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Wie immer zu beten

Raoul Mehr s.j.
Wie ‘'' immer zu fragen '
Prinzipien und zweckmäßig für die Gewerkschaft zu Gott
Apostolate des Gebetes
Toulouse –9, Weinraute Monplasir 1948,

Imprimi Tolosae potest färbt 1 octobris 1925
Jh. Demaux-Lagrance
Mihil obstat:
Tolsae färbt 2 octobris 1925
F. Cavallera c.d.
Imprimatur
Tolosae färbt 2 octobris 1925
J. Délies p.g.

EINFÜHRUNG

Gott lebt in uns. Alle Seele in Anmut ist Bote des sehr Hohen, wirklichen Gegenwartsboten…
Es ist eine Tatsache, eine Wirklichkeit, eine Sicherheit.

Vor dieser Tatsache, oder kürzlich entdeckte von ihnen oder meditierte lange, einiges konnte versucht werden, wird versucht, itself/themselves zu sagen: "Weil he/it so davon geht, weil sich Gott herabläßt, ständig in mir, mir, zu leben, habe ich einen Wunsch, ständig mit Ihm zum Boden von mir nur zu leben. Mein Ideal wird von nun an von mehr sein nur einem unmittelbaren Gottes Gedanken zu kosten. Auch Unser, Herr he/it hat nicht, sagt: Er Dandy, der immer betete. Ich will ein unaufhörliches Gebet aus meinem Leben machen. Heute gleicher Beginn."

Daß es in einem so formulierten Wunsch durchführbar gibt, und daß er von schimärisch schließt ein; wie die Anforderungen davon zu versöhnen ist, das "immer mit den Bedürfnissen von unserem psychologischen Sein und unserem aktuellen Leben zu fragen, die sehr eingeschlossenen Bitten der unsichtbaren Welt, daß wir uns und die anmaßenden und rechtmäßigen Anforderungen der empfindlichen Welt tragen, die uns davon umgeben, die Aufrufe von einem Leben, das man mit Aufgabenbereich des aktiven Lebens so besinnlich wie möglich möchte, von einem Wort, wie die Betrachtung zu verstehen, um die Großzügigkeit und die Weisheit zu einer Zeit zu versöhnen ist, hier ist und daß wir gern spezifizieren würden.

Drei Prinzipien befehlen diese Klarstellung:

Ein Prinzip der Psychologie:

Man ist dazu nicht fähig, (außer Ausnahme), his/her/its-Verstand zu Gott ständig anzuwenden

Ein Prinzip der Moral:
Von Willen von Gott verbunden zu werden, überredet, hinüber verbunden zu werden, um sich mit ihm zu erinnern

Ein Prinzip der Askese:
Gottes häufiges Gedächtnis hilft zur vertrauten Gewerkschaft einer Menge, es mit Gott zu wollen.

Ja, wenn man will, mehr kurz und, ohne vorschnell über notwendigere Erklärungen zu urteilen:

Immer noch über Gott nachzudenken, ist unmöglich;
immer noch über Gott nachzudenken, ist nicht notwendig;
Oft über Gott nachzudenken, ist sehr nützlich.

Beruhigen diese drei Prinzipien einmal, wird he/it übrigbleiben zu zeigen, wie
Die Übung von einem Leben perfekter Betrachtungsmengen zu diesen drei Regeln:

Um his/her/its-Gebet gut zu machen;
Um ein ganzes Gebet zu machen;
Um in all dem Gebet zu säen.

ERSTER TEIL

DAS PRINCIPLES

Kapitel 1

Immer noch über Gott nachzudenken, ist unmöglich

1 Gründe dieser Unmöglichkeit

Ein Unterschied von wo ein großes Licht loslassen wird, erlegt sich seit dem Anfang auf. Es ist notwendig, zu vermeiden, das ACTS des Gebetes und den Staat des Gebetes zu verwirren.

Wir werden einigem das spezifizieren, was den Staat aus Gebet weiter besteht. Wie für die Taten des Gebetes irrt sich niemand. Nach ob unser Gebet mündlich oder geistig sein wird, werden unsere Taten des Gebetes sein oder von den obengenannten Wörtern, um zu verstopfen, oder von den vertrauten Schreien, formulierte oder informulés, beim Verlassen des Herzens, die Auftriebe, das Vereinigen bringt zum Schweigen. In den zwei Fällen wird unser Gedanke eingenommen oder sieht dafür, um für Gott zu sorgen.

Unsere Taten von albernem prie`re der Momente von herzlicher Vereinigung unseres Gedächtnisses mit Gott.

Das Problem ist dieses. Diese Momente von herzlicher Vereinigung unseres Gedächtnisses mit Gott Dose sie sind dazu gebracht näheren Punkt, den sie bilden, ein mehr oder weniger ununterbrochene Handlung? Mehr kurz: Ist mein Gedanke fähig, von Gott ständig eingenommen zu werden? Kann ich nur von Gott halten?

Nein, es gibt eine doppelte Unmöglichkeit dazu. Zweckmäßige Unmöglichkeit zuerst. Erlegte unsere Pflicht des Staates uns andere das der formellen Taten des Gebetes eine Menge von Taten auf? Es wird eine Klasse sein, sich vorzubereiten oder zu machen, eine Arbeit von in oder Wohltätigkeit, um zu versichern, ein aufnehmender intellektueller Beruf. Und wenn he/it wahr ist, daß man zur Strenge, ohne im Gange zur Handlung zu schaden, zur Mitte der materiellen Berufe kann, nimmt an etwas anderer, ein äußerer genauer Beruf, in der Mehrheit der Fälle und für die Mehrheit der Leute, zu denken, alle intellektuelle genaue Aktivität auf. Deshalb will unsere einheimische Schwäche es. Wir essayerons, um weiter zu sagen, wie, mit Weisheit und Methode kann man dort irgendeinen chose`mais tauschen, den die Tatsache dort ist. Im Empfindlichen eingetaucht haben wir das des schwierigen Verhältnisses nicht mit dem Unsichtbaren, immer stückweise. Zusammengesetzt daß wir Körper und Verstand hinzufügen, kann man uns nicht fragen, und niemand muß sich, ein Leben reinen Verstandes, verlangen.

Dieser zweckmäßigen Schwierigkeit wird eine psychologische Bestellschwierigkeit hinzugefügt.

Obwohl die äußeren Berufe zum Minimum reduziert wurden, und wenn die Seele sowie he/it in den besinnlichen Berufungen ankommt, genoß einen guten Teil von his/her/its-Zeit, sich um das Gebet zu kümmern, glätten Sie dann, ununterbrochene Ausübungen des Gebetes wären unmöglich, beim Risiko, zu Schriftsatzverzögerungscassement von Kopf und radikaler Machtlosigkeit zu bringen.

Wir fügen irgendeinen seraphs nicht hinzu. Sogar die Stundenpläne vom besinnlichen werden von anderen Berufen geschnitten der die Betrachtung. Niemand kann Ausübungen des Gebetes von anderen Taten des Gebetes ständig hinzufügen. Es ist deshalb Illusion zu Mangel, um den Gedanken, Gottes Gedächtnis, an keinem Augenblick zu verlieren. Unsere Geschäftsfähigkeit ist untauglich dazu.

Gott kann wahrscheinlich einer Seele der besonderen Leichtigkeit, und ihn zu gewähren, um ununterbrochen oder mehr oder weniger ununterbrochen mit dem Gedächtnis oder dem Gefühl der his/her/its-Gegenwart zu leben, geben.

Wir sind dann nicht im Fall von Gottes Anwesenheit, normaler Folge unserer Anstrengungen. Es ist Gott, der dem Vergnügen nachgibt, das sich he/it füllen muß. He/it umgibt die Seele einer Art von Betrachtungstritt (1) außerdem, mehr oder weniger undurchdringlich zu den Geräuschen von der Außenseite. Es kann vom einfachsten vorläufigen und oft sehr kurzen mystischen Schlüssel gehen, zur ununterbrochenen Gewerkschaft. In diesem letzten Fall ist der "Tritt" bleibend; die Seele besitzt nicht mehr durch Finsternisse der geehrten Gegenwart; nein, she/it genießt zu Hause einiges, es kann bei Heimat, am Anfang, von den Momenten von Absorption, die ihm mehr zurückgeben, provozieren oder weniger untauglich, his/her/its schlichte Umgebung gleichzukommen: welcher she/it sieht in dazu das ist so anders als die Pappeausstattungsfarben, wo sich die Welt, die es umgibt, entwickelt! Zur letzten Phase der Gewerkschaft (2) versöhnt die Seele; sehr gesundes his/her/its-Leben im Gebiet vom empfindlichen mit his/her/its-Leben im Unsichtbaren, und zur genauen Mitte der Existenz außerhalb dieses she/it kreuzt sich anscheinend als alle, she/it bleibt in dazu das der ewige Kontakt des Herrn Theologen. She/it wird gebunden, und she/it ist frei; und besonders befreien Sie, als she/it zur Souveränen Freiheit gebunden wird, von der she/it absolut abhängt.

Die geistigen Meister erkennen einstimmig, daß die von diesem äußerst Grad Gewerkschaft, sich mit Gott zu erinnern ermutigten Seelen selten sind. Das Einverständnis ist auf der Frage weniger groß, zu wissen wenn die Anzahl der talentierten Seelen des Gebetes mehr oder weniger von Perioden von "angeborener" Betrachtung ist oder nicht beträchtlich, alle Schätzung, die diese "angeborene" Betrachtung der einfachen menschlichen Macht in irgendeinem Ereignis reicht, und so hoffnungslos, sogar bei den Kosten für größere Anstrengungen, kann nicht ein Recht dort vorgeben. Aber das einige denken, daß wenn eine Seele, außer psychologisch fähig, und in Bedingungen, die nichts kommen werden zu durchkreuzen, erwärmen Sie sich für Leben, um zu perfektionieren, demütigen Sie sich und alles, machte Gebet, she/it wird in der Tat ankommen, welch Gott macht, Sie ihn nicht, zur "angeborenen" Betrachtung zum Staat von das weniger inchoatif. Gott, sagen sie, haben Sie so viel Wunsch, itself/themselves zu geben der durch wo he/it eine sehr geneigte Seele findet, und durch völlig abgetrennte Hypothese wird he/it bestimmt himself/itself auf diese Weise übermitteln, ist dies natürlich? Wir werden wahrscheinlich für die Vision geschaffen, aber zum Begriff. "Viateurs", wir sind in der Welt des Glaubens. Um zu sagen, daß total erklärte seinen Verzicht, Seele wird gerufen, um dieser Welt des Glaubens zu überlassen, schon in eine Welt direkten Besitzes hineinzugehen, dieser Punkt ist nicht, diese Seelen des Sattelschlepperviateurs zu machen? Protestiert man außerdem, wieder, machte man kein Morgendämmerungsmodell völlig abgetrennter Charaktere, hat das fähig Scheinen eine lange Zeit gelebt und das nie den Schatten einer mystischen Anmut noch hatte?

Es ist nicht die Stelle zu nehmen, ging in diese Diskussion.

In irgendeinem Fall, seit der "angeborenen" Betrachtung, die he/it ist, oder nein, in der Tat erwarb das normale Ergebnis der Betrachtung "", seien Sie, in sich und direkt unabhängig kann man keine Technik, weniger wieder von unfehlbarer Technik, geben, um itself/themselves davon vorzubereiten von unseren Anstrengungen.


2-Schwierigkeit, schon über Gott nachzudenken, auf eine konsequente Weise, eine bestimmte Zeit.

He/it-Gehen davon von sammeln Sie sich, sagt es Erwerb. Er hängt ganz von uns ab, mit schreitet fort, Gottes Anmut, aber eine Anmut, die die Domäne der aktuellen Anmut bleibt.

Aber he/it importiert, das Ausmaß und die Grenzen zur Handlung des Mannes auf meiner Phantasie zu spezifizieren, his/her/its-Sensibilität, gedachten his/her/its.

Auf his/her/its-Gedanken besitzt der Mann eine direkte Macht. Ich, der dann über das nachdachte, was ich will. He/it geht nicht davon auf die gleiche Weise unserer Autorität über die Phantasie und die Sensibilität. Hier haben wir nur eine indirekte Macht; Bilder und empfindliche Reaktionen gehen hinein und operieren in uns ohne uns ach zu oft gegen uns! Unsere Macht besteht einzig und allein darin, uns in den Bedingungen für Ruhe zu begründen, von günstigen Umgebungen. Ich, der dann solches Bild hinderte, mein Gehirn zu überqueren. Aber ich kann mich verbieten vom Erleichtern, gab es einiger Bilder in mein Gehirn ein. Sie werden vielleicht trotz allem hineingehen. Von das weniger, das dort hätte ich nicht assistiert. Die Phantasie und die Sensibilität sind zwei madwomen des Logis. Ich klein ihre Vergehen zu beschränken, das Feld ihrer Evolutionen umzuschreiben. Sie in Grenze, unmöglich, vollständig zu halten. Und in den Momenten, wo man wünschen würde, das den Frieden mehr zu haben, zum beten-Gott zum Beispiel oder während einer aufnehmenden Arbeit, dort sie dieses bekommen Sie, ist, fangen Sie ihren saraband, manchmal ihre Besessenheiten, an.

Von diesen elementaren psychologischen Beobachtungen kommt he/it wieder zum Beweis heraus, daß unsere Möglichkeiten der Betrachtung zu einer Zeit sehr groß und winzig sind.

Winzig, weil Gedächtnis und Phantasieaussehen für unablässig und trotz uns, die uns bewirteten, und manchmal weiß Gott wie! Heilige Jérôme in his/her/its-Wüste wurde vom Gedanken an die römischen Feste verfolgt; heiliger Antoine, durch den phantasmagorias, dessen Gemälde uns eine malerische Darstellung leistete.

Sehr groß. Ist uns nicht immer nicht Haupt-zu jedem Augenblick, um unseren Verstand in eine männliche Mode über his/her/its-Fall zurückzubringen,; Meister, die uns besonders in eine sehr große Maßnahme die vorherigen Gründe der Unterhaltung wegrückten?

Alle Meister bestehen dort, wenn sie von der weit entfernten Vorbereitung mit dem Gebet sprechen.

Wenn man sich das unschuldige genaue Vergnügen inbrünstig in die Welt wirft, Frivolität, wird man schlechten Dank haben, ungefähr zu klagen, um von langen Momenten ohne nehmende Sorge von Gott zu bleiben, oder dürr zu sein und ohne Gedanken zum Gebet. Das Gegenteil würde überraschen.

Ich habe Balken, sich zu bemühen, Gebet zu machen, sagt man manchmal, ich komme zu nichts an. He/it ist genügend, daß ich, der mich zum beten-Gott setzte, damit sofort, als kahler Berg auf Krümeln ein verschleierte von Sperlingen, die Ablenkungen fallen auf meinen Verstand, und er pickt, ohne mir einen Schatten des Aufschubes zu lassen.

Lassen Sie sich sich nicht die Krümel säen, während Sie alle möglichen Ablenkungen, unbrauchbare Konversationen, frivole Lektüren, eitle Kuriositäten und die Ruhe begrüßen. Sobald Sie sich nicht mehr bewegen, geben die Phantasien s‘en Schwesternfreude. Ist dies nicht natürlich?

Es gibt eine Kunst, his/her/its-Gedanken zu bewahren, his/her/its-Gehirn zu reinigen, die Bilder zu dekantieren, die Eindrücke zu sieben. Deshalb kann jede Phantasie in uns wie in eine Mühle und das, was zu ihm gefällt, unter den Mühlstein zu werfen hineingehen, alles pünktlich, statt des homogenen Mehles vom sehr reinen Weizen, dem unbrauchbarer Trinkhalme! Zu wem macht she/it einen Fehler?

Als einer zerstört wirklich nur das, was einer ersetzt, das Problem ist weniger, um die Phantasie zu trennen, und Sensibilität stellt sich und unbrauchbare Eindrücke vor der gewinnbringende Sache zu diesen zwei Lehrerschaften vorzuschlagen; man sollte sich deshalb normalerweise von mit einem Anteil an Bildern und fruchtbaren und heiligen Eindrücken schnell bemühen.

Von wo eine Art von gemeinem Kreis interessant.

Um die übliche Betrachtung zu behalten, werden die besten Mittel die Treue zum Gebet sein.

Um Gebet wirklich zu machen, wird die beste Bedingung die übliche Betrachtung sein.

Es ist nicht ohne Grund, daß heiliger Ignace dazu empfiehlt, will, mit Frucht zu beten, his/her/its-Thema vorzubereiten bleibt am Abend darauf zu d '" das Gedächtnis einzunehmen. Um sich davon dann zu schlafen, während das Denken an die Sache des Gebetes,; inzwischen das Aufwachen, sich ans bereite Thema zu erinnern und während der Toilette, um itself/themselves davon leicht beizubehalten. Rat eines Meisters in Askese, aber alle als sehr eine Hauptleitung in Psychologie. Wieder kommt der Moment davon, beten Sie, es empfiehlt, wenn man allein ist, sofort nicht auf den Knien zu stehen, aber das Stehen zu irgendeiner Entfernung, über Gott Present nachzudenken,; dann die Erde zu küssen, "die Maschine zu demütigen" und den Körper zur religiösen Einstellung der Seele zu assoziieren.


Es ist die nächste Vorbereitung und kommt, um die Arbeit der weit entfernten Vorbereitung zu vervollständigen. Es ist leicht, es Gründlichkeit zu rufen. Jeder bemühte sich, Gebet ernsthaft zu machen, ignorieren Sie nicht, daß es notwendig ist, es Weisheit und glänzendem gesundem Menschenverstand (3) zu rufen. zum Gebet zu kommen, als macht einiges, nur aus einer aufnehmenden Handlung, und ohne Übergang, dann zu hoffen, daß die Ruhe sofort auf den Knien existieren wird, die göttlichen Gedanken, um reichlich vorhanden zu sein, welche gröbere Illusion. Die Heimat ist all ein Stück. Es gibt nicht in ihm isolierter Umlenkbleche, allem, was wir mit uns in jeden Schritt unserer Aktivität eingeben. Die Wunder der Fähigkeit sind zur Tür für Mietfrist notwendig der der ach woll Sie nicht knien. Manchmal hat man zu Marke schön: sogar mit dem guten Willen kommt man nicht zurecht, um, während des Gebetes, zu bleiben, meistern Sie zu Hause. Zu stärkerem Grund wenn Wille voraussieht, bewahrte n,a nicht die Umgebungen.

Der andere Weg um, die Übung des Gebetes wird das Beste zum Leben der Betrachtung als Vorbereitung fungieren.

Es geht darum, einen Anteil an Bildern und nützlichen Eindrücken für das Gebet in uns einzuführen. Nichts wird dort helfen, verbessern Sie, als die Gewohnheit, jeder Tag, eines Kontaktes mit Gott wollte. Sowie sagte ihm so genau den Gründer des Oblateses vom Sacred Cœur, Louise, Theresa von Montaignac,: "Es wird benutzt, um bei gesteuerten Stunden zu mögen, daß zieht die selige Gewohnheit an, bei aller Stunde in Gott zurückzugehen."

Zu hoffen, zu leben, sammelte sich und sich nicht für das Gebet, falsche Kalkulation und schwere Illusion (4) zu erwärmen. zu beten wenn einer das Recht und dieses kann, es, und es für his/her/its besser zu machen, bedeutet, daß das Beste, zu lernen, immer zu beten. Es wird notwendig für uns sein, dort zurückzukommen.

Hinweis
((1)) der Autorenanruf diese Art von Betrachtung, die angeborene Betrachtung, darum vom einen zu unterscheiden, der die Frucht unserer Anstrengungen ist, und daß sie nennen, erwarb die Betrachtung, wird einer besser sagen: erobert.
, (2), beim Umwandeln von Gewerkschaft oder "geistiger Ehe,

((3)) die Kirche, durch die Übung des gesegneten Wassers der Eintragung im heiligen Tempel erwartet der genuflexion, vom Zeichen des Kreuzes, nichts anderer: um der Seele zu geben, die von der Außenseite der Eindruck der göttlichen Nähe kommt.

((4)) "man erträgt sechzehn heur. Werden Sie man keinen Fund ein sechzehnter von his/her/its-Tag? Das was! Gibt es tatsächlich sechzehn Sachen wichtiger und es jeden Tag? "Auszug der Letzten Gedanken, vom R.P.Bouillon s.j., ehemalig Provinziell (Buchhandlung vom S.) C. setzen Bellecour, Lyons. P.72, erleidet ihn von der Meditation von einer halber Stunde oder einem Viertel Stundenspeiche, die ein dreißig Sekunden und ein sechzig Viertel ist, daß es notwendig ist, zu lesen.

Kapitel 2


Immer noch über Gott nachzudenken, ist nicht notwendig


1 Staat des Gebetes und Staat zu schulden

In einem ausgezeichneten opuscule: Richtung, um in ihren Zweifeln zu versichern, die Seelen gelobten zur Frömmigkeit, der Quadrupani barnabite beobachtet,: Um "zu handeln denn Gott ist besser als über Gott nachzudenken." Sehr eingeschlossen ist diese Zusammenstellung vom gerechten. Es ist nicht bei überall um dem Beschließen, daß welcher das meiste Perfekt ist, vom besinnlichen Leben oder dem aktiven Leben. Die Frage wird lange gelöst und ist absolut außerhalb der gegenwärtigen Umfrage.

Hier ist der Punkt. In einem Leben ist welch she/it, besinnlich oder nein, im Kreuzgang oder in der Welt egal, außerhalb des hingebungsvollen Momentes, wie he/it den Ausübungen der Frömmigkeit paßt, die t sind, der denn dieser Gott fragt: ist dieses, um über Ihn nachzudenken, oder eher und über all, für Ihn zu handeln. Ist dieses unser Gehirn denn dieser Gott fragt oder unser Herz; unser Gedächtnis oder unser zu Mangel?

