Wie
immer zu beten
Raoul Mehr s.j.
Wie ‘'' immer zu fragen '
Prinzipien und zweckmäßig für die Gewerkschaft
zu Gott
Apostolate des Gebetes
Toulouse –9, Weinraute Monplasir 1948,
Imprimi Tolosae potest färbt 1 octobris 1925
Jh. Demaux-Lagrance
Mihil obstat:
Tolsae färbt 2 octobris 1925
F. Cavallera c.d.
Imprimatur
Tolosae färbt 2 octobris 1925
J. Délies p.g.
|
EINFÜHRUNG
Gott lebt in uns. Alle Seele in Anmut ist Bote des sehr Hohen,
wirklichen Gegenwartsboten…
Es ist eine Tatsache, eine Wirklichkeit, eine Sicherheit.
Vor dieser Tatsache, oder kürzlich entdeckte von ihnen
oder meditierte lange, einiges konnte versucht werden, wird
versucht, itself/themselves zu sagen: "Weil he/it so
davon geht, weil sich Gott herabläßt, ständig
in mir, mir, zu leben, habe ich einen Wunsch, ständig
mit Ihm zum Boden von mir nur zu leben. Mein Ideal wird von
nun an von mehr sein nur einem unmittelbaren Gottes Gedanken
zu kosten. Auch Unser, Herr he/it hat nicht, sagt: Er Dandy,
der immer betete. Ich will ein unaufhörliches Gebet aus
meinem Leben machen. Heute gleicher Beginn."
Daß es in einem so formulierten Wunsch durchführbar
gibt, und daß er von schimärisch schließt
ein; wie die Anforderungen davon zu versöhnen ist, das
"immer mit den Bedürfnissen von unserem psychologischen
Sein und unserem aktuellen Leben zu fragen, die sehr eingeschlossenen
Bitten der unsichtbaren Welt, daß wir uns und die anmaßenden
und rechtmäßigen Anforderungen der empfindlichen
Welt tragen, die uns davon umgeben, die Aufrufe von einem
Leben, das man mit Aufgabenbereich des aktiven Lebens so besinnlich
wie möglich möchte, von einem Wort, wie die Betrachtung
zu verstehen, um die Großzügigkeit und die Weisheit
zu einer Zeit zu versöhnen ist, hier ist und daß
wir gern spezifizieren würden.
Drei Prinzipien befehlen diese Klarstellung:
Ein Prinzip der Psychologie:
Man ist dazu nicht fähig, (außer Ausnahme), his/her/its-Verstand
zu Gott ständig anzuwenden
Ein Prinzip der Moral:
Von Willen von Gott verbunden zu werden, überredet, hinüber
verbunden zu werden, um sich mit ihm zu erinnern
Ein Prinzip der Askese:
Gottes häufiges Gedächtnis hilft zur vertrauten
Gewerkschaft einer Menge, es mit Gott zu wollen.
Ja, wenn man will, mehr kurz und, ohne vorschnell über
notwendigere Erklärungen zu urteilen:
Immer noch über Gott nachzudenken,
ist unmöglich;
immer noch über Gott nachzudenken, ist nicht notwendig;
Oft über Gott nachzudenken, ist sehr nützlich.
Beruhigen diese drei Prinzipien einmal,
wird he/it übrigbleiben zu zeigen, wie
Die Übung von einem Leben perfekter Betrachtungsmengen
zu diesen drei Regeln:
Um his/her/its-Gebet gut zu machen;
Um ein ganzes Gebet zu machen;
Um in all dem Gebet zu säen.
|
ERSTER
TEIL
DAS PRINCIPLES
|
Kapitel
1
Immer noch über Gott nachzudenken, ist unmöglich
|
| 1
Gründe dieser Unmöglichkeit
|
| Ein
Unterschied von wo ein großes Licht loslassen wird, erlegt
sich seit dem Anfang auf. Es ist notwendig, zu vermeiden, das
ACTS des Gebetes und den Staat des Gebetes zu verwirren.
Wir werden einigem das spezifizieren, was den Staat aus Gebet
weiter besteht. Wie für die Taten des Gebetes irrt sich
niemand. Nach ob unser Gebet mündlich oder geistig sein
wird, werden unsere Taten des Gebetes sein oder von den obengenannten
Wörtern, um zu verstopfen, oder von den vertrauten Schreien,
formulierte oder informulés, beim Verlassen des Herzens,
die Auftriebe, das Vereinigen bringt zum Schweigen. In den zwei
Fällen wird unser Gedanke eingenommen oder sieht dafür,
um für Gott zu sorgen.
Unsere Taten von albernem prie`re der Momente von herzlicher
Vereinigung unseres Gedächtnisses mit Gott.
Das Problem ist dieses. Diese Momente von herzlicher Vereinigung
unseres Gedächtnisses mit Gott Dose sie sind dazu gebracht
näheren Punkt, den sie bilden, ein mehr oder weniger ununterbrochene
Handlung? Mehr kurz: Ist mein Gedanke fähig, von Gott ständig
eingenommen zu werden? Kann ich nur von Gott halten?
Nein, es gibt eine doppelte Unmöglichkeit dazu. Zweckmäßige
Unmöglichkeit zuerst. Erlegte unsere Pflicht des Staates
uns andere das der formellen Taten des Gebetes eine Menge von
Taten auf? Es wird eine Klasse sein, sich vorzubereiten oder
zu machen, eine Arbeit von in oder Wohltätigkeit, um zu
versichern, ein aufnehmender intellektueller Beruf. Und wenn
he/it wahr ist, daß man zur Strenge, ohne im Gange zur
Handlung zu schaden, zur Mitte der materiellen Berufe kann,
nimmt an etwas anderer, ein äußerer genauer Beruf,
in der Mehrheit der Fälle und für die Mehrheit der
Leute, zu denken, alle intellektuelle genaue Aktivität
auf. Deshalb will unsere einheimische Schwäche es. Wir
essayerons, um weiter zu sagen, wie, mit Weisheit und Methode
kann man dort irgendeinen chose`mais tauschen, den die Tatsache
dort ist. Im Empfindlichen eingetaucht haben wir das des schwierigen
Verhältnisses nicht mit dem Unsichtbaren, immer stückweise.
Zusammengesetzt daß wir Körper und Verstand hinzufügen,
kann man uns nicht fragen, und niemand muß sich, ein Leben
reinen Verstandes, verlangen.
Dieser zweckmäßigen Schwierigkeit wird eine psychologische
Bestellschwierigkeit hinzugefügt.
Obwohl die äußeren Berufe zum Minimum reduziert wurden,
und wenn die Seele sowie he/it in den besinnlichen Berufungen
ankommt, genoß einen guten Teil von his/her/its-Zeit,
sich um das Gebet zu kümmern, glätten Sie dann, ununterbrochene
Ausübungen des Gebetes wären unmöglich, beim
Risiko, zu Schriftsatzverzögerungscassement von Kopf und
radikaler Machtlosigkeit zu bringen.
Wir fügen irgendeinen seraphs nicht hinzu. Sogar die Stundenpläne
vom besinnlichen werden von anderen Berufen geschnitten der
die Betrachtung. Niemand kann Ausübungen des Gebetes von
anderen Taten des Gebetes ständig hinzufügen. Es ist
deshalb Illusion zu Mangel, um den Gedanken, Gottes Gedächtnis,
an keinem Augenblick zu verlieren. Unsere Geschäftsfähigkeit
ist untauglich dazu.
Gott kann wahrscheinlich einer Seele der besonderen Leichtigkeit,
und ihn zu gewähren, um ununterbrochen oder mehr oder weniger
ununterbrochen mit dem Gedächtnis oder dem Gefühl
der his/her/its-Gegenwart zu leben, geben.
Wir sind dann nicht im Fall von Gottes Anwesenheit, normaler
Folge unserer Anstrengungen. Es ist Gott, der dem Vergnügen
nachgibt, das sich he/it füllen muß. He/it umgibt
die Seele einer Art von Betrachtungstritt (1) außerdem,
mehr oder weniger undurchdringlich zu den Geräuschen von
der Außenseite. Es kann vom einfachsten vorläufigen
und oft sehr kurzen mystischen Schlüssel gehen, zur ununterbrochenen
Gewerkschaft. In diesem letzten Fall ist der "Tritt"
bleibend; die Seele besitzt nicht mehr durch Finsternisse der
geehrten Gegenwart; nein, she/it genießt zu Hause einiges,
es kann bei Heimat, am Anfang, von den Momenten von Absorption,
die ihm mehr zurückgeben, provozieren oder weniger untauglich,
his/her/its schlichte Umgebung gleichzukommen: welcher she/it
sieht in dazu das ist so anders als die Pappeausstattungsfarben,
wo sich die Welt, die es umgibt, entwickelt! Zur letzten Phase
der Gewerkschaft (2) versöhnt die Seele; sehr gesundes
his/her/its-Leben im Gebiet vom empfindlichen mit his/her/its-Leben
im Unsichtbaren, und zur genauen Mitte der Existenz außerhalb
dieses she/it kreuzt sich anscheinend als alle, she/it bleibt
in dazu das der ewige Kontakt des Herrn Theologen. She/it wird
gebunden, und she/it ist frei; und besonders befreien Sie, als
she/it zur Souveränen Freiheit gebunden wird, von der she/it
absolut abhängt.
Die geistigen Meister erkennen einstimmig, daß die von
diesem äußerst Grad Gewerkschaft, sich mit Gott zu
erinnern ermutigten Seelen selten sind. Das Einverständnis
ist auf der Frage weniger groß, zu wissen wenn die Anzahl
der talentierten Seelen des Gebetes mehr oder weniger von Perioden
von "angeborener" Betrachtung ist oder nicht beträchtlich,
alle Schätzung, die diese "angeborene" Betrachtung
der einfachen menschlichen Macht in irgendeinem Ereignis reicht,
und so hoffnungslos, sogar bei den Kosten für größere
Anstrengungen, kann nicht ein Recht dort vorgeben. Aber das
einige denken, daß wenn eine Seele, außer psychologisch
fähig, und in Bedingungen, die nichts kommen werden zu
durchkreuzen, erwärmen Sie sich für Leben, um zu perfektionieren,
demütigen Sie sich und alles, machte Gebet, she/it wird
in der Tat ankommen, welch Gott macht, Sie ihn nicht, zur "angeborenen"
Betrachtung zum Staat von das weniger inchoatif. Gott, sagen
sie, haben Sie so viel Wunsch, itself/themselves zu geben der
durch wo he/it eine sehr geneigte Seele findet, und durch völlig
abgetrennte Hypothese wird he/it bestimmt himself/itself auf
diese Weise übermitteln, ist dies natürlich? Wir werden
wahrscheinlich für die Vision geschaffen, aber zum Begriff.
"Viateurs", wir sind in der Welt des Glaubens. Um
zu sagen, daß total erklärte seinen Verzicht, Seele
wird gerufen, um dieser Welt des Glaubens zu überlassen,
schon in eine Welt direkten Besitzes hineinzugehen, dieser Punkt
ist nicht, diese Seelen des Sattelschlepperviateurs zu machen?
Protestiert man außerdem, wieder, machte man kein Morgendämmerungsmodell
völlig abgetrennter Charaktere, hat das fähig Scheinen
eine lange Zeit gelebt und das nie den Schatten einer mystischen
Anmut noch hatte?
Es ist nicht die Stelle zu nehmen, ging in diese Diskussion.
In irgendeinem Fall, seit der "angeborenen" Betrachtung,
die he/it ist, oder nein, in der Tat erwarb das normale Ergebnis
der Betrachtung "", seien Sie, in sich und direkt
unabhängig kann man keine Technik, weniger wieder von unfehlbarer
Technik, geben, um itself/themselves davon vorzubereiten von
unseren Anstrengungen.
|
| 2-Schwierigkeit,
schon über Gott nachzudenken, auf eine konsequente Weise,
eine bestimmte Zeit. |
He/it-Gehen
davon von sammeln Sie sich, sagt es Erwerb. Er hängt
ganz von uns ab, mit schreitet fort, Gottes Anmut, aber eine
Anmut, die die Domäne der aktuellen Anmut bleibt.
Aber he/it importiert, das Ausmaß und die Grenzen zur
Handlung des Mannes auf meiner Phantasie zu spezifizieren,
his/her/its-Sensibilität, gedachten his/her/its.
Auf his/her/its-Gedanken besitzt der Mann eine direkte Macht.
Ich, der dann über das nachdachte, was ich will. He/it
geht nicht davon auf die gleiche Weise unserer Autorität
über die Phantasie und die Sensibilität. Hier haben
wir nur eine indirekte Macht; Bilder und empfindliche Reaktionen
gehen hinein und operieren in uns ohne uns ach zu oft gegen
uns! Unsere Macht besteht einzig und allein darin, uns in
den Bedingungen für Ruhe zu begründen, von günstigen
Umgebungen. Ich, der dann solches Bild hinderte, mein Gehirn
zu überqueren. Aber ich kann mich verbieten vom Erleichtern,
gab es einiger Bilder in mein Gehirn ein. Sie werden vielleicht
trotz allem hineingehen. Von das weniger, das dort hätte
ich nicht assistiert. Die Phantasie und die Sensibilität
sind zwei madwomen des Logis. Ich klein ihre Vergehen zu beschränken,
das Feld ihrer Evolutionen umzuschreiben. Sie in Grenze, unmöglich,
vollständig zu halten. Und in den Momenten, wo man wünschen
würde, das den Frieden mehr zu haben, zum beten-Gott
zum Beispiel oder während einer aufnehmenden Arbeit,
dort sie dieses bekommen Sie, ist, fangen Sie ihren saraband,
manchmal ihre Besessenheiten, an.
Von diesen elementaren psychologischen Beobachtungen kommt
he/it wieder zum Beweis heraus, daß unsere Möglichkeiten
der Betrachtung zu einer Zeit sehr groß und winzig sind.
Winzig, weil Gedächtnis und Phantasieaussehen für
unablässig und trotz uns, die uns bewirteten, und manchmal
weiß Gott wie! Heilige Jérôme in his/her/its-Wüste
wurde vom Gedanken an die römischen Feste verfolgt; heiliger
Antoine, durch den phantasmagorias, dessen Gemälde uns
eine malerische Darstellung leistete.
Sehr groß. Ist uns nicht immer nicht Haupt-zu jedem
Augenblick, um unseren Verstand in eine männliche Mode
über his/her/its-Fall zurückzubringen,; Meister,
die uns besonders in eine sehr große Maßnahme
die vorherigen Gründe der Unterhaltung wegrückten?
Alle Meister bestehen dort, wenn sie von der weit entfernten
Vorbereitung mit dem Gebet sprechen.
Wenn man sich das unschuldige genaue Vergnügen inbrünstig
in die Welt wirft, Frivolität, wird man schlechten Dank
haben, ungefähr zu klagen, um von langen Momenten ohne
nehmende Sorge von Gott zu bleiben, oder dürr zu sein
und ohne Gedanken zum Gebet. Das Gegenteil würde überraschen.
Ich habe Balken, sich zu bemühen, Gebet zu machen, sagt
man manchmal, ich komme zu nichts an. He/it ist genügend,
daß ich, der mich zum beten-Gott setzte, damit sofort,
als kahler Berg auf Krümeln ein verschleierte von Sperlingen,
die Ablenkungen fallen auf meinen Verstand, und er pickt,
ohne mir einen Schatten des Aufschubes zu lassen.
Lassen Sie sich sich nicht die Krümel säen, während
Sie alle möglichen Ablenkungen, unbrauchbare Konversationen,
frivole Lektüren, eitle Kuriositäten und die Ruhe
begrüßen. Sobald Sie sich nicht mehr bewegen, geben
die Phantasien s‘en Schwesternfreude. Ist dies nicht
natürlich?
Es gibt eine Kunst, his/her/its-Gedanken zu bewahren, his/her/its-Gehirn
zu reinigen, die Bilder zu dekantieren, die Eindrücke
zu sieben. Deshalb kann jede Phantasie in uns wie in eine
Mühle und das, was zu ihm gefällt, unter den Mühlstein
zu werfen hineingehen, alles pünktlich, statt des homogenen
Mehles vom sehr reinen Weizen, dem unbrauchbarer Trinkhalme!
Zu wem macht she/it einen Fehler?
Als einer zerstört wirklich nur das, was einer ersetzt,
das Problem ist weniger, um die Phantasie zu trennen, und
Sensibilität stellt sich und unbrauchbare Eindrücke
vor der gewinnbringende Sache zu diesen zwei Lehrerschaften
vorzuschlagen; man sollte sich deshalb normalerweise von mit
einem Anteil an Bildern und fruchtbaren und heiligen Eindrücken
schnell bemühen.
Von wo eine Art von gemeinem Kreis interessant.
Um die übliche Betrachtung zu behalten, werden die besten
Mittel die Treue zum Gebet sein.
Um Gebet wirklich zu machen, wird die beste Bedingung die
übliche Betrachtung sein.
Es ist nicht ohne Grund, daß heiliger Ignace dazu empfiehlt,
will, mit Frucht zu beten, his/her/its-Thema vorzubereiten
bleibt am Abend darauf zu d '" das Gedächtnis einzunehmen.
Um sich davon dann zu schlafen, während das Denken an
die Sache des Gebetes,; inzwischen das Aufwachen, sich ans
bereite Thema zu erinnern und während der Toilette, um
itself/themselves davon leicht beizubehalten. Rat eines Meisters
in Askese, aber alle als sehr eine Hauptleitung in Psychologie.
Wieder kommt der Moment davon, beten Sie, es empfiehlt, wenn
man allein ist, sofort nicht auf den Knien zu stehen, aber
das Stehen zu irgendeiner Entfernung, über Gott Present
nachzudenken,; dann die Erde zu küssen, "die Maschine
zu demütigen" und den Körper zur religiösen
Einstellung der Seele zu assoziieren.
Es ist die nächste Vorbereitung und kommt, um die Arbeit
der weit entfernten Vorbereitung zu vervollständigen.
Es ist leicht, es Gründlichkeit zu rufen. Jeder bemühte
sich, Gebet ernsthaft zu machen, ignorieren Sie nicht, daß
es notwendig ist, es Weisheit und glänzendem gesundem
Menschenverstand (3) zu rufen. zum Gebet zu kommen, als macht
einiges, nur aus einer aufnehmenden Handlung, und ohne Übergang,
dann zu hoffen, daß die Ruhe sofort auf den Knien existieren
wird, die göttlichen Gedanken, um reichlich vorhanden
zu sein, welche gröbere Illusion. Die Heimat ist all
ein Stück. Es gibt nicht in ihm isolierter Umlenkbleche,
allem, was wir mit uns in jeden Schritt unserer Aktivität
eingeben. Die Wunder der Fähigkeit sind zur Tür
für Mietfrist notwendig der der ach woll Sie nicht knien.
Manchmal hat man zu Marke schön: sogar mit dem guten
Willen kommt man nicht zurecht, um, während des Gebetes,
zu bleiben, meistern Sie zu Hause. Zu stärkerem Grund
wenn Wille voraussieht, bewahrte n,a nicht die Umgebungen.
Der andere Weg um, die Übung des Gebetes wird das Beste
zum Leben der Betrachtung als Vorbereitung fungieren.
Es geht darum, einen Anteil an Bildern und nützlichen
Eindrücken für das Gebet in uns einzuführen.
Nichts wird dort helfen, verbessern Sie, als die Gewohnheit,
jeder Tag, eines Kontaktes mit Gott wollte. Sowie sagte ihm
so genau den Gründer des Oblateses vom Sacred Cœur,
Louise, Theresa von Montaignac,: "Es wird benutzt, um
bei gesteuerten Stunden zu mögen, daß zieht die
selige Gewohnheit an, bei aller Stunde in Gott zurückzugehen."
Zu hoffen, zu leben, sammelte sich und sich nicht für
das Gebet, falsche Kalkulation und schwere Illusion (4) zu
erwärmen. zu beten wenn einer das Recht und dieses kann,
es, und es für his/her/its besser zu machen, bedeutet,
daß das Beste, zu lernen, immer zu beten. Es wird notwendig
für uns sein, dort zurückzukommen.
|
Hinweis |
| ((1))
der Autorenanruf diese Art von Betrachtung, die angeborene Betrachtung,
darum vom einen zu unterscheiden, der die Frucht unserer Anstrengungen
ist, und daß sie nennen, erwarb die Betrachtung, wird
einer besser sagen: erobert.
, (2), beim Umwandeln von Gewerkschaft oder "geistiger
Ehe,
((3)) die Kirche, durch die Übung des gesegneten Wassers
der Eintragung im heiligen Tempel erwartet der genuflexion,
vom Zeichen des Kreuzes, nichts anderer: um der Seele zu geben,
die von der Außenseite der Eindruck der göttlichen
Nähe kommt.
((4)) "man erträgt sechzehn heur. Werden Sie man keinen
Fund ein sechzehnter von his/her/its-Tag? Das was! Gibt es tatsächlich
sechzehn Sachen wichtiger und es jeden Tag? "Auszug der
Letzten Gedanken, vom R.P.Bouillon s.j., ehemalig Provinziell
(Buchhandlung vom S.) C. setzen Bellecour, Lyons. P.72, erleidet
ihn von der Meditation von einer halber Stunde oder einem Viertel
Stundenspeiche, die ein dreißig Sekunden und ein sechzig
Viertel ist, daß es notwendig ist, zu lesen. |
|
Immer noch über Gott nachzudenken, ist nicht notwendig
|
1 Staat des Gebetes und Staat zu schulden
|
In
einem ausgezeichneten opuscule: Richtung, um in ihren Zweifeln
zu versichern, die Seelen gelobten zur Frömmigkeit, der
Quadrupani barnabite beobachtet,: Um "zu handeln denn
Gott ist besser als über Gott nachzudenken." Sehr
eingeschlossen ist diese Zusammenstellung vom gerechten. Es
ist nicht bei überall um dem Beschließen, daß
welcher das meiste Perfekt ist, vom besinnlichen Leben oder
dem aktiven Leben. Die Frage wird lange gelöst und ist
absolut außerhalb der gegenwärtigen Umfrage.
Hier ist der Punkt. In einem Leben ist welch she/it, besinnlich
oder nein, im Kreuzgang oder in der Welt egal, außerhalb
des hingebungsvollen Momentes, wie he/it den Ausübungen
der Frömmigkeit paßt, die t sind, der denn dieser
Gott fragt: ist dieses, um über Ihn nachzudenken, oder
eher und über all, für Ihn zu handeln. Ist dieses
unser Gehirn denn dieser Gott fragt oder unser Herz; unser
Gedächtnis oder unser zu Mangel?
