und, dem Gedanken an Jérôme-Heiligen
zufolge konnte der jungfräuliche Christus die Königin
der Jungfrauen nicht gestehen der zum einen, dessen Jungfräulichkeit
den Privilegierten von gesundem Mr schon gemacht hatte,..
Es gibt aber mehr in der Rede des Retters, daß ein Zeugnis
der Liebe für his/her/its-Mutter, mehr, daß eine
Freiheit für Jean. Die Tradition ist einmütig, zu
bestätigen, daß der liebe Apostel der Vertreter
der ganzen Menschheit zu diesem Moment war, um das Vermächtnis
der Liebe in unserem Namen zu erhalten, der Jesus, machte
uns. Zu den Männern, die he/it his/her/its gerufen hatte,
aber, his/her/its-Brüder, Jesus hatte his/her/its-Rede,
his/her/its-Wundern, his/her/its-Versprechen schon gegeben,
his/her/its ganze Person unter der sakramentalen Spezies,
his/her/its-Blut, von dem er nicht bald mehr ein Sturz an
his/her/its bleiben würde, erschöpfte Fleisch, im
getrockneten Geäder, in his/her/its durchbohrte Herz,
Er hat mehr nichts, mehr nichts der his/her/its Mother! Hallo
gut gibt Es He/it ihnen. ‘Woman, hier ist Ihr Sohn ‘'Es
ist, als ob he/it sagte,: im Namen meiner göttlichen
Autorität und dem Namen der Liebe daß ich sie trage,
will ich, ach Mother, über die Sie die Heimaten die s-Gefühle
berichteten, die Sie für Mich haben,; ‘, ich transportiere
die Rechte, die ich zu Ihrer mütterlichen Liebe habe,
auf ihnen: alles, was Sie für sie machen werden, wird
für Mich gemacht werden; ‘' ich gebe Ihnen zwischen
den Händen die Früchte von meiner Ablösung,
dem Gruß von den Seelen, der Sorge von meiner Kirche,
dem Kult von meiner Eucharistie. ' ((13))
Ach Jesus, ich bete Ihre unendliche Macht an, die mit einer
Einfachheit erreicht, wirklich erahnen Sie größten
Haupt-d'œuvre. Einige Wörter waren Sie genügend,
die Substanz des Brotes heilig in Ihrem Fleisch zu verändern,
und einige Wörter sind Sie genügend, diese Wunder
von Anmut, die die Rolle der Mutter der menschlichen Art annahm,
in Maries Herzen zu bedienen. Ich segne auch Ihre Liebe, die
sich nicht fürchtete, den schlechteren Demütigungen
gegenüberzustehen, um unter uns in der Eucharistie zu
leben, noch d ‘, um sich zu Ihren Mutter cruellest Leiden
aufzudrängen, um his/her/its-Mutterschaft zu allen Männern
auszubreiten.
II
Das
Evangelium brachte keine ermüdete Antwort von Marie zu
Jesuss' Willen zurück, aber das konnte his/her/its-Fügsamkeit
befragen während in Anbetracht dem, das es machte, und
das, was es fortsetzt, jeden Tag für das wenigste von
his/her/its-Kindern zu machen! Ist dies nicht zur Inspiration
vom viel Jungfräulichen Heiligen, von dem das Fundament
der unzähligen Gemeinden religiös ist, und Nonnen,
die zum Dienst von den Bedürftigen und leidender Menschheit
sind? Ja, der ganze Ruhm der Heldentaten, der von der großen
Armee der Wohltätigkeit geschafft wird, kommt zu Marie
zurück, weil, wenn man zu den Ursprüngen dieser
religiösen Institutionen zurückgeht, man überall
es wiedererlangt das Inspirieren der Gründer, erleuchten
Sie sie, der stützende Segen ihr Neugeborene œuvres,
beim Arbeiten zu ihrer Entwicklung und ihrer Stabilität.