Fraglos, unser zu Mangel, über allem, und Vorrat machte von der Zeit des Gebetes wo dann unser
um "zu handeln denn Gott" ist "über Ihn, Gott bittet uns in alles Ereignis, wenn nötig für Ihn gleich zu handeln, nachzudenken", während er vermeidet, über Ihn nachzudenken, wenn über Ihn nachzudenken, ist, und der Fall ist nicht schimärisch, zum Nachteil von l ' "für Es zu handeln."

Ein Beispiel geht alles zu erleuchten.

Solche Mutter der Familie wird von anmaßender Pflicht von innen beladen, Kinder zahlreich, wieder klein, persönlich nimmt ab; verlangt, zum Betriebszustand des Hauses itself/themselves selbst zu benutzen. Ausgebildeter Schmerz des his/her/its-Aufgabenbereiches, dort ist es, daß, der Morgen, wohingegen Weisheit verlangen würde, daß es zu Hause blieb, und präsidierte zu den Sorgen des Haushaltes, Gehen bei der Masse und den Stürzen sich davon selbst von sehnen Sie sich und außer brennenden Gebeten.

Ist she/it in der genauen Linie davon, daß Gott Forderung las, von wofür für eine umsichtige Geistigkeit fragt?

Oder, nehm es an, die frühe Masse ist möglich; aber kommen Sie zu his/her/its-Heimat zurück, es gibt diese Mutter der Familie so nahm Geschmäcke der Frömmigkeit von sich auf, daß she/it nichts von Gutem macht, nehmen die Momente der Gebete zu, die Gebete oder die Auftriebe sammeln an, aber auch das Kleidungsstück, um zu reparieren, die Vergessenheiten von aller Art, der Unvorsichtigkeit. Wer will keinen Ratschlag: weniger Ausübungen der Frömmigkeit, mehr von Treue zur Pflicht des Staates.


He/it ist klar, daß die ganze Anstrengung sich tragen muß, am besten möglich über Gott nachzudenken, im Fall, um wo die Pflicht uns das Gebet bittet.

Außerhalb celà, der die Pflicht fragt? , Daß die gegenwärtige Handlung, um entweder am besten für Gott möglich zu machen,; daß, während das Handeln, ich in nichts selbst nach mir suche, daß nur Gott entweder das letzte Objektiv, das ich verfolge, ((5)).

Diese letzte Linie drückt "Immer die genaue Theorie davon in Zusammenfassung aus das" zu beten.

Immer noch zu Wette wollen Sie sagen, zu den Ausübungen der Frömmigkeit nebeneinanderstellen nicht. Von neuen Ausübungen der Frömmigkeit, zu einem Rosenkranz, um zu machen, folgen Sie einem kleinen Büro, dann eine Lektüre, dann ein geistiges Gebet, und so hervor, aber in einem Staat zu leben, wo alles "Hochheben der Seele zu Gott ist". Person kann, beim Risiko schnellen Wahnsinnes, um his/her/its-Leben zu machen der ein ununterbrochener Stoff der Frömmigkeitsausübungen! Alle müssen, beim Risiko, in his/her/its-Existenz viel Menschen zu setzen, um zu leben, während das Erfinden von Gehen so bloß wie möglich zu Gott zurück, his/her/its ganze Aktivität.

Die ununterbrochenen Taten von Gebet his/her/its unmöglich: der Staat setzt fort, Gebet ist unumschränkt wünschenswert.

Aber der Staat des Gebetes besteht an der Pflicht des Staates in der ganzen Reinheit der Absicht. Ich, der es dann ständig gedacht hatte, nahm von Gott ein. Ich muß nie Willen Sache zu anderen ausrichten lassen der Gott (wenigstens als letztes Ziel).

Neben dem vertrauten Boden, darum zu wollen, zu ihm zurückzubringen, kein immer deutlich, aber in der Tat das, was wir machen, es gibt Gott die Gewerkschaft zu einer Zeit unter einer Form sehr zugänglich und sehr perfekt.

Die Frage kommt deshalb dazu zurück: Wie Gott den vertrauten Boden zurückzugeben, um ihn/es zu wollen, wirbt unsere Handlungen?

Es ist das Problem der Richtung der Absicht.

Es gibt viele Manieren, um his/her/its-Absicht zu Gott zu leiten:

, Oder während das Denken an Ihn zum genauen Moment, wo man handelt,: gegenwärtige Absicht
_Ou, gut ohne sich gegenwärtig dort zu wundern, während unter der Vormachtstellung einer Absicht antécédemment zu handeln, adoptierte, und von dem der harte Einfluß wieder: virtuelle Erfindung.

, Irgendeine Neigung, um zu denken, daß die übliche Absicht genügend ist, damit unsere Aktivität übernatürlich verdienstvoll ist. Durch die einzige Tatsache daß der allgemeine intentation des Lebens den anderen Weg nicht herum durch eine positive Tat verärgert wird, leistet Leben seinem Kurs, his/her/its-Neigung zu Gott, his/her/its ewiger Wert.

Mit dieser letzten Hypothese, alle menschliche Tat, die keine schlechten Umzüge von sich selbst zu Gott ist, ist deshalb ein handeln Sie aufwärts, ein Hochheben zu Gott, deshalb zum gleichen Zeitpunkt als eine verdienstvolle Tat, ein Gebet.

Wenn man um die virtuelle Absicht bittet, bleibt der Teil schön. In einer brennenden Seele wird die ganze Aktivität von Mobile deutlich übernatürlich befohlen, und die virtuelle Absicht existiert fast immer.

Deshalb in einem großzügigem christlichem Leben unterscheidet l‘on deshalb, einerseits die eigentlichen Taten des Gebetes, die Ausübungen der Frömmigkeit, andererseits, die anderen Demonstrationen bewußt ist alles zu Gott nach oben zu gehen, von der Aktivität; , das, was definitiv Gebet ist, es ist zu dick machender Teich; , das, was kein Gebet definitiv hat, ebenso wie genau, seit, okay mit der Definition: Hochheben der Seele zu Gott.

"Es will Gott in allen Kreaturen und für alle Kreaturen mieten, während das Machen von allem eine gute Verwendung aus ihnen und das Heiligen von ihnen durch diese Verwendung, damit he/it verherrlicht wird,: gute Verwendung von Licht und Dunkelheit; gute Verwendung von gutem Wetter und Regen; gute Verwendung von Feuer und Eis; gute Verwendung von allem, was ist, und mit größerem Grund, von sich selbst, von his/her/its-Augen, von his/her/its-Sprache von s trifft sich, von his/her/its-Händen und his/her/its-Füße und alles his/her/its-Herz, und mit größerem Grund der his/her/its-Seele, von his/her/its-Intelligenz… ((6)) "

Woanders sagt he/it wieder:

"Es ist notwendig, während des Tages zu beten, während der Nacht und allem zu fragen, so viel Zeit wie einer weckt, ` und dieses ewige Gebet besteht nicht in einer ewigen Spannung des Verstandes; aber eher…, habend bei his/her/its-Stunden gebetet…, man wird gehalten das mehr kann dieses in einem Staat und einer Abhängigkeit zu Gott, als das Freilegen von ihm his/her/its-Bedürfnis, das ist, darin dort zu sagen das davon das Zurückstellen dann vor den Augen, ohne alles zu sagen, als die halbe geöffnete Erde und trocken scheint um Regen zu bitten, nur, während das Freilegen zur Himmelshis/her/its-Dürre, deshalb die Seele, während das Aufdecken von his/her/its-Bedürfnissen gegenüber Gott,: "Herr, she/it scheint zu sagen, ich habe kein Bedürfnis, Sie zu fragen; mein Bedürfnis betet Sie, meine Armut betet Sie; meine Notwendigkeit betet Sie…, damit man, ohne zu beten betet, und Gott hört diese Sprache (7). "

She/it wandte diese Doktrin bewundernswert an, die Seele magnetisiert dieses rief: "Ich dachte immer, daß die Nacht, mein bestes Gebet ist der Schlaf… nur ich schlafe nicht ganz, mein Herz bleibt neben dem Tabernakel auf, und ich bitte meinen guten Engel, eine Tat der Liebe (8) gemochtem Notre-Seigneur jede Niederlage davon anzubieten

Heilige Augustin sagt auf die gleiche Weise und erklärt den Anhängern von Hippone die Strophe des XXXIV-Psalmes: Meine Sprache wird den ganzen Tag, Lord, Ihr Lob veröffentlichen": wenn Sie eine Hymne singen, mieten Sie Gott, anzunehmen, daß sich das Herz der Rede anschließt,; die Lieder hielten, das ist der Moment der Mahlzeit, bleiben Sie das der Überschuß und Sie mieteten Gott, ziehen Sie sich zurück, um Ihren Schlaf zu nehmen? Erheben Sie sich nicht schlecht zu Marke, und Sie mieteten immer Gott. Liefern Sie sich zum Gewerbe? Punkt von Betrug und Ihnen mietete Gott. Sind Sie Bauer? Kein das Kritteln und Sie mietete wieder Gott. Hier ist wie, durch die Unschuld Ihres œuvres sind Sie fähig, den ganzen Tag (9) Gott zu mieten. "

Fassen wir zusammen: Ist Gebet alles, was zum Very nach oben geht, hoch ehrt, es anzubeten, ihm zu danken, ihn um Verzeihung zu bitten und his/her/its anzuflehen allem, was zu Ihm nach oben geht, entweder durch explizites und formelles Gebet, die Gesetze des Gebetes,; entweder durch indirektes und virtuelles Gebet, der Rest unserer Aktivität auf bürgerte sich ein, das bedeutet die übernatürlich eingeschlossene staatliche Pflicht und lebte, ((10)).

In anderen Wörtern: Wir können beten oder durch unseren Gedanken oder unser Wollen. Durch unseren Gedanken: diese sind unsere Ausübungen der Frömmigkeit. Durch Notiz ganze Aktivität, die zu Gott nach oben geht,: unsere übernatürlich ausgeführten aktuellen Pflichten (11).

Der Staat des Gebetes es ist der Kult der staatlichen Pflicht.

2-Unser Herr, Modell des Gebetsstaates,

Die Theorie erscheint klar. Die Folgen he/it sind nicht weniger.

Um sich vorzustellen, daß alles an his/her/its-Aktivität, in der Hypothese, wo she/it völlig übernatürlich ist, man lebt nicht, vereinigte zu Gott, weil man einiges nicht über Gott, dieses und sich grob zu irren, nachdenkt. Wir werden das folgende Kapitel erzählen, wie es möglich und wünschenswert ist, sich zu vermischen, um zu klingen, um "für Gott zu handeln", um "ihn/es über Gott nachzudenken"., Aber es ist notwendig, über allem, gut zu verstehen, daß das Geschenk, um "über Gott nachzudenken", nicht von sich selbst dafür behauptet wird, das" "übernatürlich zu handeln.

Ansonsten wäre es notwendig, zuzugeben, daß nur wäre "aufwärts unsere Taten zu Gott" zu dem eine formelle Geste des Gebetes vermischen würde, das, was unsere übernatürliche und betende Aktivität zu den einzigen "Taten" der Frömmigkeit reduzieren würde, deutlich. He/it ist zu klar, daß man der ganze Tag davon sein kann, um über den Herrn in irgendeiner Ecke, den verbundenen Händen, nachzudenken,; überdies ist es nicht erforderlich.

Sehr besser manchmal markierten wir es, die formellen Taten des Gebetes sollten den Schritt aufgeben, der eine dringendere Pflicht schuldet.

Als allererstes, die Pflicht des Staates. Die Gewerkschaft unser zu Mangel mit Gottes Willen gibt es die wirkliche Gewerkschaft zu Gott, es gibt, der Wille von Gott oder his/her/its wünscht sich heilig, schätzte durch eine weise und folgende Spiegelung ein genehmigtes Programm, seien Sie, daß ich gegenwärtig bete, ist meine Pflicht zu beten,; deshalb gegenwärtig das Gebet zu lassen, um sich um anderen Aufgabenbereich zu kümmern, obwohl diese genauen aufnehmenden Pflichten, mir keinen Rest des Verstandes zu lassen, um während dieser Zeit die Gewerkschaft zu behalten, sich mit Gott zu Gott an meine Gewerkschaft zu erinnern, nicht perfektioniert werden.

Die Heiligkeit ist dort, in der Gewerkschaft von Ihrem Testament zum Theologen zu Mangel (12)

Das sagte ihm Notre-Seigneur: "Mein Essen", es ist die Substanz zu sagen, das genaue Mark meines Lebens, mein Grund, zu sein und zu handeln, "es ist den Willen des "Vaters zu sagen. Und Marie, die Kreatur das mehr wird "Christus", der "meiste Christ" zum starken Gefühl des Wortes, nichts anderer sagen, Ancilla Domini,

Wir haben sonst noch etwas nicht zu machen,; um in allem dem göttlichen Willen zufolge zu handeln. He/it werden wir nicht darum gebeten, his/her/its-Geburt, vom Christus, in einem Trog der Tiere oder his/her/its-Anstieg an Kreuz zu imitieren. He/it werden wir darum gebeten, ganze Existenz in der ganzen Veranlagungsgrundlage von his/her/its zu reproduzieren, die absolute und radikale Unterwürfigkeit zu allem vouloirs zu wissen und his/her/its-Vater zu wollen.

Der Christus ist ihm im Grunde: Jemand gleicher he/it war der Gleichgestellte, den der Vater, der sich dazu untergeordnet macht, durch his/her/its-Gehorsam, kann, um den originalen Ungehorsam, Verb, zu reparieren. Verkörpern Sie, he/it wird die Minderwertigen sein.

Alles his/her/its-Leben wird sich definieren: Factus oediens, obediens usque Anzeigen mortem, gehorsam gehorchen dreißig Jahre his/her/its Lebens he/it bis den Tod Gehorsam, erat subditus: he/it wurde eingereicht. Der Rest der Zeit, he/it gehorcht wieder; Christus nicht sibi placuit: Der Christus folgte his/her/its-Laune in nichts. Dieser êut leitet etwas einer Aktivität den Vater für einmaliges Zentrum habend zu seinem Gewinn einiges um. Nescibatis quia in seinem Patris quae mei sunt, oportet ich esse: Ich muß ganz zu den Sachen des Vaters… He/it liefert himself/itself etwas" bis das Tragische von der Qual und dem Clavaire beim "Vater ab. Nicht mea voluntas sed tötete vertraut., Nicht mein Wille, der vôte! Bis zum Moment wo, aufwärts zu his/her/its-Vater zurückgehend, kann he/it aufhören zu gehorchen,: Counsummatum ist. Ich schaffte die ganze Aufgabe.

Es ist notwendig, immer zu dieser wesentlichen Idee zurückzukommen. Das christliche Ideal zu verifizieren, muß jede von uns sein Leben auf die gleiche Wegweise zentrieren der Notre-Seigneur, je zu handeln, während das Nehmen für letztes Ende von his/her/its-Laune, aber immer und einzig und allein, von Weg mehr oder weniger formell, aber immer wirksam, die Sachen" des "Vaters, Gottes Wille (13),

So solchen sind tatsächlich "der Christus", jeder Christ, der his/her/its-Titel "von "Christus verdiente, andere sollten sich wirklich einer schlagfertigen Erwiderung, einem Doppelgänger, aus diesem Höchst gehorsamen machen dieses war his/her/its Herr, jemand von damit Gegenstand von Willen und den Wünschen des Vaters, die he/it nicht mehr in allem sieht, der, daß für, daß der Vater fragt,: "Man wird mich rufen, sagte "Isaïe, in einem his/her/its schönste messianische Texte, man wird mich rufen: "Mein Wille ist Ihm" einiges. Aller Christ sollte für sein eigenes Ergebnis, dieses ideale von Leben vom Retterjesus (14), verifizieren

Aber es, itself/themselves zu verifizieren, den Tod von der natürlichen Bereitschaft und der Laune anzunehmen. Das ich degradierte zum Hintergrund, hatte nichts, in der Leitung unseres Lebens zu sagen, oder muß sprechen, daß nach Gott und immer unter his/her/its-Licht; das "ich" nahm zu einem kritischen Vasallentum ab, zu diesem Gehorsam von das un das ist die vom Retter perfektionierte Imitation; Nicht quoero voluntatem meam sed ejus der misit ich.. ((15)) Quoe placita sunt ei, facio semper (16). war dieser Punkt nicht der Rat der heiliger Paul zu dem sich vermehren wollte, gab wirklich Jesus Crucifié. Itself/themselves mit Christus zu kreuzigen, ist c e, verdunkeln Sie itself/themselves davon der Nägel nicht in den Händen und den Füßen, aber diesen absoluten Verzicht anzunehmen, der wert alle Galgen (17) ist,

Um für unsere eigene Laune zu handeln, während es uns selbst als äußerst Ziel nimmt, ist es, schaffen Sie nicht ein aufwärts die Handlung, aber im Gegenteil ein Handlungsnachkommen; es faltet zu sich selbst, zu his/her/its winzige Kleinheit, etwas von his/her/its-Aktivität, um itself/themselves für Zentrum, die perfekte Einleitung des Christus zu nehmen, zu nehmen, und ruht aus, verbunden zu werden, hat Mangel Gott, es unterläßt" zu beten.

He/it ist, brauchen Sie, um zu machen, merken Sie, daß diese Doktrin bloß ist, das auf Strompfahl zweckmäßig für das Fundament, das Heilige Ignace in his/her/its-Buch von den Ausübungen und dieser Mutprobe aufwirft, weil es sogar Sache ist, alle Katechismen, wenn sie unsere Verpflichtungen gegenüber Gott spezifizieren. "L‘homme wird für Gott geschaffen. Deshalb, his/her/its-Leben, his/her/its-Sein, das his/her/its-Aktivität nur für letztes Ende Gott haben muß. " In allem, was ich ausführen, sich vermischen muß, das weniger "ich" möglich, kein bestimmt von mir als produktiver Grund im Gegenteil macht man nie welche einen Marken zu gesund, aber von "mir" als Mobile dauern Sie von der Handlung. Und dieses Hochheben meiner ganzen Aktivität zu Gott, ohne keine Mischung von mir, das ist dieses etwas anderer, daß das perfekte "Gebet", die Huldigungsperfekte, die von meinem Leben zu The eine zurückgebracht werden, der das Recht auf die Huldigung von allem, was absolut existiert, hat. Man sieht wie, seit den ersten Reflexionen von his/her/its kleines Buch, heiliger Ignace bereitet das Reizmittel zu Gott zur Gewerkschaft vor, entwickelte die stärkste Art.

Andere Bemerkung: das Gebet perfektionierte von der Kirche, es wird die Gabe des Brotes sein, die gewidmet wird, aber, im Gastgeber, mehr nichts von Brot; aller "Christus"-st, auf die gleiche Weise wird mein Leben perfektes Gebet sein, deshalb in mir haben Sie keine Mischungen mehr, wenn "ich" dort nicht mehr bin, deshalb ist alles "Christus", volle Unterwürfigkeit zu vouloirs des Vaters. ((18)
)

Hinweis

((5)) schöne Rede von Boudon der archidiacre von Évreux: "Ich möchte, daß aller Christ alles, in Gottes Gegenwart, auf die Weise schwärmt, der ihm das P. Von Condren zu erklären. He/it sagte, daß es immer in Gott Gegenwart gewesen werden sollte, der his/her/its-Handlungen zu machen damit einer dort Spiegelung machend, wollte man sie nicht auf eine andere Weise noch für andere Motive" machen.

, 6)Lette V im Sr, Cornuau, éd, Schnell, t. XXVII, p. 447,

(7)Meditations auf dem Evangelium) 40 und 41ime Tage ` éd, schnell, t, VI, pp.61-62, zu See BOURDALQUE éalemet,: Gedanke über das Gebet.

, Sagen (8), 8 Angès des Kreuzes, von den Hüteranbetern von der Eucharistie, über Heilige-Aignan, p.84 (Lethielleux).

((9)) Enarr, In Ps, XXXIV, 2 serm., P.L. 36-34 S, Bonaventure, mehr kurz, wird sagen: Kein aufgegebener orare der kein aufgegebener benefacere: "Der eine betet, der gut ständig handelt". ` und Louis von Blois: Wer semper beneagit, sempter orat, Sancta vita, oratio assidua,; "Gut zu handeln, fragt es immer ein heiliges Leben, es ist ein ununterbrochenes Gebet."

((10)) es ist, das, was Notre-Seigneur wollte, Gertrude zu machen, Heiligen, hört durch diese Wörter: Ist "das, was Sie finden, daß der Gatte weniger Vergnügen hat, wenn er vertraut interviewt, und mit Zartheit in der bräutlichen Zimmerhis/her/its-Frau der, wenn er alles ist zu vertrauen, um zu sehen, um ihm in Öffentlichkeit in der ganzen Explosion des his/her/its-Schmuckes" vorzukommen. Heilige Gertrude: der Herold der göttlichen Liebe, t. L. 209,

((11)) die Partner des apostolate des Gebetes wissen, daß die Übung der täglichen Gabe kein weiteres Ziel hat, der sie in Staat des Gebetes zu setzen.