Fraglos, unser zu Mangel, über allem, und Vorrat machte
von der Zeit des Gebetes wo dann unser
um "zu handeln denn Gott" ist "über Ihn,
Gott bittet uns in alles Ereignis, wenn nötig für
Ihn gleich zu handeln, nachzudenken", während er
vermeidet, über Ihn nachzudenken, wenn über Ihn
nachzudenken, ist, und der Fall ist nicht schimärisch,
zum Nachteil von l ' "für Es zu handeln."
Ein Beispiel geht alles zu erleuchten.
Solche Mutter der Familie wird von anmaßender Pflicht
von innen beladen, Kinder zahlreich, wieder klein, persönlich
nimmt ab; verlangt, zum Betriebszustand des Hauses itself/themselves
selbst zu benutzen. Ausgebildeter Schmerz des his/her/its-Aufgabenbereiches,
dort ist es, daß, der Morgen, wohingegen Weisheit verlangen
würde, daß es zu Hause blieb, und präsidierte
zu den Sorgen des Haushaltes, Gehen bei der Masse und den
Stürzen sich davon selbst von sehnen Sie sich und außer
brennenden Gebeten.
Ist she/it in der genauen Linie davon, daß Gott Forderung
las, von wofür für eine umsichtige Geistigkeit fragt?
Oder, nehm es an, die frühe Masse ist möglich; aber
kommen Sie zu his/her/its-Heimat zurück, es gibt diese
Mutter der Familie so nahm Geschmäcke der Frömmigkeit
von sich auf, daß she/it nichts von Gutem macht, nehmen
die Momente der Gebete zu, die Gebete oder die Auftriebe sammeln
an, aber auch das Kleidungsstück, um zu reparieren, die
Vergessenheiten von aller Art, der Unvorsichtigkeit. Wer will
keinen Ratschlag: weniger Ausübungen der Frömmigkeit,
mehr von Treue zur Pflicht des Staates.
He/it ist klar, daß die ganze Anstrengung sich tragen
muß, am besten möglich über Gott nachzudenken,
im Fall, um wo die Pflicht uns das Gebet bittet.
Außerhalb celà, der die Pflicht fragt? , Daß
die gegenwärtige Handlung, um entweder am besten für
Gott möglich zu machen,; daß, während das
Handeln, ich in nichts selbst nach mir suche, daß nur
Gott entweder das letzte Objektiv, das ich verfolge, ((5)).
Diese letzte Linie drückt "Immer die genaue Theorie
davon in Zusammenfassung aus das" zu beten.
Immer noch zu Wette wollen Sie sagen, zu den Ausübungen
der Frömmigkeit nebeneinanderstellen nicht. Von neuen
Ausübungen der Frömmigkeit, zu einem Rosenkranz,
um zu machen, folgen Sie einem kleinen Büro, dann eine
Lektüre, dann ein geistiges Gebet, und so hervor, aber
in einem Staat zu leben, wo alles "Hochheben der Seele
zu Gott ist". Person kann, beim Risiko schnellen Wahnsinnes,
um his/her/its-Leben zu machen der ein ununterbrochener Stoff
der Frömmigkeitsausübungen! Alle müssen, beim
Risiko, in his/her/its-Existenz viel Menschen zu setzen, um
zu leben, während das Erfinden von Gehen so bloß
wie möglich zu Gott zurück, his/her/its ganze Aktivität.
Die ununterbrochenen Taten von Gebet his/her/its unmöglich:
der Staat setzt fort, Gebet ist unumschränkt wünschenswert.
Aber der Staat des Gebetes besteht an der Pflicht des Staates
in der ganzen Reinheit der Absicht. Ich, der es dann ständig
gedacht hatte, nahm von Gott ein. Ich muß nie Willen
Sache zu anderen ausrichten lassen der Gott (wenigstens als
letztes Ziel).
Neben dem vertrauten Boden, darum zu wollen, zu ihm zurückzubringen,
kein immer deutlich, aber in der Tat das, was wir machen,
es gibt Gott die Gewerkschaft zu einer Zeit unter einer Form
sehr zugänglich und sehr perfekt.
Die Frage kommt deshalb dazu zurück: Wie Gott den vertrauten
Boden zurückzugeben, um ihn/es zu wollen, wirbt unsere
Handlungen?
Es ist das Problem der Richtung der Absicht.
Es gibt viele Manieren, um his/her/its-Absicht zu Gott zu
leiten:
, Oder während das Denken an Ihn zum genauen Moment,
wo man handelt,: gegenwärtige Absicht
_Ou, gut ohne sich gegenwärtig dort zu wundern, während
unter der Vormachtstellung einer Absicht antécédemment
zu handeln, adoptierte, und von dem der harte Einfluß
wieder: virtuelle Erfindung.
, Irgendeine Neigung, um zu denken, daß die übliche
Absicht genügend ist, damit unsere Aktivität übernatürlich
verdienstvoll ist. Durch die einzige Tatsache daß der
allgemeine intentation des Lebens den anderen Weg nicht herum
durch eine positive Tat verärgert wird, leistet Leben
seinem Kurs, his/her/its-Neigung zu Gott, his/her/its ewiger
Wert.
Mit dieser letzten Hypothese, alle menschliche Tat, die keine
schlechten Umzüge von sich selbst zu Gott ist, ist deshalb
ein handeln Sie aufwärts, ein Hochheben zu Gott, deshalb
zum gleichen Zeitpunkt als eine verdienstvolle Tat, ein Gebet.
Wenn man um die virtuelle Absicht bittet, bleibt der Teil
schön. In einer brennenden Seele wird die ganze Aktivität
von Mobile deutlich übernatürlich befohlen, und
die virtuelle Absicht existiert fast immer.
Deshalb in einem großzügigem christlichem Leben
unterscheidet l‘on deshalb, einerseits die eigentlichen
Taten des Gebetes, die Ausübungen der Frömmigkeit,
andererseits, die anderen Demonstrationen bewußt ist
alles zu Gott nach oben zu gehen, von der Aktivität;
, das, was definitiv Gebet ist, es ist zu dick machender Teich;
, das, was kein Gebet definitiv hat, ebenso wie genau, seit,
okay mit der Definition: Hochheben der Seele zu Gott.
"Es will Gott in allen Kreaturen und für alle Kreaturen
mieten, während das Machen von allem eine gute Verwendung
aus ihnen und das Heiligen von ihnen durch diese Verwendung,
damit he/it verherrlicht wird,: gute Verwendung von Licht
und Dunkelheit; gute Verwendung von gutem Wetter und Regen;
gute Verwendung von Feuer und Eis; gute Verwendung von allem,
was ist, und mit größerem Grund, von sich selbst,
von his/her/its-Augen, von his/her/its-Sprache von s trifft
sich, von his/her/its-Händen und his/her/its-Füße
und alles his/her/its-Herz, und mit größerem Grund
der his/her/its-Seele, von his/her/its-Intelligenz…
((6)) "
Woanders sagt he/it wieder:
"Es ist notwendig, während des Tages zu beten, während
der Nacht und allem zu fragen, so viel Zeit wie einer weckt,
` und dieses ewige Gebet besteht nicht in einer ewigen Spannung
des Verstandes; aber eher…, habend bei his/her/its-Stunden
gebetet…, man wird gehalten das mehr kann dieses in
einem Staat und einer Abhängigkeit zu Gott, als das Freilegen
von ihm his/her/its-Bedürfnis, das ist, darin dort zu
sagen das davon das Zurückstellen dann vor den Augen,
ohne alles zu sagen, als die halbe geöffnete Erde und
trocken scheint um Regen zu bitten, nur, während das
Freilegen zur Himmelshis/her/its-Dürre, deshalb die Seele,
während das Aufdecken von his/her/its-Bedürfnissen
gegenüber Gott,: "Herr, she/it scheint zu sagen,
ich habe kein Bedürfnis, Sie zu fragen; mein Bedürfnis
betet Sie, meine Armut betet Sie; meine Notwendigkeit betet
Sie…, damit man, ohne zu beten betet, und Gott hört
diese Sprache (7). "
She/it wandte diese Doktrin bewundernswert an, die Seele magnetisiert
dieses rief: "Ich dachte immer, daß die Nacht,
mein bestes Gebet ist der Schlaf… nur ich schlafe nicht
ganz, mein Herz bleibt neben dem Tabernakel auf, und ich bitte
meinen guten Engel, eine Tat der Liebe (8) gemochtem Notre-Seigneur
jede Niederlage davon anzubieten
Heilige Augustin sagt auf die gleiche Weise und erklärt
den Anhängern von Hippone die Strophe des XXXIV-Psalmes:
Meine Sprache wird den ganzen Tag, Lord, Ihr Lob veröffentlichen":
wenn Sie eine Hymne singen, mieten Sie Gott, anzunehmen, daß
sich das Herz der Rede anschließt,; die Lieder hielten,
das ist der Moment der Mahlzeit, bleiben Sie das der Überschuß
und Sie mieteten Gott, ziehen Sie sich zurück, um Ihren
Schlaf zu nehmen? Erheben Sie sich nicht schlecht zu Marke,
und Sie mieteten immer Gott. Liefern Sie sich zum Gewerbe?
Punkt von Betrug und Ihnen mietete Gott. Sind Sie Bauer? Kein
das Kritteln und Sie mietete wieder Gott. Hier ist wie, durch
die Unschuld Ihres œuvres sind Sie fähig, den ganzen
Tag (9) Gott zu mieten. "
Fassen wir zusammen: Ist Gebet alles, was zum Very nach oben
geht, hoch ehrt, es anzubeten, ihm zu danken, ihn um Verzeihung
zu bitten und his/her/its anzuflehen allem, was zu Ihm nach
oben geht, entweder durch explizites und formelles Gebet,
die Gesetze des Gebetes,; entweder durch indirektes und virtuelles
Gebet, der Rest unserer Aktivität auf bürgerte sich
ein, das bedeutet die übernatürlich eingeschlossene
staatliche Pflicht und lebte, ((10)).
In anderen Wörtern: Wir können beten oder durch
unseren Gedanken oder unser Wollen. Durch unseren Gedanken:
diese sind unsere Ausübungen der Frömmigkeit. Durch
Notiz ganze Aktivität, die zu Gott nach oben geht,: unsere
übernatürlich ausgeführten aktuellen Pflichten
(11).
Der Staat des Gebetes es ist der Kult der staatlichen Pflicht.
|
2-Unser
Herr, Modell des Gebetsstaates, |
Die
Theorie erscheint klar. Die Folgen he/it sind nicht weniger.
Um sich vorzustellen, daß alles an his/her/its-Aktivität,
in der Hypothese, wo she/it völlig übernatürlich
ist, man lebt nicht, vereinigte zu Gott, weil man einiges
nicht über Gott, dieses und sich grob zu irren, nachdenkt.
Wir werden das folgende Kapitel erzählen, wie es möglich
und wünschenswert ist, sich zu vermischen, um zu klingen,
um "für Gott zu handeln", um "ihn/es über
Gott nachzudenken"., Aber es ist notwendig, über
allem, gut zu verstehen, daß das Geschenk, um "über
Gott nachzudenken", nicht von sich selbst dafür
behauptet wird, das" "übernatürlich zu
handeln.
Ansonsten wäre es notwendig, zuzugeben, daß nur
wäre "aufwärts unsere Taten zu Gott" zu
dem eine formelle Geste des Gebetes vermischen würde,
das, was unsere übernatürliche und betende Aktivität
zu den einzigen "Taten" der Frömmigkeit reduzieren
würde, deutlich. He/it ist zu klar, daß man der
ganze Tag davon sein kann, um über den Herrn in irgendeiner
Ecke, den verbundenen Händen, nachzudenken,; überdies
ist es nicht erforderlich.
Sehr besser manchmal markierten wir es, die formellen Taten
des Gebetes sollten den Schritt aufgeben, der eine dringendere
Pflicht schuldet.
Als allererstes, die Pflicht des Staates. Die Gewerkschaft
unser zu Mangel mit Gottes Willen gibt es die wirkliche Gewerkschaft
zu Gott, es gibt, der Wille von Gott oder his/her/its wünscht
sich heilig, schätzte durch eine weise und folgende Spiegelung
ein genehmigtes Programm, seien Sie, daß ich gegenwärtig
bete, ist meine Pflicht zu beten,; deshalb gegenwärtig
das Gebet zu lassen, um sich um anderen Aufgabenbereich zu
kümmern, obwohl diese genauen aufnehmenden Pflichten,
mir keinen Rest des Verstandes zu lassen, um während
dieser Zeit die Gewerkschaft zu behalten, sich mit Gott zu
Gott an meine Gewerkschaft zu erinnern, nicht perfektioniert
werden.
Die Heiligkeit ist dort, in der Gewerkschaft von Ihrem Testament
zum Theologen zu Mangel (12)
Das sagte ihm Notre-Seigneur: "Mein Essen", es ist
die Substanz zu sagen, das genaue Mark meines Lebens, mein
Grund, zu sein und zu handeln, "es ist den Willen des
"Vaters zu sagen. Und Marie, die Kreatur das mehr wird
"Christus", der "meiste Christ" zum starken
Gefühl des Wortes, nichts anderer sagen, Ancilla Domini,
Wir haben sonst noch etwas nicht zu machen,; um in allem dem
göttlichen Willen zufolge zu handeln. He/it werden wir
nicht darum gebeten, his/her/its-Geburt, vom Christus, in
einem Trog der Tiere oder his/her/its-Anstieg an Kreuz zu
imitieren. He/it werden wir darum gebeten, ganze Existenz
in der ganzen Veranlagungsgrundlage von his/her/its zu reproduzieren,
die absolute und radikale Unterwürfigkeit zu allem vouloirs
zu wissen und his/her/its-Vater zu wollen.
Der Christus ist ihm im Grunde: Jemand gleicher he/it war
der Gleichgestellte, den der Vater, der sich dazu untergeordnet
macht, durch his/her/its-Gehorsam, kann, um den originalen
Ungehorsam, Verb, zu reparieren. Verkörpern Sie, he/it
wird die Minderwertigen sein.
Alles his/her/its-Leben wird sich definieren: Factus oediens,
obediens usque Anzeigen mortem, gehorsam gehorchen dreißig
Jahre his/her/its Lebens he/it bis den Tod Gehorsam, erat
subditus: he/it wurde eingereicht. Der Rest der Zeit, he/it
gehorcht wieder; Christus nicht sibi placuit: Der Christus
folgte his/her/its-Laune in nichts. Dieser êut leitet
etwas einer Aktivität den Vater für einmaliges Zentrum
habend zu seinem Gewinn einiges um. Nescibatis quia in seinem
Patris quae mei sunt, oportet ich esse: Ich muß ganz
zu den Sachen des Vaters… He/it liefert himself/itself
etwas" bis das Tragische von der Qual und dem Clavaire
beim "Vater ab. Nicht mea voluntas sed tötete vertraut.,
Nicht mein Wille, der vôte! Bis zum Moment wo, aufwärts
zu his/her/its-Vater zurückgehend, kann he/it aufhören
zu gehorchen,: Counsummatum ist. Ich schaffte die ganze Aufgabe.
Es ist notwendig, immer zu dieser wesentlichen Idee zurückzukommen.
Das christliche Ideal zu verifizieren, muß jede von
uns sein Leben auf die gleiche Wegweise zentrieren der Notre-Seigneur,
je zu handeln, während das Nehmen für letztes Ende
von his/her/its-Laune, aber immer und einzig und allein, von
Weg mehr oder weniger formell, aber immer wirksam, die Sachen"
des "Vaters, Gottes Wille (13),
So solchen sind tatsächlich "der Christus",
jeder Christ, der his/her/its-Titel "von "Christus
verdiente, andere sollten sich wirklich einer schlagfertigen
Erwiderung, einem Doppelgänger, aus diesem Höchst
gehorsamen machen dieses war his/her/its Herr, jemand von
damit Gegenstand von Willen und den Wünschen des Vaters,
die he/it nicht mehr in allem sieht, der, daß für,
daß der Vater fragt,: "Man wird mich rufen, sagte
"Isaïe, in einem his/her/its schönste messianische
Texte, man wird mich rufen: "Mein Wille ist Ihm"
einiges. Aller Christ sollte für sein eigenes Ergebnis,
dieses ideale von Leben vom Retterjesus (14), verifizieren
Aber es, itself/themselves zu verifizieren, den Tod von der
natürlichen Bereitschaft und der Laune anzunehmen. Das
ich degradierte zum Hintergrund, hatte nichts, in der Leitung
unseres Lebens zu sagen, oder muß sprechen, daß
nach Gott und immer unter his/her/its-Licht; das "ich"
nahm zu einem kritischen Vasallentum ab, zu diesem Gehorsam
von das un das ist die vom Retter perfektionierte Imitation;
Nicht quoero voluntatem meam sed ejus der misit ich.. ((15))
Quoe placita sunt ei, facio semper (16). war dieser Punkt
nicht der Rat der heiliger Paul zu dem sich vermehren wollte,
gab wirklich Jesus Crucifié. Itself/themselves mit
Christus zu kreuzigen, ist c e, verdunkeln Sie itself/themselves
davon der Nägel nicht in den Händen und den Füßen,
aber diesen absoluten Verzicht anzunehmen, der wert alle Galgen
(17) ist,
Um für unsere eigene Laune zu handeln, während es
uns selbst als äußerst Ziel nimmt, ist es, schaffen
Sie nicht ein aufwärts die Handlung, aber im Gegenteil
ein Handlungsnachkommen; es faltet zu sich selbst, zu his/her/its
winzige Kleinheit, etwas von his/her/its-Aktivität, um
itself/themselves für Zentrum, die perfekte Einleitung
des Christus zu nehmen, zu nehmen, und ruht aus, verbunden
zu werden, hat Mangel Gott, es unterläßt"
zu beten.
He/it ist, brauchen Sie, um zu machen, merken Sie, daß
diese Doktrin bloß ist, das auf Strompfahl zweckmäßig
für das Fundament, das Heilige Ignace in his/her/its-Buch
von den Ausübungen und dieser Mutprobe aufwirft, weil
es sogar Sache ist, alle Katechismen, wenn sie unsere Verpflichtungen
gegenüber Gott spezifizieren. "L‘homme wird
für Gott geschaffen. Deshalb, his/her/its-Leben, his/her/its-Sein,
das his/her/its-Aktivität nur für letztes Ende Gott
haben muß. " In allem, was ich ausführen,
sich vermischen muß, das weniger "ich" möglich,
kein bestimmt von mir als produktiver Grund im Gegenteil macht
man nie welche einen Marken zu gesund, aber von "mir"
als Mobile dauern Sie von der Handlung. Und dieses Hochheben
meiner ganzen Aktivität zu Gott, ohne keine Mischung
von mir, das ist dieses etwas anderer, daß das perfekte
"Gebet", die Huldigungsperfekte, die von meinem
Leben zu The eine zurückgebracht werden, der das Recht
auf die Huldigung von allem, was absolut existiert, hat. Man
sieht wie, seit den ersten Reflexionen von his/her/its kleines
Buch, heiliger Ignace bereitet das Reizmittel zu Gott zur
Gewerkschaft vor, entwickelte die stärkste Art.
Andere Bemerkung: das Gebet perfektionierte von der Kirche,
es wird die Gabe des Brotes sein, die gewidmet wird, aber,
im Gastgeber, mehr nichts von Brot; aller "Christus"-st,
auf die gleiche Weise wird mein Leben perfektes Gebet sein,
deshalb in mir haben Sie keine Mischungen mehr, wenn "ich"
dort nicht mehr bin, deshalb ist alles "Christus",
volle Unterwürfigkeit zu vouloirs des Vaters. ((18))
|
Hinweis |
((5))
schöne Rede von Boudon der archidiacre von Évreux:
"Ich möchte, daß aller Christ alles, in Gottes
Gegenwart, auf die Weise schwärmt, der ihm das P. Von
Condren zu erklären. He/it sagte, daß es immer
in Gott Gegenwart gewesen werden sollte, der his/her/its-Handlungen
zu machen damit einer dort Spiegelung machend, wollte man
sie nicht auf eine andere Weise noch für andere Motive"
machen.
, 6)Lette V im Sr, Cornuau, éd, Schnell, t. XXVII,
p. 447,
(7)Meditations auf dem Evangelium) 40 und 41ime Tage ` éd,
schnell, t, VI, pp.61-62, zu See BOURDALQUE éalemet,:
Gedanke über das Gebet.
, Sagen (8), 8 Angès des Kreuzes, von den Hüteranbetern
von der Eucharistie, über Heilige-Aignan, p.84 (Lethielleux).
((9)) Enarr, In Ps, XXXIV, 2 serm., P.L. 36-34 S, Bonaventure,
mehr kurz, wird sagen: Kein aufgegebener orare der kein aufgegebener
benefacere: "Der eine betet, der gut ständig handelt".
` und Louis von Blois: Wer semper beneagit, sempter orat,
Sancta vita, oratio assidua,; "Gut zu handeln, fragt
es immer ein heiliges Leben, es ist ein ununterbrochenes Gebet."
((10)) es ist, das, was Notre-Seigneur wollte, Gertrude zu
machen, Heiligen, hört durch diese Wörter: Ist "das,
was Sie finden, daß der Gatte weniger Vergnügen
hat, wenn er vertraut interviewt, und mit Zartheit in der
bräutlichen Zimmerhis/her/its-Frau der, wenn er alles
ist zu vertrauen, um zu sehen, um ihm in Öffentlichkeit
in der ganzen Explosion des his/her/its-Schmuckes" vorzukommen.
Heilige Gertrude: der Herold der göttlichen Liebe, t.
L. 209,
((11)) die Partner des apostolate des Gebetes wissen, daß
die Übung der täglichen Gabe kein weiteres Ziel
hat, der sie in Staat des Gebetes zu setzen.