Und, nicht um his/her/its-Diener und his/her/its-Dienstmädchen
zu schicken, um so zu den Bedürfnissen von his/her/its-Familie
zu sorgen, hat das von Zeitmarie-she/it nicht eingegriffen,
um mütterliche Güte durch Wunder-his/her/its-Wachsamkeit
und his/her/its persönlich zu bestätigen froh! Man
sah es his/her/its Spinetthände der verlassenen Kinder
wiegen und gab den Armen Brot, das Liefern der Gefangenen,
das Heilen der Patienten, beim Trösten der sterbenden
Personen! Es gibt nicht alle Länder der berühmten
Pilgerfahrten, um den gewissenhaften Eifer zu bestätigen,
mit dem Marie zum vœux der his/her/its-Kinder geeignet
ist?
Zu dieser großzügigen Freundlichkeit schließt
sich diese wunderbare Gunst der Anmut an, von der she/it jeden
Christen in die Umstände-Prärie des Lebens füllt.
Nur zu she/it gibt Licht und Stärke, um zu beharren und
in der Tugend fortzuschreiten: she/it schützt sie gegen
die Überfälle des Dämons und die Faszinationen
der Welt. Zu den Sündern inspiriert she/it die Scham
ihrer Fehler, das Bedürfnis, itself/themselves zu ihrem
unglücklichen Staat zu ziehen, und she/it stiehlt sie
zu Gottes Ärger. Zu einem besonderen Titel she/it ist
eine unvergleichlich gute Mutter auch für die Anbeter
von der Eucharistie. "Ach! des N's bezweifelt einiges
nicht, wenn Sie zur Clique hineingingen, wenn Sie Glück
haben, zu wissen, den Genauen Heiligen Sacrament zu mögen
und zu dienen, ist es, Marie ist, daß Sie es schulden,;
es ist sie, die den himmlischen Vater für die Sorge der
Liebe des Gottes von Der Eucharistie um Sie bat,; es ist sie,
die Sie in der Mitte der Welt rein hielt, sie diese Herde,
die Sie von der Hand zum Fuß des Thron eucharistique
mögen, sie dieses wird Ihnen alle Geheimnisse von his/her/its
Son's Liebe übermitteln und eine perfekte Kopie der his/her/its-Tugenden
aus Ihnen machen. '(14)
Danken Sie Marie deshalb für alle Anmut Ihres Lebens
und besonders die größten von allem, der eine,
den König der Könige in his/her/its-Sakrament der
Liebe zu mögen und zu dienen. Danken Sie ihm mit den
Heiligen und den wählten, daß alle zu ihm von ihrem
Glück und ihrem Ruhm verschuldet werden.
III
Frau, hier ist Ihr Sohn. Als Marie Jesuss'
Mund diese Rede hörte, die deshalb für uns tröstete,
muß sie vor Schmerz gestorben sein. Es war deshalb dort
his/her/its Son's letztes Adieu! Und Marie der, erleuchtete
von in-Spitze, ergriff die ganze Auswahl dieser Rede, sah
kurz, im schmerzhaften Kontrast der jene, die es umgaben,
heben Sie sich ab das jene, die es umgaben, anboten, die Geschichte
der Welt bis zum Ende von den Zeiten bot sich, d,une verläßt
Jean und die heiligen Frauen, vom anderen die Henker. His/her/its
Herzfilz drang dann eingehend durch das prophetische Schwert
durch, aber als es her/its-Sohn gesehen hatte, der his/her/its-Hände
und his/her/its-Füße zu den Nägeln ausbreitet,
es bot der Opferung her/its-Herz an.
Fühlen Sie zum riesigen Schmerz dieser Jesus Filz mit
wenn, his/her/its göttliches Aussehen alle Generationen
küssend, lebt Er einen großen Teil der Menschheit,
abzulehnen, Marie zu mögen und darin zu beharren, ihm
alle his/her/its-Titel des Ruhmes zu ziehen, von der Spitze
des Kreuzes. Bieten Sie dem viel Jungfräulichen Heiligen
Ihr Mitgefühl auch an, und erzählen Sie diese Tat
der Reparatur, mit der ganzen Zuneigung, von der Sie fähig
sind, nach,:
Ach Immaculate Cœur von Marie, Hauptd'œuvre von
Gott, Vergnügen des viel Heiligen Trinidad, Sie zu segnen
und Sie zu verherrlichen sollte unser Glück sein, Sie
mochten uns so sehr! Nach Gott ist es Ihres, daß wir
alles schulden, gaben Sie uns Jesus und ' für uns, und
für unseren Gruß' abonnierten Sie his/her/its-Opferung;
Sie geteilte his/her/its-Leiden; ' Ihr Schmerz war als das
Meer groß! ".