(((12)) Illusion, und das ist davon nicht selten, setzt wenn gut die Betrachtung über die Handlung dieses kommt, um das zum Vorbei von einem zu vergessen, und das andere dort ist Gottes Wille, dieser und das andere sind von einfachen Mitteln, und muß sich mit dem Ziel verwechseln, das die Heiligkeit ist,… Dieser Marthe beklagt sich über für Gott unternommene Arbeit nicht. Heilige François von beschmutzen Sie, um zu ihm zu erzählen, daß es eine Ekstase des œuvres gibt, der, ebenso wie obwohl die Ekstase des Gebetes, aber ansonsten, werfen Sie uns aus uns, in Gott! deshalb spricht das P.. Schale über dem Mother Barat-Schreiben: zu einem Vorgesetzten: "Wenn zu Ihrer Schwierigkeit, Sie zu sammeln und Sie zu Notre-Seigneur in der Mitte der Berufe, die so umleitet, zu vereinigen, dieses übersteigen Sie Sie, sorgen Sie einiges nicht; es ist für Gott, daß Sie sie unterstützen, und daß Sie Sie von Gelegenheiten aufgeben müssen. Bestimmt, dieses Leben des Opfers, von der Arbeit, von Unterstützung des Nachbarn, ist das beste Gebet, das Sie machen können, gesund, so lang so aber, daß Sie häufig Ihr Herz zu unserem Namen Mr. hoben, und daß Sie bloß für Ihn, Schale, handelten". : die Arbeit und das Gebet: Heiliger Ärgerliche-Saph. Barat.Beauch. ,1925,pp.282s und 181-182.

((13)) wenn es notwendig ist, Marie von Agréda davon zu glauben, übte Notre-Seigneur dieser einzigen Zeit nie die Lehrerschaft, die es wählen mußte, und es ist, als es das Leiden wählte. Zitiert in Notiz in FABEr: Bethéem,1,p.50, Retaux,5-Erlaß..

, 14)Consummata hatten kein andere Objektiv der Heiligkeit, she/it ging nicht so hoch' nach oben, jusqu zu den Gipfeln, von der göttlichen Gewerkschaft der zu dieser "christlichen" Regel, der wahren Regel der wahren Heiligkeit, ständig unterworfen zu werden.

, (15), Joan, V.30,

((16)) id., VIII,29

((17)) Exspoliantes veterem hominem in oedbus ist, jetzt, oder jagend, der alte Mann in his/her/its-Grenzen, Collar., III,9,

, (18), im Christus-Christ-Jesus, die Kapitel über Die Eucharistie, zu sehen.

Kapitel 3

Oft über Gott nachzudenken, ist sehr nützlich

1 Schritt des Gebetsstaates ohne üblichen Verzicht

Hat deshalb, wo wir einige sind,: Ein Furz, um immer über Gott nachzudenken? Dieses und außer nicht notwendig. Man kann zu Gott ohne ständig sehr für als zu Ihm zu denken ständig verbunden werden, die Gewerkschaft das einzige wirklich erforderliche Sein der einer unseres Willens mit Willen; von Gott.

Was ist dann der Nutzen, der von allen Meistern gepriesen wird, von der Ausübung von Gottes Gegenwart?

Wir werden uns bemühen, es genau zu markieren.

Wir brauchen in all unserem actons, trug uns, eine Reinheit der Absicht, auf, unserer Pflicht des Staates großzügig zu geben, übte das Maximum übernatürlicher Orientierung aus. Deshalb wird unser Leben, außerhalb sogar der Momente, die gelobt werden, es zu fragen, ein betendes Leben sein.

Man versteht, daß so auf eine beständige Weise mit einer absoluten Reinheit der Absicht zu handeln, sich zu ergeben genug der t-Laune der natürlichen Bereitschaft, Meister zu Hause aufzuhalten, befreite, oder eher für Gott dort beide nur Herr und dieses handelte in allem unter der Abhängigkeit vom heiligen Geist, die Gewohnheit eines Aussehens zu Gott zur Zeit vom Entscheiden muß gewaltig helfen.

Wenn sich Notre-Seigneur zu irgendeiner wesentlichen Handlung benutzen wird, sehen wir es, im Evangelium, immer, ein unmittelbares anzuhalten, die Augen zu his/her/its-Vater zu heben,; und nach nur nach dieser Minute Betrachtung, sich um den Beruf zu kümmern der er gesetzter He/it. Und elevatis oculis incoelum, es gibt die Ausdrücke dieses kommen Sie mit einer sehr instruktiven Häufigkeit zurück. Wo die Geste draußen in nichts resultiert, ist es gezeichnet zu das, ohne irgendeinen Zweifel.

Das Ideal ist die Gleichen für uns. Dieses beständige Vasallentum des Verstandes reinigt zum Verstandheiligen, wird neugierig erleichtert weil, in der Seele wird der in guter Stelle gesetzte Verstandheilige eingeladen, zu allen Entschlossenheiten deutlich offiziell zu präsidieren. Unmöglich, der großen Art den Verstand des Verzichtes ohne einen tiefen Verstand der Betrachtung auszuüben. Man ergibt sich nicht auf eine radikale Weise zum unsichtbaren Gastgeber der, wenn Der unsichtbare Gastgeber in eine ewige Nähe gehalten wird. Der Verstand des Todes kann nur herrschen, wenn Der Verstand des Lebens sich davon in Meister auf den Ruinen installierte, und wenn es auf Wassern schwebt.

Dieses, der wenn he/it erkennt, ist praktisch dieser he/it ein Heiliger, von den Heiligen, willigt nicht ein, die Verkäufer des Tempels zu jagen; kein ein Haus des Verkehres, aber in aller Wirklichkeit Gottes Haus.

Man ist so erfolgreich zu diesen zwei leuchtenden Vorschlägen:

Nicht von absoluter Abhängigkeit vom heiligen Geist, das, was reinlich in "Christus" lebt, ohne ganzen Verzicht, von das "ich."
Ohne einen beständigen Verstand des Glaubens, ohne die Gewohnheit der inneren Ruhe, bringen alle Leute der Göttlichkeit zum Schweigen nicht von ganzem Verzicht.

Mehrere sehen das Band nicht, daß zwischen dem Gedächtnis des Königs und dem Dienst des Königs haben Sie; zwischen den inneren Ruhemarken scheint he/it, von Unbeweglichkeit und der dauernden Abtrennung, die die höchst Aktivität sind.

He/it ist nur gut zuzuschauen. Das Band existiert, Enge, dicht, infrangible. Aussehen für eine introvertierte Seele, she/it wird getrennt; eine abgetrennte Seele, she/it wird gesammelt. Die Erfahrung ist soweit bequem, daß es bequem ist, einen oder die andere dieser zwei Seelen zu finden. Um einen oder das andere zu finden, ist es einen und das andere gefunden zu haben. Das wird sich eines Tages versucht, die Abtrennung, entweder die Betrachtung, entweder auszuüben, ignorieren Sie diesen diesen Tag doppelten Schlag gemachten he/it nicht.

2-Kein üblicher Verzicht ohne beständige Betrachtung

Eine Seele muß unter der ganzen Abhängigkeit vom heiligen Geist leben, deshalb "Christus", völlig christlich, vollständig zu sein, und wenn man nicht unter der ganzen Abhängigkeit vom heiligen Geist lebt, das es, ohne zu sagen geht unter der Bedingung, um introvertiert zu leben, daß die Betrachtung, schloß ein, als wir uns bemühten, es zu markieren, bilden Sie eine von den kostbarsten Tugenden, die man erwerben kann.

Einer von den Autoren, die am besten von der Betrachtung gesprochen haben, von man kurzer Weg zu einer Zeit und beträchtlich, der P.Pegmayr, zögern Sie nicht zu sagen,: "Der kürzeste Pfad der Liebesperfekte, es ist Gott ständig präsentieren zu lassen,; weil he/it ausschließt, wirbt die Sünden, und man hat die Zeit nicht, über etwas anderer nachzudenken, zu klagen oder zu flüstern… Die Gegenwart von durchgeführtem Gott früher oder später von Vollendung."

Um sich nicht zu bemühen, in der inneren Ruhe zu leben, wird es aufgegeben, um Christen tief zu leben. Das christliche Leben ist ein Leben des Glaubens, ein Leben im Unsichtbaren und für das Unsichtbare… That hat keine häufigen Berichte mit dem unsichtbaren Risiko, immer auf der Eingangsstufe des wahren christlichen Lebens zu bleiben.

"Ja, es ist notwendig, aufzuhören, im Haus zu wohnen das außerhalb meiner Seele und meines his/her/its oberflächlichste umgebende Mauern; es ist für Gehen und bis die tiefste umgebende Mauer zu dringen notwendig zurück; werden Sie uns dort zum Boden von uns sein. Angekommen dort ist es weiter für Gehen notwendig, es ist für Gehen notwendig bis hat u-Zentren sogar dieses ist uns nicht mehr, und das ist Gott. Es gibt das Herr… Es ist dort, diesem he/it können wir manchmal gegeben werden, einen Tag bei Hause ganz zu bleiben.

" Aber, wenn einmal in wird uns gegeben worden sein, um einen Tag mit Es zu überholen, wir werden ihm als his/her/its-Apostel, his/her/its-Jünger und his/her/its-Diener überall immer folgen, wollen.

" Ja, Lord, wenn he/it ich, der gegeben wurde, um eines Tages in der Nähe von Ihnen ganz zu sein, gegeben worden sein werde, werde ich Ihnen ((19)) immer folgen, wollen

Die Einsamkeit, links vom Starken. Stärke, aktive Tugend. Unsere Ruhe markiert das Niveau unserer Handlung (20), Das Geräusch ist Heimatland vom schwachen. Die meisten bemühen sich nicht, Gäste itself/themselves zu haben der zu vermeiden, zu handeln. In man wird bloß nichts verloren, was nicht darin verloren werden sollte, das alles. Es ist in der Mitte der Ruhe von der Nacht, daß der starke Gott zur Welt (21) kommt. Opfer des Aussehens, wir schätzen nur c, der das Geräusch macht, Die Ruhe ist der Vater von dem, das sich effizient bewegt. Vor dem Springen während es sang, drang das Netz des Wassers leise einige Granite durch.

Man hört gut, daß während es so die Ruhe empfiehlt, ist es die Ruhe, innerer q'il ist Frage, der eine, den zu his/her/its-Phantasie aufzuerlegen es notwendig ist, zu his/her/its-Sinnen für übersommern Sie nicht zu jedem Augenblick, der trotz sich selbst, aus sich selbst, projiziert wird.

Wenn einer ewig den offenen Backofen behält und dem Vergleich von Theresa Heiligem folgt, läuft die ganze Hitze weg. Es ist notwendig eine lange Zeit, die Atmosphäre abzukühlen, ein Augenblick ist genügend, damit der ganze tepidness geht. Ein Riß zur Aufteilung, die gefrorene Luft verschlingt sich. Alles ist, noch einmal zu machen, zurückzuerobern.

Ein ausgezeichneter Schutz dieser Ruhe von das ist in der Ruhe der Außenseite. Und es ist der Grund von den Gittern und den Kreuzgängen. Aber zur genauen Mitte des Geräusches kann jedes um sich selbst einen Heiligenschein von Einsamkeit tragen, die he/it-Mietfristen nur zu gutem Wissen perforieren.

Die Unannehmlichkeit ist nicht das Geräusch, aber das unbrauchbare Geräusch,; diese sind nicht die Konversationen, aber die unbrauchbaren Konversationen,; dieser his/her/its richtet die Berufe, aber die unbrauchbaren Berufe. In der Spezies, alles, was keiner Dunkelheit dient, bedauernswerterweise. Um dem Unbrauchbaren das zu geben, was einer l geben konnte, ' Essentiel, welcher Landesverrat und was gegen gesunden Menschenverstand!

Es gibt zwei Wege, von völlig anderem Gott umzuziehen, außerdem, aber zu einem bestimmten katastrophalen Standpunkt alle zwei, es ist die tödliche Sünde und die Ablenkung: die tödliche Sünde, die unsere Gewerkschaft von Gott objektiv bricht,: die freiwillige Ablenkung, die es subjektiv bricht oder es verhindert zu sein, so intensiv, wie sie es sein konnte. Es wäre notwendig, daß nur dort zu sprechen oder still zu sein nicht vorzuziehen ist. Das Evangelium macht nicht nur, sagen Sie, daß ihm wir um Konto einer schlechten Rede gebeten werden werden, aber von aller banalen Rede.

"Tayloriser" braucht sein Leben, wie das Moderne spricht,; es ist e zu sagen, alles zu unterdrücken, was die Ausgabe vermindert,; das geistige Leben mehr, daß die ganzen Überreste, weil es das Wichtigste ist, Wenn man ans Interesse denkt, daß sich die meisten Leute zu den Gestiken für das erwärmen, was kein Interesse hat, zu den Geräuschen von der Straße, von dem die Handlanger, zur schreienden oder tendenziösen Leere von den meisten täglichen Drucksachen, man glaubt zu Traum. Welches Glück alles von einem abrupten in der Welt, wenn, plötzlich durch ein unverhofftes Glück starben alle unbrauchbaren Geräusche aus! So nur hörte auf, jene zu sprechen, die sprechen, um nichts zu sagen. Welche Lieferung! Es wäre das Paradies. Die Kreuzgänge sind, nur sie sind, daß, weil man lernt, dort still zu sein. Man ist erfolgreich nicht immer dort; aber einer lernt das weniger und es sind sehr schon. Woanders lernt man nicht einmal. Kein, daß nicht zu sprechen eine große Kunst und die Konversation ein kostbares Vergnügen ist, das Kostbarste vielleicht von der Existenz. Aber die Verwendung ist, mißbrauchen Sie nicht. Von kein fragte, den Waffenstillstand oder das Unbekannte, einige Soldatenschweigeminuten, zu feiern; diese Ruhe folgte nach dem Sieg. Wenn die Welt lernte, still zu sein, daß innerer s zu dieser Übung der Betrachtung von Sieg aufeinanderfolgend wäre. Der eine, der his/her/its-Sprache behält, sagt heiligen Jacques (22), dieses ist die Art von Heiligem. Wenige perfekte Seelen weil wenige Ruheseelen. Zu Vollendungsruhe nicht immer, aber oft. Machen Sie die Erfahrung, she/it ist lohnend. Sie werden vom Ergebnis erstaunt werden.

Référence

19, Gratry,: Verleumdungen, inèdites, pp. 268-269

((20)) "ohne diese Zelle in, man würde keinen Marken grand'chose kennen noch für sich selbst, noch für andere" ((P.Surin)).

, (21), auf dem Weg, von dem Notre-Seigneur die Ruhe ausübte,: "Die Ruhe war immer die Zierde der großen Heiligkeit… Es ist ein Leben der Ruhe, das das Verb des Vaters, das von der ganzen Ewigkeit leise gesprochen wird, für sich wählt. Aller his/her/its menschliches Leben, trug den Druck der Liebe zur Ruhe. Da his/her/its-Kindheit, he/it ließ die Sprache, um zu erscheinen, zu ihm langsam zu kommen, he/it schien es als die anderen Kinder zu erwerben, damit zu mir hilft diesem Aussehen, he/it konnte es länger unterlassen, zu sprechen, und his/her/its-Symposien mit Marie durch dort zu verschieben, Marie auch und Josef brachte ihm, durch eine himmlische Ansteckung, die Gewohnheit der Ruhe. Während der achtzehn Jahre des versteckten Lebens herrschte die Ruhe dan das heilige Haus von Nazareth. Wörter zitterten in Luft, selten und kurz, das Scheinen zu einer Melodie, die zu lieb gewesen wäre, so daß einige neue Akzente kamen, und radiert das Erste aus, wenn diese wieder im Ohr wohnen würden, das ihnen zuhörte. In den drei Jahren von his/her/its-Ministerium, das der Rede des Lehrberufes gewidmet wurde, hat he/it gesprochen wie einen ruhigen Mann und einen Freund der Ruhe gesprochen haben würde oder eher einem Gott, der einige Enthüllungen macht, dann dan die Leidenschaft möchte, als he/it neben dem prächtigen Pfad der his/her/its-Leiden unterrichten mußte, kam die Ruhe wieder wie eine ehemalige Gewohnheit zurück, kommt zu der Zeit des Todes zurück, und es wurde einmal aus erfreutem sen der charakteristischen Merkmale des his/her/its-Lebens." Faber: Bethlehem, 1,112,113 über der Ruhe des Verbs innerhalb Maries,

((22)), daß sich Nichtofferdit vereinigte, Problem erjectus, ist vir (Ja. ,111,2)

((23)) sagt he/it wieder: Anzüge Homo velox Anzeigen audiendum tardus, autem Anzeigen loquedum (Jac,m 1,19), ist schnell, dazu zuzuhören, verlangsamen Sie sich, um zu sprechen. Man nimmt normalerweise genau die Schalterelster., Everybody sprechen. Niemand hört zu, auffallend Der eine, den überall zuzuhören es notwendig wäre, das Herr inner.

ZWEITER TEIL:

Die Übung

Kapitel 1

Um his/her/its-Gebet gut zu machen


Eine Legende daß es notwendig ist, zu zerstören, ist es das zu machen, daß Gebet schwierig ist.

Nichts einfacheres; wieder ist es notwendig, zu, wie itself/themselves davon zu nehmen ist, kennen.

Kein, daß wir die Schwierigkeiten der Gebetsschwierigkeiten des Antrages auf das Gemeindeland unter uns, Schwierigkeiten des Antrages auf die Seelen hohen Gebetes, bestreiten wollten.

Bei letztem adressieren wir nicht in diese bescheidene Arbeit. Dieser he/it ist uns genügend, Heiligen vom Kreuz, wo die mühsamen Abtrennungen der aufeinanderfolgenden Reinigungen" mit der Autorität eines Heiligen beschrieben werden, und einen Heiligen, der jede von diesen Phasen gelebt hat, wo Mount Kalvarienberg vom Thabor benachbart ist, zu den dramatischen Seiten von Jean zurückzuführen.

Bleiben Sie die Schwierigkeiten unter uns für das Gemeindeland. Sie kommen, dem meisten der Zeit von welchem man fehlt eine Methode, Kontakt mit den Wirklichkeiten der unsichtbaren Welt zu nehmen, oder von welchem man fehlt Mut, während des Gebetes zu beschleunigen, oder von Beharrlichkeit, um vor Gott in der Dürre und dem Mangel an Süße zu bleiben.
Um zu, wie his/her/its-Gebet vorzubereiten ist, kennen.
Um zu, wie zum Gebet zu beschleunigen ist, kennen;
Um zu, wie im Gebet zu beharren ist, kennen;
Die ganze Technik des Gebetes kommt Formeln zur Implementierung dieser Könige zurück.

1- Um Gebet vorzubereiten

Wir haben unterschieden zwei Fälle-Betrachtung, die Gottes besondere Großzügigkeit resultiert, vorsichtig in den Seiten, die vorausgehen, Betrachtung, die die Anstrengung des Mannes mit Gottes üblicher Hilfe resultiert.

He/it ist klar, daß im ersten Fall, seit, durch Hypothese ist es Gott, der alles macht, der menschliche sich ausbreitende Teil wird fähig sein, zum Minimum reduziert zu werden. Weisheit wird fragen, um im Ereignis Gott bloß ein Thema der Konversation Ersatz zu beflecken würde das Beibehalten der Seele selbst halten. Während der Kommunikationen macht ein heiliger Geist, his/her/its eigene Reflexionen oder Fragen zu wollen einlegen, einiges ein um dafür zu sehen der zu beschämen, kann in jedem Fall gut nützlich sein. Inzwischen gibt es Kontakt, warum bemüht sich, es zu provozieren; seit der Sonne er, warum dreht den elektrischen Knopf?

Bleiben Sie Stille. Hören Sie zu ` c der nicht bei allen Mitteln etwas, zu machen, solch und die Regel.

Alle anderen Geschenke selbst der Fall von der Betrachtung, die von unserer eigenen Arbeit resultiert. Gott ist alles nah, aber versteckt, im Hinblick auf die Gewohnheit. Er wartet auf uns, enthüllt zu werden, daß wir uns den Bildschirm durchdrangen, der es verschleiert.

Um die Knie anzuziehen, und zu Wartezeit kein mehr als, daß, es ist oft nutzlos Wartezeit. Helfen Sie Ihnen, der Himmel wird Ihnen helfen.

Wie itself/themselves zu helfen?

Hier ist es.

Das Gewissen von Hypothese, ist leer oder geistesabwesend. Es geht darum, in his/her/its-Feld der Ziele ein nostalgisches Thema der unsichtbaren Wirklichkeiten einzuführen.

Von Willen seien Sie:
Oder eine Idee,
Oder eine Tatsache,
Oder ein Text.

Eine Idee.

Die Idee des Todes zum Beispiel ich habe einem Gedächtnis, einer Intelligenz, einen Willen, ich setze diese drei Lehrerschaften in Ausübung, über dieser Idee.

Gedächtnis (und Phantasie):

Ich versuche, mir alles zu erinnern, was ich auf dem Tod weiß, his/her/its-Umstände, his/her/its-Geschwindigkeit, his/her/its-Eventualität. Ich vertrete mir die Phase, die Ganzen, die Details.

Intelligenz

Stirbt man… deshalb ich auch werde ich sterben… bin ich Sterblicher oder i oder nein? Ja. Deshalb werde ich mich gegenwärtig das Leben so färben, und so weiter…

Wille

Weil ich sterben muß, ist es notwendig für mich, zu leben, wie es sterben muß, deshalb, als das müssend mich von allem trennen. Werde ich gegenwärtig getrennt?…

Wir nahmen dieses Beispiel. Fräulein ander seien Sie reichlich vorhanden… Für allen einen würde auf die gleiche Weise weitergehen.

Nein, dieses merkt es gut, mir zufolge kennen Sie welche künstliche künstliche Ausübung nicht. Der Prozeß, wenn es weitergegangen ist, hat, ist der eine, der allen vernünftigen Mann davon füllte, wenn he/it denkt. He/it bemüht sich, sich zu erinnern, he/it bindet zwischen sie durch Herbeiführung oder Abzugsdaten, die ihm das Gedächtnis bereitstellen und sich entscheiden, was der Grund infolgedessen bestellt. ((24))

Zur Mechanisierung zu schreien, vergißt es das, zu sprechen, ist sehr einfach; aber daß um zu, wie Vokale und Konsonanten zu erklären ist, erklären nicht sehr als es ist.