(((12)) Illusion, und das ist davon nicht selten, setzt wenn
gut die Betrachtung über die Handlung dieses kommt, um
das zum Vorbei von einem zu vergessen, und das andere dort
ist Gottes Wille, dieser und das andere sind von einfachen
Mitteln, und muß sich mit dem Ziel verwechseln, das
die Heiligkeit ist,… Dieser Marthe beklagt sich über
für Gott unternommene Arbeit nicht. Heilige François
von beschmutzen Sie, um zu ihm zu erzählen, daß
es eine Ekstase des œuvres gibt, der, ebenso wie obwohl
die Ekstase des Gebetes, aber ansonsten, werfen Sie uns aus
uns, in Gott! deshalb spricht das P.. Schale über dem
Mother Barat-Schreiben: zu einem Vorgesetzten: "Wenn
zu Ihrer Schwierigkeit, Sie zu sammeln und Sie zu Notre-Seigneur
in der Mitte der Berufe, die so umleitet, zu vereinigen, dieses
übersteigen Sie Sie, sorgen Sie einiges nicht; es ist
für Gott, daß Sie sie unterstützen, und daß
Sie Sie von Gelegenheiten aufgeben müssen. Bestimmt,
dieses Leben des Opfers, von der Arbeit, von Unterstützung
des Nachbarn, ist das beste Gebet, das Sie machen können,
gesund, so lang so aber, daß Sie häufig Ihr Herz
zu unserem Namen Mr. hoben, und daß Sie bloß für
Ihn, Schale, handelten". : die Arbeit und das Gebet:
Heiliger Ärgerliche-Saph. Barat.Beauch. ,1925,pp.282s
und 181-182.
((13)) wenn es notwendig ist, Marie von Agréda davon
zu glauben, übte Notre-Seigneur dieser einzigen Zeit
nie die Lehrerschaft, die es wählen mußte, und
es ist, als es das Leiden wählte. Zitiert in Notiz in
FABEr: Bethéem,1,p.50, Retaux,5-Erlaß..
, 14)Consummata hatten kein andere Objektiv der Heiligkeit,
she/it ging nicht so hoch' nach oben, jusqu zu den Gipfeln,
von der göttlichen Gewerkschaft der zu dieser "christlichen"
Regel, der wahren Regel der wahren Heiligkeit, ständig
unterworfen zu werden.
, (15), Joan, V.30,
((16)) id., VIII,29
((17)) Exspoliantes veterem hominem in oedbus ist, jetzt,
oder jagend, der alte Mann in his/her/its-Grenzen, Collar.,
III,9,
, (18), im Christus-Christ-Jesus, die Kapitel über Die
Eucharistie, zu sehen.
|
| |
Oft
über Gott nachzudenken, ist sehr nützlich
|
1
Schritt des Gebetsstaates ohne üblichen Verzicht |
Hat
deshalb, wo wir einige sind,: Ein Furz, um immer über
Gott nachzudenken? Dieses und außer nicht notwendig.
Man kann zu Gott ohne ständig sehr für als zu Ihm
zu denken ständig verbunden werden, die Gewerkschaft
das einzige wirklich erforderliche Sein der einer unseres
Willens mit Willen; von Gott.
Was ist dann der Nutzen, der von allen Meistern gepriesen
wird, von der Ausübung von Gottes Gegenwart?
Wir werden uns bemühen, es genau zu markieren.
Wir brauchen in all unserem actons, trug uns, eine Reinheit
der Absicht, auf, unserer Pflicht des Staates großzügig
zu geben, übte das Maximum übernatürlicher
Orientierung aus. Deshalb wird unser Leben, außerhalb
sogar der Momente, die gelobt werden, es zu fragen, ein betendes
Leben sein.
Man versteht, daß so auf eine beständige Weise
mit einer absoluten Reinheit der Absicht zu handeln, sich
zu ergeben genug der t-Laune der natürlichen Bereitschaft,
Meister zu Hause aufzuhalten, befreite, oder eher für
Gott dort beide nur Herr und dieses handelte in allem unter
der Abhängigkeit vom heiligen Geist, die Gewohnheit eines
Aussehens zu Gott zur Zeit vom Entscheiden muß gewaltig
helfen.
Wenn sich Notre-Seigneur zu irgendeiner wesentlichen Handlung
benutzen wird, sehen wir es, im Evangelium, immer, ein unmittelbares
anzuhalten, die Augen zu his/her/its-Vater zu heben,; und
nach nur nach dieser Minute Betrachtung, sich um den Beruf
zu kümmern der er gesetzter He/it. Und elevatis oculis
incoelum, es gibt die Ausdrücke dieses kommen Sie mit
einer sehr instruktiven Häufigkeit zurück. Wo die
Geste draußen in nichts resultiert, ist es gezeichnet
zu das, ohne irgendeinen Zweifel.
Das Ideal ist die Gleichen für uns. Dieses beständige
Vasallentum des Verstandes reinigt zum Verstandheiligen, wird
neugierig erleichtert weil, in der Seele wird der in guter
Stelle gesetzte Verstandheilige eingeladen, zu allen Entschlossenheiten
deutlich offiziell zu präsidieren. Unmöglich, der
großen Art den Verstand des Verzichtes ohne einen tiefen
Verstand der Betrachtung auszuüben. Man ergibt sich nicht
auf eine radikale Weise zum unsichtbaren Gastgeber der, wenn
Der unsichtbare Gastgeber in eine ewige Nähe gehalten
wird. Der Verstand des Todes kann nur herrschen, wenn Der
Verstand des Lebens sich davon in Meister auf den Ruinen installierte,
und wenn es auf Wassern schwebt.
Dieses, der wenn he/it erkennt, ist praktisch dieser he/it
ein Heiliger, von den Heiligen, willigt nicht ein, die Verkäufer
des Tempels zu jagen; kein ein Haus des Verkehres, aber in
aller Wirklichkeit Gottes Haus.
Man ist so erfolgreich zu diesen zwei leuchtenden Vorschlägen:
Nicht von absoluter Abhängigkeit vom heiligen Geist,
das, was reinlich in "Christus" lebt, ohne ganzen
Verzicht, von das "ich."
Ohne einen beständigen Verstand des Glaubens, ohne die
Gewohnheit der inneren Ruhe, bringen alle Leute der Göttlichkeit
zum Schweigen nicht von ganzem Verzicht.
Mehrere sehen das Band nicht, daß zwischen dem Gedächtnis
des Königs und dem Dienst des Königs haben Sie;
zwischen den inneren Ruhemarken scheint he/it, von Unbeweglichkeit
und der dauernden Abtrennung, die die höchst Aktivität
sind.
He/it ist nur gut zuzuschauen. Das Band existiert, Enge, dicht,
infrangible. Aussehen für eine introvertierte Seele,
she/it wird getrennt; eine abgetrennte Seele, she/it wird
gesammelt. Die Erfahrung ist soweit bequem, daß es bequem
ist, einen oder die andere dieser zwei Seelen zu finden. Um
einen oder das andere zu finden, ist es einen und das andere
gefunden zu haben. Das wird sich eines Tages versucht, die
Abtrennung, entweder die Betrachtung, entweder auszuüben,
ignorieren Sie diesen diesen Tag doppelten Schlag gemachten
he/it nicht.
|
2-Kein
üblicher Verzicht ohne beständige Betrachtung |
Eine
Seele muß unter der ganzen Abhängigkeit vom heiligen
Geist leben, deshalb "Christus", völlig christlich,
vollständig zu sein, und wenn man nicht unter der ganzen
Abhängigkeit vom heiligen Geist lebt, das es, ohne zu
sagen geht unter der Bedingung, um introvertiert zu leben,
daß die Betrachtung, schloß ein, als wir uns bemühten,
es zu markieren, bilden Sie eine von den kostbarsten Tugenden,
die man erwerben kann.
Einer von den Autoren, die am besten von der Betrachtung gesprochen
haben, von man kurzer Weg zu einer Zeit und beträchtlich,
der P.Pegmayr, zögern Sie nicht zu sagen,: "Der
kürzeste Pfad der Liebesperfekte, es ist Gott ständig
präsentieren zu lassen,; weil he/it ausschließt,
wirbt die Sünden, und man hat die Zeit nicht, über
etwas anderer nachzudenken, zu klagen oder zu flüstern…
Die Gegenwart von durchgeführtem Gott früher oder
später von Vollendung."
Um sich nicht zu bemühen, in der inneren Ruhe zu leben,
wird es aufgegeben, um Christen tief zu leben. Das christliche
Leben ist ein Leben des Glaubens, ein Leben im Unsichtbaren
und für das Unsichtbare… That hat keine häufigen
Berichte mit dem unsichtbaren Risiko, immer auf der Eingangsstufe
des wahren christlichen Lebens zu bleiben.
"Ja, es ist notwendig, aufzuhören, im Haus zu wohnen
das außerhalb meiner Seele und meines his/her/its oberflächlichste
umgebende Mauern; es ist für Gehen und bis die tiefste
umgebende Mauer zu dringen notwendig zurück; werden Sie
uns dort zum Boden von uns sein. Angekommen dort ist es weiter
für Gehen notwendig, es ist für Gehen notwendig
bis hat u-Zentren sogar dieses ist uns nicht mehr, und das
ist Gott. Es gibt das Herr… Es ist dort, diesem he/it
können wir manchmal gegeben werden, einen Tag bei Hause
ganz zu bleiben.
" Aber, wenn einmal in wird uns gegeben worden sein,
um einen Tag mit Es zu überholen, wir werden ihm als
his/her/its-Apostel, his/her/its-Jünger und his/her/its-Diener
überall immer folgen, wollen.
" Ja, Lord, wenn he/it ich, der gegeben wurde, um eines
Tages in der Nähe von Ihnen ganz zu sein, gegeben worden
sein werde, werde ich Ihnen ((19)) immer folgen, wollen
Die Einsamkeit, links vom Starken. Stärke, aktive Tugend.
Unsere Ruhe markiert das Niveau unserer Handlung (20), Das
Geräusch ist Heimatland vom schwachen. Die meisten bemühen
sich nicht, Gäste itself/themselves zu haben der zu vermeiden,
zu handeln. In man wird bloß nichts verloren, was nicht
darin verloren werden sollte, das alles. Es ist in der Mitte
der Ruhe von der Nacht, daß der starke Gott zur Welt
(21) kommt. Opfer des Aussehens, wir schätzen nur c,
der das Geräusch macht, Die Ruhe ist der Vater von dem,
das sich effizient bewegt. Vor dem Springen während es
sang, drang das Netz des Wassers leise einige Granite durch.
Man hört gut, daß während es so die Ruhe empfiehlt,
ist es die Ruhe, innerer q'il ist Frage, der eine, den zu
his/her/its-Phantasie aufzuerlegen es notwendig ist, zu his/her/its-Sinnen
für übersommern Sie nicht zu jedem Augenblick, der
trotz sich selbst, aus sich selbst, projiziert wird.
Wenn einer ewig den offenen Backofen behält und dem Vergleich
von Theresa Heiligem folgt, läuft die ganze Hitze weg.
Es ist notwendig eine lange Zeit, die Atmosphäre abzukühlen,
ein Augenblick ist genügend, damit der ganze tepidness
geht. Ein Riß zur Aufteilung, die gefrorene Luft verschlingt
sich. Alles ist, noch einmal zu machen, zurückzuerobern.
Ein ausgezeichneter Schutz dieser Ruhe von das ist in der
Ruhe der Außenseite. Und es ist der Grund von den Gittern
und den Kreuzgängen. Aber zur genauen Mitte des Geräusches
kann jedes um sich selbst einen Heiligenschein von Einsamkeit
tragen, die he/it-Mietfristen nur zu gutem Wissen perforieren.
Die Unannehmlichkeit ist nicht das Geräusch, aber das
unbrauchbare Geräusch,; diese sind nicht die Konversationen,
aber die unbrauchbaren Konversationen,; dieser his/her/its
richtet die Berufe, aber die unbrauchbaren Berufe. In der
Spezies, alles, was keiner Dunkelheit dient, bedauernswerterweise.
Um dem Unbrauchbaren das zu geben, was einer l geben konnte,
' Essentiel, welcher Landesverrat und was gegen gesunden Menschenverstand!
Es gibt zwei Wege, von völlig anderem Gott umzuziehen,
außerdem, aber zu einem bestimmten katastrophalen Standpunkt
alle zwei, es ist die tödliche Sünde und die Ablenkung:
die tödliche Sünde, die unsere Gewerkschaft von
Gott objektiv bricht,: die freiwillige Ablenkung, die es subjektiv
bricht oder es verhindert zu sein, so intensiv, wie sie es
sein konnte. Es wäre notwendig, daß nur dort zu
sprechen oder still zu sein nicht vorzuziehen ist. Das Evangelium
macht nicht nur, sagen Sie, daß ihm wir um Konto einer
schlechten Rede gebeten werden werden, aber von aller banalen
Rede.
"Tayloriser" braucht sein Leben, wie das Moderne
spricht,; es ist e zu sagen, alles zu unterdrücken, was
die Ausgabe vermindert,; das geistige Leben mehr, daß
die ganzen Überreste, weil es das Wichtigste ist, Wenn
man ans Interesse denkt, daß sich die meisten Leute
zu den Gestiken für das erwärmen, was kein Interesse
hat, zu den Geräuschen von der Straße, von dem
die Handlanger, zur schreienden oder tendenziösen Leere
von den meisten täglichen Drucksachen, man glaubt zu
Traum. Welches Glück alles von einem abrupten in der
Welt, wenn, plötzlich durch ein unverhofftes Glück
starben alle unbrauchbaren Geräusche aus! So nur hörte
auf, jene zu sprechen, die sprechen, um nichts zu sagen. Welche
Lieferung! Es wäre das Paradies. Die Kreuzgänge
sind, nur sie sind, daß, weil man lernt, dort still
zu sein. Man ist erfolgreich nicht immer dort; aber einer
lernt das weniger und es sind sehr schon. Woanders lernt man
nicht einmal. Kein, daß nicht zu sprechen eine große
Kunst und die Konversation ein kostbares Vergnügen ist,
das Kostbarste vielleicht von der Existenz. Aber die Verwendung
ist, mißbrauchen Sie nicht. Von kein fragte, den Waffenstillstand
oder das Unbekannte, einige Soldatenschweigeminuten, zu feiern;
diese Ruhe folgte nach dem Sieg. Wenn die Welt lernte, still
zu sein, daß innerer s zu dieser Übung der Betrachtung
von Sieg aufeinanderfolgend wäre. Der eine, der his/her/its-Sprache
behält, sagt heiligen Jacques (22), dieses ist die Art
von Heiligem. Wenige perfekte Seelen weil wenige Ruheseelen.
Zu Vollendungsruhe nicht immer, aber oft. Machen Sie die Erfahrung,
she/it ist lohnend. Sie werden vom Ergebnis erstaunt werden.
|
Référence |
19,
Gratry,: Verleumdungen, inèdites, pp. 268-269
((20)) "ohne diese Zelle in, man würde keinen Marken
grand'chose kennen noch für sich selbst, noch für
andere" ((P.Surin)).
, (21), auf dem Weg, von dem Notre-Seigneur die Ruhe ausübte,:
"Die Ruhe war immer die Zierde der großen Heiligkeit…
Es ist ein Leben der Ruhe, das das Verb des Vaters, das von
der ganzen Ewigkeit leise gesprochen wird, für sich wählt.
Aller his/her/its menschliches Leben, trug den Druck der Liebe
zur Ruhe. Da his/her/its-Kindheit, he/it ließ die Sprache,
um zu erscheinen, zu ihm langsam zu kommen, he/it schien es
als die anderen Kinder zu erwerben, damit zu mir hilft diesem
Aussehen, he/it konnte es länger unterlassen, zu sprechen,
und his/her/its-Symposien mit Marie durch dort zu verschieben,
Marie auch und Josef brachte ihm, durch eine himmlische Ansteckung,
die Gewohnheit der Ruhe. Während der achtzehn Jahre des
versteckten Lebens herrschte die Ruhe dan das heilige Haus
von Nazareth. Wörter zitterten in Luft, selten und kurz,
das Scheinen zu einer Melodie, die zu lieb gewesen wäre,
so daß einige neue Akzente kamen, und radiert das Erste
aus, wenn diese wieder im Ohr wohnen würden, das ihnen
zuhörte. In den drei Jahren von his/her/its-Ministerium,
das der Rede des Lehrberufes gewidmet wurde, hat he/it gesprochen
wie einen ruhigen Mann und einen Freund der Ruhe gesprochen
haben würde oder eher einem Gott, der einige Enthüllungen
macht, dann dan die Leidenschaft möchte, als he/it neben
dem prächtigen Pfad der his/her/its-Leiden unterrichten
mußte, kam die Ruhe wieder wie eine ehemalige Gewohnheit
zurück, kommt zu der Zeit des Todes zurück, und
es wurde einmal aus erfreutem sen der charakteristischen Merkmale
des his/her/its-Lebens." Faber: Bethlehem, 1,112,113
über der Ruhe des Verbs innerhalb Maries,
((22)), daß sich Nichtofferdit vereinigte, Problem erjectus,
ist vir (Ja. ,111,2)
((23)) sagt he/it wieder: Anzüge Homo velox Anzeigen
audiendum tardus, autem Anzeigen loquedum (Jac,m 1,19), ist
schnell, dazu zuzuhören, verlangsamen Sie sich, um zu
sprechen. Man nimmt normalerweise genau die Schalterelster.,
Everybody sprechen. Niemand hört zu, auffallend Der eine,
den überall zuzuhören es notwendig wäre, das
Herr inner.
|
|
|
Kapitel
1
Um his/her/its-Gebet
gut zu machen |
|
Eine Legende daß es notwendig ist, zu zerstören, ist
es das zu machen, daß Gebet schwierig ist.
Nichts einfacheres; wieder ist es notwendig, zu, wie itself/themselves
davon zu nehmen ist, kennen.
Kein, daß wir die Schwierigkeiten der Gebetsschwierigkeiten
des Antrages auf das Gemeindeland unter uns, Schwierigkeiten des
Antrages auf die Seelen hohen Gebetes, bestreiten wollten.
Bei letztem adressieren wir nicht in diese bescheidene Arbeit.
Dieser he/it ist uns genügend, Heiligen vom Kreuz, wo die
mühsamen Abtrennungen der aufeinanderfolgenden Reinigungen"
mit der Autorität eines Heiligen beschrieben werden, und
einen Heiligen, der jede von diesen Phasen gelebt hat, wo Mount
Kalvarienberg vom Thabor benachbart ist, zu den dramatischen Seiten
von Jean zurückzuführen.
Bleiben Sie die Schwierigkeiten unter uns für das Gemeindeland.
Sie kommen, dem meisten der Zeit von welchem man fehlt eine Methode,
Kontakt mit den Wirklichkeiten der unsichtbaren Welt zu nehmen,
oder von welchem man fehlt Mut, während des Gebetes zu beschleunigen,
oder von Beharrlichkeit, um vor Gott in der Dürre und dem
Mangel an Süße zu bleiben.
Um zu, wie his/her/its-Gebet vorzubereiten ist, kennen.
Um zu, wie zum Gebet zu beschleunigen ist, kennen;
Um zu, wie im Gebet zu beharren ist, kennen;
Die ganze Technik des Gebetes kommt Formeln zur Implementierung
dieser Könige zurück.
|
1-
Um Gebet vorzubereiten |
Wir
haben unterschieden zwei Fälle-Betrachtung, die Gottes
besondere Großzügigkeit resultiert, vorsichtig in
den Seiten, die vorausgehen, Betrachtung, die die Anstrengung
des Mannes mit Gottes üblicher Hilfe resultiert.
He/it ist klar, daß im ersten Fall, seit, durch Hypothese
ist es Gott, der alles macht, der menschliche sich ausbreitende
Teil wird fähig sein, zum Minimum reduziert zu werden.
Weisheit wird fragen, um im Ereignis Gott bloß ein Thema
der Konversation Ersatz zu beflecken würde das Beibehalten
der Seele selbst halten. Während der Kommunikationen macht
ein heiliger Geist, his/her/its eigene Reflexionen oder Fragen
zu wollen einlegen, einiges ein um dafür zu sehen der zu
beschämen, kann in jedem Fall gut nützlich sein. Inzwischen
gibt es Kontakt, warum bemüht sich, es zu provozieren;
seit der Sonne er, warum dreht den elektrischen Knopf?
Bleiben Sie Stille. Hören Sie zu ` c der nicht bei allen
Mitteln etwas, zu machen, solch und die Regel.
Alle anderen Geschenke selbst der Fall von der Betrachtung,
die von unserer eigenen Arbeit resultiert. Gott ist alles nah,
aber versteckt, im Hinblick auf die Gewohnheit. Er wartet auf
uns, enthüllt zu werden, daß wir uns den Bildschirm
durchdrangen, der es verschleiert.
Um die Knie anzuziehen, und zu Wartezeit kein mehr als, daß,
es ist oft nutzlos Wartezeit. Helfen Sie Ihnen, der Himmel wird
Ihnen helfen.
Wie itself/themselves zu helfen?
Hier ist es.
Das Gewissen von Hypothese, ist leer oder geistesabwesend. Es
geht darum, in his/her/its-Feld der Ziele ein nostalgisches
Thema der unsichtbaren Wirklichkeiten einzuführen.
Von Willen seien Sie:
Oder eine Idee,
Oder eine Tatsache,
Oder ein Text.
Eine Idee.
Die Idee des Todes zum Beispiel ich habe einem Gedächtnis,
einer Intelligenz, einen Willen, ich setze diese drei Lehrerschaften
in Ausübung, über dieser Idee.
Gedächtnis (und Phantasie):
Ich versuche, mir alles zu erinnern, was ich auf dem Tod weiß,
his/her/its-Umstände, his/her/its-Geschwindigkeit, his/her/its-Eventualität.
Ich vertrete mir die Phase, die Ganzen, die Details.
Intelligenz
Stirbt man… deshalb ich auch werde ich sterben…
bin ich Sterblicher oder i oder nein? Ja. Deshalb werde ich
mich gegenwärtig das Leben so färben, und so weiter…
Wille
Weil ich sterben muß, ist es notwendig für mich,
zu leben, wie es sterben muß, deshalb, als das müssend
mich von allem trennen. Werde ich gegenwärtig getrennt?…
Wir nahmen dieses Beispiel. Fräulein ander seien Sie reichlich
vorhanden… Für allen einen würde auf die gleiche
Weise weitergehen.
Nein, dieses merkt es gut, mir zufolge kennen Sie welche künstliche
künstliche Ausübung nicht. Der Prozeß, wenn
es weitergegangen ist, hat, ist der eine, der allen vernünftigen
Mann davon füllte, wenn he/it denkt. He/it bemüht
sich, sich zu erinnern, he/it bindet zwischen sie durch Herbeiführung
oder Abzugsdaten, die ihm das Gedächtnis bereitstellen
und sich entscheiden, was der Grund infolgedessen bestellt.
((24))
Zur Mechanisierung zu schreien, vergißt es das, zu sprechen,
ist sehr einfach; aber daß um zu, wie Vokale und Konsonanten
zu erklären ist, erklären nicht sehr als es ist.