Noch, statt dem Mögen von Ihnen, ach, dort werden arme
Kreaturen von der Hölle inspiriert, das wagt es, gegen
Sie zu werfen, gegen Ihre herrlichsten Privilegien, von ekelhaften
Blasphemien! Und jeder Tag, durch ihre Sünden, den tausend
von Christen erneuert die Leidenschaft von Jesus und Ihres!
Und ich das von Zeit, durch meine Fehler, ich vereinigte mich
zu den Henkern des Mount Kalvarienberg!
Ach Mutter der Gnade, Schutzes von den Sündern, Verzeihung!
Verzeihung für mich. Daß ich von nun an für
Sie bin, als Jean Heiliger, ein Sohn voll von Zartheit!.
Verzeihung für Ihre Gotteslästerer und alle Sünder
des Universums. Für sie goß Jesus alles his/her/its-Blut.
Für sie gestand Ihnen He/it alle Anmut, Früchte
des his/her/its-Todes. Ach Mother, so mächtig und so
gut, hat Gnade Ihrer Kinder, "verschwenderische Söhne
"erleuchten Sie sie, berühren Sie sie, stellen Sie
sie und diesen einen Tag, um, sie gehen zum Himmel, ewig Ihren
Gütekindergarten zu feiern. (15)
IV
Monstra Sie Matrem esse, sumat pro Sie preces,
dieser Profinobis-natus, tulit esse tuus. Zeigen Sie, daß
Sie unsere Mutter sind,: dieser he/it nimmt unsere Gebete
durch Sie an, Der eine der das Geloben getragen zu werden,
denn unser Gruß ließ sich herab, Ihrem Sohn itself/themselves
zu machen. Diese schöne Strophe der Ave hält haus,
stella weist auf uns hin, der viel Jungfräuliche Heilige
welcher Art his/her/its Mother's Rolle in Hinsicht auf his/her/its
è-Kinder füllt, die es Gott unsere Gebete als
dort anbietet das Verbinden von seines. Durch his/her/its
göttliche Mutterschaft, die Marie tatsächlich feststellte,
das Privileg, das Erste zu sein, assoziierte von his/her/its-Sohn
in his/her/its universale Meditation zwischen den Männern
und Gott, alle von den Leiden gebildeten Schätze und
Jesuss' Opfer steht zur Verfügung des Bürgermeisters,
weil es sie ist, die Ihm his/her/its-Körper gab, Instrument
der Ablösung, hat sie auch dieses nahm frei und bereite
his/her/its-Opferung auf dem Kreuz an. Wahrscheinlich ist
she/it nur eine einfache Kreatur und es ist, warum she/it
die Schätze des Retters nicht in absoluter Herrin haben
kann,; wenn she/it zeichnen will, das von den his/her/its-Kinder
der Erde Bedürfnis dort haben, she/it muß darum
bitten. Aber dieses Gebet, das der einer eines Mutter his/her/its
Sohnes ist, Marie ist gewiß, immer gewährt zu werden.
Auch die katholische Tradition er zu ihr nannte die Allmacht
auf den Knien: omnipotentia supplex
Wenden wir uns deshalb zu Marie mit einer ganzen Zuversicht.
Bitten wir ihn um viele; geben wir ihm die Gelegenheit, unsere
Mutter zu erscheinen, während Sie zu his/her/its-Überlegung
mit dem Verlassen eines Kindes handeln.