Die Theorie der Behandlung durch Waffen dekoriert kompliziert; die Behandlung durch Waffen ist sehr einfach, ((25)),

Diese Art, zu machen, daß Gebet die Meditation gerufen wird. Die Meditation, zum präzisen Gefühl des Wortes, weil man wieder die Ausdrucksmeditation in einen verständnisvolleren Sinn füllte, einschließlich aller Manieren, um im allgemeinen mit Gott zu verhandeln, und als Synonym des Gebetes. Einer, der sagte,: his/her/its-Meditation zu machen, bedeutet das, sich nicht ausschließlich zu "der Ausübung der drei Mächte" zu bewerben, aber einige Münzen Formen geistig um das Gebet zu kümmern, daß es ist.

Eine dieser Formen wird die Betrachtung gerufen werden, wieder hier zum Sinn bleiben Sie das Wort, weil, für viele spezifiziert "Betrachtung" das Gebet bei den großgezogenen Seelen.

Die Betrachtung, zum Sinn ignatien, ist die Implementierung des Verstandes zum Gebet, beide, während das Benutzen einer Idee, aber von einer Tatsache.

Hier ist zum Beispiel Annunciation, oder solche andere Erzählung vom Notre-Seigneur-Leben, vom viel Jungfräulichen Heiligen. He/it wird gut sein, kein itself/themselves vollzustopfen und die Reihenfolge zu haben, das Rätsel zu teilen,: Anfang, Mitte und Ende; oder: zuvor, während, nach. Und in jedem Teil, oder jeder Punkt zu Aufnahme für das Setzen: Leute, Rede, Handlungen.

Annunciation.

Es anzufangen, ist vor der Erscheinung des Engels zu sagen.
"Leute": einer nur, Bürgermeister
Und erste his/her/its-Silhouette draußen…, die Ganzen, das, was sich sammelt,… Dann werde ich im Einzelhandel verkauft:
his/her/its-Stirn… his/her/its-Augen… his/her/its-Hände… ist derartig schwierig, es?

Besser wieder, das un:

His/her/its-Gedanken…, his/her/its-Herz…, und so weiter… wer ist nicht fähig, während das Benutzen dieses leichten Prozesses, zum Vertrauten des Rätsels zu dringen?

"Wörter": Kein… ich höre dieser Ruhe zu. Ich bade dort, nicht in Dominus commotione übermittelt Gott himself/itself-Jahren das Geräusch nicht. Ich habe mich, der oft bemerkt werde, ihm nicht nicht!…

Die "Handlungen" Kein… Und ich setze fort und folge dem Bedürfnis.
Zweiter Punkt: Gabriels Ankunft… hier werden diese sein, sprechen Sie sie.. ich nehme sie, ich erforsche sie, einer von einer..

Schwierig! Aber bemühen Sie sich, voyons`essayez ziemlich, ohne sich zu glätten, um Sie zur ersten Anstrengung anzuhalten. Ich garantiere Ihnen qu, wenn Sie Ihre Interviews mit Gott vorbereiten, und wenn Sie Mut haben zu beharren, das Gebet, um Ihnen nicht schwieriger zu erscheinen, es gibt einige Schwierigkeiten im Gebet. Sie kommen nicht von dort. Um nachzudenken, ist das dieses andere Sache der zuzuschauen. Kennen Sie, wie zuzuschauen ist?… Hallo gut! öffnen Sie die Augen groß, diese dunkle Welt des Glaubens ist, leuchtender als Sie sich vorstellen. einige Bedürfnisse der zu sehen.

Ich dann, ins Gebet zu Gott zu gehen, eine Tatsache oder eine Idee zu benutzen. Andere Mittel, einen Text zu benutzen. Ein Psalm zum Beispiel, ein übliches Gebet, von dem einer den Sinn erneuern will, eine Strophe der Imitation, oder, für jene das Mangel, um "Gottes Rätsel für uns" solche oder solche Formel zu vertiefen, mit Gott (26) in Vivire genommen.

Ausgezeichnete Methode von Anfängern oder denn Leute ermüdeten gute Methode von allem, vorausgesetzt dieses sich zu mehr gelesen zwingt, sobald sich man fühlt, um eine persönliche Spiegelung oder eine Zuneigung zu erhöhen.

Viel niemand, der meditiert, kommt zum Gebet ohne zu, wie ihr Gebet vorzubereiten ist, kennen an. Wir sagten, höher als das ein psychologischer Fehler war,

Es ist außer einer Ungehörigkeit (27), ich werde ein Interview mit Gott haben. Mit Gott importiert he/it, um ihn/es zu unterstreichen. Mit das Herr von allem. Nehmen Sie an, daß eine große Figur in eine Stadt hereinkommt. Glauben Sie sich der der eine, der Mission, es zu empfangen, sagt sich hat,: "Unbrauchbar, alles vorzubereiten. Wir werden immer davon ziehen! " Bewerben Sie sich, und damit was; ein fortiori, zum Fall, der uns einnimmt.

2-Um zum Gebet zu beschleunigen

Sogar, als sich man vorbereitete, und dieses bereitete sich vor, nicht zu glauben, daß das Einfache machte, zum beten-Gott zu kommen, wird uns in einem Augenblick die Schätze der unsichtbaren Welt. Die Perlen geben sich nicht für eine Münze. He/it macht, sich zu bemühen, sich zu bewerben, von einem Wort, um zu beschleunigen.

So sogenannt sehr genau die "Ausübungen der Frömmigkeit", und in Mann führte bewußter, heiliger Ignace seinem Buch christliche Vollendung ein: die Geistigen Ausübungen.

Eigentlich, trainieren Sie sich tatsächlich sehr klein, das bedeutet, zwingt sich persönliche Arbeit, während des Gebetes, zu u. Für viele, "his/her/its-Meditation zu machen", blättert es mehr oder weniger auf eine passive Weise die Überlegungen, der begeistern oder vom Autor langweilen.

Es gibt einige Bücher von Meditation, die gut gemacht werden. Einiges existiert; viele von ihnen existieren nicht ((28)) Oft, der Entwicklung his/her/its zu lang, zu kompliziert, zu literarisch, zu sehnig; manchmal zu beschwerlich, zu abstrakt, mit einem theologischen Geräteluxus der schroffe Abweisungen, eine maulfaule oder veraltete Luft, "unwirklich"., würde der Engländer sagen. Von wo Spiegelung von einigem: "Wenn meine Meditation zu mir diese Dissertationen in einem bestehen muß, ziehe ich vor, seinen Verzicht sofort zu erklären. Ich werde" nie ankommen.

Setzen wir, daß jene, die so schlußfolgern, zu streng sind,; es ist notwendig, zu erkennen, daß einige Handbücher der Meditation für einen Teil beitrugen, dem Gebet eine falsche Idee zu geben, die Idee von einigem etwas von abstoßend, von alambiqué, von unpassierbar hat das wirklich nur mit der von Heilige Theresa gegebenen Definition zu weit einen Bericht: "Ein herzliches interviewt mit Gott", oder mit der Antwort dieses tapferen Mannes zum Pfarrer von Ars: "Ich informiere es, und He/it informiert mich ((29)). "

Hier ist, denn unser c, dem wir raten würden, man kein Buch so so tatsächlich zu benutzen, teilt sich, man kann ansonsten nicht machen, der Grund, für den einer selten findet, daß sehr gefaßtes his/her/its-Handbuch der Vermittlungen nicht so viel ist, daß es schlecht geschrieben wird, aber es wird von einem anderen geschrieben. Aber, nichts persönlicheres, daß das Gebet. Diese Gefühle daß der Autor mich vorschlägt, teilen sie mir nichts mit, glaube ich gut,: diese sind seines; sie korrespondieren notwendigerweise nicht mit Ihres. Warum, über dem Thema, das Sie planen, rufen Sie sich davon zu den Entwicklungen, zu den Gedanken, zu den Gefühlen von anderen. Andere haben vielleicht gute Ideen. Aber hat ihn dort-t Ihnen nicht? Warum versucht, Sie, das, was er von ihm zog, nicht zu ziehen; wer, zu ihm, hat vielleicht und wahrscheinlich macht das Gute, aber besitzt nicht zu Ihnen mit Ihrer Seele, im Moment der ein Bericht zu weit. Sie werden nichts finden, nachdem Sie sich bemüht haben, Sie ziemlich auszubeuten, rufen Sie einiges zum Gedanken an andere, nichts besser. Außer der Anmut, teilen Sie sich genug Anerkennung von sich mit, sich zu bemühen, was, Gott Mängel mitzuteilen, zuerst von Ihrem eigenen Boden zu ziehen. ((30))!

Ein Kind, das mit his/her/its-Mutter sprechen will, beginnt he/it damit, itself/themselves auf eine Bibliothek zu werfen, um einen "Führer der Konversation" oder eine "Kompilation der Komplimente" dort zu suchen? Nein, ist nicht dieses. He/it zieht von sich, his/her/its lächelt und his/her/its stammerings; und die Mutter erscheint eine Menge von diesen unvollkommenen bloßen nichts das von schönen "unwirklichen" Gedanken, die er in einem gedruckten Text gefunden hätte, froher.

Das, was wir es dem guten Mr. mitteilen werden, wird nicht von Bossuet sein, Es ist nicht notwendig. Aber wenn wir unser ganzes Herz, das unsere schlechten Wörter dem Pfad des Lebens definitiv finden werden, dort setzten. Und, für uns, das, was ansonsten beträchtlicher profitiert!.

Inzwischen außer anderen Aufrufen die Themaart von unseren Meditationen, an einem Jahr, diese sind das Geheimnis vom Notre-Seigneur Life, in Harmonie mit der Entwicklung der heiligen Liturgie, ein gutes Mittel konnte sein, zu tragen, als Buch von Boden für das Gebet, vom Evangelium einfach. Wir signalisieren dazwischen das kleine Volumen des Weber-Kanons viel: Die Vier Evangelien in einem nur. He/it existiert davon, veröffentlichen Sie sie sehr machbar und nimmt wenig Stelle ein. Die Arbeit präsentiert diesen Vorteil: um in einer einmaligen Erzählung zu geben, erzählt vermeidend sie, das Leben des Retters, nach, um einem Weg die anderen Teile sehr dick machenden Teich zu teilen, und in den anderen Teilen jede Episode oder jeder Lehrberuf, der sich bildet, ein alles.

Mit diesem dünnen Volumen als Basis (31), und die sehr leichte Übung mit einer kleinen Verwendung von einem oder der anderen der Methoden zeigte zum vorherigen Absatz, zu wissen, wenn es um eine Idee geht, "die Ausübung der drei Mächte", wenn es um eine historische Episode geht, die "Betrachtung", und wenn es um einen Text geht, suchte mehr oder Fasten solchen oder solchen Satzes von den guten entweder von Ausbeutung Herr ((32)), man hat, es scheint, alles, das anzukommen es notwendig ist, so tatsächlich wird man gelöst, um itself/themselves zu üben, statt aufwärts bleibend passiv zu rasen, zu einem ausgezeichneten Gebet.

Bemerken wir außer es, um nicht zum Gebet zu beschleunigen, das bedeutet wird, um "itself/themselves zu mechanisieren, den scheußlichen Ausdruck von einigem" zu benutzen, nicht bei allem. Dieser solch oder solche, durch übermäßigen Respekt für die Methoden ziehen Sie vor, passiert der Mühle das es beweist, ihnen freies Spiel zum heiligen Geist hereinzulassen kein, daß die Methoden wert nichts sind, aber daß das Plumpe existiert. Um keine Verwendung nach Mißbräuchen zu beurteilen.

He/it ist zu klar, daß wenn, habend his/her/its-Thema des Gebetes weise vorbereitet, wie wir sagten, daß durch die psychologische Weisheit und die Ehrerbietung für das Herr, he/it war richtig, es Ihm zu machen, das Herr, beauftragen Sie, das Thema zu vertreten, bereitete sich von uns vor, ein Thema bereitet sich von Ihm vor, die Regel ist sich ans Anzeichen für in-Spitze anzupassen, und kein Kosten zu binden, die zu dem kosten, was einer voraussah, daß das gewordenen erwartet schuldet, das Sein unterwirft immer zu dem, das, von sich, es dazu angenehm wäre, das Herr inner vorzuschlagen, und das erscheint Ihm, zu Es, vorzuziehen, dem Heilige-Verstand ohne vorzugeben, ihm unsere Wege aufzuerlegen zu machen immer zu folgen.

Die Aktivität wird, in diesem Fall, sein kein in die Konversation, aber Freistelle zur Lehre zu lassen, die Gott geben will, his/her/its-Text zu sich selbst ungeschickt einzulegen. Die Aktivität wird sein, zu machen, sagen Sie nichts über einer plumpen Aktivität. Die Aktivität wird sein kein das so sehr zu sprechen, um zuzuhören. hat irgendeinen gossipers, zum Gebet so woanders. Seien wir nicht einiges. Wenn he/it dem Herrn angenehm ist, unserer Seele mehr zu unterrichten, oder weniger direkt und, ohne sich um unsere Vorbereitungen zu sorgen, beschämen wir keine his/her/its-Handlung. Geben Sie ihm nur, während sie unsere innere Ruhe intensivieren, hört die Gelegenheit, hört alles alles zu machen, was he/it machen will, "Tatsachen Sie Kapazität, ich würde mich machen, reißender Strom" sagte Unseren Herrn einer Seele (334); oder, zu Heilige Marguerite-Marie: Setzen Sie Sie vor mich, Sie eine Leinwand des Wartens." Machen Sie Sie, setzen Sie Sie; eine Passivität so vernünftig ist ganz außergewöhnlich aktiv echt.

In Zusammenfassung, uns maximal auszubeuten, als der heilige Geist uns zu unseren eigenen Mitteln ließ. Wenn he/it vorgibt, von unserer Handlung passieren, uns zu his/her/its-Verfügung demütig stellen und uns allem his/her/its vouloirs so großzügig wie möglich leihen zu wollen.

3- Um im Gebet zu beharren

Schon zwei Bedingungen wichtig für Erfolg ist vermeintliche Vollständigkeit. Man wird entschieden, his/her/its-Gebet vorzubereiten, itself/themselves davon zu aktivieren.

Bleiben Sie, um dort zu beharren.

He/it geht von ihm unserer Seelenatmosphäre als die Atmosphäre, die unsere Körper umgibt. Es ist nicht immer die große Sonne. Man zählt viele graue Tage, ohne von periodischem Gewinn der Dunkelheit zu sprechen.

Unterscheiden wir die drei Fälle deshalb: Gebet tröstete, trauriges Gebet, stilles Gebet.

Um im Gebet zu beharren wenn Gott Bequemlichkeiten, nichts leichteres. Wir fühlten uns schlecht, zu bestehen. Signalisieren Sie einige Riffe, die außerdem gehen, nicht um zu machen, verlassen Sie noch das Gebet hellbraun, daß den Gewinn davon zu vermindern.

Hier ist das Erste.

Den empfindlichen Trost mit den wahren Schlüsseln zu angeborener Betrachtung zu verwechseln und sich vorzustellen, weil man einige "Geschmäcke" im Gebet hatte, das man von mystischer Anmut ermutigt worden ist. Es hat Stelle gehabt, aber nicht immer. Zu diesen Fällen der Rat von Jean, den Heiliger des Kreuzes anwendet. Nach sagend: Ziehen Sie nie davon um ein un Liebesaufmerksamkeit auf Gott", Rede, die ihm nicht, über unserem Fall, Zusatz hier kommt, das was dort ziemlich kommt,:, "Aber will keine einzigartige Sache davon" nicht bekommen.

Ist dieses zu sagen, daß es nicht notwendig ist, die mögliche größte Vereinigung mit Gott zu wollen? Wenn Marken. Aber etwas, die Teilung der Theologen, von von der heiligenden Anmut größer ständig eine Fülle zu wollen, anderer zu adoptieren, gratia gratum faciens, das, was ziemlich counseled ist, und zu profitieren, befreit "Daten" von der Anmut, gatiae freier datae, Vision, Enthüllungen, und so weiter…, das, was Unvorsichtigkeit wäre, Heilige Jean des Kreuzes macht Anspielung augenscheinlich bei letztem.

Im allgemeinen außerdem, die Seelen vom authentischen Gunstmystiker hängen weit ab, besonders am Anfang, sie zu wollen. Diese erschrecken sie eher. Zum Direktor erleuchtete Zuversicht zu schenken, wenn he/it sieht, daß he/it vor ihm eine starke Frömmigkeit und den wahren Mystiker hat. Diese zwei vereinigten Elemente sind nicht, weniger selten als einige Ewiggestrige vorgeben,; frequentieren Sie als bestimmt optimistisch stellen Sie sich nicht vor.

Anderes Riff des Gebetes tröstete: Um zu glauben, daß Gott froh ist, weil sich selbst, das einer zufriedengestellt wird.

Gestern war man gegen zwanghafte Ablenkungen; man kämpfte außerdem, und mutig kommt One aus dem Gebet ohne große Begeisterung heraus. Heute war man auf Wolke neun": Trost von Ende zu Ende; sehr wenige Anstrengungen außerdem, Gott machte alles.

Es wäre Unschuld zu schließen,: heutige Meditation ist gestern davon zum einen gut überlegen. eigentlich ist die Meditation wert, daß das wert ist, zum Moment, die Intensität unserer Wohltätigkeit, und es ist sehr möglich, daß ich gestern in Spiel in Kitt setzte, mehr Wohltätigkeitskreide als heute, während erhaltend theoretisch, ist es nicht die Anstrengung, die die Maßnahme des Verdienstes bildet, aber die Wohltätigkeit. Praktisch, die Maßnahme der Wohltätigkeit und deshalb vom Verdienst wird es die Anstrengung sein.

Der P. Lancicius, von dem wir das Zeugnis schon beriefen,; über der Vorbereitung des Gebetes, Notiz sehr genau: Um keine fromme Zuneigung gefunden zu haben, und gesteht, für schlecht meditiert zu haben, ist es ein Skrupel, den man nicht annehmen muß", als viel, hat das, was Vorwurf verdient das Gewähren zu ihm,: Vor der Meditation schlagen wir die fremden Gedanken nicht zurück "damit ((34));
" In der Meditation schlagen wir deshalb die Ablenkungen nicht zur ersten Warnung vor dem Gewissen zurück;
", Wenn wir die ganze markierte Zeit nicht planen", `, wenn unsere Einstellung ungenügend respektvoll ist, und wie wir erröten würden, um von einer geistigen Person überrascht zu werden,;
", Wenn wir es unseren Augen erlauben, das anzuschauen, was passiert, zu unseren Ohren, um dem zuzuhören, was sich um uns sagt".
Und he/it schließt das, was die Sorgen von mehrere beruhigen wird und das Wohlwollen von einigem anregen wird,: "Aus diesen Fällen ist die Meditation immer gut. »

Neben der Momente des "Trostes" ist es Ergebnis mit der Verwüstung notwendig. She/it bildet den großen stolpernden Block von den meisten Hingaben.

He/it importiert, um die Geräteprärie Gott für den Anstieg der Seelen zu kennen. Zum Ursprung am öftesten; he/it füllt sich. Um Idee von dem, das he/it ist, die Tyrannei des Aussehens zu befreien, zu geben, zu Genehmigung, Geschmack zum Unsichtbaren zu nehmen, sät he/it; hat die Gunst Fülle; zahlreiche und tröstliche Anziehungen, leidenschaftliche Hitze, wünschen sich, das unterbrochene Interview zu erneuern…, die angezogenen Seelengefühle. Wie würde she/it nicht darin genießen wenn weiche Gesellschaft? Das Wort vom Thabor geht unbeabsichtigt nach oben zu den Lippen. "He/it fühlt sich gut, hier zu sein",

Aber hat, daß alle Änderung.. die Aufrufe halten, nachdem sie mehr oder weniger eine lange Zeit gedauert haben, plötzlich hier, dort von Weg mehr oder weniger progressiv. Nach der großen Sonne, eine Art von Nacht, besonders dunkel als leicht war vorher lebhafter erschienen. Der Eindruck von jemandem, der dringt und vom rohen Tag kommt, in einem Tunnel oder einem Keller.

Es ist hier, daß Gott auf die Seelen wartet. Einiges die große beunruhigte Zahl, weniger wirklich fromm zum Boden, den he/it nicht schien, und das folgten Gott mehr für diesen qu, den he/it gewährte, einer Menge, daß für sich, verlassen Sie alles, was sie die verkaufte billiger Gunst nicht mehr zum Gebet finden, jetzt. Sie glaubten sich und einem, großzügig, glaubten sie vielleicht; sie waren, wenigstens in Teil, unmerklich egoistisch. Es ist kein Gott für das, das sie, aber sich sahen.

Aber Gott will, den man zuschaut, wenn man es wagt zu sagen, kein zu his/her/its-Händen, aber zu his/her/its-Herzen; kein zu welchem he/it gibt, aber zu welchem he/it ist. Hier ist warum, genau zieht sich he/it zurück, öfters, his/her/its offensichtliche Gunst, beim Aufgeben zu Ressourcen des reinen Glaubens. He/it will erkennen, wenn die Seele es, Ihn, sucht, und kein his/her/its gewährt. Gott will in der Seele allein sein. Er will für sich gemocht werden, das ist, warum früher oder später zu den Seelen, die er zu den höchst Graden des Gebetes heben will, es ihm, alles Zurückziehen, alles, Spaß macht, damit die Seele nur allein mit Es bleibt. Von dort diese seltsamen Reinigungen, aktive Reinigungen, passive Reinigungen (Nacht der Sinne) Nacht des Verstandes, durch die Gott Gott Paß (35) macht, daß Mängel zu dem ankommen, was in der Seele nicht mehr, daß Er. Wenn die Autoren Gottes Einsamkeit mit uns in der Seele sprechen, ist es zu dieser göttlichen Anforderung, daß sie Anspielung machen.