Die Theorie der Behandlung durch Waffen dekoriert kompliziert;
die Behandlung durch Waffen ist sehr einfach, ((25)),
Diese Art, zu machen, daß Gebet die Meditation gerufen
wird. Die Meditation, zum präzisen Gefühl des Wortes,
weil man wieder die Ausdrucksmeditation in einen verständnisvolleren
Sinn füllte, einschließlich aller Manieren, um im
allgemeinen mit Gott zu verhandeln, und als Synonym des Gebetes.
Einer, der sagte,: his/her/its-Meditation zu machen, bedeutet
das, sich nicht ausschließlich zu "der Ausübung
der drei Mächte" zu bewerben, aber einige Münzen
Formen geistig um das Gebet zu kümmern, daß es ist.
Eine dieser Formen wird die Betrachtung gerufen werden, wieder
hier zum Sinn bleiben Sie das Wort, weil, für viele spezifiziert
"Betrachtung" das Gebet bei den großgezogenen
Seelen.
Die Betrachtung, zum Sinn ignatien, ist die Implementierung
des Verstandes zum Gebet, beide, während das Benutzen einer
Idee, aber von einer Tatsache.
Hier ist zum Beispiel Annunciation, oder solche andere Erzählung
vom Notre-Seigneur-Leben, vom viel Jungfräulichen Heiligen.
He/it wird gut sein, kein itself/themselves vollzustopfen und
die Reihenfolge zu haben, das Rätsel zu teilen,: Anfang,
Mitte und Ende; oder: zuvor, während, nach. Und in jedem
Teil, oder jeder Punkt zu Aufnahme für das Setzen: Leute,
Rede, Handlungen.
Annunciation.
Es anzufangen, ist vor der Erscheinung des Engels zu sagen.
"Leute": einer nur, Bürgermeister
Und erste his/her/its-Silhouette draußen…, die Ganzen,
das, was sich sammelt,… Dann werde ich im Einzelhandel
verkauft:
his/her/its-Stirn… his/her/its-Augen… his/her/its-Hände…
ist derartig schwierig, es?
Besser wieder, das un:
His/her/its-Gedanken…, his/her/its-Herz…, und so
weiter… wer ist nicht fähig, während das Benutzen
dieses leichten Prozesses, zum Vertrauten des Rätsels zu
dringen?
"Wörter": Kein… ich höre dieser Ruhe
zu. Ich bade dort, nicht in Dominus commotione übermittelt
Gott himself/itself-Jahren das Geräusch nicht. Ich habe
mich, der oft bemerkt werde, ihm nicht nicht!…
Die "Handlungen" Kein… Und ich setze fort und
folge dem Bedürfnis.
Zweiter Punkt: Gabriels Ankunft… hier werden diese sein,
sprechen Sie sie.. ich nehme sie, ich erforsche sie, einer von
einer..
Schwierig! Aber bemühen Sie sich, voyons`essayez ziemlich,
ohne sich zu glätten, um Sie zur ersten Anstrengung anzuhalten.
Ich garantiere Ihnen qu, wenn Sie Ihre Interviews mit Gott vorbereiten,
und wenn Sie Mut haben zu beharren, das Gebet, um Ihnen nicht
schwieriger zu erscheinen, es gibt einige Schwierigkeiten im
Gebet. Sie kommen nicht von dort. Um nachzudenken, ist das dieses
andere Sache der zuzuschauen. Kennen Sie, wie zuzuschauen ist?…
Hallo gut! öffnen Sie die Augen groß, diese dunkle
Welt des Glaubens ist, leuchtender als Sie sich vorstellen.
einige Bedürfnisse der zu sehen.
Ich dann, ins Gebet zu Gott zu gehen, eine Tatsache oder eine
Idee zu benutzen. Andere Mittel, einen Text zu benutzen. Ein
Psalm zum Beispiel, ein übliches Gebet, von dem einer den
Sinn erneuern will, eine Strophe der Imitation, oder, für
jene das Mangel, um "Gottes Rätsel für uns"
solche oder solche Formel zu vertiefen, mit Gott (26) in Vivire
genommen.
Ausgezeichnete Methode von Anfängern oder denn Leute ermüdeten
gute Methode von allem, vorausgesetzt dieses sich zu mehr gelesen
zwingt, sobald sich man fühlt, um eine persönliche
Spiegelung oder eine Zuneigung zu erhöhen.
Viel niemand, der meditiert, kommt zum Gebet ohne zu, wie ihr
Gebet vorzubereiten ist, kennen an. Wir sagten, höher als
das ein psychologischer Fehler war,
Es ist außer einer Ungehörigkeit (27), ich werde
ein Interview mit Gott haben. Mit Gott importiert he/it, um
ihn/es zu unterstreichen. Mit das Herr von allem. Nehmen Sie
an, daß eine große Figur in eine Stadt hereinkommt.
Glauben Sie sich der der eine, der Mission, es zu empfangen,
sagt sich hat,: "Unbrauchbar, alles vorzubereiten. Wir
werden immer davon ziehen! " Bewerben Sie sich, und damit
was; ein fortiori, zum Fall, der uns einnimmt.
|
2-Um
zum Gebet zu beschleunigen |
Sogar,
als sich man vorbereitete, und dieses bereitete sich vor, nicht
zu glauben, daß das Einfache machte, zum beten-Gott zu
kommen, wird uns in einem Augenblick die Schätze der unsichtbaren
Welt. Die Perlen geben sich nicht für eine Münze.
He/it macht, sich zu bemühen, sich zu bewerben, von einem
Wort, um zu beschleunigen.
So sogenannt sehr genau die "Ausübungen der Frömmigkeit",
und in Mann führte bewußter, heiliger Ignace seinem
Buch christliche Vollendung ein: die Geistigen Ausübungen.
Eigentlich, trainieren Sie sich tatsächlich sehr klein,
das bedeutet, zwingt sich persönliche Arbeit, während
des Gebetes, zu u. Für viele, "his/her/its-Meditation
zu machen", blättert es mehr oder weniger auf eine
passive Weise die Überlegungen, der begeistern oder vom
Autor langweilen.
Es gibt einige Bücher von Meditation, die gut gemacht werden.
Einiges existiert; viele von ihnen existieren nicht ((28)) Oft,
der Entwicklung his/her/its zu lang, zu kompliziert, zu literarisch,
zu sehnig; manchmal zu beschwerlich, zu abstrakt, mit einem
theologischen Geräteluxus der schroffe Abweisungen, eine
maulfaule oder veraltete Luft, "unwirklich"., würde
der Engländer sagen. Von wo Spiegelung von einigem: "Wenn
meine Meditation zu mir diese Dissertationen in einem bestehen
muß, ziehe ich vor, seinen Verzicht sofort zu erklären.
Ich werde" nie ankommen.
Setzen wir, daß jene, die so schlußfolgern, zu streng
sind,; es ist notwendig, zu erkennen, daß einige Handbücher
der Meditation für einen Teil beitrugen, dem Gebet eine
falsche Idee zu geben, die Idee von einigem etwas von abstoßend,
von alambiqué, von unpassierbar hat das wirklich nur
mit der von Heilige Theresa gegebenen Definition zu weit einen
Bericht: "Ein herzliches interviewt mit Gott", oder
mit der Antwort dieses tapferen Mannes zum Pfarrer von Ars:
"Ich informiere es, und He/it informiert mich ((29)). "
Hier ist, denn unser c, dem wir raten würden, man kein
Buch so so tatsächlich zu benutzen, teilt sich, man kann
ansonsten nicht machen, der Grund, für den einer selten
findet, daß sehr gefaßtes his/her/its-Handbuch der
Vermittlungen nicht so viel ist, daß es schlecht geschrieben
wird, aber es wird von einem anderen geschrieben. Aber, nichts
persönlicheres, daß das Gebet. Diese Gefühle
daß der Autor mich vorschlägt, teilen sie mir nichts
mit, glaube ich gut,: diese sind seines; sie korrespondieren
notwendigerweise nicht mit Ihres. Warum, über dem Thema,
das Sie planen, rufen Sie sich davon zu den Entwicklungen, zu
den Gedanken, zu den Gefühlen von anderen. Andere haben
vielleicht gute Ideen. Aber hat ihn dort-t Ihnen nicht? Warum
versucht, Sie, das, was er von ihm zog, nicht zu ziehen; wer,
zu ihm, hat vielleicht und wahrscheinlich macht das Gute, aber
besitzt nicht zu Ihnen mit Ihrer Seele, im Moment der ein Bericht
zu weit. Sie werden nichts finden, nachdem Sie sich bemüht
haben, Sie ziemlich auszubeuten, rufen Sie einiges zum Gedanken
an andere, nichts besser. Außer der Anmut, teilen Sie
sich genug Anerkennung von sich mit, sich zu bemühen, was,
Gott Mängel mitzuteilen, zuerst von Ihrem eigenen Boden
zu ziehen. ((30))!
Ein Kind, das mit his/her/its-Mutter sprechen will, beginnt
he/it damit, itself/themselves auf eine Bibliothek zu werfen,
um einen "Führer der Konversation" oder eine
"Kompilation der Komplimente" dort zu suchen? Nein,
ist nicht dieses. He/it zieht von sich, his/her/its lächelt
und his/her/its stammerings; und die Mutter erscheint eine Menge
von diesen unvollkommenen bloßen nichts das von schönen
"unwirklichen" Gedanken, die er in einem gedruckten
Text gefunden hätte, froher.
Das, was wir es dem guten Mr. mitteilen werden, wird nicht von
Bossuet sein, Es ist nicht notwendig. Aber wenn wir unser ganzes
Herz, das unsere schlechten Wörter dem Pfad des Lebens
definitiv finden werden, dort setzten. Und, für uns, das,
was ansonsten beträchtlicher profitiert!.
Inzwischen außer anderen Aufrufen die Themaart von unseren
Meditationen, an einem Jahr, diese sind das Geheimnis vom Notre-Seigneur
Life, in Harmonie mit der Entwicklung der heiligen Liturgie,
ein gutes Mittel konnte sein, zu tragen, als Buch von Boden
für das Gebet, vom Evangelium einfach. Wir signalisieren
dazwischen das kleine Volumen des Weber-Kanons viel: Die Vier
Evangelien in einem nur. He/it existiert davon, veröffentlichen
Sie sie sehr machbar und nimmt wenig Stelle ein. Die Arbeit
präsentiert diesen Vorteil: um in einer einmaligen Erzählung
zu geben, erzählt vermeidend sie, das Leben des Retters,
nach, um einem Weg die anderen Teile sehr dick machenden Teich
zu teilen, und in den anderen Teilen jede Episode oder jeder
Lehrberuf, der sich bildet, ein alles.
Mit diesem dünnen Volumen als Basis (31), und die sehr
leichte Übung mit einer kleinen Verwendung von einem oder
der anderen der Methoden zeigte zum vorherigen Absatz, zu wissen,
wenn es um eine Idee geht, "die Ausübung der drei
Mächte", wenn es um eine historische Episode geht,
die "Betrachtung", und wenn es um einen Text geht,
suchte mehr oder Fasten solchen oder solchen Satzes von den
guten entweder von Ausbeutung Herr ((32)), man hat, es scheint,
alles, das anzukommen es notwendig ist, so tatsächlich
wird man gelöst, um itself/themselves zu üben, statt
aufwärts bleibend passiv zu rasen, zu einem ausgezeichneten
Gebet.
Bemerken wir außer es, um nicht zum Gebet zu beschleunigen,
das bedeutet wird, um "itself/themselves zu mechanisieren,
den scheußlichen Ausdruck von einigem" zu benutzen,
nicht bei allem. Dieser solch oder solche, durch übermäßigen
Respekt für die Methoden ziehen Sie vor, passiert der Mühle
das es beweist, ihnen freies Spiel zum heiligen Geist hereinzulassen
kein, daß die Methoden wert nichts sind, aber daß
das Plumpe existiert. Um keine Verwendung nach Mißbräuchen
zu beurteilen.
He/it ist zu klar, daß wenn, habend his/her/its-Thema
des Gebetes weise vorbereitet, wie wir sagten, daß durch
die psychologische Weisheit und die Ehrerbietung für das
Herr, he/it war richtig, es Ihm zu machen, das Herr, beauftragen
Sie, das Thema zu vertreten, bereitete sich von uns vor, ein
Thema bereitet sich von Ihm vor, die Regel ist sich ans Anzeichen
für in-Spitze anzupassen, und kein Kosten zu binden, die
zu dem kosten, was einer voraussah, daß das gewordenen
erwartet schuldet, das Sein unterwirft immer zu dem, das, von
sich, es dazu angenehm wäre, das Herr inner vorzuschlagen,
und das erscheint Ihm, zu Es, vorzuziehen, dem Heilige-Verstand
ohne vorzugeben, ihm unsere Wege aufzuerlegen zu machen immer
zu folgen.
Die Aktivität wird, in diesem Fall, sein kein in die Konversation,
aber Freistelle zur Lehre zu lassen, die Gott geben will, his/her/its-Text
zu sich selbst ungeschickt einzulegen. Die Aktivität wird
sein, zu machen, sagen Sie nichts über einer plumpen Aktivität.
Die Aktivität wird sein kein das so sehr zu sprechen, um
zuzuhören. hat irgendeinen gossipers, zum Gebet so woanders.
Seien wir nicht einiges. Wenn he/it dem Herrn angenehm ist,
unserer Seele mehr zu unterrichten, oder weniger direkt und,
ohne sich um unsere Vorbereitungen zu sorgen, beschämen
wir keine his/her/its-Handlung. Geben Sie ihm nur, während
sie unsere innere Ruhe intensivieren, hört die Gelegenheit,
hört alles alles zu machen, was he/it machen will, "Tatsachen
Sie Kapazität, ich würde mich machen, reißender
Strom" sagte Unseren Herrn einer Seele (334); oder, zu
Heilige Marguerite-Marie: Setzen Sie Sie vor mich, Sie eine
Leinwand des Wartens." Machen Sie Sie, setzen Sie Sie;
eine Passivität so vernünftig ist ganz außergewöhnlich
aktiv echt.
In Zusammenfassung, uns maximal auszubeuten, als der heilige
Geist uns zu unseren eigenen Mitteln ließ. Wenn he/it
vorgibt, von unserer Handlung passieren, uns zu his/her/its-Verfügung
demütig stellen und uns allem his/her/its vouloirs so großzügig
wie möglich leihen zu wollen.
|
3-
Um im Gebet zu beharren |
Schon
zwei Bedingungen wichtig für Erfolg ist vermeintliche Vollständigkeit.
Man wird entschieden, his/her/its-Gebet vorzubereiten, itself/themselves
davon zu aktivieren.
Bleiben Sie, um dort zu beharren.
He/it geht von ihm unserer Seelenatmosphäre als die Atmosphäre,
die unsere Körper umgibt. Es ist nicht immer die große
Sonne. Man zählt viele graue Tage, ohne von periodischem
Gewinn der Dunkelheit zu sprechen.
Unterscheiden wir die drei Fälle deshalb: Gebet tröstete,
trauriges Gebet, stilles Gebet.
Um im Gebet zu beharren wenn Gott Bequemlichkeiten, nichts leichteres.
Wir fühlten uns schlecht, zu bestehen. Signalisieren Sie
einige Riffe, die außerdem gehen, nicht um zu machen,
verlassen Sie noch das Gebet hellbraun, daß den Gewinn
davon zu vermindern.
Hier ist das Erste.
Den empfindlichen Trost mit den wahren Schlüsseln zu angeborener
Betrachtung zu verwechseln und sich vorzustellen, weil man einige
"Geschmäcke" im Gebet hatte, das man von mystischer
Anmut ermutigt worden ist. Es hat Stelle gehabt, aber nicht
immer. Zu diesen Fällen der Rat von Jean, den Heiliger
des Kreuzes anwendet. Nach sagend: Ziehen Sie nie davon um ein
un Liebesaufmerksamkeit auf Gott", Rede, die ihm nicht,
über unserem Fall, Zusatz hier kommt, das was dort ziemlich
kommt,:, "Aber will keine einzigartige Sache davon"
nicht bekommen.
Ist dieses zu sagen, daß es nicht notwendig ist, die mögliche
größte Vereinigung mit Gott zu wollen? Wenn Marken.
Aber etwas, die Teilung der Theologen, von von der heiligenden
Anmut größer ständig eine Fülle zu wollen,
anderer zu adoptieren, gratia gratum faciens, das, was ziemlich
counseled ist, und zu profitieren, befreit "Daten"
von der Anmut, gatiae freier datae, Vision, Enthüllungen,
und so weiter…, das, was Unvorsichtigkeit wäre, Heilige
Jean des Kreuzes macht Anspielung augenscheinlich bei letztem.
Im allgemeinen außerdem, die Seelen vom authentischen
Gunstmystiker hängen weit ab, besonders am Anfang, sie
zu wollen. Diese erschrecken sie eher. Zum Direktor erleuchtete
Zuversicht zu schenken, wenn he/it sieht, daß he/it vor
ihm eine starke Frömmigkeit und den wahren Mystiker hat.
Diese zwei vereinigten Elemente sind nicht, weniger selten als
einige Ewiggestrige vorgeben,; frequentieren Sie als bestimmt
optimistisch stellen Sie sich nicht vor.
Anderes Riff des Gebetes tröstete: Um zu glauben, daß
Gott froh ist, weil sich selbst, das einer zufriedengestellt
wird.
Gestern war man gegen zwanghafte Ablenkungen; man kämpfte
außerdem, und mutig kommt One aus dem Gebet ohne große
Begeisterung heraus. Heute war man auf Wolke neun": Trost
von Ende zu Ende; sehr wenige Anstrengungen außerdem,
Gott machte alles.
Es wäre Unschuld zu schließen,: heutige Meditation
ist gestern davon zum einen gut überlegen. eigentlich ist
die Meditation wert, daß das wert ist, zum Moment, die
Intensität unserer Wohltätigkeit, und es ist sehr
möglich, daß ich gestern in Spiel in Kitt setzte,
mehr Wohltätigkeitskreide als heute, während erhaltend
theoretisch, ist es nicht die Anstrengung, die die Maßnahme
des Verdienstes bildet, aber die Wohltätigkeit. Praktisch,
die Maßnahme der Wohltätigkeit und deshalb vom Verdienst
wird es die Anstrengung sein.
Der P. Lancicius, von dem wir das Zeugnis schon beriefen,; über
der Vorbereitung des Gebetes, Notiz sehr genau: Um keine fromme
Zuneigung gefunden zu haben, und gesteht, für schlecht
meditiert zu haben, ist es ein Skrupel, den man nicht annehmen
muß", als viel, hat das, was Vorwurf verdient das
Gewähren zu ihm,: Vor der Meditation schlagen wir die fremden
Gedanken nicht zurück "damit ((34));
" In der Meditation schlagen wir deshalb die Ablenkungen
nicht zur ersten Warnung vor dem Gewissen zurück;
", Wenn wir die ganze markierte Zeit nicht planen",
`, wenn unsere Einstellung ungenügend respektvoll ist,
und wie wir erröten würden, um von einer geistigen
Person überrascht zu werden,;
", Wenn wir es unseren Augen erlauben, das anzuschauen,
was passiert, zu unseren Ohren, um dem zuzuhören, was sich
um uns sagt".
Und he/it schließt das, was die Sorgen von mehrere beruhigen
wird und das Wohlwollen von einigem anregen wird,: "Aus
diesen Fällen ist die Meditation immer gut. »
Neben der Momente des "Trostes" ist es Ergebnis mit
der Verwüstung notwendig. She/it bildet den großen
stolpernden Block von den meisten Hingaben.
He/it importiert, um die Geräteprärie Gott für
den Anstieg der Seelen zu kennen. Zum Ursprung am öftesten;
he/it füllt sich. Um Idee von dem, das he/it ist, die Tyrannei
des Aussehens zu befreien, zu geben, zu Genehmigung, Geschmack
zum Unsichtbaren zu nehmen, sät he/it; hat die Gunst Fülle;
zahlreiche und tröstliche Anziehungen, leidenschaftliche
Hitze, wünschen sich, das unterbrochene Interview zu erneuern…,
die angezogenen Seelengefühle. Wie würde she/it nicht
darin genießen wenn weiche Gesellschaft? Das Wort vom
Thabor geht unbeabsichtigt nach oben zu den Lippen. "He/it
fühlt sich gut, hier zu sein",
Aber hat, daß alle Änderung.. die Aufrufe halten,
nachdem sie mehr oder weniger eine lange Zeit gedauert haben,
plötzlich hier, dort von Weg mehr oder weniger progressiv.
Nach der großen Sonne, eine Art von Nacht, besonders dunkel
als leicht war vorher lebhafter erschienen. Der Eindruck von
jemandem, der dringt und vom rohen Tag kommt, in einem Tunnel
oder einem Keller.
Es ist hier, daß Gott auf die Seelen wartet. Einiges die
große beunruhigte Zahl, weniger wirklich fromm zum Boden,
den he/it nicht schien, und das folgten Gott mehr für diesen
qu, den he/it gewährte, einer Menge, daß für
sich, verlassen Sie alles, was sie die verkaufte billiger Gunst
nicht mehr zum Gebet finden, jetzt. Sie glaubten sich und einem,
großzügig, glaubten sie vielleicht; sie waren, wenigstens
in Teil, unmerklich egoistisch. Es ist kein Gott für das,
das sie, aber sich sahen.
Aber Gott will, den man zuschaut, wenn man es wagt zu sagen,
kein zu his/her/its-Händen, aber zu his/her/its-Herzen;
kein zu welchem he/it gibt, aber zu welchem he/it ist. Hier
ist warum, genau zieht sich he/it zurück, öfters,
his/her/its offensichtliche Gunst, beim Aufgeben zu Ressourcen
des reinen Glaubens. He/it will erkennen, wenn die Seele es,
Ihn, sucht, und kein his/her/its gewährt. Gott will in
der Seele allein sein. Er will für sich gemocht werden,
das ist, warum früher oder später zu den Seelen, die
er zu den höchst Graden des Gebetes heben will, es ihm,
alles Zurückziehen, alles, Spaß macht, damit die
Seele nur allein mit Es bleibt. Von dort diese seltsamen Reinigungen,
aktive Reinigungen, passive Reinigungen (Nacht der Sinne) Nacht
des Verstandes, durch die Gott Gott Paß (35) macht, daß
Mängel zu dem ankommen, was in der Seele nicht mehr, daß
Er. Wenn die Autoren Gottes Einsamkeit mit uns in der Seele
sprechen, ist es zu dieser göttlichen Anforderung, daß
sie Anspielung machen.