Und deshalb betet Marie für uns, beten Sie auch für
Marie, für die Vergrößerung des his/her/its-Kultes,
für his/her/its-Verherrlichung der Kirche. Lange ist
he/it Frage, um die Annahme vom T.S.Vierge durch einen definitiven
und obligatorischen Satz zu widmen. Zu den letzten Tagen von
1914 mehreren Bischöfen, in Vereinigung mit den Vertretern
der weltlichen und regulären Geistlichkeit eine adressierte
zum Pope Benoît XV, einem Flehen, das den vœux
ausdrückt, den es auch he/it in der Göttlichen Vorsehung
ein Vergnügen ist, um in katholischem Dogma der traditionelle
und allgemeine Glaube der christlichen Leute zur universalen
Vermittlung der Fürsprachen von Marie von Gott aufrecht
zu machen. He/it hängt von uns, für einen Teil,
ab, durch unsere Gebete diese gesegnete Stunde zu beschleunigen,
daß wird das Versprechen eines neuen Ergusses des Segens
auf der Kirche sein.
|
4.
Rede: Der Boden des Abgrundes
Und
zur neunten Stunde schrie Jesus eine starke Stimme: "Mein
Gott, mein Gott,
warum verließen Sie mich? "St. Mathieu, XXVII,46.
|
I
Jesus
ist sich Ihnen, nachdem er mit his/her/its-Mutter und Jean
gesprochen hat. Diese Ruhe dauert seit bald drei Stunden,
wenn abrupt ein Schrei der Qualfluchten der Brust des Theologen
Agonizing: Mein Gott, mein Gott, warum verließen Sie
mich? Was bedeutet, daß dies mysteriös spricht?
Es ist diesen Christus bestimmt und ist das leibhaftige Verb,
konnte keine Trinidad è his/her/its Natur von der anderen
Person des Heiligen menschlich verlassen werden, war nicht
fähig nicht von der Person des Verbs verlassen zu werden:
der Gewerkschaft hypostatique fragte sogar, daß Christus
nicht nur ein Augenblick in Feindschaft mit Gott durch die
Abwesenheit der Anmut in his/her/its-Seele war, noch privat
von der beatific-Vision, obwohl er auf der Erde lebte. Dann,
wie der Schmerz des Retters zu erklären ist,; schmerzen
Sie so gewaltsam, daß ihm she/it diese Klage zieht?
Bis dieser Moment he/it litt, ohne eine Rede zu äußern,
wirkliches Lamm, das man zum Tod treibt,; jetzt klagt nicht
nur He/it, aber, zum Zeugnis von St. Paul, He/it-Rufe nach
einer vollen Stimme: Cum clamore valido, He/it-Rufe in Seite
üppiger Tränen,: und äußerte lacrymis…
((16))
Hallo das was, ach mein göttlicher Jesus, ziehen Sie
jene, die Ihr Kreuz umgeben, nicht in Erwägung? Welcher
Test für den Glauben von jenen, die Sie mögen, welcher
Triumph für jene, die Sie wie falschen Propheten verurteilten!
Zu meinem Vermögenswert, um Sie zu fragen, warum und
wie verließ Sie Gott?
Ich glaube, um zu verstehen, daß dieser Moment der einer
vom schrecklichen Termin, zu wo Gott hatte, war, in aller
Strenge, um Sie als das Oberhaupt der Sünder zu behandeln.
Und weil das Verbrechen des Sünders von sich ist,
um Gott umzuleiten, weil die Bestrafung, die von diesem Verbrechen,
das das ist, auf his/her/its-Drehung Tour verdient wird, sich
des Sünders umleitet, war es notwendig als Sie, ach mein
Jesus, den Sie der Sicherheit der Sünder gemacht wurden,
Sie sühnten dieses Verbrechen, daß Sie diese Bestrafung
empfanden, nicht eigentlich, aber während das Durchmachen
der schrecklichen Qual, die die Folge von his/her/its wirkliche
Trennung im Sünder von mit Gott ist, Ja, es der faillait.
Diese gefährliche Notwendigkeit war Grund Ihrer mysteriösen
Verzweiflung. Sie könnten es vermieden haben, Sie waren
frei, Sie für den schuldigen Mann auszutauschen, aber
Sie wollten es: unmöglich, der Gerechtigkeit Ihres Vaters
jetzt zu entkommen. He/it muß toben, und HE/IT verläßt
Sie. Zur Fülle von der Göttlichkeit, die in ihr
lebte, gewöhnt fühlt sich Ihre Menschheit dann wie
zu sich gelassen; die Göttlichkeit hält Sie wieder
aus, aber ohne Sie empfindet die Menschheit es. Dies genügt,
damit dieses unvollständige und vorübergehende Verlassen
Ihre Seele in unbeschreibliche Schwierigkeiten wirft.