Froh jene, die ein e genug ausübte, und leidenschaftlich genug behält Großzügigkeit bei, richtete zum Ziel aus, und dieses beharren Sie, unermüdlich, trotz der Prüfungen Aufteilungen seltsam dramatisch von den Dürren und den Verwüstungen.

Aber dieses weiß es gut. Dort Marken selbst die Abgrenzung der wahren "Innere". Heu von einer Frömmigkeit, die sich übt, wenn "das And gefällt", wenn he/it davon ist, unter den Lesern von diesen Seiten der gegenwärtig Kämpfe in der Nacht, neben des Retters, unter dem Olivier der Qual, den sie kennen, daß, von ihrer Beharrlichkeit, hängt das Herrschen von der Anmut, von der sie dem Wert und diesem Paß in Energie sanctificatrice alles nicht verdächtigen, was sie träumen können, ab.

Bleiben Sie, um ein Wort über das stille Gebet zu sagen.

Dort augenscheinlich zu beharren, fordern Sie Anstrengungen weniger als das traurige Gebet. Aber she/it bittet wieder um einiges.

Es Ihres zuerst zu diesem qu das Unsichtbare, außer wenn ein sehr großer Verstand des Glaubens, ziehen Sie uns kaum an, und das kommt zum Gebet, es Aussehen für Kontakt mit dem Unsichtbaren.

Zum Überschuß, es zu erreichen, derartig Unsichtbar, oder eben, es bloß zu suchen, es ist für Bruch mit der Ausstattung von Aussehen, wo unser Geschmack vom empfindlichen, Moise, genießt, Gott finden zu werden, notwendig, läßt seine Sandalen zum Niedrigen von Sinai zurück, und, schmerzlich, Teil der Prärie. Nach oben zu gehen, erschrickt uns; wir mögen das flache Land, und ziehen wir vor, günstig zu gehen, beschlug. Wieviel außerdem, wenn sie aufrichtig wären, sollte mehr verlassen, daß ihre Sandalen!

Aber nehmen Sie die großzügige Seele an. Eine Schwierigkeit einer wirklichen anderen Reihenfolge riskiert, um die Auftriebe zu lähmen. Anzubeten, sich zu vermieten, zu danken…, she/it möchte gut. Vielleicht hat gleicher she/it keinen tieferen Wunsch. Aber womit, sich zu vermieten,; womit, zu danken,; um damit anzubeten was? She/it hat nichts. She/it ist genaue Armut. Wie his/her/its je schlechtes Gebet zu den Maßen von Gottes Unendlichkeit zu entsprechen; wie zu machen erhöhen Sie beinahe eine Beleidigung etwas, was lohnend davon auf dort ist, einen Hohn, der nicht ist, Gott ist Gott, ist sie… sie.. geht, wie zu Mutprobe zu präsentieren ist, itself/themselves, sie, alles, was er ist, er, davon? Es ist Jacobs Kampf mit dem Engel. Man wird im voraus besiegt. Der Engel ist immer siegreich.

Viel zu viel in ihrer Gebetsfehltrefferintelligenz des Gebetes, oder wenn man will, viel auch demonstrieren Sie in ihrem Gebet, daß sie das, was heiliger Paul ruft, nicht genug verstanden,: das christliche Rätsel, es ist das Rätsel für unsere Einverleibung zu Savior Jésus zu erzählen, von unserer "Identifikation" mit Notre-Seigneur in der Einheit von nur einem mystischem Körper: "Ich bin der Vorrat, Sie die Zweige. Der Christus ist der Stamm, Sie die Mitglieder."

Dafür lebt dan das Licht dieser herrlichen Doktrin, der Schwierigkeit qu existiert nicht, den wir ausdrücken. In Wahrheit, wenn es darum geht, Gott zu mögen, es damit zu mieten das "ich" oder von "mir" bin ich gut unfähig davon, und eine Huldigung davor, die Erde zu verlassen, muß sich erweisen, unfähig zu sein. Ist nicht auch dieses, das ich darum gebeten werde. Nur Jesus-Jesus-Christ ist fähig, dem Vater einen vom Vater würdigen Ruhm anzubieten. Aber mit diesem Christus, durch eine angesehene Gnade, mache ich ein einziges… Wir nur Unser-Herr, zu außer uns, machte sich einem von uns, aber es wollte etwas von Es aus jeden von uns machen. Hier ist dieses trägt alles weg. Es geht nicht mehr darum, mit mir einzig und allein zu mögen, ich habe zu meiner Veranlagung, zu fragen, Christus' ganzes Gebet. Dieses sehr wollte Jesus, Ihm ohne mich nicht alles zu sein. He/it war Teil von Ihm von mir. Mein Gebet an mich ist geringfügig, unter allem. Aber der Siena!… Aber der Siena ist meins; Ich habe die Macht, davon zu mir zu ergreifen; sehr besser die Pflicht.

Zur Taufe erhielt ich die Macht, sich zu bieten, kein wegen dem einzigen treuen Ganzen erlaubt das Sakrament der Reihenfolge es, aber für mein eigenes Konto, Jesus zu his/her/its-Vater. Darin besteht die geistige Hilfeleistung von allem Christen, die heiliger Pierre spricht, davon, funktionieren Sie so schön, daß der erste Papst nicht zögert, es einer "königlichen Hilfeleistung (36) zu rufen, "Irgendeine Angst, die dieses Wort zum einfachen Christen anwandte. He/it macht es nicht, hat gefürchtet, aber es zu verstehen. He/it ist sich herrlich, und die Wirklichkeit, die he/it ausdrückt, Sublimat.

"Chrétiennement" zu fragen, hört, während es diesem Wort den starken Sinn gibt, ist es wie fragt jedes Mal die Kirche außerdem, wenn dieser she/it betet, his/her/its-Vater den Christus, unserer Taufhilfeleistung zufolge, anzubieten. Es gibt uns zu sehr im poupart unserer Gebete; kein bestimmt, daß unser guter Wille dort beide immer zu großzügig; kein bestimmt, daß für die Gabe von uns wird leidenschaftlich von Gott dort gefragt; aber "zu sehr wir" in diesem Sinn, daß es genug nicht "Christus" in unserer Unterstützung gibt.

Die Erde, der Himmel. Vereinfachen Sie uns, gut zu Unrecht, deshalb. Eigentlich gibt es dritten Begriff; wir vergessen es. Die Erde, der Himmel, und, zwischen den zwei, Jesus, der göttliche Vermittler, mit dem wir nur einen machen.

Die wahre Formel unserer Berichte mit Gott im Gebet wird Heiligen in diesem Wort von Paul ausgedrückt: Absondita Christo cum Deo in Einem mit dem Christus in Gott versteckten Leben. Es gibt wirklich die drei Semester; Gott, der Christus, wir. Und diese drei Semester, mit ihrem verhältnismäßigen Wert,; wir, Null, kein, daß wir uns, Tropfen von Wasser, in den Wein des Kelches (37) gießen müssen, aber genau brachte es uns dazu, unseren Teil genauer, einfacher Tropfen von Wasser zu erkennen,; , Der Christus; der Christus mit his/her/its unendliche Vermittlung, die zum Vater nach oben geht, für den Ruhm des Vaters und die Ablösung der Welt,; zum Gipfel, Gott, das heilige Trinidad, dazu geht aller Ruhm und alle Ehre. Es ist das Pro ipsum, cum ipso, und in ipso der Masse. Von Christus, mit Christus und in Christus. Es gibt genug nicht "Christus" in unserem Gebet d ' "anderer Christus."

"Es ist notwendig, dich" selbst vollständig zu vergessen. Ratschläge die P. Guilloré und diese Begriffe, nach dem, was wir nur gesagt haben, riskieren d ‘nicht, um das Werfen "nur schlecht von zwei Blick, einen zu Jesuss' göttlichen Bedienungen, die uns wie ein Geschenk tragbar schätzen, darauf interpretiert zu werden, und die andere Strophe his/her/its, die Sie ihnen anbieten, zeugt dazu. Es wird gerufen, um sich von Jesus aufzusetzen.

Welche Geistigkeit weicher und mehr im Grunde "christlich ((38)) "

"Ich, der dann mein Aussehen mehr auf mir anhielt", geschrieben, daß eine Seele intelligent von his/her/its-Leben "im Christus drang", "ich sie, die keinen qu sagten, ich sehe mein Elend nicht mehr, es ist das ganze Gegenteil, und er ich faillait, den die Erfahrung in diesen Stürzen wiederholte, um sie zu mir zu machen, gut eingehend zu wissen. Aber daß es ist, dieses es, das dämmert für den Unendlichen von Gott? He/it scheint mir, daß ich, dort zu halten ((39)), es macht Verletzung zu Notre-Seigneur, der alles balanzierte und dessen unendliche Verdienste uns erworben werden. Wenn ich den Christus nicht hätte, würde ich es wagen, mich vom Vater nie zu nähern; aber unterstützte. Auf Notre-Seigneur, setzte von ihm auf, ich habe alle Dreistigkeiten, weil ich von allen his/her/its-Reichtümer" reich bin.

Hinweis

((24)) Heilige-Ignace-Anrufe diese Ausübung die Ausübung der Drei Mächte.

((25)) sehen Sie in Surin: Gottes Liebe, liv.1, VII-Junge., die Methoden,; IX-Junge., ihr Nutzen, und die Grenze zu diesem Nutzen.

, (26), Art von kleiner Imitation, von der aller Gedanke in uns der Drei göttlichen Leute zur Gegenwart erzählt, wegen unseres Staates der Anmut. Apostolate des Gebetes. Toulouse,

, (27), der P. Lancicus, jesuitischer polonias vom XVII e Jahrhundert und Meister in Askese, erklären es definitiv, es gibt Unvorsichtigkeit in der Meditation: "1, wenn die Vorbereitung der Punkte nicht (in einem Buch oder dem Gedächtnis) und so weiter mit der geeigneten Aufmerksamkeit gemacht worden ist",…

((28)), die Meditationen emotional und zweckmäßig auf dem Evangelium, 4 Flug, Vittle, vom Autor von "The zeitige Methode", Chan, Beauenon. würden Be, es der guten Kenner, unter der Nützlichsten, zu sagen. , wirbt auch, weiß die ausgezeichneten Tabletten vom R.P. Para: Béthanie und Tibériade (Apostolate des Gebetes). Toulouse.

((29)), "daß es ist das der Glaube? Nach man zum Pfarrer von Ars gefragt, ist Es, wenn man mit Gott im Hinblick auf einen Mann spricht". Ausgezeichnete Erklärung he/it ist richtig, sich immer zu erinnern.

((30)) bat "Mama davon um die kleine Anne, blickte zu his/her/its me`re anzüglich, wollen Sie es mir erlauben, ohne Buch während der Masse zu beten?
, Warum deshalb?
, Weil ich die Gebete (von meinem Gemeindemitglied) auswendig kenne, ist she/it sieben Jahre nicht alt, und daß ich oft abgelenkt werde, während ich sie liest, während, wenn ich mit dem guten Jesus spreche, ich nicht abgelenkt bei allem bin; es ist als es, wenn man mit jemandem verursacht, Mama, weiß man, was einer gut sagt". Notiz (vom P. Lajeunie.o.p.)

, weisen (31), die Entwicklungen zu füttern, ohne Vorurteil anderer Kommentare, davon auf die Volumen hin alle zuerst Interesse an der Sammlung Verbum Salutis,: S. Mar, vom P. Huby,; S. Mathieu und S.Jean des P. Durand; S. Luc, vom P. Valensin (Beauchesne).

(32)Évidemment), wenn wir als Hauptthema vorschlagen und darin den Meistern des geistigen Lebens folgen, die Meditation, wollen wir am Jahr, vom Notre-Seigneur Life, nicht in nichts ausschließlichem sein? Von kein wird mögen; hat entweder solchen Gedanken oder Rede der Masse vom Tag, solchen Psalm, Aufnahme und so weiter.. Alles Thema ist Gutes, das tatsächlich die Seele füttert,: alle Methode ist Gutes, das nützliche Ergebnisse bekommt.

, (33), Mutter Marie Ponnet, Visitandine von Vaissieux, Caluire (Rhone),

((34)) he/it steht in der Hypothese, wo man his/her/its-Meditation das haben erhoben zu einer kurzen Zeit macht.

((35)) und daß wir nicht hier beschreiben müssen und in den ersten Platz für die Umfrage vom mystischen Gebet zurückschicken, zu den fähigen Autoren, zum Lachen von Jean des Kreuzes. Unter dem Modernen: Maumigny: Zweckmäßig für das geistige Gebet, das II-Volumen. Dom Lehodev: Das geistige Gebet, und so weiter…

, (36), 1 Furz. , IIE, 9 Ihr autem, Gattung electum, Leute sancta, königlicher sacerdoiium.

((37)) wir markierten ihm genug, glauben Sie uns, zum liv. IV. IIER Junge., vom Band In der Christus-Christ-Jesus.

((38)) "Christus wird Sie zum Wissen bringen, wenn Sie sich bemühen, es zu mögen, wie die his/her/its-Menschheit ein würdiges Angebot gegen his/her/its-Vater bildet, diese Menschheit, gab es es mit allem his/her/its-Leiden Ihnen, um ihn/es Ihnen zu erlauben, Sie kühn zu präsentieren, zum Gericht von his/her/its himmlischer Vater… Sie müssen deshalb präsentieren und den Christus eines demütigen und großzügigen Herzens als Ihre wahre Gabe und Ihr Schatz, der zu Ihrer Lieferung und Ihrem Erwerb servierte, anbieten. Und he/it wird Sie mit sich his/her/its himmlischer Vater anbieten, als die liebe Frucht, nach der sich he/it sehnte,; und der Vater wird Sie in einem embrassement von Liebe" voll mit his/her/its-Sohn empfangen. Ruysbrechk: Œuvres, trad, Wisques ich, ich pp,re.53 (der Spiegel des ewigen Grußes)

Kapitel 2

Um ein ganzes Gebet zu machen

Wir sahen es: es ist nicht notwendig, ständig in der Tat des Gebetes zu sein, um unablässig im Staat des Gebetes zu bleiben.

Alle Handlung machte, denn Gott geht dazu wie einer Huldigung nach oben. She/it bildet dem "Hochheben" unseres Seins zu his/her/its höchst Majestät, eine Anerkennung kein immer explizit, aber sehr wirklich von his/her/its-Hoheitsrecht, die Kindesgeste der Kreatur, die his/her/its-Schöpfer und his/her/its-Vater alles anbietet.

In zweckmäßig sollte das ihn der eine verlangen, der beten "immer"? jeden der his/her/its-Absichten den maximalen Menschen von übernatürlicher Vollendung zu geben.

Zu welchem he/it wird einer Menge geholfen werden, wenn sich he/it bemüht, jeden von his/her/its-Handlungen den maximalen Menschen von Profi perfecto zu geben.

In anderen Worten, zu reinigen, ist Motive der Handlung und in allem Umstand, um "his/her/its am besten zu machen.

1- Die Reinheit der Absicht
Man denkt genug nicht darüber nach, Gottes Güte im Mechanismus der Absichten zu bewundern.

Wann kommt he/it an, um so schlicht über Armut von unseren üblichen Taten, zum Elend unserer tüchtigen Realisierungen, nachzudenken, man wird das, was die Handlung von unseren vierundzwanzig Stunden zusammensetzt, an einem Tag, erschrocken? Von den Gesten einer großen Trivialität. Acht Stunden oder Vergangenheit zu Schlaf, einer oder zwei, der aß,; die anderen wozu, zu machen? Sogar von denen jene das Meiste bedient, wird gehoben, der Künstler, der Dichter, der Schriftsteller, daß es sind das ihre Arbeiten zu den Preisen für das, was Gott verdient, und daß von Teilen ihrer Zeit reichte in Aufgaben allem andere der der glänzende élucubration oder die Zusammenstellung, Korrekturen der Prüfungen, Konten von Verlegern und der Ruhe? Wie die Sandstrohblume mit so kleinen Sachen herzustellen ist,: für die Mutter von Familie, der Schwung von einem Innen,; für ein Dienstmädchen, die Sorge einer Küche,; für einen Meister der Geisteswissenschaft erzählte die Erklärung fünfzehn Male von einem Text von Cäsar oder Virgile nach.

"Ich, ich habe meine Wünsche", jemand beobachtete. Wir würden sagen ebenso wie gern,: "es ist eine gute Sache, wir haben unsere Absichten"! In dieses seien Sie wichtig mehr oder Geldstrafe oder grob dieses ist unsere Handlungen von jedem Tag, die kommen, um eine "Seele" einzugeben. hat, wie nach Zusatz eines Sauerteiges, daß diese ganze Sache pocht und nach oben geht. Eine versteckte Gärung she/it arbeitet. Dieser étaeint vom geringfügigen bloßen nichts, es wird ein beredtes Lob. Diese waren bloß leblos nichts, es wird eine lebende Poesie. Mehr nichts ist niedrig und abscheulich; ziemlich, Reime von Dichter oder Küchensoße, Spekulation des Denkers in einem Amphitheater von Sorbonne oder Versammlung von Klammern in einem Geschäft der Tischlerarbeit, alles kann etwas werden, was von Sandstrohblume durchgedrungen wird. Wer machte das Wunder? Die Absicht.

Wir werden zu unglücklich sein, damit uns Gott auf unseren Taten beurteilen mußte, nahm sich auf. Jene wären die Privilegierten dazu, daß he/it gegeben wird, um große Sachen zu schaffen. Wir werden auf dem Mobile unserer Taten beurteilt werden; und welcher Trost, um zu denken, daß ein kleines Leben Pässe von großen Absichten das belebte, was die Welt unvergleichlich einem großen Leben ruft, aber pflasterte von kleinen Absichten. Der ganze Mann ist in dem, was er will, es ist in his/her/its-Gedanken und his/her/its-Herzen zu sagen, und nicht Jahre-his/her/its-Bürste, his/her/its-Besen oder his/her/its-Feder.

Frohes Land der das jenseits wo wird schließlich die wahren Wertpapiere wiederhergestellt werden, wo zu den Augen von allem explodieren werden, wie einige Charaktere zu den Gesten, die explodieren, nur baudruches waren, und daß die gute signaled-Frau ein Tag von François-Heiligem des Fundamentes zu Bruder Jupiter, übertreffen Sie in religiöser solcher übernatürlicher Würde zweiter Zone!

Aber es ist nicht genügend, Schönheit und die Wichtigkeit der Absicht zu bewundern, es ist notwendig, die Schwierigkeit der fehlerlos richtigen Absicht zu signalisieren.

Am meisten wird unser Mobile der Handlung" verrührt. Let hier der Fall von der Mitte, die den Schmerz sucht. Es geht um den guten Christen, oder sogar von der brennenden Seele. Wahrscheinlich suchen sie Gott. Aber nicht nur Gott; Gott, mit auch außerdem ihrer kleinen Laune, solcher Zufriedenstellung der Selbstachtung, solchen Wunsches von Wohlergehen oder der Eitelkeit.

Die Imitation empfiehlt, oculus-Simplex zu haben, das einfache Aussehen, das will ausschließlich übernatürlich ein Ziel sagen dieses kommen Sie nicht, um die Vielfalt des beweglichen Menschen zu korrigieren oder zu teilen, Heilige Ignace schlägt his/her/its-Söhnen das gleiche Ideal vor: Ut in Omnibusdeum-quoerant. Daß sie Gott und nur Gott in allem suchen.

Es ist dort eine Empfehlung alles ma^tires auf dem außer es ist notwendig, immer zurückzukommen ((39)).

Der Mann kürzt alles, was er berührt, was aus Staub und Verstand gemacht wird, er setzt die Dualität überall. Von der Mischung geboren, he/it-Griffe es der Mischung.

Diesen Fimmel, genug oft die Prüfung unseres Mobiles der Handlung zu machen, in uns zu beaufsichtigen, von unserer Absichtseinfachheit. Der Autor zu Appear setzt einen Charakter, dessen ewige Sorge ist "für his/her/its-Seite von der Geschichte von Frankreich" zu sorgen, das, was das andere, das, was das andere sagen wird, denkt, in Phase; das, was sein kann, konnte das andere denken. Wenn einer wieviel noch klein kennte, sie öfter denkt das andere "" über uns nach, ich will, zu sagen, haben Sie Sorge von uns! und besser wieder, wieviel ihre Meinung besitzt, interessieren Sie und verdienen Sie bißchen, auf uns zu beeinflussen! Die meisten Menschen werden von Schatten angetrieben. Werfen wir ein auf diesen Geistern angebautes Licht. Für das und was führe ich auf? Für ihn Lächeln von Pierre oder Paul? für die angenommene Zustimmung am öftesten inexistent von Mrs. ein solches,… gehen Sie deshalb!

Vor dem Handeln, wenn nötig in eine bestimmte Anzahl von Fällen zu trainieren, für eine Anstrengung, positiv und explizit, die Mischung zu unterdrücken, wenn he/it existiert, um Erfolg damit zunehmend zu haben, es auf eine übliche Weise und auf den Ganzen der Fälle zu unterdrücken. Besser wieder, zu trainieren, für das Motiv zu handeln, das das Adligste erscheint. Ich muß arbeiten; ich, der es dann machte, oder weil es schuldet, hat es, Gottes Wille, das Motiv genau, erscheint; oder weil es mir einen positon oder eine ehrenhafte Heimat beruhigt, ausgezeichnetes Motiv, aber von Menschen und sehr niedrigerer Reihenfolge zum Präzedenzfall, der war, er, total übernatürlich,; oder weil es setzte, schicken Sie mich nach, geben Sie mir einige Gelegenheiten zu leuchten, Motiv ein Losadliger schon, und so weiter..