Froh jene, die ein e genug ausübte, und leidenschaftlich
genug behält Großzügigkeit bei, richtete zum
Ziel aus, und dieses beharren Sie, unermüdlich, trotz der
Prüfungen Aufteilungen seltsam dramatisch von den Dürren
und den Verwüstungen.
Aber dieses weiß es gut. Dort Marken selbst die Abgrenzung
der wahren "Innere". Heu von einer Frömmigkeit,
die sich übt, wenn "das And gefällt", wenn
he/it davon ist, unter den Lesern von diesen Seiten der gegenwärtig
Kämpfe in der Nacht, neben des Retters, unter dem Olivier
der Qual, den sie kennen, daß, von ihrer Beharrlichkeit,
hängt das Herrschen von der Anmut, von der sie dem Wert
und diesem Paß in Energie sanctificatrice alles nicht
verdächtigen, was sie träumen können, ab.
Bleiben Sie, um ein Wort über das stille Gebet zu sagen.
Dort augenscheinlich zu beharren, fordern Sie Anstrengungen
weniger als das traurige Gebet. Aber she/it bittet wieder um
einiges.
Es Ihres zuerst zu diesem qu das Unsichtbare, außer wenn
ein sehr großer Verstand des Glaubens, ziehen Sie uns
kaum an, und das kommt zum Gebet, es Aussehen für Kontakt
mit dem Unsichtbaren.
Zum Überschuß, es zu erreichen, derartig Unsichtbar,
oder eben, es bloß zu suchen, es ist für Bruch mit
der Ausstattung von Aussehen, wo unser Geschmack vom empfindlichen,
Moise, genießt, Gott finden zu werden, notwendig, läßt
seine Sandalen zum Niedrigen von Sinai zurück, und, schmerzlich,
Teil der Prärie. Nach oben zu gehen, erschrickt uns; wir
mögen das flache Land, und ziehen wir vor, günstig
zu gehen, beschlug. Wieviel außerdem, wenn sie aufrichtig
wären, sollte mehr verlassen, daß ihre Sandalen!
Aber nehmen Sie die großzügige Seele an. Eine Schwierigkeit
einer wirklichen anderen Reihenfolge riskiert, um die Auftriebe
zu lähmen. Anzubeten, sich zu vermieten, zu danken…,
she/it möchte gut. Vielleicht hat gleicher she/it keinen
tieferen Wunsch. Aber womit, sich zu vermieten,; womit, zu danken,;
um damit anzubeten was? She/it hat nichts. She/it ist genaue
Armut. Wie his/her/its je schlechtes Gebet zu den Maßen
von Gottes Unendlichkeit zu entsprechen; wie zu machen erhöhen
Sie beinahe eine Beleidigung etwas, was lohnend davon auf dort
ist, einen Hohn, der nicht ist, Gott ist Gott, ist sie…
sie.. geht, wie zu Mutprobe zu präsentieren ist, itself/themselves,
sie, alles, was er ist, er, davon? Es ist Jacobs Kampf mit dem
Engel. Man wird im voraus besiegt. Der Engel ist immer siegreich.
Viel zu viel in ihrer Gebetsfehltrefferintelligenz des Gebetes,
oder wenn man will, viel auch demonstrieren Sie in ihrem Gebet,
daß sie das, was heiliger Paul ruft, nicht genug verstanden,:
das christliche Rätsel, es ist das Rätsel für
unsere Einverleibung zu Savior Jésus zu erzählen,
von unserer "Identifikation" mit Notre-Seigneur in
der Einheit von nur einem mystischem Körper: "Ich
bin der Vorrat, Sie die Zweige. Der Christus ist der Stamm,
Sie die Mitglieder."
Dafür lebt dan das Licht dieser herrlichen Doktrin, der
Schwierigkeit qu existiert nicht, den wir ausdrücken. In
Wahrheit, wenn es darum geht, Gott zu mögen, es damit zu
mieten das "ich" oder von "mir" bin ich
gut unfähig davon, und eine Huldigung davor, die Erde zu
verlassen, muß sich erweisen, unfähig zu sein. Ist
nicht auch dieses, das ich darum gebeten werde. Nur Jesus-Jesus-Christ
ist fähig, dem Vater einen vom Vater würdigen Ruhm
anzubieten. Aber mit diesem Christus, durch eine angesehene
Gnade, mache ich ein einziges… Wir nur Unser-Herr, zu
außer uns, machte sich einem von uns, aber es wollte etwas
von Es aus jeden von uns machen. Hier ist dieses trägt
alles weg. Es geht nicht mehr darum, mit mir einzig und allein
zu mögen, ich habe zu meiner Veranlagung, zu fragen, Christus'
ganzes Gebet. Dieses sehr wollte Jesus, Ihm ohne mich nicht
alles zu sein. He/it war Teil von Ihm von mir. Mein Gebet an
mich ist geringfügig, unter allem. Aber der Siena!…
Aber der Siena ist meins; Ich habe die Macht, davon zu mir zu
ergreifen; sehr besser die Pflicht.
Zur Taufe erhielt ich die Macht, sich zu bieten, kein wegen
dem einzigen treuen Ganzen erlaubt das Sakrament der Reihenfolge
es, aber für mein eigenes Konto, Jesus zu his/her/its-Vater.
Darin besteht die geistige Hilfeleistung von allem Christen,
die heiliger Pierre spricht, davon, funktionieren Sie so schön,
daß der erste Papst nicht zögert, es einer "königlichen
Hilfeleistung (36) zu rufen, "Irgendeine Angst, die dieses
Wort zum einfachen Christen anwandte. He/it macht es nicht,
hat gefürchtet, aber es zu verstehen. He/it ist sich herrlich,
und die Wirklichkeit, die he/it ausdrückt, Sublimat.
"Chrétiennement" zu fragen, hört, während
es diesem Wort den starken Sinn gibt, ist es wie fragt jedes
Mal die Kirche außerdem, wenn dieser she/it betet, his/her/its-Vater
den Christus, unserer Taufhilfeleistung zufolge, anzubieten.
Es gibt uns zu sehr im poupart unserer Gebete; kein bestimmt,
daß unser guter Wille dort beide immer zu großzügig;
kein bestimmt, daß für die Gabe von uns wird leidenschaftlich
von Gott dort gefragt; aber "zu sehr wir" in diesem
Sinn, daß es genug nicht "Christus" in unserer
Unterstützung gibt.
Die Erde, der Himmel. Vereinfachen Sie uns, gut zu Unrecht,
deshalb. Eigentlich gibt es dritten Begriff; wir vergessen es.
Die Erde, der Himmel, und, zwischen den zwei, Jesus, der göttliche
Vermittler, mit dem wir nur einen machen.
Die wahre Formel unserer Berichte mit Gott im Gebet wird Heiligen
in diesem Wort von Paul ausgedrückt: Absondita Christo
cum Deo in Einem mit dem Christus in Gott versteckten Leben.
Es gibt wirklich die drei Semester; Gott, der Christus, wir.
Und diese drei Semester, mit ihrem verhältnismäßigen
Wert,; wir, Null, kein, daß wir uns, Tropfen von Wasser,
in den Wein des Kelches (37) gießen müssen, aber
genau brachte es uns dazu, unseren Teil genauer, einfacher Tropfen
von Wasser zu erkennen,; , Der Christus; der Christus mit his/her/its
unendliche Vermittlung, die zum Vater nach oben geht, für
den Ruhm des Vaters und die Ablösung der Welt,; zum Gipfel,
Gott, das heilige Trinidad, dazu geht aller Ruhm und alle Ehre.
Es ist das Pro ipsum, cum ipso, und in ipso der Masse. Von Christus,
mit Christus und in Christus. Es gibt genug nicht "Christus"
in unserem Gebet d ' "anderer Christus."
"Es ist notwendig, dich" selbst vollständig zu
vergessen. Ratschläge die P. Guilloré und diese
Begriffe, nach dem, was wir nur gesagt haben, riskieren d ‘nicht,
um das Werfen "nur schlecht von zwei Blick, einen zu Jesuss'
göttlichen Bedienungen, die uns wie ein Geschenk tragbar
schätzen, darauf interpretiert zu werden, und die andere
Strophe his/her/its, die Sie ihnen anbieten, zeugt dazu. Es
wird gerufen, um sich von Jesus aufzusetzen.
Welche Geistigkeit weicher und mehr im Grunde "christlich
((38)) "
"Ich, der dann mein Aussehen mehr auf mir anhielt",
geschrieben, daß eine Seele intelligent von his/her/its-Leben
"im Christus drang", "ich sie, die keinen qu
sagten, ich sehe mein Elend nicht mehr, es ist das ganze Gegenteil,
und er ich faillait, den die Erfahrung in diesen Stürzen
wiederholte, um sie zu mir zu machen, gut eingehend zu wissen.
Aber daß es ist, dieses es, das dämmert für
den Unendlichen von Gott? He/it scheint mir, daß ich,
dort zu halten ((39)), es macht Verletzung zu Notre-Seigneur,
der alles balanzierte und dessen unendliche Verdienste uns erworben
werden. Wenn ich den Christus nicht hätte, würde ich
es wagen, mich vom Vater nie zu nähern; aber unterstützte.
Auf Notre-Seigneur, setzte von ihm auf, ich habe alle Dreistigkeiten,
weil ich von allen his/her/its-Reichtümer" reich bin.
|
Hinweis |
((24))
Heilige-Ignace-Anrufe diese Ausübung die Ausübung
der Drei Mächte.
((25)) sehen Sie in Surin: Gottes Liebe, liv.1, VII-Junge.,
die Methoden,; IX-Junge., ihr Nutzen, und die Grenze zu diesem
Nutzen.
, (26), Art von kleiner Imitation, von der aller Gedanke in
uns der Drei göttlichen Leute zur Gegenwart erzählt,
wegen unseres Staates der Anmut. Apostolate des Gebetes. Toulouse,
, (27), der P. Lancicus, jesuitischer polonias vom XVII e Jahrhundert
und Meister in Askese, erklären es definitiv, es gibt Unvorsichtigkeit
in der Meditation: "1, wenn die Vorbereitung der Punkte
nicht (in einem Buch oder dem Gedächtnis) und so weiter
mit der geeigneten Aufmerksamkeit gemacht worden ist",…
((28)), die Meditationen emotional und zweckmäßig
auf dem Evangelium, 4 Flug, Vittle, vom Autor von "The
zeitige Methode", Chan, Beauenon. würden Be, es der
guten Kenner, unter der Nützlichsten, zu sagen. , wirbt
auch, weiß die ausgezeichneten Tabletten vom R.P. Para:
Béthanie und Tibériade (Apostolate des Gebetes).
Toulouse.
((29)), "daß es ist das der Glaube? Nach man zum
Pfarrer von Ars gefragt, ist Es, wenn man mit Gott im Hinblick
auf einen Mann spricht". Ausgezeichnete Erklärung
he/it ist richtig, sich immer zu erinnern.
((30)) bat "Mama davon um die kleine Anne, blickte zu his/her/its
me`re anzüglich, wollen Sie es mir erlauben, ohne Buch
während der Masse zu beten?
, Warum deshalb?
, Weil ich die Gebete (von meinem Gemeindemitglied) auswendig
kenne, ist she/it sieben Jahre nicht alt, und daß ich
oft abgelenkt werde, während ich sie liest, während,
wenn ich mit dem guten Jesus spreche, ich nicht abgelenkt bei
allem bin; es ist als es, wenn man mit jemandem verursacht,
Mama, weiß man, was einer gut sagt". Notiz (vom P.
Lajeunie.o.p.)
, weisen (31), die Entwicklungen zu füttern, ohne Vorurteil
anderer Kommentare, davon auf die Volumen hin alle zuerst Interesse
an der Sammlung Verbum Salutis,: S. Mar, vom P. Huby,; S. Mathieu
und S.Jean des P. Durand; S. Luc, vom P. Valensin (Beauchesne).
(32)Évidemment), wenn wir als Hauptthema vorschlagen
und darin den Meistern des geistigen Lebens folgen, die Meditation,
wollen wir am Jahr, vom Notre-Seigneur Life, nicht in nichts
ausschließlichem sein? Von kein wird mögen; hat entweder
solchen Gedanken oder Rede der Masse vom Tag, solchen Psalm,
Aufnahme und so weiter.. Alles Thema ist Gutes, das tatsächlich
die Seele füttert,: alle Methode ist Gutes, das nützliche
Ergebnisse bekommt.
, (33), Mutter Marie Ponnet, Visitandine von Vaissieux, Caluire
(Rhone),
((34)) he/it steht in der Hypothese, wo man his/her/its-Meditation
das haben erhoben zu einer kurzen Zeit macht.
((35)) und daß wir nicht hier beschreiben müssen
und in den ersten Platz für die Umfrage vom mystischen
Gebet zurückschicken, zu den fähigen Autoren, zum
Lachen von Jean des Kreuzes. Unter dem Modernen: Maumigny: Zweckmäßig
für das geistige Gebet, das II-Volumen. Dom Lehodev: Das
geistige Gebet, und so weiter…
, (36), 1 Furz. , IIE, 9 Ihr autem, Gattung electum, Leute sancta,
königlicher sacerdoiium.
((37)) wir markierten ihm genug, glauben Sie uns, zum liv. IV.
IIER Junge., vom Band In der Christus-Christ-Jesus.
((38)) "Christus wird Sie zum Wissen bringen, wenn Sie
sich bemühen, es zu mögen, wie die his/her/its-Menschheit
ein würdiges Angebot gegen his/her/its-Vater bildet, diese
Menschheit, gab es es mit allem his/her/its-Leiden Ihnen, um
ihn/es Ihnen zu erlauben, Sie kühn zu präsentieren,
zum Gericht von his/her/its himmlischer Vater… Sie müssen
deshalb präsentieren und den Christus eines demütigen
und großzügigen Herzens als Ihre wahre Gabe und Ihr
Schatz, der zu Ihrer Lieferung und Ihrem Erwerb servierte, anbieten.
Und he/it wird Sie mit sich his/her/its himmlischer Vater anbieten,
als die liebe Frucht, nach der sich he/it sehnte,; und der Vater
wird Sie in einem embrassement von Liebe" voll mit his/her/its-Sohn
empfangen. Ruysbrechk: Œuvres, trad, Wisques ich, ich pp,re.53
(der Spiegel des ewigen Grußes)
|
Kapitel
2
Um ein ganzes Gebet zu machen |
Wir
sahen es: es ist nicht notwendig, ständig in der Tat des
Gebetes zu sein, um unablässig im Staat des Gebetes zu
bleiben.
Alle Handlung machte, denn Gott geht dazu wie einer Huldigung
nach oben. She/it bildet dem "Hochheben" unseres Seins
zu his/her/its höchst Majestät, eine Anerkennung kein
immer explizit, aber sehr wirklich von his/her/its-Hoheitsrecht,
die Kindesgeste der Kreatur, die his/her/its-Schöpfer und
his/her/its-Vater alles anbietet.
In zweckmäßig sollte das ihn der eine verlangen,
der beten "immer"? jeden der his/her/its-Absichten
den maximalen Menschen von übernatürlicher Vollendung
zu geben.
Zu welchem he/it wird einer Menge geholfen werden, wenn sich
he/it bemüht, jeden von his/her/its-Handlungen den maximalen
Menschen von Profi perfecto zu geben.
In anderen Worten, zu reinigen, ist Motive der Handlung und
in allem Umstand, um "his/her/its am besten zu machen.
|
1-
Die Reinheit der Absicht |
|
Man
denkt genug nicht darüber nach, Gottes Güte im Mechanismus
der Absichten zu bewundern.
Wann kommt he/it an, um so schlicht über Armut von unseren
üblichen Taten, zum Elend unserer tüchtigen Realisierungen,
nachzudenken, man wird das, was die Handlung von unseren vierundzwanzig
Stunden zusammensetzt, an einem Tag, erschrocken? Von den Gesten
einer großen Trivialität. Acht Stunden oder Vergangenheit
zu Schlaf, einer oder zwei, der aß,; die anderen wozu, zu
machen? Sogar von denen jene das Meiste bedient, wird gehoben,
der Künstler, der Dichter, der Schriftsteller, daß
es sind das ihre Arbeiten zu den Preisen für das, was Gott
verdient, und daß von Teilen ihrer Zeit reichte in Aufgaben
allem andere der der glänzende élucubration oder die
Zusammenstellung, Korrekturen der Prüfungen, Konten von Verlegern
und der Ruhe? Wie die Sandstrohblume mit so kleinen Sachen herzustellen
ist,: für die Mutter von Familie, der Schwung von einem Innen,;
für ein Dienstmädchen, die Sorge einer Küche,;
für einen Meister der Geisteswissenschaft erzählte die
Erklärung fünfzehn Male von einem Text von Cäsar
oder Virgile nach.
"Ich, ich habe meine Wünsche", jemand beobachtete.
Wir würden sagen ebenso wie gern,: "es ist eine gute
Sache, wir haben unsere Absichten"! In dieses seien Sie wichtig
mehr oder Geldstrafe oder grob dieses ist unsere Handlungen von
jedem Tag, die kommen, um eine "Seele" einzugeben. hat,
wie nach Zusatz eines Sauerteiges, daß diese ganze Sache
pocht und nach oben geht. Eine versteckte Gärung she/it arbeitet.
Dieser étaeint vom geringfügigen bloßen nichts,
es wird ein beredtes Lob. Diese waren bloß leblos nichts,
es wird eine lebende Poesie. Mehr nichts ist niedrig und abscheulich;
ziemlich, Reime von Dichter oder Küchensoße, Spekulation
des Denkers in einem Amphitheater von Sorbonne oder Versammlung
von Klammern in einem Geschäft der Tischlerarbeit, alles
kann etwas werden, was von Sandstrohblume durchgedrungen wird.
Wer machte das Wunder? Die Absicht.
Wir werden zu unglücklich sein, damit uns Gott auf unseren
Taten beurteilen mußte, nahm sich auf. Jene wären die
Privilegierten dazu, daß he/it gegeben wird, um große
Sachen zu schaffen. Wir werden auf dem Mobile unserer Taten beurteilt
werden; und welcher Trost, um zu denken, daß ein kleines
Leben Pässe von großen Absichten das belebte, was die
Welt unvergleichlich einem großen Leben ruft, aber pflasterte
von kleinen Absichten. Der ganze Mann ist in dem, was er will,
es ist in his/her/its-Gedanken und his/her/its-Herzen zu sagen,
und nicht Jahre-his/her/its-Bürste, his/her/its-Besen oder
his/her/its-Feder.
Frohes Land der das jenseits wo wird schließlich die wahren
Wertpapiere wiederhergestellt werden, wo zu den Augen von allem
explodieren werden, wie einige Charaktere zu den Gesten, die explodieren,
nur baudruches waren, und daß die gute signaled-Frau ein
Tag von François-Heiligem des Fundamentes zu Bruder Jupiter,
übertreffen Sie in religiöser solcher übernatürlicher
Würde zweiter Zone!
Aber es ist nicht genügend, Schönheit und die Wichtigkeit
der Absicht zu bewundern, es ist notwendig, die Schwierigkeit
der fehlerlos richtigen Absicht zu signalisieren.
Am meisten wird unser Mobile der Handlung" verrührt.
Let hier der Fall von der Mitte, die den Schmerz sucht. Es geht
um den guten Christen, oder sogar von der brennenden Seele. Wahrscheinlich
suchen sie Gott. Aber nicht nur Gott; Gott, mit auch außerdem
ihrer kleinen Laune, solcher Zufriedenstellung der Selbstachtung,
solchen Wunsches von Wohlergehen oder der Eitelkeit.
Die Imitation empfiehlt, oculus-Simplex zu haben, das einfache
Aussehen, das will ausschließlich übernatürlich
ein Ziel sagen dieses kommen Sie nicht, um die Vielfalt des beweglichen
Menschen zu korrigieren oder zu teilen, Heilige Ignace schlägt
his/her/its-Söhnen das gleiche Ideal vor: Ut in Omnibusdeum-quoerant.
Daß sie Gott und nur Gott in allem suchen.
Es ist dort eine Empfehlung alles ma^tires auf dem außer
es ist notwendig, immer zurückzukommen ((39)).
Der Mann kürzt alles, was er berührt, was aus Staub
und Verstand gemacht wird, er setzt die Dualität überall.
Von der Mischung geboren, he/it-Griffe es der Mischung.
Diesen Fimmel, genug oft die Prüfung unseres Mobiles der
Handlung zu machen, in uns zu beaufsichtigen, von unserer Absichtseinfachheit.
Der Autor zu Appear setzt einen Charakter, dessen ewige Sorge
ist "für his/her/its-Seite von der Geschichte von Frankreich"
zu sorgen, das, was das andere, das, was das andere sagen wird,
denkt, in Phase; das, was sein kann, konnte das andere denken.
Wenn einer wieviel noch klein kennte, sie öfter denkt das
andere "" über uns nach, ich will, zu sagen, haben
Sie Sorge von uns! und besser wieder, wieviel ihre Meinung besitzt,
interessieren Sie und verdienen Sie bißchen, auf uns zu
beeinflussen! Die meisten Menschen werden von Schatten angetrieben.
Werfen wir ein auf diesen Geistern angebautes Licht. Für
das und was führe ich auf? Für ihn Lächeln von
Pierre oder Paul? für die angenommene Zustimmung am öftesten
inexistent von Mrs. ein solches,… gehen Sie deshalb!
Vor dem Handeln, wenn nötig in eine bestimmte Anzahl von
Fällen zu trainieren, für eine Anstrengung, positiv
und explizit, die Mischung zu unterdrücken, wenn he/it existiert,
um Erfolg damit zunehmend zu haben, es auf eine übliche Weise
und auf den Ganzen der Fälle zu unterdrücken. Besser
wieder, zu trainieren, für das Motiv zu handeln, das das
Adligste erscheint. Ich muß arbeiten; ich, der es dann machte,
oder weil es schuldet, hat es, Gottes Wille, das Motiv genau,
erscheint; oder weil es mir einen positon oder eine ehrenhafte
Heimat beruhigt, ausgezeichnetes Motiv, aber von Menschen und
sehr niedrigerer Reihenfolge zum Präzedenzfall, der war,
er, total übernatürlich,; oder weil es setzte, schicken
Sie mich nach, geben Sie mir einige Gelegenheiten zu leuchten,
Motiv ein Losadliger schon, und so weiter..