Ach sehr weicher Jesus, unschuldiges Opfer unserer Sünden,
ich fühle zu Ihrer mysteriösen Desertion mit, und
trotz dem offensichtlichen Scheitern, durch das Sie es zeigen
wollten, glaube ich fest an Ihre Göttlichkeit. Es ist
genau, weil Sie verlassen von den Männern und dem Filz
von Ihrem Vater verlassen gesehen werden, AH! Wieviel ich
bin damit erfreut, um Sie von nun an sicher von allem Leiden
zu unterscheiden! Ich bete Ihre heilige Seele an, einmal traurig
Kalvarienberg, beim Genießen jetzt eines unendlichen
Glückes, zu besteigen. Mein leidenschaftlichster Wunsch
ist his/her/its-Freude durch meine Verehrungen und meine Liebe
zu erhöhen.
II
In
sich verpflichtete nichts Notre-Seigneur dazu, diese schreckliche
Desertion durchzumachen: das wenigste von his/her/its-Handlungs-Sein
eines unendlichen Wertes war genügend gewesen, uns zu kaufen.
Wieder ein Schlag, dazu was gut dann diese Folter, die deshalb
für unseren Grund beunruhigt? Es ist, daß, nachdem
so viele Leiden fortgedauert hatten, he/it einen, den Jesus
noch nicht kennt, bleibt das meiste Bewegen aller menschlichen
Schmerzen, die eine der Verzweiflung, die von der Traurigkeit
eines vollständigen Verlassens, davon, verursacht wird.
Und schritt durch his/her/its-Liebe fort, He/it wollte in die
Bitterkeit genießen, damit, als habend die Erfahrung gemacht,
Er his/her/its fand nicht unfähig, dort mitzufühlen
und unsere inspirierte volle Zuversicht, als wir zu Ihm gingen,
den Trost zu finden, Aber dort, als anderer überall machte
sich He/it die Schläge nicht zu Hälfte weiter; He/it
trug den Horror vor der Desertion so weit wie möglich,
Ila begann damit, itself/themselves ins Verlassen der Kreaturen
inbrünstig zu werfen; das Ende von his/her/its-Leben war
eine wirkliche Katastrophe. He/it überholte, ohne Übergang,
vom Triumph zur Verachtung für eine erschreckende Geschwindigkeit
vor achtundvierzig Stunden, daß He/it nicht in den Straßen
von Jerusalem, ohne zugejubelt zu werden erschienen wäre,;
heute kam alles gegen Ihn zurück, oder sich selbst verließ.
Zu diesem Moment, wie aller Mann, den die menschliche Notfallabwesenheit
Wassern Rinden reduziert, hebt Jesus seine Augen, um himmelan
dort eine höchst Unterstützung zu suchen. Diese Unterstützung
fehlt zu Ihm. Seines von his/her/its-Vater, der sich wieder
gestern zu his/her/its wenigste Wünsche öffnete, das,
für uns, sich herabließ, itself/themselves-"Sünde
zu machen, wird sich erbarmungslos zu The eine geschlossen,
"And Jesus erkennt, daß Gottes Verhalten nur ist,
gesteht Es, daß, gesehen den Staat, wo Es freiwillig herunterschnitt,
Es ist so unwürdig, die göttliche Hilfe zu erhalten,
die es verdient, alle menschlichen Verlassen durchzumachen,
Nein, niemand wird nie eine Desertion als schmerzhafte empfinden,
wird in einer Situation sein, als das Verzweifeln! Deshalb gibt
es bei den dunkelsten Stunden des Lebens immer ein Licht, das
die Seite des Himmels richtet, für uns, wenn he/it kein
Sünder ist, ist er so kriminell, daß, das Weinen:
"Mein Gott ", hört ein sehen Sie, um "meinem
Kind zu ihm zu antworten ", wenn der Tod vom guten Christen
gewöhnlich sehr weich ist, ist es weil Sie, ach Jesus,
Sie lieferten Yourselves ganz zur Qual eines universalen Verlassens.