Nicht außer zu glauben alle verlor weil ein e weniger adlige Absicht wird an den Weg eingegriffen haben.

Augenscheinlich, wenn es um eine deutlich schlechte Absicht und das Wiedererlangen der primitiven guten Absicht ganz, darum vollständig zu zerstören geht, bemerken Sie einige zwei Bedingungen, das Ergebnis ist eine schlechte Handlung, deren Ernst ist zu schätzen, zu den schlichten Regeln und der Moral der Sünde zu gewähren.

Aber am öftesten wird die primitive gute Absicht bleiben, ich mache Almosen durch Frömmigkeit, durch Wohltätigkeit,; die zweite Absicht, die sich den Gedanken zustecken wird, der gesehen werden sollte, die zuerst mein Ziel nicht zum Beispiel in Gesamtheit zerstört wird,; she/it korrigiert ihm bloß ein kleines, fügen Sie ein Element menschlicher Reihenfolge hinzu; zu einer Aktivität am Anfang bloß übernatürlich. Die Tat bleibt Gutes; his/her/its-Verdienst ist bloß ein wenig nahm wegen der leichten Störung des weniger adligen Motivs ab; das Einfachste ist, in ähnlichem Ereignis, um sich zu diesem schlauen und ungelegenen Motiv, dem, was heiliger Bernard seinen Mönchen riet, zu erklären,: Nicht richtig Sie incepi, Nichtproter Sie finam. Es ist nicht für Sie, daß ich anfing,; es ist nicht für Sie, daß ich enden ((40)) will,

2- Die Vollendung der Handlungen

Die normale Begleitung der Vollendung der Absicht, es ist die Vollendung der Handlung. zu Gesetz sehr gesund, weil man sehr laut sieht.

Wenn die Klagen, die nach oben gehen, wieder davon überall notwendig sind, werden die gut gemachten Arbeiten seltene Sache. Das professionelle Gewissen geht, man funktioniert nicht mehr, man verpfuscht. Hat keines noch zum gleichen Grad der sobald die Sorge vom "besseren möglichen ((41)), ist he/it bestimmt, daß, der Welt paganisant, der uns umgibt, machte diese Gewohnheit nicht davon das dringen Sie gekommen ", was etwas unseren existences zu uns, christlich, darf"?

Was ist jedes in unserem Staat, unserem Gewissensprofi? Begehen Sie, schaffen Sie uns unsere tägliche Pflicht? Machen Sie, wir tatsächlich von unser verbessern Sie dieses, das wir machen müssen? Wenn nein, diese Wartezeit selbst? Weil unser Herr Guter und Belohnung ist die wenigste unserer Taten sogar Marken halb, stellen wir uns zufrieden, um ihm einige Taten zu nur Hälften Tatsachen zu geben, einer halber Arbeit, von der Aktivität zu halbe-Ausgabe?



Oft würden wir etwas anderer für unser Leben träumen. Wir möchten sie von Aufgabenbereich der Staaten von anderen Ereignissen, von einer anderen Aktivität, voll oder weniger eintönig oder glänzend. Es ist ein Geheimnis für niemanden, nemo contentus schwitzt Art, niemand ist mit dem his/her/its-Schicksal froh. Man wünscht, mit dem Nachbarn Aber zu tauschen, Gott bittet uns nicht, etwas anderer, aber ansonsten zu machen, zu machen. Kein unsere Taten zu verändern aber nur die Art, sie zu schaffen. Um vom lign offs zu heilen, um auch einige Kopien zu korrigieren, ist es uns Wert der Himmel, wenn es unsere Pflicht ist, wieder ist he/it, daß es "die Art gibt". viel Formen der "Sabotage" existieren. Jede von uns, wenn he/it himself/itself ein kleines untersucht, wird sich hinter geschlossenen Türen entdecken, die ein brennendes von der Arbeitsverlangsamung und der Sabotage gewöhnte.

Die Heiligen kamen nicht von der Art. Sie machten das, was sie gesund machen mußten, und es gibt die Idee zu einer Zeit das elementarste und tiefste der Heiligkeit.

Einige schaffen große Sachen wenig. Sie wurden nicht heilig deswegen und verdienten nicht, diese großen Sachen zu schaffen das heilige Jean Bechmans zum Beispiel unter dem blesseds nicht solch geehrt wird, um treuen Sommer, zur Gewohnheit, in den kleinen Sachen zu haben, daß, in einem Leben außer Kurzschluß, der ganzen Vollendung der gewöhnlichen Aktien. Man bat jemanden um diesen qu, daß he/it die Tugend an den P.Chevrier dachte und vom Prado gründete,: "ich weiß nichts davon, he/it antwortete, kenne ich nur eine Sache, es ist, dieser he/it schließt immer his/her/its-Türen. " Einfache Laune aber das sagt irgendein langes, zeigen Sie einen ganzen Besitz von sich selbst und einer ganzen Treue zu den kleinsten Sachen.

Wer vielleicht heilig auf diese Weise: leuchtend ein Leben eintönig heilig in der Stumpfheit vom täglichen Leben zu leben davon der das Beten ewig von der großen Art.

Wir sagten woanders, daß das große Geheimnis des brennenden Lebens war ideale Laus zu nehmen,: Würden Sie fungieren, um in allem zu handeln als Notre-Seigneur, wenn es wir ((42)) wäre. Und wir markierten, daß es keine Phantasie bildete, einer "als ob" mehr oder weniger künstlich. Es geht um eine Wirklichkeit. Jede von uns in Anmut wohnend ist der lebende Teil des Christus, und deshalb hörte das, was jede von uns übernatürlich schafft, der Christus, in his/her/its, den globale Bedeutung, der Christus, es in uns und von uns schafft.

Dieses demütige Detail meiner Existenz, wie würde ihm den Christus schaffen?
Deshalb muß ich ihn mir schaffen.
Und derartig ander? … und wieder derartig ander.. Eine Seele, die diese Regel für zweckmäßige Leitung adoptieren würde, haben Sie kein Bedürfnis, woanders eine Formel der Heiligkeit zu suchen. She/it fand es. Und kein kann nicht tüchtiger und schneller sein.

Hinweis

(39), nach gebend diesen Rat einem Vorgesetztem,: Geben Sie den ganzen Zeit qu mit Notre-Seigneur aus, Ihre Dose stiehlt Mad,-Sophie-Barat zu den Berufen, heilig,", fügen Sie sehr weise hinzu: Gewöhnen Sie sich, um dann Ihre Macht des Berufes und das Gedächtnis von den Sachen und den Leuten zu leeren, die einander folgen. Sobald wir zu einem Unternehmen sorgten, erhielt einen Besuch, lassen Sie Erfolg davon zu Notre-Seigneur, und amüsieren wir nicht, darum zu erinnern, uns von dem, was es uns interessiert haben wird, vielleicht zu füttern, zu uns des Erfolg qu hatten wir, von den Verträgen, die wissen? Selbstachtung ist so fein! Lassen wir es allem und kommen wir in Folge zum Gedanken an Notre-Seigneur zurück, als der Fisch kam dieses aus Wasser heraus und daß, wenn he/it es wieder sieht, Sie sich davon" entlang schleudern. , Schale: arbeiten Sie und Pire`re: Heilige Mad, _Sophie Barat, pp. 184-185.

((40)) von ausgezeichneten Anzeichen auf dieser Frage der Absichten, in Smet,: unser übernatürliches Leben, t.1,chap.Iii,2,pp.70-74,

((41)) hören Sie einigen Linien von Péguy, in Geld, pp.16 zu 21 passim zu,: "Wir wußten, daß diese Sorge bis die Vollendung schob, entsprechen Sie auf den Ganzen, im winzigsten Detail gleich. Wir wußten diese Frömmigkeit; von "der Arbeit machte Stoß, der die meisten extremen Anforderungen bis his/her/its beibehalten wurde," gut. Ich sah meiner ganzen Kindheit (zu Hause) rempailler der Stühle genau und der gleiche Verstand, das gleiche Herz und die gleiche Hand, daß diese gleichen Leute seine Kathedralen geschnitzt hatten. Notizen, daß heute, zum Boden, der sie von Königin nicht amüsiert, um auf den Yards zu machen. Sie würden besser gern arbeiten. Sie entendrent dieser Anruf des Rennens. Die Hand, die juckt, das will funktionieren… But hat, sehr gesund erklärten die Wissenschaftler, von den Bourgeois, ihnen von den Gentlemanen, daß es war, daß der Sozialismus und daß es war, daß die Revolution."

((42)) im Christus-Christ-Jesus und dem Christus in unseren Brüdern, Leidenschaft (Apostolate des Gebetes)

Kapitel 3

Um in all dem Gebet zu säen

Um his/her/its-Gebet vorsichtig zu machen; ein Gebet aus allem his/her/its-Leben zu machen, sind solchen, wir, die erforderlichen Bedingungen für die tiefe, wirkliche Gewerkschaft, mit Gott. Es ist notwendig, dort hinzuzufügen; die Sorge, die meisten möglichen Tage hohe Ziele an his/her/its zu Gott zu säen. Es ist die Gewohnheit des Gebete jaculatoires.

Zeigen wir, wie man es in Übung, und das, was ist die Vorteile dagegenüber, verstehen muß.

1-Zweckmäßig für den Gebete jaculatoires

He/it ist klar, daß die meisten Seelen gierig nach wahrer Frömmigkeit würde nicht fragen, verbessern Sie als oft über Gott nachzudenken. Aber wie zu beginnen, dort anzukommen ist?

Zuerst während Sie trainieren, davon von Zeit über andere nachzudenken, beginnen Sie mit dem Leichtesten; deshalb eine Tat vom Bieten jedes Mal, wenn dieses Beruf beachtlich verändert. "Wenn das ach ist dazu nicht fähig, beobacht heilige Theresa, pro Tag viel Zeiten die Ausübung von Gottes Gegenwart auszuüben, von das weniger dieses macht es bisweilen… Die Erinnerung dieser Gesellschaft daß wir uns davon haben, dauerte he/it nicht dieser ein Augenblick. He/it wäre schon für uns eines riesigen Gewinnes (43)

Fénelon geht in mehr von Details hinein:

"Nutzen der Zeit des Tag oè, den Sie einem von halbe-Beruf der Sachen Außenseiten, Sie von Gott nur innen einzunehmen, haben,; zum Beispiel, arbeiten Sie zu Ihrer Arbeit in Gottes einfacher und vertrauter Gegenwart. Es gibt in nur den Konversationen, die diese Gegenwart weniger leicht ist,: man kann, um sich trotzdem an Gottes allgemeine Sicht zu erinnern, das stellt oft alle Wörter ein und das unterdrückt, während das Sprechen mit den Kreaturen, der Sanftheit der Selbstachtung. Haben Sie Sorge, keinen zu viel Teil zu allem c zu nehmen, der sich sagt und sich macht, und von nicht zu sehr wir, die sich füllten. Sobald wir das sahen, nach dem uns Gott in jeder Sache fragt, die sich präsentiert, beschränken wir uns dort, und trennen wir uns der ganzen Überreste, durch dort, werden wir immer den Boden von unserer freien und gleichen Seele behalten.. Ein ausgezeichnetes Mittel, innen itself/themselves in der Einsamkeit zu behalten, und in der Freiheit des Verstandes ist es am Ende von jeder Handlung, alle Reflexionen dort zu beenden, während das Einwerfen des Gewinnes, bald von eitler Freude, bald von Traurigkeit, weil sie einer unserer größten Schmerzen sind. Froh zu, daß he/it im Verstand nichts bleibt, daß das Notwendige; und das denkt nicht zu jeder Sache der, wenn he/it Zeit, daran zu denken", ist!

Ein Detail, das werter his/her/its-Preis ist,: "Eine kleine Gegenwart des Gottes während der Mahlzeiten (44), besonders, wenn sie lang sind, und dieses ist oft von Freizeit dort, wird dienen, Ihnen in den Grenzeflecken der Nüchternheit eine Menge und Sie gegen Ihre übermäßige Sanftheit zu befestigen zu behalten. Man hat sogar einige Momente vom Tisch gesprochen, wo der erste Hunger vor macht, können Sie; dann kann man, während, ein kleines über Gott nachzudenken, das Essen;, aber alles, was es sich nicht machen muß, daß als der Gedanke und der Geschmack kommt ohne seienden inconvenienced (45). "

Dieses letzte s-Wort von Fénelon, "zu Maßnahme… ", "ohne seienden inconvenienced"… ist alle zu Tatsache, um zu bleiben. Die große Regel, die das geistige Leben in his/her/its ganz befiehlt, ist alles zu vermeiden, was ist "die heilige Freiheit von "Gottes Kindern vorsichtig zu behindern, das bedeutet, daß welche Falten, Kompresse, die Ausdehnung entfernen, den Auftrieb, das, was den Streit des Verstandes auf die Kosten für den Frieden provoziert, von der Gelassenheit,.

Einige Seelen konnten in solchem Leben des Vaters der Wüste (46) lesen, oder sogar von solchen Heiligen Charaktere unserer Zeit, die sie sich zu Gewinn zu Gott versuchten, der beunruhigende Zahlen erreicht. Man lernt uns nicht nicht, dieser heilige Leonardo von Hafenmaurice hatte diesen Beschluß zum Beispiel genommen: "Ich répèterai der Aufruf: Mein Jesus, Gnade, ein tausend Male pro Tag, oder geistig oder mündlich ((47)) "; dieser heilige Louis von Gonzague hielt nicht, zum Zeugnis einer Enthüllung von Madeleine Heiliger von Pazzi (48), zu Wurf, der dem veralteten Ausdruck folgt, die Pfeile von dauernden Taten der Liebe himmelan,; dieser heilige François Xavier erzählte so oft nach: Ach Trinitas sanctissima! Ach viel Heiliger Trinidad! daß die Götzendiener die Gewohnheit genommen hatten, diesen Ausruf (49) zu wiederholen, ohne es zu verstehen,;, daß ein irischer Kaplan, der P.William Doyle, während des letzten Krieges in seiner Zeitung sechs, aber vor his/her/its, der der Tod Ypres nah eingreift, schrieb, die 12 aoûtt 1917,: "Claire zündet an denn, daß mich Gott bittet, zu hundert tausend täglichen hohen Zielen zu zielen. Ich fühle, daß Jesus darum in Reparatur für his/her/its Priester (50) bittet. "

Wird es notwendig sein, zur göttlichen Gewerkschaft anzukommen, mit diesem außergewöhnlichen Privilegierten zu wetteifern, sich für ähnliche Tourde-Macht zu sehnen, alles zu den Monatsanstrengungen zu dieser mathematischen Zerstampfung? Nicht.

Wenn he/it übereinstimmt, im Prinzip, so zahlreich zurückzukommen und als wenig gelegentliche so möglich unser Gebete jaculatoires, wieder ist he/it, daß der Rhythmus ihrer Häufigkeit gehorchen muß, herrscht das zwei Folgende, daß die großen geistigen Autoren Alvarezes von Paz auffallend, so kostbar zwischen einer Menge, durch für das, um das es sich immer kümmert, begründete die genaue Dosierung zwischen der Anstrengung der Großzügigkeit und dem Rest der Seele
((51)) erinnern Sie zum Wunsch: die Ermüdung zu vermeiden, die den Ekel schnell bringen wird, ((52), dem Aufruf der Anmut, der heilige Geist, der nicht alle gleichen Maßnahmen fragt, zu folgen,).

Aber dieses ist vielleicht, wundern Sie sich nie, und besonders wir entmutigen nie, weise besetzt schlußfolgern wir deshalb trotz unserer Beschlüsse einiges, daß wir nicht, besonders am Anfang, zur festen Zahl in dieser Hypothese ankommen, oder wenn wir bemerkten, um heute zu einer Zahl angekommen zu sein, erhöhte Monat der das Alte. Wir sind durch Definition der unbeständigen Wesen, und die Erde ist der Land o;u, den man andererseits viel Monate Sieg in Sieg das von Rache spazierenführt. Das P. von Caussade bemerkt genau stark: "Es ist nicht notwendig, je diese einer Tag große Betrachtung überrascht zu werden, wird von einer weiteren Vollständigkeit der Verschwendung gefolgt; ist unsere Bedingung im gegenwärtigen Leben. Diese Variation ist wie in den geistigen Sachen notwendig, um uns in die Demütigung und Gottes Abhängigkeit zu halten. Das Heilige sich gingen an diesen Alternativen (52) vorüber


Alles, was es schön und gut ist, wird einige Seelen sagen; aber unsere Schwierigkeit ist nicht noch in dieser zweckmäßigen Weisheit in dieser Großzügigkeit des Bodens, die wir nicht fragen würden, verbessern Sie als über Gott nachzudenken. Aber wie ungefähr zu denken, über Gott nachzudenken ist? Wie, weggenommen vom Empfindlichen, das uns beherrscht und uns braut, es zu schaffen, uns von ihm pro Augenblick zu befreien, und zu entdecken, wäre dies nicht dieses erleuchtet irgendein schnelles, das Unsichtbare?

Wir bemerkten wieviel die Übung der täglichen Meditation, his/her/its-Gebet und die Ausübung der dauernden Abtrennung, gut zu machen, ein ganzes Gebet zu machen, schon, das bedeutet zu Gott durch die Reinheit der Absicht ein Hochheben, und kein ein Hinauslaufen zu sich selbst durch den Gehorsam auf die Laune, erleichterte den Kontakt mit l‘Invisible., Aber he/it kommt an, daß, eben, nachdem die Meditation vorsichtig geübt hatte und Abtrennung, monopolisierte Seele, vorsichtig behielt,; neben der "Außenseite", und Opfer der "Umstände", fühlen Sie sich, daß viele Schwierigkeiten, Gottes explizite Gegenwart wiederzuerlangen. Man wird einen ganzen Tag mehrere Stunden verbringen, einen ganzen Morgen, ohne nur ein Gedächtnis des göttlichen Gastgebers, ohne nur einen Gebet jaculatoire. Einer hätte gut gemocht. Man dachte nicht fast denkend daran.


Wird es notwendig sein, zur göttlichen Gewerkschaft anzukommen, mit diesem außergewöhnlichen Privilegierten zu wetteifern, sich für ähnliche Tourde-Macht zu sehnen, alles zu den Monatsanstrengungen zu dieser mathematischen Zerstampfung? Nicht.

Wenn he/it übereinstimmt, im Prinzip, so zahlreich zurückzukommen und als wenig gelegentliche so möglich unser Gebete jaculatoires, wieder ist he/it, daß der Rhythmus ihrer Häufigkeit gehorchen muß, herrscht das zwei Folgende, daß die großen geistigen Autoren Alvarezes von Paz auffallend, so kostbar zwischen einer Menge, durch für das, um das es sich immer kümmert, begründete die genaue Dosierung zwischen der Anstrengung der Großzügigkeit und dem Rest der Seele (51), erinnern Sie zum Wunsch: die Ermüdung zu vermeiden, die den Ekel schnell bringen wird, ((52), dem Aufruf der Anmut, der heilige Geist, der nicht alle gleichen Maßnahmen fragt, zu folgen,).

Wie zu machen?

Die Mittel, weil das große Riff die empfindliche Welt ist, bestehen Sie darin, sich zu bemühen, die Erinnerung der unsichtbaren Welt zu empfindlichen Bestelldaten zu vereinigen. Von einem Feind, der einem Verbündeten itself/themselves machte. Um ein Detail des materiellen Lebens zu benutzen, um die Idee unserer geistigen Welt zu wecken: um den Körper zu benutzen, um der Seele zu helfen. Heilige Ignace, umsichtiger Psychologe, trifft nicht, in his/her/its-Theorie der besonderen Prüfung, daneben, um auf dieser Wirklichkeit der menschlichen Verbindung unterst zu machen, und es Ratschläge, die materielle Geste und göttlichen Gedanken kombinierten.

Zum Beispiel wird he/it geeignet sein, daß, jedes Mal wenn dieses vor solches Bild der Frömmigkeit, solches Kruzifix, solche Statue herüberreichen wird, oder glättet, wenn man solche profane Geste schaffen wird, kommen Sie Beruf solcher Natur aus dem Haus heraus, in das in solches Zimmer eingetreten wird, der, wird eine Provokation sein, um sich uns an Gott Present zu erinnern, die guten Leute machen zu ihrem Taschentuch einen nœud, kein solche Detail ihres Lebens zu vergessen. Der P. Maunoir, nach his/her/its-Missionen von Bretagne, lud seine Herde ein, ihren Ärmel anzunähen, die Frau ein Herz blauen Materials, eine Männer ein Herz von materiell schlägt wirklichen brisque der Gegenwart von Gott damit au-Mitte ihrer Arbeiten von den Feldern oder dem Haushalt, die Sicht von diesem Wollseherstück war ihnen, erinnert ein nützliches. Die Übung des angelus und geboren von einem gleichen christlichen Wunsch.

Faut0il, um zu fürchten, daß diese häufige Rückkehr "zum Schaden zur Pflicht des Staates in"? Nicht bei allem, wenn sie mit Weisheit ausgeübt werden. Im Gegenteil, und weiß, daß François von Dirty nicht fehlt, um ihn/es zu beobachten, können sie der Arbeit nur mehr Herz geben und den Antrag gewissenhafter und großzügiger machen, "Notice gut sagt he/it, daß diese Ausübung der Gebete jaculatoires mit Ihren Berufen nicht schwierig, noch unvereinbar ist,; und eben, weit daß he/it umleitet oder den Antrag des Verstandes zum Unternehmen vermindert, macht es he/it tüchtiger und weicher."