Nicht außer zu glauben alle verlor weil ein e weniger adlige
Absicht wird an den Weg eingegriffen haben.
Augenscheinlich, wenn es um eine deutlich schlechte Absicht und
das Wiedererlangen der primitiven guten Absicht ganz, darum vollständig
zu zerstören geht, bemerken Sie einige zwei Bedingungen,
das Ergebnis ist eine schlechte Handlung, deren Ernst ist zu schätzen,
zu den schlichten Regeln und der Moral der Sünde zu gewähren.
Aber am öftesten wird die primitive gute Absicht bleiben,
ich mache Almosen durch Frömmigkeit, durch Wohltätigkeit,;
die zweite Absicht, die sich den Gedanken zustecken wird, der
gesehen werden sollte, die zuerst mein Ziel nicht zum Beispiel
in Gesamtheit zerstört wird,; she/it korrigiert ihm bloß
ein kleines, fügen Sie ein Element menschlicher Reihenfolge
hinzu; zu einer Aktivität am Anfang bloß übernatürlich.
Die Tat bleibt Gutes; his/her/its-Verdienst ist bloß ein
wenig nahm wegen der leichten Störung des weniger adligen
Motivs ab; das Einfachste ist, in ähnlichem Ereignis, um
sich zu diesem schlauen und ungelegenen Motiv, dem, was heiliger
Bernard seinen Mönchen riet, zu erklären,: Nicht richtig
Sie incepi, Nichtproter Sie finam. Es ist nicht für Sie,
daß ich anfing,; es ist nicht für Sie, daß ich
enden ((40)) will,
|
2-
Die Vollendung der Handlungen |
Die
normale Begleitung der Vollendung der Absicht, es ist die
Vollendung der Handlung. zu Gesetz sehr gesund, weil man sehr
laut sieht.
Wenn die Klagen, die nach oben gehen, wieder davon überall
notwendig sind, werden die gut gemachten Arbeiten seltene
Sache. Das professionelle Gewissen geht, man funktioniert
nicht mehr, man verpfuscht. Hat keines noch zum gleichen Grad
der sobald die Sorge vom "besseren möglichen ((41)),
ist he/it bestimmt, daß, der Welt paganisant, der uns
umgibt, machte diese Gewohnheit nicht davon das dringen Sie
gekommen ", was etwas unseren existences zu uns, christlich,
darf"?
Was ist jedes in unserem Staat, unserem Gewissensprofi? Begehen
Sie, schaffen Sie uns unsere tägliche Pflicht? Machen
Sie, wir tatsächlich von unser verbessern Sie dieses,
das wir machen müssen? Wenn nein, diese Wartezeit selbst?
Weil unser Herr Guter und Belohnung ist die wenigste unserer
Taten sogar Marken halb, stellen wir uns zufrieden, um ihm
einige Taten zu nur Hälften Tatsachen zu geben, einer
halber Arbeit, von der Aktivität zu halbe-Ausgabe?
Oft würden wir etwas anderer für unser Leben träumen.
Wir möchten sie von Aufgabenbereich der Staaten von anderen
Ereignissen, von einer anderen Aktivität, voll oder weniger
eintönig oder glänzend. Es ist ein Geheimnis für
niemanden, nemo contentus schwitzt Art, niemand ist mit dem
his/her/its-Schicksal froh. Man wünscht, mit dem Nachbarn
Aber zu tauschen, Gott bittet uns nicht, etwas anderer, aber
ansonsten zu machen, zu machen. Kein unsere Taten zu verändern
aber nur die Art, sie zu schaffen. Um vom lign offs zu heilen,
um auch einige Kopien zu korrigieren, ist es uns Wert der
Himmel, wenn es unsere Pflicht ist, wieder ist he/it, daß
es "die Art gibt". viel Formen der "Sabotage"
existieren. Jede von uns, wenn he/it himself/itself ein kleines
untersucht, wird sich hinter geschlossenen Türen entdecken,
die ein brennendes von der Arbeitsverlangsamung und der Sabotage
gewöhnte.
Die Heiligen kamen nicht von der Art. Sie machten das, was
sie gesund machen mußten, und es gibt die Idee zu einer
Zeit das elementarste und tiefste der Heiligkeit.
Einige schaffen große Sachen wenig. Sie wurden nicht
heilig deswegen und verdienten nicht, diese großen Sachen
zu schaffen das heilige Jean Bechmans zum Beispiel unter dem
blesseds nicht solch geehrt wird, um treuen Sommer, zur Gewohnheit,
in den kleinen Sachen zu haben, daß, in einem Leben
außer Kurzschluß, der ganzen Vollendung der gewöhnlichen
Aktien. Man bat jemanden um diesen qu, daß he/it die
Tugend an den P.Chevrier dachte und vom Prado gründete,:
"ich weiß nichts davon, he/it antwortete, kenne
ich nur eine Sache, es ist, dieser he/it schließt immer
his/her/its-Türen. " Einfache Laune aber das sagt
irgendein langes, zeigen Sie einen ganzen Besitz von sich
selbst und einer ganzen Treue zu den kleinsten Sachen.
Wer vielleicht heilig auf diese Weise: leuchtend ein Leben
eintönig heilig in der Stumpfheit vom täglichen
Leben zu leben davon der das Beten ewig von der großen
Art.
Wir sagten woanders, daß das große Geheimnis des
brennenden Lebens war ideale Laus zu nehmen,: Würden
Sie fungieren, um in allem zu handeln als Notre-Seigneur,
wenn es wir ((42)) wäre. Und wir markierten, daß
es keine Phantasie bildete, einer "als ob" mehr
oder weniger künstlich. Es geht um eine Wirklichkeit.
Jede von uns in Anmut wohnend ist der lebende Teil des Christus,
und deshalb hörte das, was jede von uns übernatürlich
schafft, der Christus, in his/her/its, den globale Bedeutung,
der Christus, es in uns und von uns schafft.
Dieses demütige Detail meiner Existenz, wie würde
ihm den Christus schaffen?
Deshalb muß ich ihn mir schaffen.
Und derartig ander? … und wieder derartig ander.. Eine
Seele, die diese Regel für zweckmäßige Leitung
adoptieren würde, haben Sie kein Bedürfnis, woanders
eine Formel der Heiligkeit zu suchen. She/it fand es. Und
kein kann nicht tüchtiger und schneller sein.
|
Hinweis |
(39),
nach gebend diesen Rat einem Vorgesetztem,: Geben Sie den ganzen
Zeit qu mit Notre-Seigneur aus, Ihre Dose stiehlt Mad,-Sophie-Barat
zu den Berufen, heilig,", fügen Sie sehr weise hinzu:
Gewöhnen Sie sich, um dann Ihre Macht des Berufes und das
Gedächtnis von den Sachen und den Leuten zu leeren, die
einander folgen. Sobald wir zu einem Unternehmen sorgten, erhielt
einen Besuch, lassen Sie Erfolg davon zu Notre-Seigneur, und
amüsieren wir nicht, darum zu erinnern, uns von dem, was
es uns interessiert haben wird, vielleicht zu füttern,
zu uns des Erfolg qu hatten wir, von den Verträgen, die
wissen? Selbstachtung ist so fein! Lassen wir es allem und kommen
wir in Folge zum Gedanken an Notre-Seigneur zurück, als
der Fisch kam dieses aus Wasser heraus und daß, wenn he/it
es wieder sieht, Sie sich davon" entlang schleudern. ,
Schale: arbeiten Sie und Pire`re: Heilige Mad, _Sophie Barat,
pp. 184-185.
((40)) von ausgezeichneten Anzeichen auf dieser Frage der Absichten,
in Smet,: unser übernatürliches Leben, t.1,chap.Iii,2,pp.70-74,
((41)) hören Sie einigen Linien von Péguy, in Geld,
pp.16 zu 21 passim zu,: "Wir wußten, daß diese
Sorge bis die Vollendung schob, entsprechen Sie auf den Ganzen,
im winzigsten Detail gleich. Wir wußten diese Frömmigkeit;
von "der Arbeit machte Stoß, der die meisten extremen
Anforderungen bis his/her/its beibehalten wurde," gut.
Ich sah meiner ganzen Kindheit (zu Hause) rempailler der Stühle
genau und der gleiche Verstand, das gleiche Herz und die gleiche
Hand, daß diese gleichen Leute seine Kathedralen geschnitzt
hatten. Notizen, daß heute, zum Boden, der sie von Königin
nicht amüsiert, um auf den Yards zu machen. Sie würden
besser gern arbeiten. Sie entendrent dieser Anruf des Rennens.
Die Hand, die juckt, das will funktionieren… But hat,
sehr gesund erklärten die Wissenschaftler, von den Bourgeois,
ihnen von den Gentlemanen, daß es war, daß der Sozialismus
und daß es war, daß die Revolution."
((42)) im Christus-Christ-Jesus und dem Christus in unseren
Brüdern, Leidenschaft (Apostolate des Gebetes)
|
|
Kapitel
3
Um in all
dem Gebet zu säen
|
Um
his/her/its-Gebet vorsichtig zu machen; ein Gebet aus allem
his/her/its-Leben zu machen, sind solchen, wir, die erforderlichen
Bedingungen für die tiefe, wirkliche Gewerkschaft, mit
Gott. Es ist notwendig, dort hinzuzufügen; die Sorge, die
meisten möglichen Tage hohe Ziele an his/her/its zu Gott
zu säen. Es ist die Gewohnheit des Gebete jaculatoires.
Zeigen wir, wie man es in Übung, und das, was ist die Vorteile
dagegenüber, verstehen muß.
|
1-Zweckmäßig
für den Gebete jaculatoires
|
|
He/it
ist klar, daß die meisten Seelen gierig nach wahrer Frömmigkeit
würde nicht fragen, verbessern Sie als oft über Gott
nachzudenken. Aber wie zu beginnen, dort anzukommen ist?
Zuerst während Sie trainieren, davon von Zeit über andere
nachzudenken, beginnen Sie mit dem Leichtesten; deshalb eine Tat
vom Bieten jedes Mal, wenn dieses Beruf beachtlich verändert.
"Wenn das ach ist dazu nicht fähig, beobacht heilige
Theresa, pro Tag viel Zeiten die Ausübung von Gottes Gegenwart
auszuüben, von das weniger dieses macht es bisweilen…
Die Erinnerung dieser Gesellschaft daß wir uns davon haben,
dauerte he/it nicht dieser ein Augenblick. He/it wäre schon
für uns eines riesigen Gewinnes (43)
Fénelon geht in mehr von Details hinein:
"Nutzen der Zeit des Tag oè, den Sie einem von halbe-Beruf
der Sachen Außenseiten, Sie von Gott nur innen einzunehmen,
haben,; zum Beispiel, arbeiten Sie zu Ihrer Arbeit in Gottes einfacher
und vertrauter Gegenwart. Es gibt in nur den Konversationen, die
diese Gegenwart weniger leicht ist,: man kann, um sich trotzdem
an Gottes allgemeine Sicht zu erinnern, das stellt oft alle Wörter
ein und das unterdrückt, während das Sprechen mit den
Kreaturen, der Sanftheit der Selbstachtung. Haben Sie Sorge, keinen
zu viel Teil zu allem c zu nehmen, der sich sagt und sich macht,
und von nicht zu sehr wir, die sich füllten. Sobald wir das
sahen, nach dem uns Gott in jeder Sache fragt, die sich präsentiert,
beschränken wir uns dort, und trennen wir uns der ganzen
Überreste, durch dort, werden wir immer den Boden von unserer
freien und gleichen Seele behalten.. Ein ausgezeichnetes Mittel,
innen itself/themselves in der Einsamkeit zu behalten, und in
der Freiheit des Verstandes ist es am Ende von jeder Handlung,
alle Reflexionen dort zu beenden, während das Einwerfen des
Gewinnes, bald von eitler Freude, bald von Traurigkeit, weil sie
einer unserer größten Schmerzen sind. Froh zu, daß
he/it im Verstand nichts bleibt, daß das Notwendige; und
das denkt nicht zu jeder Sache der, wenn he/it Zeit, daran zu
denken", ist!
Ein Detail, das werter his/her/its-Preis ist,: "Eine kleine
Gegenwart des Gottes während der Mahlzeiten (44), besonders,
wenn sie lang sind, und dieses ist oft von Freizeit dort, wird
dienen, Ihnen in den Grenzeflecken der Nüchternheit eine
Menge und Sie gegen Ihre übermäßige Sanftheit
zu befestigen zu behalten. Man hat sogar einige Momente vom Tisch
gesprochen, wo der erste Hunger vor macht, können Sie; dann
kann man, während, ein kleines über Gott nachzudenken,
das Essen;, aber alles, was es sich nicht machen muß, daß
als der Gedanke und der Geschmack kommt ohne seienden inconvenienced
(45). "
Dieses letzte s-Wort von Fénelon, "zu Maßnahme…
", "ohne seienden inconvenienced"… ist alle
zu Tatsache, um zu bleiben. Die große Regel, die das geistige
Leben in his/her/its ganz befiehlt, ist alles zu vermeiden, was
ist "die heilige Freiheit von "Gottes Kindern vorsichtig
zu behindern, das bedeutet, daß welche Falten, Kompresse,
die Ausdehnung entfernen, den Auftrieb, das, was den Streit des
Verstandes auf die Kosten für den Frieden provoziert, von
der Gelassenheit,.
Einige Seelen konnten in solchem Leben des Vaters der Wüste
(46) lesen, oder sogar von solchen Heiligen Charaktere unserer
Zeit, die sie sich zu Gewinn zu Gott versuchten, der beunruhigende
Zahlen erreicht. Man lernt uns nicht nicht, dieser heilige Leonardo
von Hafenmaurice hatte diesen Beschluß zum Beispiel genommen:
"Ich répèterai der Aufruf: Mein Jesus, Gnade,
ein tausend Male pro Tag, oder geistig oder mündlich ((47))
"; dieser heilige Louis von Gonzague hielt nicht, zum Zeugnis
einer Enthüllung von Madeleine Heiliger von Pazzi (48), zu
Wurf, der dem veralteten Ausdruck folgt, die Pfeile von dauernden
Taten der Liebe himmelan,; dieser heilige François Xavier
erzählte so oft nach: Ach Trinitas sanctissima! Ach viel
Heiliger Trinidad! daß die Götzendiener die Gewohnheit
genommen hatten, diesen Ausruf (49) zu wiederholen, ohne es zu
verstehen,;, daß ein irischer Kaplan, der P.William Doyle,
während des letzten Krieges in seiner Zeitung sechs, aber
vor his/her/its, der der Tod Ypres nah eingreift, schrieb, die
12 aoûtt 1917,: "Claire zündet an denn, daß
mich Gott bittet, zu hundert tausend täglichen hohen Zielen
zu zielen. Ich fühle, daß Jesus darum in Reparatur
für his/her/its Priester (50) bittet. "
Wird es notwendig sein, zur göttlichen Gewerkschaft anzukommen,
mit diesem außergewöhnlichen Privilegierten zu wetteifern,
sich für ähnliche Tourde-Macht zu sehnen, alles zu den
Monatsanstrengungen zu dieser mathematischen Zerstampfung? Nicht.
Wenn he/it übereinstimmt, im Prinzip, so zahlreich zurückzukommen
und als wenig gelegentliche so möglich unser Gebete jaculatoires,
wieder ist he/it, daß der Rhythmus ihrer Häufigkeit
gehorchen muß, herrscht das zwei Folgende, daß die
großen geistigen Autoren Alvarezes von Paz auffallend, so
kostbar zwischen einer Menge, durch für das, um das es sich
immer kümmert, begründete die genaue Dosierung zwischen
der Anstrengung der Großzügigkeit und dem Rest der
Seele
((51)) erinnern Sie zum Wunsch: die Ermüdung zu vermeiden,
die den Ekel schnell bringen wird, ((52), dem Aufruf der Anmut,
der heilige Geist, der nicht alle gleichen Maßnahmen fragt,
zu folgen,).
Aber dieses ist vielleicht, wundern Sie sich nie, und besonders
wir entmutigen nie, weise besetzt schlußfolgern wir deshalb
trotz unserer Beschlüsse einiges, daß wir nicht, besonders
am Anfang, zur festen Zahl in dieser Hypothese ankommen, oder
wenn wir bemerkten, um heute zu einer Zahl angekommen zu sein,
erhöhte Monat der das Alte. Wir sind durch Definition der
unbeständigen Wesen, und die Erde ist der Land o;u, den man
andererseits viel Monate Sieg in Sieg das von Rache spazierenführt.
Das P. von Caussade bemerkt genau stark: "Es ist nicht notwendig,
je diese einer Tag große Betrachtung überrascht zu
werden, wird von einer weiteren Vollständigkeit der Verschwendung
gefolgt; ist unsere Bedingung im gegenwärtigen Leben. Diese
Variation ist wie in den geistigen Sachen notwendig, um uns in
die Demütigung und Gottes Abhängigkeit zu halten. Das
Heilige sich gingen an diesen Alternativen (52) vorüber
Alles, was es schön und gut ist, wird einige Seelen sagen;
aber unsere Schwierigkeit ist nicht noch in dieser zweckmäßigen
Weisheit in dieser Großzügigkeit des Bodens, die wir
nicht fragen würden, verbessern Sie als über Gott nachzudenken.
Aber wie ungefähr zu denken, über Gott nachzudenken
ist? Wie, weggenommen vom Empfindlichen, das uns beherrscht und
uns braut, es zu schaffen, uns von ihm pro Augenblick zu befreien,
und zu entdecken, wäre dies nicht dieses erleuchtet irgendein
schnelles, das Unsichtbare?
Wir bemerkten wieviel die Übung der täglichen Meditation,
his/her/its-Gebet und die Ausübung der dauernden Abtrennung,
gut zu machen, ein ganzes Gebet zu machen, schon, das bedeutet
zu Gott durch die Reinheit der Absicht ein Hochheben, und kein
ein Hinauslaufen zu sich selbst durch den Gehorsam auf die Laune,
erleichterte den Kontakt mit l‘Invisible., Aber he/it kommt
an, daß, eben, nachdem die Meditation vorsichtig geübt
hatte und Abtrennung, monopolisierte Seele, vorsichtig behielt,;
neben der "Außenseite", und Opfer der "Umstände",
fühlen Sie sich, daß viele Schwierigkeiten, Gottes
explizite Gegenwart wiederzuerlangen. Man wird einen ganzen Tag
mehrere Stunden verbringen, einen ganzen Morgen, ohne nur ein
Gedächtnis des göttlichen Gastgebers, ohne nur einen
Gebet jaculatoire. Einer hätte gut gemocht. Man dachte nicht
fast denkend daran.
Wird es notwendig sein, zur göttlichen Gewerkschaft anzukommen,
mit diesem außergewöhnlichen Privilegierten zu wetteifern,
sich für ähnliche Tourde-Macht zu sehnen, alles zu den
Monatsanstrengungen zu dieser mathematischen Zerstampfung? Nicht.
Wenn he/it übereinstimmt, im Prinzip, so zahlreich zurückzukommen
und als wenig gelegentliche so möglich unser Gebete jaculatoires,
wieder ist he/it, daß der Rhythmus ihrer Häufigkeit
gehorchen muß, herrscht das zwei Folgende, daß die
großen geistigen Autoren Alvarezes von Paz auffallend, so
kostbar zwischen einer Menge, durch für das, um das es sich
immer kümmert, begründete die genaue Dosierung zwischen
der Anstrengung der Großzügigkeit und dem Rest der
Seele (51), erinnern Sie zum Wunsch: die Ermüdung zu vermeiden,
die den Ekel schnell bringen wird, ((52), dem Aufruf der Anmut,
der heilige Geist, der nicht alle gleichen Maßnahmen fragt,
zu folgen,).
Wie zu machen?
Die Mittel, weil das große Riff die empfindliche Welt ist,
bestehen Sie darin, sich zu bemühen, die Erinnerung der unsichtbaren
Welt zu empfindlichen Bestelldaten zu vereinigen. Von einem Feind,
der einem Verbündeten itself/themselves machte. Um ein Detail
des materiellen Lebens zu benutzen, um die Idee unserer geistigen
Welt zu wecken: um den Körper zu benutzen, um der Seele zu
helfen. Heilige Ignace, umsichtiger Psychologe, trifft nicht,
in his/her/its-Theorie der besonderen Prüfung, daneben, um
auf dieser Wirklichkeit der menschlichen Verbindung unterst zu
machen, und es Ratschläge, die materielle Geste und göttlichen
Gedanken kombinierten.
Zum Beispiel wird he/it geeignet sein, daß, jedes Mal wenn
dieses vor solches Bild der Frömmigkeit, solches Kruzifix,
solche Statue herüberreichen wird, oder glättet, wenn
man solche profane Geste schaffen wird, kommen Sie Beruf solcher
Natur aus dem Haus heraus, in das in solches Zimmer eingetreten
wird, der, wird eine Provokation sein, um sich uns an Gott Present
zu erinnern, die guten Leute machen zu ihrem Taschentuch einen
nœud, kein solche Detail ihres Lebens zu vergessen. Der P.
Maunoir, nach his/her/its-Missionen von Bretagne, lud seine Herde
ein, ihren Ärmel anzunähen, die Frau ein Herz blauen
Materials, eine Männer ein Herz von materiell schlägt
wirklichen brisque der Gegenwart von Gott damit au-Mitte ihrer
Arbeiten von den Feldern oder dem Haushalt, die Sicht von diesem
Wollseherstück war ihnen, erinnert ein nützliches. Die
Übung des angelus und geboren von einem gleichen christlichen
Wunsch.
Faut0il, um zu fürchten, daß diese häufige Rückkehr
"zum Schaden zur Pflicht des Staates in"? Nicht bei
allem, wenn sie mit Weisheit ausgeübt werden. Im Gegenteil,
und weiß, daß François von Dirty nicht fehlt,
um ihn/es zu beobachten, können sie der Arbeit nur mehr Herz
geben und den Antrag gewissenhafter und großzügiger
machen, "Notice gut sagt he/it, daß diese Ausübung
der Gebete jaculatoires mit Ihren Berufen nicht schwierig, noch
unvereinbar ist,; und eben, weit daß he/it umleitet oder
den Antrag des Verstandes zum Unternehmen vermindert, macht es
he/it tüchtiger und weicher."