Aber ich kann dem diese Anmut eines unerschütterlichen
Vertrauens auf Gott vergessen der das die Eucharistie ist, überträgt
es zu mir, während das Geben von ihm alle his/her/its-Stärke
und aller his/her/its nach der Größe sortiert? Ist
nicht dieses vor der Eucharistie, daß es gut ist, diese
Rede des David-Propheten zu wiederholen,: Herr, ich schrie zu
Ihnen, und ich sagte: Sind Sie meine ganze Hoffnung? ((17))
wer machte nicht, das Trösten davon das Trösten von
Erfahrung ist? Nein, die Verzweiflung ist dazu nicht möglich,
weiß Gottes Unterstützung zu verstehen, die die Eucharistie
ist. Es ist die Versicherung der Verzeihung meiner Fehler, die
Quelle von aller Anmut, von der ich Bedürfnis zu außer
mir, dem Versprechen des ewigen Glückes, habe. Und ich
würde, im Auftrieb von Anerkennung, die dieser Gedanke
zu mir inspiriert, gern sorgen, um zu allen Männern nachzuerzählen,;
Geschmack wieviel der Herr ist gut; selig der eine, der his/her/its
Zuversicht (18) in Ihn setzt!
III
Jesus,
den Aramaean, um zu machen, his/her/its Schrei quälen hört,
hatte die Sprache benutzt. Éli, Éli, lamâh
sabacthani? Die vom Klang von diesen Wörtern überraschten
Henker nahmen die Änderung auf Jesuss' Gedanken und fingen
an zu spotten,: ', Griff, hier ist, daß he/it-Anrufe Élie.
Wir werden sehen, wenn der Prophet kommen wird, liefert Es.
"
Es ist das Wesen der Profanität, um alle religiösen
Gefühle so zu verspotten. Das Oberhaupt vom französischen
Protestantismus, Clavin, ging weiter. He/it fürchtete sich
nicht zu bestätigen, daß Christus tatsächlich
in man verzweifelt gefärbt hatte. Schreckliche Verleumdung,
gegen die unser Glaube und unsere Liebe nie genug Herz steigen
werden. Nein, Jesus färbte in man nicht verzweifelt. His/her/its-Schrei
höchst Qual ist nichts weniger, daß eine Tat heldenhafter
Liebe, Es hat dort, daß die Liebe, die, ohne es zu kränken,
kann, um zu Gott solcher Vorwürfe zu machen und zu diesen
Arten von adjurations zu riskieren. Mein Gott, warum hat Sie
mir verlassen, wenn Sie wissen, daß ich nicht leben kann,
trennte von Ihnen, daß Ihre einzige Gegenwart fähig
ist, mich zu trösten,; wann haben Sie, daß ich Sie
mag?
Jesus reparierte so das Verbrechen von jenen durch Fortschritt
der, besuchte durch die Prüfung, wenden Sie sich für
in die Blasphemie eine Erleichterung gegen Gott und Aussehen
zu ihrem Schmerz. He/it reparierte die Verbrechenmarken besonders
zu Gott der Sünder selbst unendliche Gnade und répètant
mit Verzweiflung Kains Rede von his/her/its mißtrauisch;
mein Verbrechen ist zu groß damit es mir wird vergeben.
He/it reparierte die Schwächen von den christlichen Seelen,
die sich des Gebetes wieder anwidern, sobald sie keinen empfindlichen
Trost finden und Gottes Unterstützungen zu Gott Himself
vorziehen, mehr dort.