He/it ist klar, während der Beruf mehr manuell ist, weniger, das es riskiert, um von der expliziten Ausübung von Gottes Gegenwart beschämt zu werden. Mehr ist der Beruf, zu dem wir uns liefern, von intellektueller Reihenfolge und verlangt dem ganzen Mann" weniger, daß es notwendig ist, einem von einer Belastung zu verlangen, Erfolg damit zu haben, itself/themselves der Zeit in anders zu unterbrechen, um über Gott nachzudenken, mit Gott zu sprechen. Sogar in viel Presse ist es, verstehen Sie his/her/its-Pflicht schlecht. Wenn die Gebete jaculatoires die Arbeit, den Gebeten jaculatoires zu opfern, beschämen müssen, und diese Arbeit wird gesund gemacht, über allem, erzählten wir es, die Pflicht des Staates, Ignace von Loyola, Studien in der Universität der Paris Gefühle, während der Kurse, die von der göttlichen Vormachtstellung ergriffen wird,. Die Taten des Liebesfrühlings seines Herzens und folgt einander ohne Unterbrechung. He/it ist beim Himmel. Ja, aber he/it ist nicht zum Kurs. Schnell verstand he/it, daß his/her/its-Studien nur diese Auftriebe ertragen können, und he/it bittet Gott, diese Auftriebe zusammenzupressen, damit he/it zu guten Endhis/her/its-Studien führen kann. Es gibt die intelligente Geistigkeit.

Wir antworten: daß jedes his/her/its attrais keinen Platz darauf macht, gibt es die große Regel. Zu solchem Moment, beim Folgen den Anordnungen Innere, den Anzeichen für das Gebet oder den Einladungen der Liturgie, wird sich eher die Schreie der Seele sein, die zum Abführmittelleben gemolken haben,: "Frömmigkeit, Herr! Meserre! Vertrauen Sie! Mein Jesus, Gnade! " Zu solchem anderem Moment, von den hohen Zielen, die aufschlußreich zu Leben erzählen, zum Beispiel,: "Jesus ist mir Jesus! ", Lieblingsaufruf von weiß Philippe von Néri; oder das Wort so populär: "Heiliger Cœur von Jesus, ich habe Vertrauen auf Sie"! andere werden vorziehen, diese sind das Beste in mir, schlugen die Gebete jaculatoires durch Lebens unitive und das Haben der Tendenz, es am effizientesten beizubehalten vor: Ach Beata Trinitas! (Heilige Ignace); Mein Gott Und mein alles! (heiliger François des Fundamentes), und so viele andere. ((54))

Ohne Vorurteil dieser Erklärung, und im Fall einer Seele, der keine Anzeichen particulìeres oder besondere Aufrufe hat, scheint he/it, dieses kann jaculatoire wie Gebet davon vorschlagen alle zuerst Wert, das Zeichen vom Kreuz und der Gloria Patri. He/it stimmt im allgemeinen überein, eine tragbare Geistigkeit zu haben und kein itself/themselves zufälliger Vegetation vollzustopfen. Vor dem Adoptieren von ihnen von Praktiken und von den Formeln, benutzen wir zuerst die Praktiken und die Formeln von allem gut das wir schon benutzen. So viel Zeit in einem Tag er kommt uns nicht an, um das Zeichen des Kreuzes nicht zu zeichnen, und können-zu bin auffallend, wenn wir das Büro des Élise vortragen müssen, um die Gloria Patri (55) zu erklären.

Das, was sich für Gottes Gegenwart besser erinnert!.

Signalisieren wir den riesigen Gewinn von jenen, die ihrem geistigen Leben für Zentrum gaben, Thema, nicht nur die Gegenwart des Würfels im allgemeinen, aus uns, aber Gottes Gegenwart von uns.

Die Forschung von gegenwärtigem Gott aus uns bittet um eine bestimmte Anstrengung der Phantasie von wo ein großer Streit, eine Ermüdung. Die Rückkehr zu gegenwärtigem Gott davon nimmt uns nur ein einfaches Aussehen des Glaubens an. Die göttliche Wohnung in der Seele in Staat der Anmut ist eine Wirklichkeit, für die ich keine Ausstattung zusammensetzen muß, die mich nicht verlangt, damit ich einiges ergreife, eine Art von gewagter und phantastischer Pilgerfahrt durch und bis die Grenzen des Raumes: Ich muß nur in mich hineingehen, Gott findet himself/itself davon ((56)),

Die Formel: Im Namen des Vaters, machte mich denkt von u-Vater, der ist, da drüben nicht zu Milliarden von Meilen von mir, oder das beherrscht mich aller his/her/its-Unermeßlichkeit vor dem meine Herzpaniken, mehr, daß es weich nicht wird,; aber zu einem Vater alles nahe, alles zum Vertrauten von mir,: Im Namen vom Vater, der dort ist, besitzt das in mir his/her/its-Mann und folgt dem malerischen Ausdruck des Faber oratorien, vom Sohn, der zum margelle meines Herzens auf mich wartet, vom heiligen Geist der, gemischt läßt ewiger Wert mir ein unmittelbares nicht zu meinem Leben, um ihm his/her/its zu geben, zurück und macht alles mit mir.

Wir zeigten woanders wie die große dogmatische Idee auf dem, am leichtesten kann sich ein Leben der Betrachtung lehnen, war der Gedanke an gegenwärtigen Gott in unseren Seelen der Graces.

Wer ergab, diese vertraute Idee wird ausgestattet, um bewundernswert allein zu üben oder in Gesellschaft die Gewerkschaft zu Gott, alles zu benutzen, was es wie ein Mittel damit umgibt, um ihn/es zu his/her/its-Zentrum zurückzubringen.

Nur mit uns begleitet uns "ein doppeltes Übermenschliches" unablässig. Wenn wir den Verstand des Glaubens genug entwickelten, wenn wir die Unterstützung eines kleinen Gottes haben, so tatsächlich glauben wir; deshalb, für uns, "Gott in unserer Seele" es ist nicht nur eine schöne Formel, ein schönes Thema zu frommer Dissertation, aber eine unbestreitbare, existierende Tatsache; wenn dieser Ausdruck, daß "wir Gottes lebende Tabernakel sind, und wirklich sammelt sich his/her/its, den heilige Tempel Wert der Wirklichkeit, den er kann, von da an für uns haben, um alles unpassierbar oder schwierig zu scheinen zu machen, "".

Daß eine Seele des Glaubens Jahren eine Kathedrale Instinktiv durchdringt, die die Stimme einlullt, werden die Gesten gemessen, je ernsterer Schritt, es gibt dort die große Gegenwart, den göttlichen Gastgeber,; sagen wir nichts über uns, beten wir an. Gehen wir, wenn wir gehen müssen, malen wir, wenn wir malen, stellen Sie sich ein und dekorieren wir müssen, wenn wir malen oder dekorieren müssen. Aber unmöglich, itself/themselves von The eine, der da drüben zurückkehrt, und Leben zusammenzufassen.

Wir sind eine lebende Kathedrale. Wir fügen uns unsere eigene Kapelle, in uns, hinzu, Gott bleibt und Leben, wenn wir in Anmut sind.

Dann?

Dann ist der Schluß sehr einfach und unmittelbar. Würden Sie machen, zu leben und zu handeln als wir, wenn wir ewig in einer Kirche blieben, in Gegenwart des Tabernakels.

Es gibt nicht dieses einzige Sakrament wirklicher Gegenwart, die Eucharistie,; es gibt zwei von ihnen: mit dem eucharistie, der Taufe. Die Gegenwart der Drei göttlichen Leute in uns zur Taufe ist nicht nur die Gegenwart davon weniger wirklich Unser, Herr zum Tabernakel; der Unterschied zwischen den zwei Gegenwarten ist in den Formen der Gegenwart ganz, kein in der Wirklichkeit der Gegenwart.

Von wo kommt wohingegen, verlassen Sie die Kirche, würden wir handeln, als ob alle wirkliche Gegenwart für uns gehalten hatte? Es ist, daß wir keinen genügenden Glauben hätten, daß praktisch wir Gottes Unterstützung nicht wissen würden".

Unsere Betrachtung aus der Kirche sollte sein so Meer, obwohl für ein anderes Motiv der in der Kirche (57).

Der einzige Unterschied wird von den Anforderungen von unserer staatlichen Pflicht anders hierhin und dorthin kommen.

In der Kirche gehe ich für Motive des Kultes hinein, von den Taten der Gebete. Aber wenn ich davon gehe, trage ich mein Tabernakel mit mir weg, ich trage meine innere wirkliche Gegenwart mit mir weg und deshalb alles, was ich machen müßte, es ist in Gesellschaft des göttlichen Gastgebers der Seele, dulcis hospes animoe, den ich gerufen werde, um ihn/es auszuführen. Ich mache mich in einer statischen Verehrung nicht bewegungsunfähig, weil meine Pflicht des Staates mich zu Tat bestellt. Aber ich handele nicht in einem Aufruhr ohne Verehrung, weil sich mein Glaube mir an den Gastgeber erinnert, den ich trage, und den lebenden ciborium, den ich bin.

Ich handele, weil es es, ich handele nicht "ohne Gott", schuldet, weil das Sehr Hohe mich nicht verläßt.

Es gibt dazu, beraten Sie sich nicht das weniger, daß die Hauptleitung leuchtendere Doktrin, einfacher und mehr anregend, um Frühling zu machen, man würde es wagen, einen Schrei des Anrufes, ein Wort der Liebe, unablässig, von unserer Seele, zu sagen, ein Zeichen, das zu The eine bezeugt, der immer dort ist, daß wir nicht abwesend sind, und daß wir dem unvergleichlichen Preis von his/her/its dauernde Gegenwart erkennen.

"Der Glaube teilt es uns mit und schreibt heiligem Paul des Kreuzes, daß unser Herz großes Heiligtum ist, weil es die Zeit von Gott und der Wohnsitz des viel Heiligen Trinidad ist. Besuchen Sie oft diesen sanctuaire`voyez, wenn die Lampen angezündet werden, bedeutet das den Glauben, die Hoffnung, die Wohltätigkeit, belebt deshalb oft Ihren Glauben wieder, wenn Sie studieren, arbeiten Sie, essen Sie, während das Hinlegen von Ihnen, und während das Heben von Ihnen, und Tatsachen der Liebesauftriebe zu Gott (58),

Aber es ist besonders heilige Theresa, daß es notwendig ist, zu hören. Fürchten wir uns nicht, um his/her/its lange bewundernswerten Kapitel xxx des Pfades der Vollendung zu erwähnen.

"Heilige Augustin teilt es uns mit, daß eine lange Zeit Gott in den Gegenständen gesucht habend, die es umgaben, findet er schließlich darin dazu, das von sich. Meditieren Sie diese Wörter eingehend, weil he/it unumschränkt ist, nützlich zu einer Seele, die Schwierigkeiten das Sammeln von itself/themselves hat, so eine Wahrheit zu verstehen,: zu wissen daß he/it nicht notwendig für sie ist, sich bis den Himmel zu erheben, um sich mit his/her/its-Theologe Father zu unterhalten und his/her/its-Vergnügen nach ihm zu finden, die Stimme zu heben, um vernünftig zu sein, ist he/it deshalb in der Nähe von uns, dieser he/it hört die wenigste Bewegung von unseren Lippen, der vertrautesten genauen Rede. Wir haben kein Bedürfnis davon, wird zu his/her/its-Forschung gehen; setzen wir uns in die Einsamkeit und schauen wir in uns zu, es ist dort, dieser he/it sucht Schutz, sprechen Sie ihn wahrscheinlich mit einer großen Demut, aber auch mit Liebe, als Kinder zu ihrem Vater, das Freilegen von ihm damit, um unsere Bedürfnisse zu überzeugen, beim Mitteilen von ihm unsere Schmerzen, das Anflehen, Arznei dort zu bringen, und dankbar besonders, wie wir von prote würdig nicht der Name der his/her/its-Kinder" sind.

She/it fügt hinzu, die Leute zu beruhigen, die sich ungefähr wundern würden, um zu sehen, um ihn bis als erhabene Folgen Praktiken der beträchtliche Inhalt der Doktrin zu schieben,:

"Die Seelen, die fähig sein werden, sich so zu sammeln, als ich haben es nur gesagt, muß glauben, daß sie in einen ausgezeichneten Pfad gehen, und daß sie sich nicht aufhalten werden, um zum Springbrunnen des Lebens" zu trinken.

Folgt zu Neigung zu nicht mehr einer Bemerkung, um zu unterschätzen, wie man zu viel macht, Gottes Unterstützung,:

"Wenn diese Seelen Sorge nahmen, sich zu erinnern, daß sie einen Gastgeber so einer Majestät besitzen, wäre he/it zu ihnen unmöglich, um itself/themselves mit einem so blindem Eifer zu den Sachen dieser Welt zu liefern, durch das, was sie sähen, wieviel diese Sachen durch jene elend, die sie in sich besitzen", sind.

She/it endet durch dieses unendlich kostbare Geständnis, um sich zu sammeln,

"Für mich gestehe ich, um gewußt zu haben, was es nie war, daß mit Zufriedenstellung zu beten, bis sich he/it hatte, sich herabließ, mir eine so nützliche Methode beizubringen. Ich werde sagen, während ich endet, daß der eine, der diese Gewohnheit erwerben, wollen wird, weil es von uns abhängt, muß nicht davon ermüdet werden, zu wirken, sich nach und nach zu ergeben, meistern Sie, von sich selbst, während das Erinnern in dazu an his/her/its-Sinne, das von ihm. Statt dem Verlieren dort wird he/it für his/her/its-Seele dort einen großen Gewinn finden; der eine, der die äußere Verwendung der his/her/its-Sinne einbürgerte, und his/her/its zu machen, dient innere Betrachtung ihnen. Wenn he/it spricht, versucht dieser he/it, sich zu erinnern, daß he/it dazu im Boden des his/her/its-Herzens sprechen, muß,; wenn he/it hört, um zu sprechen, vergißt dieser he/it nicht, dieser he/it muß dem einen zuhören, der mit ihm außerdem innen nah spricht. Dieser he/it betrachtet schließlich, dieser he/it kann, wenn he/it will, sich nie von dieser göttlichen Gesellschaft zu trennen.

, Daß die Seele, wenn es passieren kann, zweckmäßig diese mehrere Male pro Tag; ansonsten übt dieser she/it es wenigstens manchmal aus. So lang wie sich davon she/it anpaßt, wird she/it früher oder später einen großen Vorteil dafür zurückziehen. Wenn, sobald der göttliche Mr. haben wird, er diese Anmut macht, würde es she/it gegen alle Schätze der Erde nicht gern tauschen. Im Namen von Gott, weil sich ohne Schmerz nichts erwirbt, bemitleiden Sie die Zeit nicht, und der Antrag von Ihnen dort wird benutzen, ich beruhige Sie, daß mit der Hilfe von Notre-Seigneur Sie in ein Jahr das Ende damit nehmen werden, und vielleicht in sechs Monaten.

Ein letztes Wort über diesen Punkt so großer Wichtigkeit. Zur genauen Mitte der Welt, im notwendigen und üblichen Kontakt mit den anderen Leuten, Pflicht von in, von Wohltätigkeit, von apostolate, Höflichkeit oder geschäftlichen Beziehungen, vertiefte sich von den Dei donum-Hilfen das Wissen, mehr, daß alles, Gottes Gegenwart zu behalten.

Gott lebt in uns. Aber im Nachbarn, der sich um uns dreht, lebt Gott auch, oder will leben; und deshalb, das Wissen, daß wir mit Tabernakeln umgaben, Geschenk oder neben Bestimmungsort, das, was sich von den Drei göttlichen Leuten leicht erinnert.

Es gibt dort nicht beide von Anstrengungen der Phantasie, von mühsamen Konstruktionen von Stelle, für die sich einige für unfähig erklären. Es ist genügend, zu betrachten, was ist die Wirklichkeit, muß hoffnungsloser d bauen; bloß zu Notiz; nicht bei all, zu schaffen, dem wirklichen his/her/its-Wert der Wirklichkeit einzig und allein zu geben.

Es geht zum Beispiel um eine junge Mutter, die zu den mehrfachen Sorgen der his/her/its-Kinder eingenommen wird. Dieser she/it sagt nicht: die Gewerkschaft zu Gott ich bin unmöglich. She/it wird mit Tabernakeln umgeben, die mit wirklichen Gegenwarten umgeben werden. Ist his/her/its getauft klein? Ja, lebt Gott in ihnen?

Dieser Professor, diese Klassenherrin, dieser industriell in der Mitte aller his/her/its-Welt. Schüler, manœuvres, Vorarbeiter, Arbeiter oder Kollegen sind nicht diese e-Wirklichkeit, wenigstens in Hoffnung, und neben göttlichem Bestimmungsort, von Gottes Boten. Warum sehen Sie etwas anderer in ihnen? OR von das weniger, warum sieht es nicht als es, es besonders? "Gottes Unterstützung" ist nicht nur für uns. He/it ist auch für sie. Sie sind, schaffen Sie und setzen Sie zur Welt, "göttlich" zu sein. Das Herr spendete alles his/her/its-Blut für sie. Die Erde ist, um nur dort zu machen, kommen Sie ihnen durch die Anmut, im Grenzen an den Ruhm, zum Himmel, und sie zu geben, an, der Besitz erwartete von den Drei Leuten.

, Denke ich nicht daran.
, Ein expliziteres Wissen der Doktrin hülfe Ihnen, daran unbestreitbar zu denken.

2- Vorteile gegenüber dem Gebete jaculatoires und die Ausübung von Gottes Gegenwart.

Daß die Übung des Gebete jaculatoires und die Ausübung von Gottes Gegenwart von der Lehre und den Beispielen von den großen geistigen Autoren und den großen Heiligen empfohlen werden, verzichtet das, auf das zu sagen. Zu den Zeugnissen, die wir uns schon beriefen, vereinigen wir diese genauen besonders Charakteristischen: "Qu ' einer sieht dafür und schreibt heiligen Ignace von Loyola, Gottes Gegenwart in allen Sachen, in den Konversationen und den Spaziergängen, während des Zuschauen, während des Schmecken, während des Zuhören, während des Denken, während sie alles machen, was man macht, ist diese Art, diesem Markenfund Gott in allem zu planen, leichter als die eine das wir zu Sachen erhöhten, erahnen Sie mehr Aufrufe mit Anstrengungen, sie uns vorzustellen. Diese nützliche Ausübung, ansonsten arrangiert sich davon gut, ist von großen Besuchen beim Herrn wert, mehr, daß in einem kurzen Gebet enthielt. Dieser übt sich auch, oft Gott anzubieten, den his/her/its und er arbeitet, Reifen, während das Denken, daß es ist, denn his/her/its-Liebe, daß wir sie annehmen, und opfert unsere Geschmäcke, um his/her/its-Theologe Majesty auf eine Weise zu servieren, während das Helfen von jenen für Leben, von dem he/it den Tod annahm. Es würde geben, itself/themselves auf Doppelpunkten zu untersuchen. ((59))

"Der kürzeste reine Pfad, um zur göttlichen Wohltätigkeit anzukommen, his/her/its teilte Louis Tour durch Grenada mit, ist unser Herz durch mächtige Zuneigungen und brennende Wünsche der his/her/its-Liebe zu Gott zu heben, und unterhält sich immer mit ihm, mit einer respektvollen Zuversicht, wir Anhänger introvertiert in his/her/its Gegenwart (60). "

Heilige François von Schmutzigem, heiligem Leonardo von Hafenmaurice wird keinen anderen Rat geben. "In dieser Ausübung des geistigen Ruhestandes ((die Betrachtung)) und vom Gebete jaculatoires, liegt die große Arbeit der Hingabe: he/it kann andere zu allem Gebete anflehen, aber wenn he/it zu Fehltreffer kommt, vielleicht von nichts ersetztem he/it. Ohne ihn kann einer wirklich das besinnliche Leben nicht machen, und man würde nur Schmerz wissen, wie das aktive Leben zu machen ist. ((61)) "

Zum Bischof von Genf hallt der berühmte italienische Missionar Marken wider: Wollen Sie ein auf der Erde und einer sicheren Gesellschaft erwartetes Paradies, um zu Vollendung schnell anzukommen?… leben Sie innen introvertiert, und der selige Leonardo Hafenmaurice fügte hinzu, um in Gottes heilige Gegenwart, beim Reden von sich, zu gehen": "Meine Berufung, es ist die Mission und die Einsamkeit; die Mission, um immer für Gott eingenommen zu werden,; die Einsamkeit, um immer in Gott eingenommen zu werden, die ganze Überreste-Eitelkeit ist." Jede von uns, wenn he/it gut versteht, hat he/it keine gleiche Berufung?

Damit der heilige e t die Autoren empfehlen mit so viel Einstimmigkeit und heizen die Übung zu Gottes Gegenwart, und die Gewohnheit der häufigen hohen Ziele, daß es notwendig ist, daß die Vorteile gut kostbar davon sind.

Sie he/it ist tatsächlich.