He/it ist klar, während der Beruf mehr manuell ist, weniger,
das es riskiert, um von der expliziten Ausübung von Gottes
Gegenwart beschämt zu werden. Mehr ist der Beruf, zu dem
wir uns liefern, von intellektueller Reihenfolge und verlangt
dem ganzen Mann" weniger, daß es notwendig ist, einem
von einer Belastung zu verlangen, Erfolg damit zu haben, itself/themselves
der Zeit in anders zu unterbrechen, um über Gott nachzudenken,
mit Gott zu sprechen. Sogar in viel Presse ist es, verstehen Sie
his/her/its-Pflicht schlecht. Wenn die Gebete jaculatoires die
Arbeit, den Gebeten jaculatoires zu opfern, beschämen müssen,
und diese Arbeit wird gesund gemacht, über allem, erzählten
wir es, die Pflicht des Staates, Ignace von Loyola, Studien in
der Universität der Paris Gefühle, während der
Kurse, die von der göttlichen Vormachtstellung ergriffen
wird,. Die Taten des Liebesfrühlings seines Herzens und folgt
einander ohne Unterbrechung. He/it ist beim Himmel. Ja, aber he/it
ist nicht zum Kurs. Schnell verstand he/it, daß his/her/its-Studien
nur diese Auftriebe ertragen können, und he/it bittet Gott,
diese Auftriebe zusammenzupressen, damit he/it zu guten Endhis/her/its-Studien
führen kann. Es gibt die intelligente Geistigkeit.
Wir antworten: daß jedes his/her/its attrais keinen Platz
darauf macht, gibt es die große Regel. Zu solchem Moment,
beim Folgen den Anordnungen Innere, den Anzeichen für das
Gebet oder den Einladungen der Liturgie, wird sich eher die Schreie
der Seele sein, die zum Abführmittelleben gemolken haben,:
"Frömmigkeit, Herr! Meserre! Vertrauen Sie! Mein Jesus,
Gnade! " Zu solchem anderem Moment, von den hohen Zielen,
die aufschlußreich zu Leben erzählen, zum Beispiel,:
"Jesus ist mir Jesus! ", Lieblingsaufruf von weiß
Philippe von Néri; oder das Wort so populär: "Heiliger
Cœur von Jesus, ich habe Vertrauen auf Sie"! andere
werden vorziehen, diese sind das Beste in mir, schlugen die Gebete
jaculatoires durch Lebens unitive und das Haben der Tendenz, es
am effizientesten beizubehalten vor: Ach Beata Trinitas! (Heilige
Ignace); Mein Gott Und mein alles! (heiliger François des
Fundamentes), und so viele andere. ((54))
Ohne Vorurteil dieser Erklärung, und im Fall einer Seele,
der keine Anzeichen particulìeres oder besondere Aufrufe
hat, scheint he/it, dieses kann jaculatoire wie Gebet davon vorschlagen
alle zuerst Wert, das Zeichen vom Kreuz und der Gloria Patri.
He/it stimmt im allgemeinen überein, eine tragbare Geistigkeit
zu haben und kein itself/themselves zufälliger Vegetation
vollzustopfen. Vor dem Adoptieren von ihnen von Praktiken und
von den Formeln, benutzen wir zuerst die Praktiken und die Formeln
von allem gut das wir schon benutzen. So viel Zeit in einem Tag
er kommt uns nicht an, um das Zeichen des Kreuzes nicht zu zeichnen,
und können-zu bin auffallend, wenn wir das Büro des
Élise vortragen müssen, um die Gloria Patri (55) zu
erklären.
Das, was sich für Gottes Gegenwart besser erinnert!.
Signalisieren wir den riesigen Gewinn von jenen, die ihrem geistigen
Leben für Zentrum gaben, Thema, nicht nur die Gegenwart des
Würfels im allgemeinen, aus uns, aber Gottes Gegenwart von
uns.
Die Forschung von gegenwärtigem Gott aus uns bittet um eine
bestimmte Anstrengung der Phantasie von wo ein großer Streit,
eine Ermüdung. Die Rückkehr zu gegenwärtigem Gott
davon nimmt uns nur ein einfaches Aussehen des Glaubens an. Die
göttliche Wohnung in der Seele in Staat der Anmut ist eine
Wirklichkeit, für die ich keine Ausstattung zusammensetzen
muß, die mich nicht verlangt, damit ich einiges ergreife,
eine Art von gewagter und phantastischer Pilgerfahrt durch und
bis die Grenzen des Raumes: Ich muß nur in mich hineingehen,
Gott findet himself/itself davon ((56)),
Die Formel: Im Namen des Vaters, machte mich denkt von u-Vater,
der ist, da drüben nicht zu Milliarden von Meilen von mir,
oder das beherrscht mich aller his/her/its-Unermeßlichkeit
vor dem meine Herzpaniken, mehr, daß es weich nicht wird,;
aber zu einem Vater alles nahe, alles zum Vertrauten von mir,:
Im Namen vom Vater, der dort ist, besitzt das in mir his/her/its-Mann
und folgt dem malerischen Ausdruck des Faber oratorien, vom Sohn,
der zum margelle meines Herzens auf mich wartet, vom heiligen
Geist der, gemischt läßt ewiger Wert mir ein unmittelbares
nicht zu meinem Leben, um ihm his/her/its zu geben, zurück
und macht alles mit mir.
Wir zeigten woanders wie die große dogmatische Idee auf
dem, am leichtesten kann sich ein Leben der Betrachtung lehnen,
war der Gedanke an gegenwärtigen Gott in unseren Seelen der
Graces.
Wer ergab, diese vertraute Idee wird ausgestattet, um bewundernswert
allein zu üben oder in Gesellschaft die Gewerkschaft zu Gott,
alles zu benutzen, was es wie ein Mittel damit umgibt, um ihn/es
zu his/her/its-Zentrum zurückzubringen.
Nur mit uns begleitet uns "ein doppeltes Übermenschliches"
unablässig. Wenn wir den Verstand des Glaubens genug entwickelten,
wenn wir die Unterstützung eines kleinen Gottes haben, so
tatsächlich glauben wir; deshalb, für uns, "Gott
in unserer Seele" es ist nicht nur eine schöne Formel,
ein schönes Thema zu frommer Dissertation, aber eine unbestreitbare,
existierende Tatsache; wenn dieser Ausdruck, daß "wir
Gottes lebende Tabernakel sind, und wirklich sammelt sich his/her/its,
den heilige Tempel Wert der Wirklichkeit, den er kann, von da
an für uns haben, um alles unpassierbar oder schwierig zu
scheinen zu machen, "".
Daß eine Seele des Glaubens Jahren eine Kathedrale Instinktiv
durchdringt, die die Stimme einlullt, werden die Gesten gemessen,
je ernsterer Schritt, es gibt dort die große Gegenwart,
den göttlichen Gastgeber,; sagen wir nichts über uns,
beten wir an. Gehen wir, wenn wir gehen müssen, malen wir,
wenn wir malen, stellen Sie sich ein und dekorieren wir müssen,
wenn wir malen oder dekorieren müssen. Aber unmöglich,
itself/themselves von The eine, der da drüben zurückkehrt,
und Leben zusammenzufassen.
Wir sind eine lebende Kathedrale. Wir fügen uns unsere eigene
Kapelle, in uns, hinzu, Gott bleibt und Leben, wenn wir in Anmut
sind.
Dann?
Dann ist der Schluß sehr einfach und unmittelbar. Würden
Sie machen, zu leben und zu handeln als wir, wenn wir ewig in
einer Kirche blieben, in Gegenwart des Tabernakels.
Es gibt nicht dieses einzige Sakrament wirklicher Gegenwart, die
Eucharistie,; es gibt zwei von ihnen: mit dem eucharistie, der
Taufe. Die Gegenwart der Drei göttlichen Leute in uns zur
Taufe ist nicht nur die Gegenwart davon weniger wirklich Unser,
Herr zum Tabernakel; der Unterschied zwischen den zwei Gegenwarten
ist in den Formen der Gegenwart ganz, kein in der Wirklichkeit
der Gegenwart.
Von wo kommt wohingegen, verlassen Sie die Kirche, würden
wir handeln, als ob alle wirkliche Gegenwart für uns gehalten
hatte? Es ist, daß wir keinen genügenden Glauben hätten,
daß praktisch wir Gottes Unterstützung nicht wissen
würden".
Unsere Betrachtung aus der Kirche sollte sein so Meer, obwohl
für ein anderes Motiv der in der Kirche (57).
Der einzige Unterschied wird von den Anforderungen von unserer
staatlichen Pflicht anders hierhin und dorthin kommen.
In der Kirche gehe ich für Motive des Kultes hinein, von
den Taten der Gebete. Aber wenn ich davon gehe, trage ich mein
Tabernakel mit mir weg, ich trage meine innere wirkliche Gegenwart
mit mir weg und deshalb alles, was ich machen müßte,
es ist in Gesellschaft des göttlichen Gastgebers der Seele,
dulcis hospes animoe, den ich gerufen werde, um ihn/es auszuführen.
Ich mache mich in einer statischen Verehrung nicht bewegungsunfähig,
weil meine Pflicht des Staates mich zu Tat bestellt. Aber ich
handele nicht in einem Aufruhr ohne Verehrung, weil sich mein
Glaube mir an den Gastgeber erinnert, den ich trage, und den lebenden
ciborium, den ich bin.
Ich handele, weil es es, ich handele nicht "ohne Gott",
schuldet, weil das Sehr Hohe mich nicht verläßt.
Es gibt dazu, beraten Sie sich nicht das weniger, daß die
Hauptleitung leuchtendere Doktrin, einfacher und mehr anregend,
um Frühling zu machen, man würde es wagen, einen Schrei
des Anrufes, ein Wort der Liebe, unablässig, von unserer
Seele, zu sagen, ein Zeichen, das zu The eine bezeugt, der immer
dort ist, daß wir nicht abwesend sind, und daß wir
dem unvergleichlichen Preis von his/her/its dauernde Gegenwart
erkennen.
"Der Glaube teilt es uns mit und schreibt heiligem Paul des
Kreuzes, daß unser Herz großes Heiligtum ist, weil
es die Zeit von Gott und der Wohnsitz des viel Heiligen Trinidad
ist. Besuchen Sie oft diesen sanctuaire`voyez, wenn die Lampen
angezündet werden, bedeutet das den Glauben, die Hoffnung,
die Wohltätigkeit, belebt deshalb oft Ihren Glauben wieder,
wenn Sie studieren, arbeiten Sie, essen Sie, während das
Hinlegen von Ihnen, und während das Heben von Ihnen, und
Tatsachen der Liebesauftriebe zu Gott (58),
Aber es ist besonders heilige Theresa, daß es notwendig
ist, zu hören. Fürchten wir uns nicht, um his/her/its
lange bewundernswerten Kapitel xxx des Pfades der Vollendung zu
erwähnen.
"Heilige Augustin teilt es uns mit, daß eine lange
Zeit Gott in den Gegenständen gesucht habend, die es umgaben,
findet er schließlich darin dazu, das von sich. Meditieren
Sie diese Wörter eingehend, weil he/it unumschränkt
ist, nützlich zu einer Seele, die Schwierigkeiten das Sammeln
von itself/themselves hat, so eine Wahrheit zu verstehen,: zu
wissen daß he/it nicht notwendig für sie ist, sich
bis den Himmel zu erheben, um sich mit his/her/its-Theologe Father
zu unterhalten und his/her/its-Vergnügen nach ihm zu finden,
die Stimme zu heben, um vernünftig zu sein, ist he/it deshalb
in der Nähe von uns, dieser he/it hört die wenigste
Bewegung von unseren Lippen, der vertrautesten genauen Rede. Wir
haben kein Bedürfnis davon, wird zu his/her/its-Forschung
gehen; setzen wir uns in die Einsamkeit und schauen wir in uns
zu, es ist dort, dieser he/it sucht Schutz, sprechen Sie ihn wahrscheinlich
mit einer großen Demut, aber auch mit Liebe, als Kinder
zu ihrem Vater, das Freilegen von ihm damit, um unsere Bedürfnisse
zu überzeugen, beim Mitteilen von ihm unsere Schmerzen, das
Anflehen, Arznei dort zu bringen, und dankbar besonders, wie wir
von prote würdig nicht der Name der his/her/its-Kinder"
sind.
She/it fügt hinzu, die Leute zu beruhigen, die sich ungefähr
wundern würden, um zu sehen, um ihn bis als erhabene Folgen
Praktiken der beträchtliche Inhalt der Doktrin zu schieben,:
"Die Seelen, die fähig sein werden, sich so zu sammeln,
als ich haben es nur gesagt, muß glauben, daß sie
in einen ausgezeichneten Pfad gehen, und daß sie sich nicht
aufhalten werden, um zum Springbrunnen des Lebens" zu trinken.
Folgt zu Neigung zu nicht mehr einer Bemerkung, um zu unterschätzen,
wie man zu viel macht, Gottes Unterstützung,:
"Wenn diese Seelen Sorge nahmen, sich zu erinnern, daß
sie einen Gastgeber so einer Majestät besitzen, wäre
he/it zu ihnen unmöglich, um itself/themselves mit einem
so blindem Eifer zu den Sachen dieser Welt zu liefern, durch das,
was sie sähen, wieviel diese Sachen durch jene elend, die
sie in sich besitzen", sind.
She/it endet durch dieses unendlich kostbare Geständnis,
um sich zu sammeln,
"Für mich gestehe ich, um gewußt zu haben, was
es nie war, daß mit Zufriedenstellung zu beten, bis sich
he/it hatte, sich herabließ, mir eine so nützliche
Methode beizubringen. Ich werde sagen, während ich endet,
daß der eine, der diese Gewohnheit erwerben, wollen wird,
weil es von uns abhängt, muß nicht davon ermüdet
werden, zu wirken, sich nach und nach zu ergeben, meistern Sie,
von sich selbst, während das Erinnern in dazu an his/her/its-Sinne,
das von ihm. Statt dem Verlieren dort wird he/it für his/her/its-Seele
dort einen großen Gewinn finden; der eine, der die äußere
Verwendung der his/her/its-Sinne einbürgerte, und his/her/its
zu machen, dient innere Betrachtung ihnen. Wenn he/it spricht,
versucht dieser he/it, sich zu erinnern, daß he/it dazu
im Boden des his/her/its-Herzens sprechen, muß,; wenn he/it
hört, um zu sprechen, vergißt dieser he/it nicht, dieser
he/it muß dem einen zuhören, der mit ihm außerdem
innen nah spricht. Dieser he/it betrachtet schließlich,
dieser he/it kann, wenn he/it will, sich nie von dieser göttlichen
Gesellschaft zu trennen.
, Daß die Seele, wenn es passieren kann, zweckmäßig
diese mehrere Male pro Tag; ansonsten übt dieser she/it es
wenigstens manchmal aus. So lang wie sich davon she/it anpaßt,
wird she/it früher oder später einen großen Vorteil
dafür zurückziehen. Wenn, sobald der göttliche
Mr. haben wird, er diese Anmut macht, würde es she/it gegen
alle Schätze der Erde nicht gern tauschen. Im Namen von Gott,
weil sich ohne Schmerz nichts erwirbt, bemitleiden Sie die Zeit
nicht, und der Antrag von Ihnen dort wird benutzen, ich beruhige
Sie, daß mit der Hilfe von Notre-Seigneur Sie in ein Jahr
das Ende damit nehmen werden, und vielleicht in sechs Monaten.
Ein letztes Wort über diesen Punkt so großer Wichtigkeit.
Zur genauen Mitte der Welt, im notwendigen und üblichen Kontakt
mit den anderen Leuten, Pflicht von in, von Wohltätigkeit,
von apostolate, Höflichkeit oder geschäftlichen Beziehungen,
vertiefte sich von den Dei donum-Hilfen das Wissen, mehr, daß
alles, Gottes Gegenwart zu behalten.
Gott lebt in uns. Aber im Nachbarn, der sich um uns dreht, lebt
Gott auch, oder will leben; und deshalb, das Wissen, daß
wir mit Tabernakeln umgaben, Geschenk oder neben Bestimmungsort,
das, was sich von den Drei göttlichen Leuten leicht erinnert.
Es gibt dort nicht beide von Anstrengungen der Phantasie, von
mühsamen Konstruktionen von Stelle, für die sich einige
für unfähig erklären. Es ist genügend, zu
betrachten, was ist die Wirklichkeit, muß hoffnungsloser
d bauen; bloß zu Notiz; nicht bei all, zu schaffen, dem
wirklichen his/her/its-Wert der Wirklichkeit einzig und allein
zu geben.
Es geht zum Beispiel um eine junge Mutter, die zu den mehrfachen
Sorgen der his/her/its-Kinder eingenommen wird. Dieser she/it
sagt nicht: die Gewerkschaft zu Gott ich bin unmöglich. She/it
wird mit Tabernakeln umgeben, die mit wirklichen Gegenwarten umgeben
werden. Ist his/her/its getauft klein? Ja, lebt Gott in ihnen?
Dieser Professor, diese Klassenherrin, dieser industriell in der
Mitte aller his/her/its-Welt. Schüler, manœuvres, Vorarbeiter,
Arbeiter oder Kollegen sind nicht diese e-Wirklichkeit, wenigstens
in Hoffnung, und neben göttlichem Bestimmungsort, von Gottes
Boten. Warum sehen Sie etwas anderer in ihnen? OR von das weniger,
warum sieht es nicht als es, es besonders? "Gottes Unterstützung"
ist nicht nur für uns. He/it ist auch für sie. Sie sind,
schaffen Sie und setzen Sie zur Welt, "göttlich"
zu sein. Das Herr spendete alles his/her/its-Blut für sie.
Die Erde ist, um nur dort zu machen, kommen Sie ihnen durch die
Anmut, im Grenzen an den Ruhm, zum Himmel, und sie zu geben, an,
der Besitz erwartete von den Drei Leuten.
, Denke ich nicht daran.
, Ein expliziteres Wissen der Doktrin hülfe Ihnen, daran
unbestreitbar zu denken.
|
2-
Vorteile gegenüber dem Gebete jaculatoires und die
Ausübung von Gottes Gegenwart. |
Daß
die Übung des Gebete jaculatoires und die Ausübung
von Gottes Gegenwart von der Lehre und den Beispielen von den
großen geistigen Autoren und den großen Heiligen
empfohlen werden, verzichtet das, auf das zu sagen. Zu den Zeugnissen,
die wir uns schon beriefen, vereinigen wir diese genauen besonders
Charakteristischen: "Qu ' einer sieht dafür und schreibt
heiligen Ignace von Loyola, Gottes Gegenwart in allen Sachen,
in den Konversationen und den Spaziergängen, während
des Zuschauen, während des Schmecken, während des
Zuhören, während des Denken, während sie alles
machen, was man macht, ist diese Art, diesem Markenfund Gott
in allem zu planen, leichter als die eine das wir zu Sachen
erhöhten, erahnen Sie mehr Aufrufe mit Anstrengungen, sie
uns vorzustellen. Diese nützliche Ausübung, ansonsten
arrangiert sich davon gut, ist von großen Besuchen beim
Herrn wert, mehr, daß in einem kurzen Gebet enthielt.
Dieser übt sich auch, oft Gott anzubieten, den his/her/its
und er arbeitet, Reifen, während das Denken, daß
es ist, denn his/her/its-Liebe, daß wir sie annehmen,
und opfert unsere Geschmäcke, um his/her/its-Theologe Majesty
auf eine Weise zu servieren, während das Helfen von jenen
für Leben, von dem he/it den Tod annahm. Es würde
geben, itself/themselves auf Doppelpunkten zu untersuchen. ((59))
"Der kürzeste reine Pfad, um zur göttlichen Wohltätigkeit
anzukommen, his/her/its teilte Louis Tour durch Grenada mit,
ist unser Herz durch mächtige Zuneigungen und brennende
Wünsche der his/her/its-Liebe zu Gott zu heben, und unterhält
sich immer mit ihm, mit einer respektvollen Zuversicht, wir
Anhänger introvertiert in his/her/its Gegenwart (60). "
Heilige François von Schmutzigem, heiligem Leonardo von
Hafenmaurice wird keinen anderen Rat geben. "In dieser
Ausübung des geistigen Ruhestandes ((die Betrachtung))
und vom Gebete jaculatoires, liegt die große Arbeit der
Hingabe: he/it kann andere zu allem Gebete anflehen, aber wenn
he/it zu Fehltreffer kommt, vielleicht von nichts ersetztem
he/it. Ohne ihn kann einer wirklich das besinnliche Leben nicht
machen, und man würde nur Schmerz wissen, wie das aktive
Leben zu machen ist. ((61)) "
Zum Bischof von Genf hallt der berühmte italienische Missionar
Marken wider: Wollen Sie ein auf der Erde und einer sicheren
Gesellschaft erwartetes Paradies, um zu Vollendung schnell anzukommen?…
leben Sie innen introvertiert, und der selige Leonardo Hafenmaurice
fügte hinzu, um in Gottes heilige Gegenwart, beim Reden
von sich, zu gehen": "Meine Berufung, es ist die Mission
und die Einsamkeit; die Mission, um immer für Gott eingenommen
zu werden,; die Einsamkeit, um immer in Gott eingenommen zu
werden, die ganze Überreste-Eitelkeit ist." Jede von
uns, wenn he/it gut versteht, hat he/it keine gleiche Berufung?
Damit der heilige e t die Autoren empfehlen mit so viel Einstimmigkeit
und heizen die Übung zu Gottes Gegenwart, und die Gewohnheit
der häufigen hohen Ziele, daß es notwendig ist, daß
die Vorteile gut kostbar davon sind.
Sie he/it ist tatsächlich.
Der erste dieser Vorteile ist das Gebet und die Abtrennung,
die sind, zu einer Zeit leichter zu machen, wir riefen es, zwei
Fundamente der Gewerkschaft zu Gott. Um das Gebet leichter zu
machen:
"Es ist gut bestimmt, daß die Liebe die häufige
Erinnerung von der Sache verursacht, die man mag, aber es ist
auch wahr, daß derartig häufig, sich Zunahmen eine
Menge an die Liebe zu erinnern. Eine Seele, die treu wäre,
sich häufig davon an Gott zu erinnern, käme bald ganz
beschämte von Liebe, und zu Verhältnis, das es in
Gottes Liebe anbauen würde, hätte his/her/its-Gedächtnis
zu ihm dauernd damit, daß es zu mehr fähig ist, Sie
es ((62)) vergessen
Nicht nur das Gebet, das so solche von der Ausübung von
Gottes Gegenwart erleichtert werden, aber wieder, alles am Tag,
das Leben innerer Ruhe, so notwendig für die Gewerkschaft.