Vereinigen Sie sich Niveauvorzüglichkeit zu den Gefühlen
des Reparateurs. Bieten Sie zu Gott, dieser Schrei der Liebe
trat den Theologen Agonizing zurück, um ihn/es zu den Schreien
von Aufstand zu opponieren, den der verwundete Stolz und die
aufgeregte Sinnlichkeit zu so vielen Lippen macht, gehen Sie
nach oben. Versprechen Sie zu Notre-Seigneur, his/her/its-Beispiel
auszunutzen, und, umgab durch die Anmut mit einer Mauer der
his/her/its, den unbeschreibliche Desertion Sie, sich immer
mit Vertrauen auf Ihre inneren Verwüstungen und in Ihren
Leiden zu Es zu wenden, verdiente. Deshalb werden Sie die dringende
Einladung der his/her/its-Liebe beantworten; Zu Mir, werden
Sie aller, die die Schmerzen haben, und ich noch einmal Sie
machen. ((19))
IV
Es
ist für den größten Mann der Mißgeschicke,
der von Gott aufgegeben wurde. Als Denken bei der Hölle
wird uns mehr von der Qual des Feuers imponiert; eigentlich,
die höchst Qual vom verkommenen, es ist der Schmerz des
Vorurteils, es ist Gottes Beraubung, weil sie sind, wie ewig
vom Widerstand nicht reduzierbar zwischen ihrer Natur innen
gerissen das, von allem his/her/its-Gewicht, sie zu Gott und
ihrem Willen schleppt, verdarb dieses weist Es absolut zurück,
hier niedriger Gott verläßt nie den Mann vollständig;
his/her/its-Anmut verfolgt es bis zum letzten Moment, aber
der Mann hat das Traurige, fähig zu sein, von Gott umzuziehen,
Gott dazu zu verpflichten, es und es für die Ewigkeit
zu verlassen. kann uns so eines Mißgeschickes bewahrt
werden! ' Herr Jesus Christus, Sohn vom lebenden Gott, während
das Gehorchen des Willens des Vaters, und durch den coopéraiton
des heiligen Geistes gaben Sie Leben in der Welt durch Ihren
Tod; liefern Sie mich, durch die Tugend Ihres Körpers
und Ihr Blut, all meine Fehler und alle Schmerzen,; Marke,
die ich unverbrüchlich zu Ihrem Gesetz fest werde und
nicht erlaube, daß ich mich je von Ihnen' trenne, "((20))
Denken Sie auch über die Menge unglücklicher Personen
nach das, von Herz gaîté, riskiert, um diese
schreckliche Trennung durchzumachen. Das einiges, besiegte
durch ihre Leidenschaften, daß sie keinen Mut haben
zu zähmen, Hoffnung, vor dem Sterben, die Zeit zu haben
zu bereuen,; andere, gleichgültig, ließen Gehen
die Sachen ohne sich um das zu sorgen, was ihnen passieren
kann,; von anderen schließlich, blendete durch den Haß,
woll Sie der Gerechtigkeit und Gottes Macht trotzen. Durch
die Verdienste von den Leiden, die Christus während seiner
Desertion auf dem Kreuz ertrug, flehen Sie die göttliche
Gnade an, Gnade für diese Seelen Sie Berührung "bitte
durch diese Gabe der Verdienste Ihres göttlichen Sohnes
lassen zu lassen und, in Ihrer Güte, biegen Sie sich
zu Ihrem Gesetz, wird sogar rebellieren… ((21))
|
| HINWEISE |
(1)
S. Giovanna XIII,13 evangelico
(2) la Matematica di S. evangelica. V,44
(3) Gloria della Massa
(4) Bienheureux P. Julien Eymard, 1re série : L’amour
de Jésus en l’Eucharistie.
(5) Missel romain, orat.ad diversa no 31
(6) Évangile S.Luc IX,58
(7) S.Thomas d’Aquin, 3ièeme strophe de l’Adoro
Te
(8) Epit. Aux Rom. V,20
(9) Séquence Dies irae
(10) Evang. S.Mathieur XXXI, 31.
(11) Epitre. Aux Corint. IV, 4.
(12) Imit. L.III chap., 1.
(13) Bienh. P. Eymard, mois de Mari, 16ème jour.
(14) Bienh. P. Eymard, mois de Marie, 16ème jour
(15) Indulg. de 300 jours
(16) Epit. Aux Hébr. V, 7
(17) Ps. CXLI, 6
(18) PS. XXXXIII,P.
(19) Evang. S. Math. XI, 28
(20) Ordo Missae, 2me oraison avant la Communion
(21) Missel romain, secrète du Sam, 4mesem. du Carême |
| | |