Der erste dieser Vorteile ist das Gebet und die Abtrennung, die sind, zu einer Zeit leichter zu machen, wir riefen es, zwei Fundamente der Gewerkschaft zu Gott. Um das Gebet leichter zu machen:

"Es ist gut bestimmt, daß die Liebe die häufige Erinnerung von der Sache verursacht, die man mag, aber es ist auch wahr, daß derartig häufig, sich Zunahmen eine Menge an die Liebe zu erinnern. Eine Seele, die treu wäre, sich häufig davon an Gott zu erinnern, käme bald ganz beschämte von Liebe, und zu Verhältnis, das es in Gottes Liebe anbauen würde, hätte his/her/its-Gedächtnis zu ihm dauernd damit, daß es zu mehr fähig ist, Sie es ((62)) vergessen

Nicht nur das Gebet, das so solche von der Ausübung von Gottes Gegenwart erleichtert werden, aber wieder, alles am Tag, das Leben innerer Ruhe, so notwendig für die Gewerkschaft. Eine Einsamkeit ist nicht, wo einer nur die Leere erkennt, sehr das Appellieren; aber wenn man die Kunst besitzt, Theologenhis/her/its-Einsamkeit zu bevölkern, dann erscheint diese Einsamkeit nicht strenger und dunkel, aber reich, und herrlich voll, das Überlaufen von Leben und wieviel, das appelliert! Jene nur dieses kultivieren Sie die Gegenwart von Gott und dem häufigen Hochheben zu ihm, kennen Sie wieviel dem Berg vom Bemannen zufolge, zur Einsamkeit und die Ruhe ist von der Wirklichkeit (63) voll. "

Auf die gleiche Weise die Übung des Gebetes, damit jaculatoires die Abtrennung erleichtert. Wir sind so klein normalerweise mutig, daß genug dafür deutlich zu sehen, daß und für das, was wir uns besiegen müssen,: Gottes Gedanke, besonders wenn she/it leidenschaftlich ist und magnetisiert, wirkt auf die lauwarme Asche unserer Existenz, zur Art einer Luft drängen Sie, daß Marken den Staub fliegen, die Glut entdecken und die Flamme erneuern.

Aber beschränken Sie nicht dort, begünstigt sie sich selbst die Ausübung der Gegenwart von Gott und Gebete jaculatoires. Es ist notwendig, mehr eine Menge zu sagen. Nichts verbessert, als diese Taten der Gewerkschaft häufig erneuerten, den Staat moralisch dauernder Gewerkschaft (64) zu erzeugen

Am Anfang, eine angemessene Anstrengung, eine bestimmte Anzahl von Zeiten und ihm unsere anderen Handlungen anzubieten zu Gott anzuwenden, dann nach und nach eine flexible und progressive Übung (65),

Nichts fieberhaftes, von hastig, aber eine harmonische, männliche Entwicklung und ein Magnet, vom Glaubensverstand,; die übernatürliche Gewohnheit, werden Sie natürlich, uns zum Zentrum der lebenden Tour im Zentrum von uns zurückzugeben, sobald nichts für den Dienst des "Königs in der Peripherie um uns bittet. Sobald ich nicht habe, noch für Gott zu handeln, zu neigen Sie nachdenken über Ihn, solchen sind der Rhythmus unserer Übung von einer Betrachtung, die vorgibt, zu einer Zeit weise und intensiv zu werden.

Die Seele besitzt dann, oder bereitet vor, so zu erwerben, die dauernde Gewerkschaft, das will deshalb dem Hochheben Eintragung in Leben zu Gott sagen, so leicht und so spontan werden, dieses kann es ununterbrochenem Hochheben rufen. Es geht nicht um Wörter Entscheidungen, aber das Herz bleibt Heftpflaster zu Gott, Wille macht nur man mit dem einen von Gott, und der Verstand so beweglich, manchmal damit sich, nicht immer durch his/her/its-Fehler, aufgelöst hat, kehren Sie so aufmerksam zurück, his/her/its-Absicht zu reinigen oder anzubieten, vor, während oder nach dem Beruf jedes Momentes dem die Seele tatsächlich ähnelt, den Vergleich des François-Heiligen von Dirty zu borgen, zum Kind, das die Blumen der Straße auswählt, aber läßt nicht für als die Hand von viel his/her/its-Vater frei. Heilige Thomas nennt der Gewohnheit fester settlor "eine Qualität, mit Leichtigkeit zu handeln". Leichtigkeit und Beharrlichkeit, es gibt das, was alle Gewohnheit charakterisiert, die Gewohnheit des Gebetes wie alles andere.

Ein moderner Philosoph beschreibt diese progressive Eroberung des Gewerkschaftswerdens leicht sehr gesund. "Ein Erstauftrag inneren Fortschrittes besteht in der Entwicklung einiger psychologischen Staaten. Reproduzieren Sie sich zuerst auf sich und dem Treffen nur von seltenen Gelegenheiten, zu erscheinen, sie scheinen zu erwerben, hatte eine Wichtigkeit, die sie noch nicht besaßen, wenig… Der Anhänger, so daß Liebe von Gott zuerst nur eine kurze Betrachtung des Morgens war, und von am Abend vor höchst zu sein, kommt annehmbar in sich die ewige Gegenwart des Gegenstandes der his/her/its-Liebe an; wohingegen eine freiwillige Anstrengung notwendig für ihn schien, aufmerksam einige Formeln zu erklären, empfindet es von nun an durch das Bedürfnis, zu beten,.. Bald kommt es davon zu mehr, um das Universum zu betrachten der wie ein durchsichtiger Schleier hinter dem sich die Créateur…Toute-Kreatur überall raten läßt, sogar demütigsten, ist ein Bild von Gottes Gesicht.

Gottes Fleck in allen Sachen als der einer ihres gewöhnlichen Ursprunges erkennend, werden sie alles his/her/its erscheinen, sieht Brüder und sœurs ans einiges in Hinsicht auf dem anderen und in Hinsicht auf sich. So, von his/her/its scheuen Sie zuerst Anstrengung, Gott his/her/its-Seele zuzuwenden, wird die verschlingende Liebe zu Gott und allen Sachen, als der Baum des Samens, in Gott verlassen haben. ((66)).

Hier auf der lyrischen Form ist es wie den P.Fratry spricht:

"He/it ist der s-Verstand, daß fühlt sich, mehr, daß das andere, die Bedürfnisse der Ruhe und die Rückkehr zur Heimat des Lebens.

Als so eine Seele mit Gott verbunden wurde, geschmeckter his/her/its-Fülle, und daß es während langer Tage durchgemacht hat, der unerträglichen Eitelkeit des Lebens der Außenseite, kommt es eine Zeit wo alles Unternehmen, alle Außenarbeit, aller Ausgang zur Welt wird zu ihm unmöglich. Diese Welt ist dann wie ein Eindringling, der kommt, um ein Fest des Herzens zu stören, und die Notwendigkeit, es Rucken die Tränen durchzumachen, als, wenn es uns ein schwieriges Unternehmen in der Mitte einer inspirierten Arbeit geschieht, oder daß irgendein fremdes, irgendein Mann, den unsere Augen kannten, aber daß unsere Seele nicht weiß, kommt, um das reinste von einem Tag zu verschlingen, versprach zum Gebet und der Umfrage, und unsere Aufmerksamkeit, für unbrauchbare Reden und Zahlen, zu quälen der défaille zu jedem Wort und konzentriert woanders. Dies ist, wie das Leben der Außenseite diese Seelen ermüdet und ihre Seufzer zur ewigen Ruhe vervielfacht. Wahrscheinlich ist so eine Reife für den Tod selten, aber von am am wenigsten schritt fort, kann es verstehen und es ((67)) annehmen.

Wenn wir diese weniger fortgeschrittenen hinzufügen", wundern wir uns nicht, zu viel, um wieder, zur gewollten Betrachtung anzukommen zu kämpfen. Aber Zuversicht!

Als Gegenleistung für das Spiel der Gewohnheit nahm Normale, und die Anmut, die Ressourcen der Gewohnheit erhöht, an warum würde einen nicht ankommen? "Während vieler Jahre, gesteh heilige Theresa, ich ging an der Prüfung vorüber, nicht fähig zu sein, meinen Gedanken zu reparieren… es ist äußerst mühsam. Aber ich weiß, daß sich der Herr herabläßt, uns Gesellschaft zu halten, wenn wir zu Es gehen, davon zu ihm demütig zu beten. Wenn wir in einem Jahr nicht dort ankommen, hallo gut! daß es in mehrere ist! Ich beruhige Sie, dieses kann dort ankommen, dieses kann, mit Anstrengungen, um die Gewohnheit zu erwerben, so in der Gesellschaft der Herr Niveauvorzüglichkeit (68) zu leben. "

Von ist Seite, louis von Grenada,: "Der heilige König David lernt uns, daß er immer in Gegenwart von Gott (70) lebte. Make die gleiche Sache, heben Sie ständig Ihr Herz zu Gott, ohne das von Ihnen um Macht und von Gewalt zu machen aber das Lassen von Schaden Ihren Verstand bloß und liebevoll in dieser souveränen Göttlichkeit. Werden Sie nicht bekümmert, um zu sehen, daß Ihre Schwester, wegen des his/her/its natürliche Leichtheit, wird oft abgelenkt: bemühen Sie sich, es prompt zu sammeln und es Gott wieder anzubieten.

Wenn Sie Mut haben, diesen Kampf während irgendeiner Zeit ohne Sie zu bewegen auszuhalten, wage ich es, Sie zu beruhigen, daß die Sitte sich in Natur verändern wird, und als wir nur Sie werden keine Schwierigkeiten das Hineingehen mehr in die Betrachtung haben, aber sogar daß Sie nicht mehr davon gehen werden, werden Sie als der Fisch sein, der nicht aus Wasser leben kann, und daß, als werdend dem, was dort zurückzugeben es fähig ist, draußen toue gemacht. ((71)) "

Aber, der eine der leicht und wendet normalerweise Gott in der Mitte von his/her/its übliche Handlungen zu, daß man die moralisch ununterbrochene Gewerkschaft besitzt. His/her/its-Berichte mit Gott sind, zum präzisen Gefühl des Wortes, von den Intimitätsberichten.

Deshalb ist he/it zu diesem Moment Gott angenehm, zu machen, spleißen Sie im Staat die Seele beide eroberter Betrachtung, aber von angeborener Betrachtung wird sich nichts besser vorbereitet haben, die Wege können soweit das, was Gottes bloß freie Unterstützung ausgeht, von uns vorbereitet werden der die Anstrengung, itself/themselves beizubehalten, durch den Verstand von Glauben und der Großzügigkeit magnetisieren alle, von der Gott-Gegenwart so dauernd, menschlich, so möglich.

Heilige Theresa, ein starkes Fundament. Und wenn he/it gefällt, hat Lord, Sie zu großen Sachen zu heben, he/it wird finden, daß Sie dort entschieden, (72), "

Wir wollen nicht in dieser Domäne der "großen Sachen", zu der der Heilige Anspielung macht, hier dringen. Daraus wird aus der Umfrage, die wir waren, die wir vorschlagen, herausgekommen, zu wissen, wie macht einen ein, durch his/her/its halfen persönliche Ressourcen von der Anmut mit allem, die Gewerkschaft zu Gott zu erobern, zur ganzen Betrachtungsmietfrist zu unserer freien Anstrengung anzukommen, gemeinsam.

Für die Seelen außer zu diesem Gott würde, durch Schlüssel oder anhaltenden Staat, verleihen, die angeborene Betrachtung, Regeln und Rat vereinbaren weniger, daß eine Einladung zu Folgsamkeit, zur Demut, zur Gesamtsumme und gewährt vorbehaltlos,

Der heilige Geist selbst ist in Gebühr d‘enseigner, und he/it macht es ohne irgendein Geräusch von Wörtern.

Wir können deshalb still sein, und um den Moment von Ruhe zu benutzen, aus die zu machen he/it richtig ist, folgen die Vollendung aller Arbeit, den Herrn zu bitten, jene zu segnen, die diese Seiten lesen werden, und von ihnen übermittelt die Freuden davon das so beträchtlich als mögliche" "immer zu beten.

Hinweis

, (43), Heilige Theresa,: Pfad von der Vollendung, Jungen. XXIX p. 213 ((44)) Saint, den Marguerite-Marie-she/it nicht oft sagte, die Mahlzeiten waren den Moment vom Tag, wo sich she/it fühlte, den das Meiste sich zu Gott vereinigte, für sie

, (45), Fénelon,: Anweisung und Meinung, nein, VII, éd, Schnell, 1854, t.I. p.530 und Gefolgschaft.

((46)) he/it wird im Berühmten erzählt, öffnet Vitae Parum, daß ein einzelner Heiliger während einer Konversation sein Herz hundert Lebern zu Gott gehoben hatte, Migne: P. L.T. 73c. 943, Notiz daß die cénobites und die ersten Mönche bißchen hatten, scheint he/it, die Gewohnheit des langen Gebetes. Ohne einen Brief hat Proba, schreibt heiliger Augustin: "Man sagt, daß unsere Brüder, in Ägypten, häufig beten, aber daß ihre Gebete sehr kurz sind, und wie traist himmelan geschossen", das Motiv ist interessant, nach oben zu gehen, "für Angst, daß die Aufmerksamkeit, so notwendig für den einen, der betet, nicht auf dem stumpf Werden und durch das Ausbreiten in längerem Gebet" endete, Migne: P.L.T. 33 Flug 501, Dies äußert sich nur, sehr psychologisch ist es nicht genügend, die Notwendigkeit der Methoden zu rechtfertigen, dafür will itself/themselves keine mit Frucht, wenigstens am Anfang, zum Gebet üben, verlängerte.

((47)) das Buch von den Beschlüssen, Vi-Junge., Anzahl anderer interessanter Merkmale wird von M. Labbé Chatel in his/her/its-Broschüre gehoben: Die engelhafte Ausübung des Gebete jaculatoires.

((48)) sich hatte die Übung adoptiert, um fünfzig Male pro Tag zu Gott Christus' kostbares Blut für die Sünder und die Seelen der Fegefeuer anzubieten.

((49)) Leben durch, sprechen Sie P. Bouhours, liv. VI

((50)) Zeitschrift von asketisch und von Mystic, der April 1921, pp. 128-136, es ist offensichtlich, daß diese hohen Ziele, gesehen ihre phantastische Zahl, konnte nicht immer formuliert werden, aber mußte entweder oft in einem einfachen Hochheben des Verstandes, entweder in einer Niederlage der Liebe, bestehen entweder in ein erleuchtet die Seele. Ein sehr interessanter Artikel veröffentlicht seit in Broschüre, erschien den Februar 1925 auf diesem jesuitischen Irländer, im Boten von Jesuss' Cœur,

((51)) von inquisitione pacis, liv. Iv,p.Iii,c.10

((52)) Notiz vorsichtig, daß ein bestimmter Ekel, das Kommen kein vom Überschuß der Anstrengungen, aber von der einfachen Feigheit, kann nicht genügend sein, uns dazu zu bringen, unsere Praktiken rechtmäßig zu verlassen, seit zur Einschätzung unseres Glaubensverstandes, kontrollierte wenn braucht durch die Zustimmung des Direktors, wir haben, schuldender Gott, in aller Weisheit, glaubte zu Sie und zu können Sie uns, um dort zu halten. Die récollections vom Monat und besonders die Ruhestande vom Jahr, einer in Teil für Ziel, die notwendigen Klarstellungen, in unserem geistigen Leben, zu gewährleisten.

, (53), P.De Caussade,; Die Hingabe an die göttliche Vorsehung t. IIE. liv. VI, 17. Brief.

54, Weisen-Rat, zu diesem Thema, von Rodrigues,: sich die "christliche Vollendung, 1repart, VI. Tr., chap.III,

((55)) die Gloria Patri war der Gebetsfavoritenjaculatoire des Jérôme-Heiligen. He/it schickte es zu Pope Damase der er, beschlossen, es dem Breviary hinzuzufügen, am Ende von jedem Psalm. Dem Priester, der jede Strophe dachte, die he/it erklärt,", unmöglich. Das was zweckmäßig leicht und voll für Saft, für zu suchen, um sich zu treffen, oder das heilige Trinidad, zu jeder Gloria, eher wiederzuerlangen.

((56)) über der Pfahle-Gegenwart von Gott am Anfang von der Meditation, das P. Schale bemerkt sehr genau: "Von allen Prozessen, um e Gottes Gegenwart zu spleißen, den einer, Gott in sich zu suchen, vielleicht das Tüchtigste, für wenigstens jene, die die Gewohnheit des Gebetes haben, ist, ist der eine als es das Ratsamste Ihrer Heiligen" (Saint Ignace) Meister des Gebetes, Spes.p.54-Hrsg., Den Gauthier auch zu lesen: Von der Lebensvollendung geistig t. IIE 8 Teil, XXII-Junge. Bizeul éd (Dewit) (1909), Pp.93-96

((57)) der mone, Jünger von Bernard Heiliger, der den Méditationeses pilssimae maß, Opera Bernardi sancti, Venettis MDCCCXXVII, der geschrieben wird, fassen Sie 370: "Ubicumque jueris, inlecto aut inalio verrückter orea, und ibi ist tephum. Überall, wo Sie sind, sammeln Sie Sie. Brauchen Sie nicht von einer Wahlstelle. Sich sind diese Stelle der Wahl, Sie wären im Bett, Ihr Ankerplatz selbst ist ein Tempel.

, (58), zum XVII sc. Üben Sie sie, um itself/themselves in Gegenwart von Gott zu behalten, Nancy, bei Nicolas Balthasard, MDCCXIII, die empfiehlt,: "Das Einfache, aber Liebhabererinnerung von gegenwärtigem Gott an Sie".

, (59), Heilige Ignace,: epist., Menchaca-Hrsg., 1804, pp.223-226,
, (60), Louis von Grenada,: Gottes Liebe, trad. Girarad MDCLXII Iipart, Junge. IX p. 126
, (61), religiöses Leben, IIE Blätter. XIII-Junge. , heiliger François von Schmutzig, von diesem Ruhestand des Herzens zu reden fügt hinzu: "Es ist hier, Philothée, den ich Ihnen wünsche, das mehr von Folgsamkeit, meinem Rat zu folgen,: weil es die Artikelunterstützung ist, glaube ich, daß Ihr geistiger Vorteil von Vorteil abhängt". in den vorbereitenden Ruhestand zu his/her/its-Weihung hatte der große Bischof diesen Beschluß gebracht: "Ich werde während des Tages" Stärkengebetsjaculatoires machen.

, (62), vom Ergrauen,: Der Himmel in der christlichen Seele. p.23

((63)) gierig empfehlen wir die schönen Seiten von innerer Ruhe gern zu den Seelen, daß Marie Beloved von Jesus, die ehemalige Carmel vom Av, Sachsen, widmete zu diesem Themaleben, mit Vorwort von Mgr, Chollet, t. IIE. Anlage, Dieser Kurse-Auszug veröffentlichte in Broschüre: Die zwölf Grade der Ruhe.

((64)) wir sagen dadurch moralisch dauernd der, sowie wir bemerkten es am Anfang von his/her/its-Seiten, die materielle Gewerkschaft setzt fort, ist, ohne eine besondere Anmut angeborener, unmöglicher Betrachtung gesehen unsere sehr beschränkten Ressourcen der Aufmerksamkeit.

((65)) auf der mühsamen Anstrengung dieser Anfänge und den Bedingungen für ein weises, methodische, tüchtige Übung, man wird sich mit Frucht beraten, der P.Saint-P.Saint-Swears: Vom Wissen und die Liebe Unseres Herrn Christ besonders t. Ii. V-Junge. wie als Saint Alphonse von Ligouri, in besonderen Christus' Wirklichem Frau XVI Jungen., Der PP. Baurand und Vaubets schrieben auch, in weitverbreitet genug opuscules, von den schmackhaften Seiten.

((66)) E.Gilson: Versuch auf Lebensumdrehung in. Philosophisch, der Januar, Februar 1920 p.31

, 67)Gratry: Meditationen unveröffentlicht p. 193

, (68), Pfad der Vollendung. XXVI-Junge.
, (69), Vivit Dominus in cujus, conspectu sto (Ps.XV),
, (70), Louis von Grenada,: Liebe von Gott Late, Girad, IIE durch., iX,p.130-Junge. Vorher hatte he/it gesagt: "Als ein Stück Holz, das von Stärke in den Boden des Wassers geworfen wird, Einstellung auf und Gewinn, inkontinent das hinüber"… danach ((p.132)) es vervollständigt his/its-Gedanken: "Wenn das Unternehmen von dieser Welt, die man nicht immer vermeiden kann, verhindern Sie Sie manchmal, zu sein wenn sehr introvertiert, beharren Sie, so viel wie Sie zu in Ihrer Absicht fähig sein werden, werden bemühen, nie aus sich ganz herauszukommen, und werden machen, daß es immer irgendein übriges Ihr Herz gibt, der Ihres zu Gott und das sieht ihm "Expression an, der den P. Judd erinnert,: Gehen wir zu unserem eigenen Herzen, hören wir zu und gehorchen wir. So mehr von der Hälfte von uns ist immer dort, wenn he/it welchen Pässen sich davon passieren kann, stehe ich für Ihre JUDDE-Vollendung ein": Œuvres., t.V, Ermahnung _mp.70


((71)) wir sagten, daß es besonders ungefähr für Theresa Heiligen wenigstens zu dieser Stelle war, vom Kult für gegenwärtigen Gott in uns.

, (72), Pfad des Perfection XXIX-Jungen.

Schluß

Dieses kleine Buch he/it muß diesen einzigen Leser nicht haben, zu diesem unbekannten Leser, aber so tief lieb wollen wir geben, nicht im Christus-Christ-Jesus, während wir enden, daß dieser Rat. He/it geht ein Meister auf die geistigen Weisen aus, vom größten Meister vielleicht heilige Jean des Kreuzes:

"Warum machen Sie Sie so lang, beugen Sie sich, um zu Gott zu gehen, weil Sie im Moment Ihr Herz einnehmen können, um ihn/es zu mögen?

Wenn es schon um eine Seele resolut geht, und lange Gottes und alles his/her/its-Herzens im Moment beschäftigt zu sein, es zu mögen, aber um ihn/es mehr wieder zu mögen, werden wir uns besorgt an die von den gleichen Geistigen Sätzen gezogene Formel erinnern, und das geht so weit; "Wenn Sie wünschen, daß Gottes Gesicht erscheint, klaren Sie auf und einfach für Ihre Seele und macht dort, leuchten Sie his/her/its-Explosion, finden Sie Sie nicht im Gegenteil unter den Kreaturen, leeren Sie Ihren Verstand davon vollkommen, und dann werden Sie in die Mitte der göttlichen Lichter" gehen.

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