Eine Einsamkeit ist nicht, wo einer nur die Leere erkennt, sehr
das Appellieren; aber wenn man die Kunst besitzt, Theologenhis/her/its-Einsamkeit
zu bevölkern, dann erscheint diese Einsamkeit nicht strenger
und dunkel, aber reich, und herrlich voll, das Überlaufen
von Leben und wieviel, das appelliert! Jene nur dieses kultivieren
Sie die Gegenwart von Gott und dem häufigen Hochheben zu
ihm, kennen Sie wieviel dem Berg vom Bemannen zufolge, zur Einsamkeit
und die Ruhe ist von der Wirklichkeit (63) voll. "
Auf die gleiche Weise die Übung des Gebetes, damit jaculatoires
die Abtrennung erleichtert. Wir sind so klein normalerweise
mutig, daß genug dafür deutlich zu sehen, daß
und für das, was wir uns besiegen müssen,: Gottes
Gedanke, besonders wenn she/it leidenschaftlich ist und magnetisiert,
wirkt auf die lauwarme Asche unserer Existenz, zur Art einer
Luft drängen Sie, daß Marken den Staub fliegen, die
Glut entdecken und die Flamme erneuern.
Aber beschränken Sie nicht dort, begünstigt sie sich
selbst die Ausübung der Gegenwart von Gott und Gebete jaculatoires.
Es ist notwendig, mehr eine Menge zu sagen. Nichts verbessert,
als diese Taten der Gewerkschaft häufig erneuerten, den
Staat moralisch dauernder Gewerkschaft (64) zu erzeugen
Am Anfang, eine angemessene Anstrengung, eine bestimmte Anzahl
von Zeiten und ihm unsere anderen Handlungen anzubieten zu Gott
anzuwenden, dann nach und nach eine flexible und progressive
Übung (65),
Nichts fieberhaftes, von hastig, aber eine harmonische, männliche
Entwicklung und ein Magnet, vom Glaubensverstand,; die übernatürliche
Gewohnheit, werden Sie natürlich, uns zum Zentrum der lebenden
Tour im Zentrum von uns zurückzugeben, sobald nichts für
den Dienst des "Königs in der Peripherie um uns bittet.
Sobald ich nicht habe, noch für Gott zu handeln, zu neigen
Sie nachdenken über Ihn, solchen sind der Rhythmus unserer
Übung von einer Betrachtung, die vorgibt, zu einer Zeit
weise und intensiv zu werden.
Die Seele besitzt dann, oder bereitet vor, so zu erwerben, die
dauernde Gewerkschaft, das will deshalb dem Hochheben Eintragung
in Leben zu Gott sagen, so leicht und so spontan werden, dieses
kann es ununterbrochenem Hochheben rufen. Es geht nicht um Wörter
Entscheidungen, aber das Herz bleibt Heftpflaster zu Gott, Wille
macht nur man mit dem einen von Gott, und der Verstand so beweglich,
manchmal damit sich, nicht immer durch his/her/its-Fehler, aufgelöst
hat, kehren Sie so aufmerksam zurück, his/her/its-Absicht
zu reinigen oder anzubieten, vor, während oder nach dem
Beruf jedes Momentes dem die Seele tatsächlich ähnelt,
den Vergleich des François-Heiligen von Dirty zu borgen,
zum Kind, das die Blumen der Straße auswählt, aber
läßt nicht für als die Hand von viel his/her/its-Vater
frei. Heilige Thomas nennt der Gewohnheit fester settlor "eine
Qualität, mit Leichtigkeit zu handeln". Leichtigkeit
und Beharrlichkeit, es gibt das, was alle Gewohnheit charakterisiert,
die Gewohnheit des Gebetes wie alles andere.
Ein moderner Philosoph beschreibt diese progressive Eroberung
des Gewerkschaftswerdens leicht sehr gesund. "Ein Erstauftrag
inneren Fortschrittes besteht in der Entwicklung einiger psychologischen
Staaten. Reproduzieren Sie sich zuerst auf sich und dem Treffen
nur von seltenen Gelegenheiten, zu erscheinen, sie scheinen
zu erwerben, hatte eine Wichtigkeit, die sie noch nicht besaßen,
wenig… Der Anhänger, so daß Liebe von Gott
zuerst nur eine kurze Betrachtung des Morgens war, und von am
Abend vor höchst zu sein, kommt annehmbar in sich die ewige
Gegenwart des Gegenstandes der his/her/its-Liebe an; wohingegen
eine freiwillige Anstrengung notwendig für ihn schien,
aufmerksam einige Formeln zu erklären, empfindet es von
nun an durch das Bedürfnis, zu beten,.. Bald kommt es davon
zu mehr, um das Universum zu betrachten der wie ein durchsichtiger
Schleier hinter dem sich die Créateur…Toute-Kreatur
überall raten läßt, sogar demütigsten,
ist ein Bild von Gottes Gesicht.
Gottes Fleck in allen Sachen als der einer ihres gewöhnlichen
Ursprunges erkennend, werden sie alles his/her/its erscheinen,
sieht Brüder und sœurs ans einiges in Hinsicht auf
dem anderen und in Hinsicht auf sich. So, von his/her/its scheuen
Sie zuerst Anstrengung, Gott his/her/its-Seele zuzuwenden, wird
die verschlingende Liebe zu Gott und allen Sachen, als der Baum
des Samens, in Gott verlassen haben. ((66)).
Hier auf der lyrischen Form ist es wie den P.Fratry spricht:
"He/it ist der s-Verstand, daß fühlt sich, mehr,
daß das andere, die Bedürfnisse der Ruhe und die
Rückkehr zur Heimat des Lebens.
Als so eine Seele mit Gott verbunden wurde, geschmeckter his/her/its-Fülle,
und daß es während langer Tage durchgemacht hat,
der unerträglichen Eitelkeit des Lebens der Außenseite,
kommt es eine Zeit wo alles Unternehmen, alle Außenarbeit,
aller Ausgang zur Welt wird zu ihm unmöglich. Diese Welt
ist dann wie ein Eindringling, der kommt, um ein Fest des Herzens
zu stören, und die Notwendigkeit, es Rucken die Tränen
durchzumachen, als, wenn es uns ein schwieriges Unternehmen
in der Mitte einer inspirierten Arbeit geschieht, oder daß
irgendein fremdes, irgendein Mann, den unsere Augen kannten,
aber daß unsere Seele nicht weiß, kommt, um das
reinste von einem Tag zu verschlingen, versprach zum Gebet und
der Umfrage, und unsere Aufmerksamkeit, für unbrauchbare
Reden und Zahlen, zu quälen der défaille zu jedem
Wort und konzentriert woanders. Dies ist, wie das Leben der
Außenseite diese Seelen ermüdet und ihre Seufzer
zur ewigen Ruhe vervielfacht. Wahrscheinlich ist so eine Reife
für den Tod selten, aber von am am wenigsten schritt fort,
kann es verstehen und es ((67)) annehmen.
Wenn wir diese weniger fortgeschrittenen hinzufügen",
wundern wir uns nicht, zu viel, um wieder, zur gewollten Betrachtung
anzukommen zu kämpfen. Aber Zuversicht!
Als Gegenleistung für das Spiel der Gewohnheit nahm Normale,
und die Anmut, die Ressourcen der Gewohnheit erhöht, an
warum würde einen nicht ankommen? "Während vieler
Jahre, gesteh heilige Theresa, ich ging an der Prüfung
vorüber, nicht fähig zu sein, meinen Gedanken zu reparieren…
es ist äußerst mühsam. Aber ich weiß,
daß sich der Herr herabläßt, uns Gesellschaft
zu halten, wenn wir zu Es gehen, davon zu ihm demütig zu
beten. Wenn wir in einem Jahr nicht dort ankommen, hallo gut!
daß es in mehrere ist! Ich beruhige Sie, dieses kann dort
ankommen, dieses kann, mit Anstrengungen, um die Gewohnheit
zu erwerben, so in der Gesellschaft der Herr Niveauvorzüglichkeit
(68) zu leben. "
Von ist Seite, louis von Grenada,: "Der heilige König
David lernt uns, daß er immer in Gegenwart von Gott (70)
lebte. Make die gleiche Sache, heben Sie ständig Ihr Herz
zu Gott, ohne das von Ihnen um Macht und von Gewalt zu machen
aber das Lassen von Schaden Ihren Verstand bloß und liebevoll
in dieser souveränen Göttlichkeit. Werden Sie nicht
bekümmert, um zu sehen, daß Ihre Schwester, wegen
des his/her/its natürliche Leichtheit, wird oft abgelenkt:
bemühen Sie sich, es prompt zu sammeln und es Gott wieder
anzubieten.
Wenn Sie Mut haben, diesen Kampf während irgendeiner Zeit
ohne Sie zu bewegen auszuhalten, wage ich es, Sie zu beruhigen,
daß die Sitte sich in Natur verändern wird, und als
wir nur Sie werden keine Schwierigkeiten das Hineingehen mehr
in die Betrachtung haben, aber sogar daß Sie nicht mehr
davon gehen werden, werden Sie als der Fisch sein, der nicht
aus Wasser leben kann, und daß, als werdend dem, was dort
zurückzugeben es fähig ist, draußen toue gemacht.
((71)) "
Aber, der eine der leicht und wendet normalerweise Gott in der
Mitte von his/her/its übliche Handlungen zu, daß
man die moralisch ununterbrochene Gewerkschaft besitzt. His/her/its-Berichte
mit Gott sind, zum präzisen Gefühl des Wortes, von
den Intimitätsberichten.
Deshalb ist he/it zu diesem Moment Gott angenehm, zu machen,
spleißen Sie im Staat die Seele beide eroberter Betrachtung,
aber von angeborener Betrachtung wird sich nichts besser vorbereitet
haben, die Wege können soweit das, was Gottes bloß
freie Unterstützung ausgeht, von uns vorbereitet werden
der die Anstrengung, itself/themselves beizubehalten, durch
den Verstand von Glauben und der Großzügigkeit magnetisieren
alle, von der Gott-Gegenwart so dauernd, menschlich, so möglich.
Heilige Theresa, ein starkes Fundament. Und wenn he/it gefällt,
hat Lord, Sie zu großen Sachen zu heben, he/it wird finden,
daß Sie dort entschieden, (72), "
Wir wollen nicht in dieser Domäne der "großen
Sachen", zu der der Heilige Anspielung macht, hier dringen.
Daraus wird aus der Umfrage, die wir waren, die wir vorschlagen,
herausgekommen, zu wissen, wie macht einen ein, durch his/her/its
halfen persönliche Ressourcen von der Anmut mit allem,
die Gewerkschaft zu Gott zu erobern, zur ganzen Betrachtungsmietfrist
zu unserer freien Anstrengung anzukommen, gemeinsam.
Für die Seelen außer zu diesem Gott würde, durch
Schlüssel oder anhaltenden Staat, verleihen, die angeborene
Betrachtung, Regeln und Rat vereinbaren weniger, daß eine
Einladung zu Folgsamkeit, zur Demut, zur Gesamtsumme und gewährt
vorbehaltlos,
Der heilige Geist selbst ist in Gebühr d‘enseigner,
und he/it macht es ohne irgendein Geräusch von Wörtern.
Wir können deshalb still sein, und um den Moment von Ruhe
zu benutzen, aus die zu machen he/it richtig ist, folgen die
Vollendung aller Arbeit, den Herrn zu bitten, jene zu segnen,
die diese Seiten lesen werden, und von ihnen übermittelt
die Freuden davon das so beträchtlich als mögliche"
"immer zu beten.
|
Hinweis |
,
(43), Heilige Theresa,: Pfad von der Vollendung, Jungen. XXIX
p. 213 ((44)) Saint, den Marguerite-Marie-she/it nicht oft sagte,
die Mahlzeiten waren den Moment vom Tag, wo sich she/it fühlte,
den das Meiste sich zu Gott vereinigte, für sie
, (45), Fénelon,: Anweisung und Meinung, nein, VII, éd,
Schnell, 1854, t.I. p.530 und Gefolgschaft.
((46)) he/it wird im Berühmten erzählt, öffnet
Vitae Parum, daß ein einzelner Heiliger während einer
Konversation sein Herz hundert Lebern zu Gott gehoben hatte,
Migne: P. L.T. 73c. 943, Notiz daß die cénobites
und die ersten Mönche bißchen hatten, scheint he/it,
die Gewohnheit des langen Gebetes. Ohne einen Brief hat Proba,
schreibt heiliger Augustin: "Man sagt, daß unsere
Brüder, in Ägypten, häufig beten, aber daß
ihre Gebete sehr kurz sind, und wie traist himmelan geschossen",
das Motiv ist interessant, nach oben zu gehen, "für
Angst, daß die Aufmerksamkeit, so notwendig für den
einen, der betet, nicht auf dem stumpf Werden und durch das
Ausbreiten in längerem Gebet" endete, Migne: P.L.T.
33 Flug 501, Dies äußert sich nur, sehr psychologisch
ist es nicht genügend, die Notwendigkeit der Methoden zu
rechtfertigen, dafür will itself/themselves keine mit Frucht,
wenigstens am Anfang, zum Gebet üben, verlängerte.
((47)) das Buch von den Beschlüssen, Vi-Junge., Anzahl
anderer interessanter Merkmale wird von M. Labbé Chatel
in his/her/its-Broschüre gehoben: Die engelhafte Ausübung
des Gebete jaculatoires.
((48)) sich hatte die Übung adoptiert, um fünfzig
Male pro Tag zu Gott Christus' kostbares Blut für die Sünder
und die Seelen der Fegefeuer anzubieten.
((49)) Leben durch, sprechen Sie P. Bouhours, liv. VI
((50)) Zeitschrift von asketisch und von Mystic, der April 1921,
pp. 128-136, es ist offensichtlich, daß diese hohen Ziele,
gesehen ihre phantastische Zahl, konnte nicht immer formuliert
werden, aber mußte entweder oft in einem einfachen Hochheben
des Verstandes, entweder in einer Niederlage der Liebe, bestehen
entweder in ein erleuchtet die Seele. Ein sehr interessanter
Artikel veröffentlicht seit in Broschüre, erschien
den Februar 1925 auf diesem jesuitischen Irländer, im Boten
von Jesuss' Cœur,
((51)) von inquisitione pacis, liv. Iv,p.Iii,c.10
((52)) Notiz vorsichtig, daß ein bestimmter Ekel, das
Kommen kein vom Überschuß der Anstrengungen, aber
von der einfachen Feigheit, kann nicht genügend sein, uns
dazu zu bringen, unsere Praktiken rechtmäßig zu verlassen,
seit zur Einschätzung unseres Glaubensverstandes, kontrollierte
wenn braucht durch die Zustimmung des Direktors, wir haben,
schuldender Gott, in aller Weisheit, glaubte zu Sie und zu können
Sie uns, um dort zu halten. Die récollections vom Monat
und besonders die Ruhestande vom Jahr, einer in Teil für
Ziel, die notwendigen Klarstellungen, in unserem geistigen Leben,
zu gewährleisten.
, (53), P.De Caussade,; Die Hingabe an die göttliche Vorsehung
t. IIE. liv. VI, 17. Brief.
54, Weisen-Rat, zu diesem Thema, von Rodrigues,: sich die "christliche
Vollendung, 1repart, VI. Tr., chap.III,
((55)) die Gloria Patri war der Gebetsfavoritenjaculatoire des
Jérôme-Heiligen. He/it schickte es zu Pope Damase
der er, beschlossen, es dem Breviary hinzuzufügen, am Ende
von jedem Psalm. Dem Priester, der jede Strophe dachte, die
he/it erklärt,", unmöglich. Das was zweckmäßig
leicht und voll für Saft, für zu suchen, um sich zu
treffen, oder das heilige Trinidad, zu jeder Gloria, eher wiederzuerlangen.
((56)) über der Pfahle-Gegenwart von Gott am Anfang von
der Meditation, das P. Schale bemerkt sehr genau: "Von
allen Prozessen, um e Gottes Gegenwart zu spleißen, den
einer, Gott in sich zu suchen, vielleicht das Tüchtigste,
für wenigstens jene, die die Gewohnheit des Gebetes haben,
ist, ist der eine als es das Ratsamste Ihrer Heiligen"
(Saint Ignace) Meister des Gebetes, Spes.p.54-Hrsg., Den Gauthier
auch zu lesen: Von der Lebensvollendung geistig t. IIE 8 Teil,
XXII-Junge. Bizeul éd (Dewit) (1909), Pp.93-96
((57)) der mone, Jünger von Bernard Heiliger, der den Méditationeses
pilssimae maß, Opera Bernardi sancti, Venettis MDCCCXXVII,
der geschrieben wird, fassen Sie 370: "Ubicumque jueris,
inlecto aut inalio verrückter orea, und ibi ist tephum.
Überall, wo Sie sind, sammeln Sie Sie. Brauchen Sie nicht
von einer Wahlstelle. Sich sind diese Stelle der Wahl, Sie wären
im Bett, Ihr Ankerplatz selbst ist ein Tempel.
, (58), zum XVII sc. Üben Sie sie, um itself/themselves
in Gegenwart von Gott zu behalten, Nancy, bei Nicolas Balthasard,
MDCCXIII, die empfiehlt,: "Das Einfache, aber Liebhabererinnerung
von gegenwärtigem Gott an Sie".
, (59), Heilige Ignace,: epist., Menchaca-Hrsg., 1804, pp.223-226,
, (60), Louis von Grenada,: Gottes Liebe, trad. Girarad MDCLXII
Iipart, Junge. IX p. 126
, (61), religiöses Leben, IIE Blätter. XIII-Junge.
, heiliger François von Schmutzig, von diesem Ruhestand
des Herzens zu reden fügt hinzu: "Es ist hier, Philothée,
den ich Ihnen wünsche, das mehr von Folgsamkeit, meinem
Rat zu folgen,: weil es die Artikelunterstützung ist, glaube
ich, daß Ihr geistiger Vorteil von Vorteil abhängt".
in den vorbereitenden Ruhestand zu his/her/its-Weihung hatte
der große Bischof diesen Beschluß gebracht: "Ich
werde während des Tages" Stärkengebetsjaculatoires
machen.
, (62), vom Ergrauen,: Der Himmel in der christlichen Seele.
p.23
((63)) gierig empfehlen wir die schönen Seiten von innerer
Ruhe gern zu den Seelen, daß Marie Beloved von Jesus,
die ehemalige Carmel vom Av, Sachsen, widmete zu diesem Themaleben,
mit Vorwort von Mgr, Chollet, t. IIE. Anlage, Dieser Kurse-Auszug
veröffentlichte in Broschüre: Die zwölf Grade
der Ruhe.
((64)) wir sagen dadurch moralisch dauernd der, sowie wir bemerkten
es am Anfang von his/her/its-Seiten, die materielle Gewerkschaft
setzt fort, ist, ohne eine besondere Anmut angeborener, unmöglicher
Betrachtung gesehen unsere sehr beschränkten Ressourcen
der Aufmerksamkeit.
((65)) auf der mühsamen Anstrengung dieser Anfänge
und den Bedingungen für ein weises, methodische, tüchtige
Übung, man wird sich mit Frucht beraten, der P.Saint-P.Saint-Swears:
Vom Wissen und die Liebe Unseres Herrn Christ besonders t. Ii.
V-Junge. wie als Saint Alphonse von Ligouri, in besonderen Christus'
Wirklichem Frau XVI Jungen., Der PP. Baurand und Vaubets schrieben
auch, in weitverbreitet genug opuscules, von den schmackhaften
Seiten.
((66)) E.Gilson: Versuch auf Lebensumdrehung in. Philosophisch,
der Januar, Februar 1920 p.31
, 67)Gratry: Meditationen unveröffentlicht p. 193
, (68), Pfad der Vollendung. XXVI-Junge.
, (69), Vivit Dominus in cujus, conspectu sto (Ps.XV),
, (70), Louis von Grenada,: Liebe von Gott Late, Girad, IIE
durch., iX,p.130-Junge. Vorher hatte he/it gesagt: "Als
ein Stück Holz, das von Stärke in den Boden des Wassers
geworfen wird, Einstellung auf und Gewinn, inkontinent das hinüber"…
danach ((p.132)) es vervollständigt his/its-Gedanken: "Wenn
das Unternehmen von dieser Welt, die man nicht immer vermeiden
kann, verhindern Sie Sie manchmal, zu sein wenn sehr introvertiert,
beharren Sie, so viel wie Sie zu in Ihrer Absicht fähig
sein werden, werden bemühen, nie aus sich ganz herauszukommen,
und werden machen, daß es immer irgendein übriges
Ihr Herz gibt, der Ihres zu Gott und das sieht ihm "Expression
an, der den P. Judd erinnert,: Gehen wir zu unserem eigenen
Herzen, hören wir zu und gehorchen wir. So mehr von der
Hälfte von uns ist immer dort, wenn he/it welchen Pässen
sich davon passieren kann, stehe ich für Ihre JUDDE-Vollendung
ein": Œuvres., t.V, Ermahnung _mp.70
((71)) wir sagten, daß es besonders ungefähr für
Theresa Heiligen wenigstens zu dieser Stelle war, vom Kult für
gegenwärtigen Gott in uns.
, (72), Pfad des Perfection XXIX-Jungen.
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Schluß |
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Dieses
kleine Buch he/it muß diesen einzigen Leser nicht haben,
zu diesem unbekannten Leser, aber so tief lieb wollen wir geben,
nicht im Christus-Christ-Jesus, während wir enden, daß
dieser Rat. He/it geht ein Meister auf die geistigen Weisen aus,
vom größten Meister vielleicht heilige Jean des Kreuzes:
"Warum machen Sie Sie so lang, beugen Sie sich, um zu Gott
zu gehen, weil Sie im Moment Ihr Herz einnehmen können, um
ihn/es zu mögen?
Wenn es schon um eine Seele resolut geht, und lange Gottes und
alles his/her/its-Herzens im Moment beschäftigt zu sein,
es zu mögen, aber um ihn/es mehr wieder zu mögen, werden
wir uns besorgt an die von den gleichen Geistigen Sätzen
gezogene Formel erinnern, und das geht so weit; "Wenn Sie
wünschen, daß Gottes Gesicht erscheint, klaren Sie
auf und einfach für Ihre Seele und macht dort, leuchten Sie
his/her/its-Explosion, finden Sie Sie nicht im Gegenteil unter
den Kreaturen, leeren Sie Ihren Verstand davon vollkommen, und
dann werden Sie in die Mitte der göttlichen Lichter"
gehen.
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